1. +++ (SEM)
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Seit Kriegsausbruch wurden insgesamt 226.026 Geflüchtete in Nordrhein-Westfalen aufgenommen (Stand: 19. Februar 2023).
Die Solidarität und Unterstützung der Landesregierung sowie des Bundes und der Kommunen geht aber weit über die bloße Unterbringung hinaus: Schutzsuchende aus der Ukraine bekommen ohne Asylantrag einen humanitären Aufenthaltstitel und damit unmittelbar Zugang zu Arbeit, Integrationskursen, Sozialleistungen und uneingeschränkter medizinischer Versorgung;
sie können frei wählen, wo sie wohnen wollen.
Daneben gilt: Flucht, Integration und soziale Teilhabe müssen zusammen gedacht werden.
Datum: 2023-02-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-josefine-paul-nordrhein-westfalen-hilft-denjenigen-die-vor-putins;
Themen: völkerrechtswidriger russische Angriffskrieg
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2. ++ (IR)
Die bislang vorgesehene Höchstgrenze von 1.000 Aufenthaltstiteln wird aufgehoben.
"Angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien entspricht es einem Gebot der Menschlichkeit, mehr Schutzsuchenden Zuflucht in Nordrhein-Westfalen zu gewähren", betonte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf.
Datum: 2014-01-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hilfe-fuer-syrische-fluechtlinge-verstaerkt-nrw-setzt-programm-zur-aufnahme-von;
Themen: syrische Flüchtlinge
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