1. +++ (SEM)

Dabei wurde deutlich, dass Betroffene und Angehörige vielfach noch nicht ausreichend über die bestehenden Angebote der allgemeinen und spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, wie z. B. die 24-Stunden Rufbereitschaft, "Letzte Hilfe"-Kurse sowie die Unterstützung durch pflegerisches Fachpersonal informiert sind.
Zur Unterstützung der Betroffenen sollten der Informationsfluss und die Zusammenarbeit verbessert werden.
Hierbei sei es von Vorteil, wenn der hohe Beratungsbedarf anerkannt würde, sodass diesem ausreichend Raum gegeben werden kann.
Es wurde vereinbart, zu diesen Fragestellungen weiterhin im Austausch zu bleiben, um die palliative Versorgung gemeinsam zu stärken.
Claudia Middendorf resümierte: "Es war eine fachlich und emotional bereichernde Veranstaltung.

Datum: 2021-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-landesbehinderten-und-patientenbeauftragte-claudia-middendorf-im-fachgespraech;
Themen: Fachgespräch # ?, palliative Versorgung # ?, Selbstbestimmung # ?, Landeshauptstadt # ?, Halbkreis # ?, Mitglieder des Fachgesprächs # ?, Selbsthilfebewegung # ?, bedeutende Schnittmengen # ?, letzter Lebenstag # ?, Netzwerkerin # ?

2. +++ (SEM)

Um sicherzustellen, dass die Mittel vor Ort zielgenau eingesetzt werden können, hat das Familienministerium zunächst im intensiven Dialog mit Kommunen und Trägerverbänden erörtert, mit welchen Maßnahmen angemessen und vor allem zugeschnitten auf die Bedarfe vor Ort geholfen werden kann.
"Im Ergebnis haben wir uns gemeinsam darauf verständigt, dass vorrangig 'Brückenprojekte' eingerichtet und gefördert werden sollen, zum Beispiel mobile Kitas, also niedrigschwellige Angebote, die Kinder und Eltern an institutionalisierte Formen der Kindertagesbetreuung heranführen und in denen die Kinder bereits während dieser Zeit gezielt und nach ihren spezifischen Bedürfnissen gefördert werden", sagte Schäfer.
"Darüber hinaus ist der Beratungsbedarf der Kitakräfte hoch.
Deshalb fördern wir auch fachliche Angebote zur Unterstützung des Betreuungspersonals, zum Beispiel Beratung im Umgang mit traumatisierten Kindern und Dialog mit Eltern unter Einbeziehung der Familienbildung und -beratung", so die Ministerin.

Datum: 2015-05-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-foerdert-zusaetzliche-betreuungsangebote-fuer-kinder-aus-fluechtlingsfamilien;
Themen: zusätzliche Betreuungsangebote # ?, Flüchtlingsfamilien # ?, frühkindliche Bildungsangebote # ?, Kindertagesbetreuung # ?, Betreuungsplatz # ?, Sonderbedarf # ?, elterliche Bedenken # ?, Kitakräfte # ?, hoher Beratungsbedarf # ?, traumatische Erfahrungen # ?