1. +++ (SEM)
Im Anschluss an die Fahrt im Regionalexpress nahm Minister Groschek an einer Talkrunde mit Verantwortlichen und dem Zugpersonal im Duisburger Hauptbahnhof teil.
Dabei erläuterte Martin Husmann, Vorstandssprecher des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR): "Auch wir stellen fest, dass der Ton gegenüber Zug- und Servicepersonal aggressiver wird.
Es scheint sich hier tatsächlich ein allgemeiner, gesellschaftlicher Trend abzuzeichnen, der bedauerlicherweise durch häufigeres Ausfallendwerden und Pöbeln bis hin zu körperlichen Attacken gekennzeichnet ist.
Dieses Phänomen geht quer durch alle Gesellschaftsschichten".
Dass es auch anders geht und es sehr wohl positive Tendenzen gibt, die dem entgegenwirken, zeigte das Beispiel von Lena-Sophia Nobbe.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-respekt-bitte-verkehrsminister-groschek-ruft-zu-achtsamkeit-bussen-und-bahnen;
Themen: Zugpersonal
# ?, Bahnen
# ?, Ticketprüfer
# ?, Regionalexpress
# ?, Arbeitsalltag eines Ticketprüfers
# ?, Fahrt in Re6
# ?, Fokus der Woche
# ?, Pöbeleien
# ?, Servicepersonal
# ?, Schulter
# ?
2. +++ (SEM)
"Frauen und Männer, die täglich im Einsatz sind, um andere zu retten und die Bevölkerung zu schützen, verdienen Anerkennung und Respekt.
Feuerwehren und Rettungsdienste gehören zu den unverzichtbaren Säulen unseres Gemeinwesens.
Dennoch müssen die Einsatzkräfte immer wieder Respektlosigkeit und sogar körperliche Attacken erleben.
Solchen Aggressionen müssen wir gemeinsam entgegentreten.
Wir müssen den Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft wieder stärken und deutliche Zeichen setzen.
Datum: 2016-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-respekt-fuer-retterinnen-und-retter-zusammenhalt-staerken-und;
Themen: Besuch der Feuerwehrleitstelle
# ?, hauptberufliche Einsatzkräfte
# ?, Gewalt
# ?, Retterinnen
# ?, Respektlosigkeit
# ?, Rettungsdienste
# ?, Woche
# ?, Umgang
# ?, besonderes Anliegen
# ?, Rettungsdienstfortbildungen
# ?
3. +++ (SEM)
Minister Laumann: Je mehr Beschäftigte teilnehmen, umso belastbarer erhalten wir einen Überblick über die Problematik
14. März 2025 Pflegerin misst Blutdruck Foto: pexels.com / Pavel Danilyuk
Von der Störung, über die Pöbelei und Beleidigung bis hin zur körperlichen Attacke: Immer wieder gibt es Berichte über Angriffe und Drohungen gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen.
Um einen genauen Überblick über die Problematik und auch mögliche Lösungsansätze zu erlangen, hat das Gesundheitsministerium eine Studie zu Rassismus und Antisemitismus gegenüber Beschäftigten im Gesundheitswesen in Auftrag gegeben.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Datum: 2025-03-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-zu-rassismus-und-antisemitismus-gegenueber-beschaeftigten-im;
Themen: Rassismus
# ?, Onlinebefragung
# ?, Mitarbeitende
# ?, Problematik
# ?, Pöbelei
# ?, körperliche Attacke
# ?, Diskriminierung
# ?, Antisemitismus
# ?, mögliche Lösungsansätze
# ?, Störung
# ?
4. +++ (SEM)
Daher startet heute (10. Januar) das "innovative Melde- und Erfassungssystem Gewaltübergriffe (IMEG)" für Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr.
12 Kreise und kreisfreie Städte testen in einer Pilotphase das IT-System.
Körperliche Angriffe, verbale und non-verbale Übergriffe sowie Sachbeschädigungen können künftig online und plattformunabhängig durch die Einsatzkräfte gemeldet werden.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: "Einsatzkräfte bei Feuerwehr und Rettungsdienst machen einen tollen Job.
Tagtäglich helfen die Beschäftigten Menschen in Notlagen und erfahren dafür sehr viel Dank und Anerkennung.
Datum: 2022-01-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldesystem-fuer-gewalt-gegen-einsatzkraefte-imeg-portal-geht-den-start;
Themen: Einsatzkräfte
# ?, Meldesystem
# ?, Rettungsdienst
# ?, Einsatzkraft
# ?, Gewaltübergriffe
# ?, IT-System
# ?, Respektlosigkeiten
# ?, toller Job
# ?, verbale Übergriffe
# ?, wichtiger Bestandteil
# ?
5. +++ (SEM)
Das Präventionsnetzwerk ist eine von mehreren Initiativen der Landesregierung zum Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
Am 10. Januar war bereits das "innovative Melde- und Erfassungssystem Gewaltübergriffe (IMEG)" für Einsatz- und Rettungskräfte an den Start gegangen.
Über das Portal können Einsatzkräfte körperliche Angriffe und verbale Übergriffe sowie Sachbeschädigungen melden.
Die Erfahrungsberichte der Betroffenen sowie weitere Informationen finden Sie unter www.im.nrw.de, auf Twitter und unter www.sicherimdienst.nrw.
Datum: 2022-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sicher-im-dienst-praeventionsnetzwerk-fuer-mehr-schutz-im-oeffentlichen-dienst;
Themen: öffentlicher Dienst
# ?, Einsatzkräfte
# ?, sicherer Dienst
# ?, Schutz
# ?, Rettungskräfte
# ?, Präventionsnetzwerk
# ?, Gewaltprävention
# ?, Arbeitsplatz
# ?, Ordnungsdienstmitarbeiter
# ?, Präventionsleitfaden
# ?
6. ++ (IR)
Oft kommt es zu verbalen oder körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Feiernden, nicht selten werden Einsatzkräfte attackiert; manchmal auch unter Einsatz von Messern oder anderen Waffen.
Bei Messer-Attacken lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2021 bei 42,6 Prozent; deutlich überproportional.
Datum: 2022-04-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/polizei-nimmt-problemgruppen-ins-visier;
Themen: regelwidriges Gruppenverhalten
# ?, Problemgruppen
# ?, neuer strategische Schwerpunkt
# ?, Pressekonferenz
# ?, gewaltbereite Gruppen
# ?, Visier
# ?, Platzverweise
# ?, Flaschen
# ?, Polizeikräfte
# ?, junge Männer
# ?
7. ++ (IR)
So gaben die Betroffenen für 80 Prozent der körperlichen Übergriffe an, dass die Angriffe ohne Vorwarnung und plötzlich erfolgt seien.
In 73 Prozent der Fälle ging die körperliche Gewalt von den Patienten selbst aus.
Sie einfach nur hinzunehmen, darf nicht die Antwort auf die verbalen und tätlichen Angriffe sein.
Datum: 2017-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jeder-achte-retter-wurde-schon-einmal-opfer-von-koerperlicher-gewalt;
Themen: körperliche Gewalt
# ?, männliche Täter
# ?, Unfallkasse
# ?, Kriminologie
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, Rettungsdienste
# ?, Opfer
# ?, Befragte
# ?, Helferinnen
# ?, Lehrstuhl
# ?
8. ++ (IR)
* Unterschieden wurde nach verschiedenen Arten von Gewalt: + körperliche Gewalt (alle tätlichen Angriffe wie schlagen oder treten, Androhung von Verletzungen) + sexualisierte Gewalt (z.B. Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Belästigung) + wirtschaftliche Gewalt (z.B. Diebstahl, Zurückhalten von Lohn oder Haushaltsgeld, Entzug von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Kleidung, Wohnung) + psychische Gewalt (auch z.B. Mobbing, Bedrohung)
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalt-wird-als-ursache-fuer-erkrankungen-oft-nicht-erkannt;
Themen: Nichtbetroffene
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, psychische Erkrankungen
# ?, psychische Gewalt
# ?, posttraumatische Belastungsstörungen
# ?, späte Ursache
# ?, gesundheitliche Beeinträchtigungen
# ?, Opfer
# ?, Arten
# ?, Ärztinnen
# ?
9. ++ (IR)
"Oft wird nicht oder erst sehr spät erkannt, dass das Aufbrechen Jahrzehnte zurückliegender Traumata Ursache für Depression, Aggression und körperliche Leiden bei älteren Menschen sein kann.
Etwa 40 bis 50 Prozent der Generation, die bis Ende des Zweiten Weltkrieges geboren wurden, berichten über traumatische Erfahrungen aus Zeiten des Krieges durch Bombenangriffe, Flucht und Hungersnot.
Datum: 2017-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-wenn-lange-verdraengtes-leid-im-alter-wieder-aufbricht-land;
Themen: Alter
# ?, Landesfachstelle
# ?, Angehörige
# ?, Fachkräfte
# ?, körperliche Leiden
# ?, Anlaufstelle
# ?, Lotsenfunktion
# ?, Betroffene der Generation
# ?, Beziehungsängste
# ?, Folgen des Kriegserlebnisses
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