1. +++ (SEM)

Wir stellen unter Beweis, dass man auch unter schwierigen Rahmenbedingungen politisch gestalten und gleichzeitig keine neuen Schulden machen kann.
Gleichwohl stellt die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöste Energie- und Konjunkturkrise unser Land weiterhin vor große Herausforderungen.
Hohe Inflationsraten, stark gestiegene Zinsen und eine allgemein schwache konjunkturelle Grunddynamik belasten die öffentlichen Haushalte erheblich.
Neben diesen schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen kommt es infolge der von der Bundesregierung im Jahr 2022 initiierten Entlastungsmaßnahmen zu dauerhaft wirkenden Haushaltsbelastungen.
Das Ende 2022 verabschiedete Inflationsausgleichsgesetz, das Jahressteuergesetz 2022 und das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung führen in Nordrhein-Westfalen zu dauerhaften Haushaltsverschlechterungen im Volumen von gut 4 Milliarden Euro.

Datum: 2023-06-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-haushaltsplanentwurf-2024;
Themen: Haushaltsplanentwurf # ?, Schuldentilgung # ?, herausfordernde Rahmenbedingungen # ?, Eckdaten # ?, Kabinett # ?, Ausgabensteigerung # ?, Entlastungspaket der Bundesregierung # ?, Sprachkitaprogramm # ?, Stärkung für Schwerpunktprojekte # ?, konjunkturelle Grunddynamik # ?

2. +++ (SEM)

Wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fällt die konjunkturelle Erholung schwächer aus als zu Beginn des Jahres angenommen.
Die Material- und Rohstoffknappheit hat sich weiter verschärft.
Die hohe Inflationsrate verringert die Kaufkraft der Verbraucher und die Investitionsspielräume der Unternehmen.
Der Wegfall der Infektionsschutzmaßnahmen und das Abebben der Omikron-Welle beleben aber zunehmend die Konsumnachfrage, so dass die Wirtschaft auf Wachstumskurs bleibt.
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Ein Wachstum um zwei Prozent ist in diesem schwierigen Umfeld eine gute Nachricht.

Datum: 2022-05-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-konjunkturbericht-des-rwi-leibniz-instituts-vorgelegt-0;
Themen: Konjunktur in Nordrhein-Westfalen # ?, Lieferengpässe # ?, Leibniz-Institut # ?, erhebliche Herausforderungen # ?, Wirtschaftsforschung # ?, Investitionsspielräume # ?, Konsumnachfrage # ?, Preisauftrieb # ?, Umsetzungsbeschleunigung # ?, hohe Inflationsrate # ?

3. +++ (SEM)

Als Niedriglohnempfängerin beziehungsweise Niedriglohnempfänger gilt, wer weniger als zwei Drittel des westdeutschen Medians der Bruttoarbeitsentgelte sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter erhält.
Zwischen den Jahren 2020 und 2023 ist das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte je Einwohnerin und Einwohner in Nordrhein-Westfalen um 16,5 Prozent gestiegen, seit 2017 um 26,6 Prozent.
Trotz in einigen Jahren hoher Inflationsraten ist das preisbereinigte Einkommen in Nordrhein-Westfalen zwischen 2020 und 2023 nahezu gleichgeblieben (-0,1 Prozent), die Kaufkraft der Haushalte blieb also im Schnitt stabil.
Wichtig ist, dass die Inflationsrate nach den Extremwerten in den Vorjahren wieder auf ein normales Niveau gesunken ist.
Lag sie im Jahr 2022 noch bei über sieben Prozent, erreichte sie 2024 noch 2,2 Prozent.

Datum: 2026-07-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-legt-sozialbericht-nrw-2026-vor;
Themen: Reichtum # ?, soziale Lage # ?, Sozialstaat # ?, Sozialpolitik # ?, Arbeitnehmerentgelt # ?, Beiträge des Berichts # ?, Bereich der Armutsbekämpfung # ?, Berichtszeiträume # ?, Bruttoarbeitsentgelte # ?, Einkommensteuerstatistik # ?

4. ++ (IR)

Die Balance des deutschen Forschungssystems ist in Gefahr, wenn Bund und Länder künftig bei der Forschungsfinanzierung von Hoch-schulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht für Ausgewogenheit sorgen.
Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze fordert daher einen Stärkungspakt Hoch-schulen: "Es ist ein Punkt erreicht, an dem wir bundesweit die Weichen für ein neues Modell der Forschungsfinanzierung stellen müssen."
Der Pakt soll die Grundausstattung der Hochschulen stärken, einen parallelen Mittelaufwuchs zu den außeruniversitären Forschungseinrichtungen garantieren und verlässliche Finanzierungsstrukturen schaffen.
"Ohne eine ausgewogene Finanzstruktur droht die Forschung in Hochschulen auszutrocknen."
Der zukünftig gleiche Aufwuchs für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen soll auf einem Fixpunkt oberhalb der Inflationsrate liegen und gemeinsam von Bund und Ländern finanziert werden.

Datum: 2013-04-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-fordert-staerkungspakt-hochschulen-nrw-fuer-fortsetzung-und;
Themen: Hochschulen # ?, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen # ?, deutsches Forschungssystem # ?, Pakt # ?, Stärkungspakt # ?, Modell der Forschungsfinanzierung # ?, verlässliche Finanzierungsstrukturen # ?, Ausgewogenheit # ?, Grundausstattung # ?, Punkt # ?

5. ++ (IR)

Das gelte angesichts der Pandemiefolgen, der sicherheitspolitischen Herausforderungen und einer auf Dauer zu hohen Inflationsrate einmal mehr.

Datum: 2022-03-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/flexibilisierung-oder-rueckkehr-zu-den-bisherigen-fiskalregeln-ministerium-der;
Themen: Stabilitätspakt # ?, Wachstumspakt # ?, Ministerium von Finanzen # ?, Onlinelivestream # ?, Expertenforum # ?, Eckpfeiler # ?, soziale Marktwirtschaft # ?, Rückkehr # ?, Regeln # ?, Frühjahrsprognose # ?

6. ++ (IR)

Die Inflationsrate hat im Dezember 2021 mit 5,3 Prozent den höchsten Wert seit fast 30 Jahren erreicht.

Datum: 2022-03-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-und-bayern-fordern-vom-bund-die-erhoehung-der-pendlerpauschale;
Themen: kalte Progression # ?, Pendlerpauschale # ?, Einkommensteuertarif # ?, Lohntarif # ?, Staatsminister von Finanzen # ?, Entfernungspauschale # ?, Finanzausschuss des Bundesrats # ?, Energiepreise # ?, Dieselpreise # ?, Eckbeträge # ?

7. ++ (IR)

In den nächsten 24 Monaten errichten wir dafür hunderte weitere neue Standorte in NRW oder verbessern bestehende Standorte mit modernerer Technologie und höheren Datenraten.
Valentina Daiber, Mitglied des Vorstands der Telefónica Deutschland Holding AG: "Wie überall in Deutschland haben wir auch in NRW unser o2 Netz trotz Corona, Energiekrise und Inflation weiter stark ausbauen können.

Datum: 2023-06-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/task-force-mobilfunk-nrw-land-telekommunikationswirtschaft-und-kommunale;
Themen: Mobilfunknetzbetreiber # ?, Funkturmgesellschaften # ?, CEO # ?, kommunale Spitzenverbände # ?, flächendeckende zukunftsfähige Mobilfunkversorgung # ?, GmbH # ?, Holdings # ?, Mobilfunkinfrastruktur # ?, Mobilfunkkoordinatorinnen # ?, Mobilfunkausbau in Nordrhein-Westfalen # ?

8. ++ (IR)

In Nordrhein-Westfalen sind die inflationsbereinigten Tariflöhne im Jahr 2013 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
In Nordrhein-Westfalen sind die inflationsbereinigten Tariflöhne im Jahr 2013 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Von 2000 bis 2013 sind die Netto-Tariflöhne insgesamt um sechs Prozent gestiegen, was einer jährlichen Steigerungsrate von weniger als 0,5 Prozent entspricht.
Minister Schneider: "Hier hätte es in den vergangenen Jahren durchaus Spielraum für höhere Lohnsteigerungen gegeben, denn die Tariflöhne sind nicht einmal halb so stark gestiegen wie die Produktivität der Beschäftigten."

Datum: 2014-02-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-tarifloehne-deutlich-weniger-gestiegen-als-die;
Themen: Metallindustrie # ?, Tarifregister # ?, Elektroindustrie # ?, Augenoptikerhandwerk # ?, inflationsbereinigte Tariflöhne # ?, Schneider # ?, Spitzenreiter # ?, Entgeltstruktur # ?, Erwerbstätigenstunde # ?, Nettotarifentwicklung # ?