1. +++ (SEM)
"Gerade wenn Alkohol und Aggressionen im Spiel sind, ist es wichtig, dass die Polizei schnell vor Ort ist, um Schlimmeres zu verhindern."
Damit Streifenteams schnell eingreifen können, beobachten die Polizisten auch am Bildschirm, was vor den zehn Videokameras geschieht, mit denen in der Altstadt das Geschehen zu bestimmten Zeiten beobachtet wird.
"Durch die Videobeobachtung können körperliche Auseinandersetzungen so schnell beendet werden, dass niemand schwer verletzt oder gar getötet wird", betonte Reul.
"Das zeigt, wie wichtig mehr Videobeobachtung für die Sicherheit in Nordrhein-Westfalen ist."
Datum: 2017-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-altstadtwache-der-polizei-ueber-2000-quadratmeter-fuer-die-sicherheit;
Themen: einjähriger Umbau
# ?, große Altstadtwache
# ?, Festakt
# ?, heißes Pflaster
# ?, hochmoderne Heimat
# ?, körperliche Auseinandersetzungen
# ?, überfälliger Umzug
# ?, nordrhein-westfälische Polizei
# ?, Halloween
# ?, Dienst
# ?
2. +++ (SEM)
"
Um dem Problem zu begegnen, hat die Polizei die Gruppen zunächst analysiert und festgestellt, dass es sich meistens um männliche Jugendliche und Männer unter 30 Jahren handelt - sowohl mit als auch ohne Migrationshintergrund.
Oft kommt es zu verbalen oder körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Feiernden, nicht selten werden Einsatzkräfte attackiert; manchmal auch unter Einsatz von Messern oder anderen Waffen.
Zuletzt wurden an den Karnevalstagen in der Düsseldorfer Altstadt vier junge Männer niedergestochen und teils lebensgefährlich verletzt.
Bei Messer-Attacken lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2021 bei 42,6 Prozent; deutlich überproportional.
Datum: 2022-04-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/polizei-nimmt-problemgruppen-ins-visier;
Themen: regelwidriges Gruppenverhalten
# ?, Problemgruppen
# ?, neuer strategische Schwerpunkt
# ?, Pressekonferenz
# ?, gewaltbereite Gruppen
# ?, Visier
# ?, Platzverweise
# ?, Flaschen
# ?, Polizeikräfte
# ?, junge Männer
# ?
3. ++ (IR)
Mit der Ratifizierung der UN-Konvention heißt es nun: "Zu den Menschen mit Behinderung zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren ihre volle und wirksame Teilhabe gleichberechtigt mit anderen an der Gesellschaft behindern können."
Nur, wenn wir dies einwandfrei beschreiben, lassen sich die Ansprüche des Einzelnen ohne langwierige rechtliche Auseinandersetzungen erfassen und ableiten.
Datum: 2013-06-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/duesseldorfer-erklaerung-verabschiedet-die-beauftragten-des-bundes-und-der-laender;
Themen: Abkehr
# ?, Fürsorgeprinzip
# ?, Teilhabegeld
# ?, Ziel der Selbstbestimmung
# ?, Behindertenbeauftragte
# ?, Länder
# ?, Kostenträger
# ?, Einkommensanrechnung
# ?, Vermögensanrechnung
# ?, Kurswechsel
# ?