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Hintergrund: Zuwanderer sollen möglichst unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus schnell ein für sie passgenaues Angebot nutzen können.
So arbeitet eine Kommune unter anderem mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern.
Diese beraten neu zugewanderte Menschen, erfassen deren Bedarfe und erstellen eine individuelle Integrationsplanung.
"Wir gehen mit dem Landesprogramm den nächsten Schritt, um die Integrationskraft unserer Kommunen im Land weiter zu stärken.
Wenn alle Ämter und Behörden sowie die am Integrationsprozess beteiligten Akteure einer Kommune vernetzt sind und zusammenarbeiten, können die zu uns gekommenen Menschen schnell und zielgerichtet integriert werden", erklärte Schmeltzer.

Datum: 2017-03-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwoelf-modellkommunen-fuer-landesprogramm-einwanderung-gestalten-nrw-ausgewaehlt;
Themen: eigene Ausländerbehörde # ?, Beratungstermine # ?, Bleibeperspektive von Menschen # ?, individuelle Integrationsplanung # ?, kommunale Erstaufnahmeeinrichtung # ?, rechtskreisübergreifende Kooperation # ?, unterschiedliche Ausgangslage # ?, wichtige Ämter # ?, spannende Ansätze # ?, kreisangehörige Kommune # ?