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27. April 2018
Bund und Länder wollen die Zukunft der Nutztierhaltung gemeinsam nachhaltig gestalten.
Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine Tierhaltung aus, die eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Erzeugung sicherstellt, ökologisch und sozialverträglich sein muss und ein hohes Tierschutzniveau gewährleistet.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Bund und Länder wollen die Zukunft der Nutztierhaltung gemeinsam nachhaltig gestalten.

Datum: 2018-04-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/agrarministerkonferenz-von-bund-und-laendern-beschliesst-gemeinsames-vorgehen-zur;
Themen: Agrarministerkonferenz # ?, Tierschutz # ?, Länder # ?, gemeinsame europäische Agrarpolitik # ?, Zukunft der Nutztierhaltung # ?, Tierhaltungsformen # ?, hohes Tierschutzniveau # ?, verlässliche Kennzeichnung # ?, Fortentwicklung # ?, Label # ?

2. +++ (SEM)

Der Bund pfeift auf seine Pflichten gegenüber Mensch und Tier", sagte Minister Remmel in Berlin.
Die Nutztierhaltung ist ein wesentlicher Sektor der NRW-Landwirtschaft.
Neben dem wirtschaftlichen Erfolg müssen soziale Verantwortung, Umweltverträglichkeit und ein hohes Tierschutzniveau gleichrangiges Ziel sein.
2015 hat das Landwirtschaftsministerium NRW deshalb das Positionspapier "Nachhaltige Nutztierhaltung NRW" vorgestellt und einen breiten Dialogprozess gestartet.
Mit der "Münsteraner Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung der Tierhaltung und besonders der Schweinehaltung" haben der nordrhein-westfälische und der niedersächsische Landwirtschaftsminister, Johannes Remmel und Christian Meyer, ein abgestimmtes Vorgehen für eine gute Zukunft der Nutztierhaltung in beiden Ländern vereinbart.

Datum: 2017-01-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-brauchen-eine-kehrtwende-der-agrarpolitik-und-beim;
Themen: gesundheitlicher Verbraucherschutz # ?, Agrarpolitik # ?, Kehrtwende # ?, Partnerland von Igw # ?, Mastputen # ?, Bundesregierung # ?, Ankündigungen # ?, Bundesrat # ?, Verbraucherinnen # ?, große Mehrheit # ?