1. +++ (SEM)

"Unser gemeinsames Ziel ist es, den in den 1960er Jahren im Rhein ausgestorbenen Maifisch wieder anzusiedeln.
Damit stärken wir die Artenvielfalt im Gewässer und schützen somit auch unser Leben und unsere Zukunft", erklärten die Ministerinnen Priska Hinz, Silke Gorißen und Katrin Eder.
Erfolgreicher, länderübergreifender Artenschutz
Ursprünglich war der Maifisch sehr weit in Westeuropa verbreitet und galt auch als Brotfisch der Fischerei.
Aufgrund von Gewässerverschmutzung, Wanderhindernissen und vereinzelt auch Überfischung gingen die Maifischbestände in der Vergangenheit jedoch sehr stark zurück.

Datum: 2023-05-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-gemeinschaftsprojekt-fuer-den-artenschutz-ministerinnen;
Themen: offizieller Maifischbesatz # ?, Wiederansiedlung # ?, länderübergreifendes Gemeinschaftsprojekt # ?, länderübergreifender Artenschutz # ?, Generation von Maifischen # ?, Rheinachse # ?, Wanderhindernisse # ?, Überfischung # ?, 1960er Jahre # ?, Ministerinnen # ?

2. +++ (SEM)

Das Teamwork mit allen Beteiligten hat dazu geführt, dass der Maifisch hier nun wieder Bestandteil des Ökosystems ist.
"
Erfolgreicher, länderübergreifender Artenschutz
Das Bestreben des Maifischprojektes ist es, die Wiederansiedlung des Maifischs am Rhein als bedeutende Wanderfischart aufzubauen und weiter zu stärken.
Ursprünglich war der Maifisch sehr weit in Westeuropa verbreitet und galt auch als Brotfisch der Fischerei.

Datum: 2025-06-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-zeichen-fuer-die-artenvielfalt-ministerin-gorissen-setzt;
Themen: Wiederansiedlung # ?, Stellen in Rhein # ?, Artenvielfalt # ?, Nebengewässer # ?, länderübergreifendes Zeichen # ?, offizieller Maifischbesatz # ?, rheinischer Fischereiverband # ?, Wanderhindernisse # ?, Überfischung # ?, Maifische # ?

3. ++ (IR)

Ministerin Silke Gorißen: "Der Maifisch ist ein Symbol für die Rückkehr der biologischen Vielfalt in unsere Kulturlandschaften: Es ist erfreulich, dass diese Art nun wieder regelmäßig den Rhein hinaufwandert und sich dort erfolgreich reproduziert.
Diese positive Entwicklung verdanken wir der langjährigen Arbeit im europäischen Artenschutzprojekt entlang des Rheins, in das sich Nordrhein-Westfalen von Beginn an mit großem Einsatz einbringt.
Unser erneutes Zusammenkommen zeigt: Länderübergreifende Projekte funktionieren, wenn man sie möglichst unbürokratisch ausgestaltet.
Mit dem Projekt machen wir auch Natur- und Umweltschutz für Schülerinnen und Schüler greifbar und vermitteln auf ganz praktische Weise, wie wichtig der Schutz unserer Gewässer und der Erhalt von Lebensräumen darin ist.

Datum: 2026-05-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laenderuebergreifendes-zeichen-fuer-die-artenvielfalt-ministerin-gorissen-setzt-0;
Themen: Maifischprojekt # ?, Maifischbesatz # ?, Rheinsystem # ?, Landesfischereiverband # ?, Rahmen des Maifischprojekts # ?, französische Region # ?, Erhalt # ?, Zuflüsse # ?, Artenvielfalt # ?, Alosa-Stiftung # ?

4. ++ (IR)

Das Wanderfischprogramm ist ein Kooperationsprojekt des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr sowie des Fischereiverbandes Nordrhein-Westfalen.
Das größte Artenschutzprojekt des Landes rund um die Fischerei ist 1998 gestartet und befindet sich aktuell in seiner fünften Projektphase (2021-2027).
"Die Angler leisten weiterhin einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt unter Wasser.
Anspruchsvolle Zeigerarten wie Lachs, Maifisch und Aal stehen dabei stellvertretend für die gesamte Fischartengemeinschaft unserer Flüsse", so Johannes Nüsse, Präsident des Fischereiverbands Nordrhein-Westfalen, zu dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.
Die Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betreiben an der Sieg im Rahmen des länderübergreifenden Wanderfischprogramms in Buisdorf, Sankt Augustin, eine gemeinsam unterhaltene Kontrollstation.

Datum: 2022-11-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ueber-5000-lachse-zurueckgekehrt-ministerin-gorissen-wuerdigt-erfolge-des;
Themen: Wanderfische # ?, Oberläufe des Rheinzuflusses # ?, Rheinzuflüsse # ?, Flüsse # ?, Maifisch # ?, Herbst # ?, Kontrollstation # ?, neue Lachsgeneration # ?, hunderte Lachse # ?, Fischereiverband # ?

5. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen stellen gemeinsam länderübergreifendes LIFE-Projekt vor
Die Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen mit einem länderübergreifenden Projekt die Trendwende beim Verlust der Artenvielfalt und wertvoller Naturräume einleiten.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Die Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen mit einem länderübergreifenden Projekt die Trendwende beim Verlust der Artenvielfalt und wertvoller Naturräume einleiten.
Damit stehen für das Projekt in den kommenden zehn Jahren 16,875 Millionen Euro zur Verfügung, mit denen zum Beispiel vorhandene Heide- und Dünenlandschaften, artenreiche Borstgrasrasen und nährstoffarme Stillgewässer optimiert beziehungsweise wiederhergestellt werden;
zugleich sollen die Bestände dort lebender Fokusarten, wie zum Beispiel Knoblauchkröte, Laubfrosch und Kammmolch, gestärkt werden.

Datum: 2017-04-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/biologische-vielfalt-der-atlantischen-region-erhalten;
Themen: atlantische Region # ?, 2 Bundesländer # ?, Erhaltungszustände # ?, Knoblauchkröte # ?, artenreiche Borstgrasrasen # ?, atlantische biogeographische Region # ?, erhaltene Vielfalt # ?, geplante Naturschutzmaßnahmen # ?, Kammmolch # ?, nährstoffarme Stillgewässer # ?

6. ++ (IR)

Der nordrhein-westfälische Umweltstaatssekretär Dr. Heinrich Bottermann betonte in seiner Dankesrede eine weitere Besonderheit des IP-LIFE: "Mit diesem Projekt wollen wir eine Trendwende beim Verlust der Artenvielfalt einleiten.
Sandlandschaften zeichnen sich durch besonders hohe Artenvielfalt aus, leiden aber stark unter Nährstoffeinträgen.
Zugleich widmen wir uns damit auch den nährstoffarmen Teichen mit gefährdeten Arten, wie Froschkraut, Moorfrosch und Kreuzkröte.
Jens Palandt, Leiter des Referates für Natura 2000 und Schutzgebiete im Niedersächsischen Umweltministerium, ergänzte: "Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für eine länderübergreifende, großräumige Zusammenarbeit, dessen Erfolge auf andere Regionen übertragen werden können.
Der gebiets- und bundesländerübergreifende Ansatz des Projektes bietet die Möglichkeit, Naturschutzerfolge auch auf nationaler beziehungsweise biogeographischer Ebene sichtbar zu machen.

Datum: 2019-02-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integriertes-life-projekt-atlantische-sandlandschaften-erhaelt-auszeichnung-der-un;
Themen: UN-Dekade # ?, biologische Vielfalt # ?, atlantische Sandlandschaften # ?, atlantische Region # ?, Naturvielfalt # ?, integriertes Lifeprojekt # ?, Bundesumweltministerium # ?, konkrete Maßnahmen # ?, Auszeichnung von Projekten # ?, Bereich in Deutschland # ?

7. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Minister Remmel: Wir benötigen eine bessere Verknüpfung einzelner Lebensräume um den Artenschwund zu stoppen
Minister Remmel: Wir benötigen eine bessere Verknüpfung einzelner Lebensräume um den Artenschwund zu stoppen
Der erste "Hotspot der biologischen Vielfalt in Deutschland" liegt in den Kreisen Steinfurt und Borken und erstreckt sich länderübergreifend bis nach Niedersachsen hinein.
Für Umweltminister Johannes Remmel zeigt diese Auswahl, dass im Industrieland Nordrhein-Westfalen der Naturschutz eine bundesweit herausragende Rolle einnimmt.
"45 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten werden auf der nordrhein-westfälischen Roten-Liste als gefährdet oder schon ausgestorben geführt.

Datum: 2013-11-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-benoetigen-eine-bessere-verknuepfung-einzelner-lebensraeume-um;
Themen: einzelne Lebensräume # ?, Hotspotprojekt # ?, Burgsteinfurt # ?, Artenschwund # ?, Leuchtturmprojekte # ?, biologische Station # ?, Pflanzenart # ?, Trend # ?, Gebiete # ?, Borstgrasrasen # ?