1. +++ (SEM)

Damit verbessern wir die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schwierigen sozialen Startbedingungen", betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf.
Die höchsten Ganztagsquoten können die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens (Gemeinschaftsschule 100,0 Prozent, Sekundarschule 89,3 Prozent, PRIMUS-Schule 87,8 Prozent, Gesamtschule 80,0 Prozent) aufweisen.
Aber auch an der Hauptschule (58,8 Prozent) und in den Grundschulen (42,4 Prozent) liegt die Quote über dem landesweiten Durchschnittswert.
Ministerin Löhrmann sagte: "Der Ganztag ist Ausdruck unserer flexibilisierten Lebens- und Arbeitswelt kombiniert mit dem Wunsch nach bester Bildungsförderung.
Deshalb setzt die Landesregierung den Ganztagsausbau in allen Schulformen bedarfsgerecht weiter fort.

Datum: 2016-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulen-nrw-schaffen-zeit-und-raum-fuer-individuelle;
Themen: inklusives Lernen # ?, laufendes Schuljahr # ?, Statistiktelegramm # ?, individuelle Förderung # ?, Hauptschule # ?, Förderschulen # ?, Ganztag der Schule # ?, landesweiter Durchschnittswert # ?, letzte Schülerzahlprognose # ?, moderates Maß # ?

2. ++ (IR)

Feinstaub (PM 10) - EU-Grenzwert erstmals landesweit eingehalten
Die Feinstaubbelastung ist 2014 landesweit weiter zurückgegangen.
Neben dem EU-Grenzwert für das Jahresmittel (40 Mikrogramm pro Kubikmeter - µg/m³) wurde erstmals an allen 70 Messstellen in NRW auch der Tagesmittel-Grenzwert (50 µg/m³ bei 35 zulässigen Überschreitungen) eingehalten.
Damit gilt der Grenzwert noch als eingehalten.
Ziel muss es sein, diesen Grenzwert jetzt auch dauerhaft einzuhalten.
Im NRW-Durchschnitt kam es 2014 an verkehrsbelasteten Standorten zu 15 Überschreitungstagen, 2013 wurden hier noch 23 Tage gezählt.

Datum: 2015-04-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-ambitionierter-umweltschutz-wirkt;
Themen: EU-Grenzwert # ?, Industrieanlagen # ?, ambitionierter Umweltschutz # ?, deutliche Überschreitungen # ?, Messstationen # ?, Schwefeldioxid # ?, Jahresmittel # ?, Ballungsräume # ?, Verbraucherschutz # ?, 2 Messstellen # ?

3. ++ (IR)

Waren bislang nur die Bodenrichtwerte für Grundstücke und die jährlichen Grundstücksmarktberichte über das webbasierte Landesportal (www.boris.nrw.de) einsehbar, so werden nun auch schrittweise Immobilienrichtwerte verfügbar gemacht.
Der Bodenrichtwert ist ein vorwiegend aus Grundstückskaufpreisen abgeleiteter durchschnittlicher Lagewert für den Boden.
Der Immobilienrichtwert gilt für sogenannte Normobjekte, also für in einer bestimmten Lage typische, aber fiktive Immobilien, die detailliert beschriebene Grundstücksmerkmale aufweisen.
Diese Normobjekte werden als Vergleichsfaktoren für bebaute Grundstücke herangezogen und bilden die Grundlage für die Verkehrswertermittlung der Immobilien.
"Die Standardisierung wird nach und nach zu automatisierten Auskünften über die Grundstücks- und Immobilienwerte führen.
Die amtliche Grundstückswertermittlung ist laut Baugesetzbuch eine hoheitliche Aufgabe und obliegt den landesweit 75 Gutachterausschüssen für Grundstückswerte und dem durch den Innenminister bestellten Oberen Gutachterausschuss.

Datum: 2020-12-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-transparenz-bei-wertermittlung-von-grundstuecken-und-immobilien;
Themen: Grundstückswerte # ?, Immobilienwerte # ?, Wertermittlung # ?, Kaufpreise # ?, Registrierung # ?, Grundlage für Verkehrswertermittlung # ?, Grundstückskaufpreise # ?, Normobjekte # ?, Vergleichsfaktoren # ?, automatisierte Auskünfte # ?

4. ++ (IR)

Damals waren noch in 27 Städten Grenzwertüberschreitungen zu verzeichnen.
Landesweit deutliche Verringerung der NO2-Belastung Während 2019 noch 16 Probenahmestellen in acht Kommunen (Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Köln, Oberhausen und Wuppertal) einen Jahresmittelwert von mehr als 40 µg/m³ aufzeigten, wurde in 2020 erstmalig in allen Städten Nordrhein-Westfalens der NO2-Jahresgrenzwert eingehalten.
Der Jahresmittelwert der Verkehrs-Messstationen im LANUV-Messnetz sank dabei durchschnittlich um etwa 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2019.
Der landesweit höchste NO2-Jahresmittelwert lag 2020 bei 39 µg/m³, 2019 lag er bei 47 µg/m³, 2018 noch bei 59 µg/m³.

Datum: 2021-03-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/luftqualitaet-erstmals-sind-alle-grenzwerte-ein-gehalten-auch-fuer-stickstoffdioxid;
Themen: Messungen der Luftqualität # ?, Jahresmittelwert # ?, Luftqualitätswerte # ?, Grenzwerte # ?, gesamtes Jahr # ?, NO2-Belastung # ?, Umweltministerium # ?, Verbraucherschutz # ?, Vergleich # ?, Coronalockdowns # ?

5. ++ (IR)

Aber es gibt nach wie vor Gebiete, in denen die Nitratgrenzwerte im Grundwasser deutlich überschritten werden.
Dabei wird ein Grundwasserkörper dann als insgesamt belastet eingestuft, wenn aufgrund erhöhter Messwerte festgestellt wird, dass mindestens ein Fünftel der Fläche des Grundwasserkörpers belastet ist.
Schaut man auf die Messstellen, weisen im landesweiten Durchschnitt rund 13 Prozent aller Messstellen in Nordrhein-Westfalen Nitratgehalte über 50 mg/l auf.
Auswertungen für den Nährstoffbericht 2017 zeigen, dass durchschnittlich 20 Prozent der landwirtschaftlich beeinflussten Messstellen und rund 8 Prozent der nicht landwirtschaftlich beeinflussten Messstellen in Nordrhein-Westfalen erhöhte Nitratwerte aufweisen.

Datum: 2019-09-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/duengeregulierung-zu-hohe-nitratbelastung-des-grundwassers-gezielt-reduzieren;
Themen: Landwirte # ?, Haupteintragsquellen # ?, Messstellen in Nordrhein-Westfalen # ?, gezielte Maßnahmen # ?, Auswertungen # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?, Herausforderungen der Wasserwirtschaft # ?, Pflanzenbedarf # ?, Spezialberater # ?, beeinflusste Messstellen # ?

6. ++ (IR)

Beim Wohnungseigentum sind Düsseldorf und Meerbusch mit durchschnittlich 5.910 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche am teuersten.
Der Grundstücksmarktbericht wird erstellt vom Oberen Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen.
Dieser ist das überregionale Gremium in der amtlichen Grundstückswertermittlung und hat unter anderem die Aufgabe, Auswertungen und Analysen des Grundstücksgeschehens zu erstellen, um zu einer landesweiten Grundstücksmarkttransparenz beizutragen.

Datum: 2021-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nrw-2021-preise-steigen-bauland-teuer-wie-nie;
Themen: Preise # ?, Quadratmeter # ?, Grundstücksmarktbericht # ?, Grundstücke # ?, Immobilien # ?, mittlere Wohnlagen # ?, Zweifamilienhäuser # ?, Grundstücksgeschehen # ?, landesweite Grundstücksmarkttransparenz # ?, landesweiter Quadratmeterpreis # ?

7. ++ (IR)

Weitere Regelungen bei abweichenden Inzidenzen Neben den landesweit geltenden "Notbremse-Maßnahmen" prüfen Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nachhaltig und signifikant über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und über dem Landesdurchschnitt liegt oder in denen sonst besondere kritische infektiologische Umstände vorliegen, auch weiterhin, ob aus besonderen Gründen über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich sind.
Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nachhaltig und signifikant unter dem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt, können im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen, inwieweit Reduzierungen der in dieser Verordnung festgelegten Schutzmaßnahmen erfolgen können.

Datum: 2021-03-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/anpassung-und-verlaengerung-der-coronaschutzverordnung-nordrhein-westfalen;
Themen: Notbremseregelung # ?, Teststrategie # ?, Stärkung # ?, vorherige Terminbuchung # ?, Pressebriefing # ?, negativer Schnelltest # ?, geschlossene Räume # ?, Hygienevorgaben der Verordnung # ?, Person # ?, Kundin # ?

8. ++ (IR)

Beamtinnen und Beamte hatten im Jahr 2018 eine durchschnittliche Fehlquote von 7,45 Prozent, bei den Tarifbeschäftigten lag dieser Wert bei 9,44 Prozent.
Der lag mit 6,71 Prozent unter dem landesweiten Krankenstand.

Datum: 2019-10-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-billigt-gesundheitsbericht-2018;
Themen: Gesundheitsbericht # ?, Fehlzeiten # ?, Kabinett # ?, Bericht # ?, Eingliederungsmanagement # ?, Erkältungswelle # ?, landesweiter Krankenstand # ?, menschliche Gestaltung # ?, Gesamtbeschäftigte # ?, Kernaussage # ?

9. ++ (IR)

Auch die Preise für Wohnungseigentum legten landesweit erneut mit 13 Prozent zu.
Eigentumswohnungen in Köln und Düsseldorf sind mit durchschnittlich 6.410 Euro pro Quadratmeter am teuersten.
Der Obere Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen erstellt jährlich den Grundstücksmarktbericht.

Datum: 2022-11-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nordrhein-westfalen-2022-gestiegene-preise-und;
Themen: Quadratmeter # ?, Grundstücksmarktbericht # ?, Grundstücksmarkt in Nordrhein-Westfalen # ?, enormer Preisanstieg # ?, Rekordumsatz # ?, Eingrundstücke # ?, Zweifamilienhausgrundstücke # ?, hoher Gesamtumsatz # ?, Teileigentum # ?, Grundstücksteilmärkte in Nordrhein-Westfalen # ?

10. ++ (IR)

Die durchschnittliche Jahresmitteltemperatur der vergangenen 30 Jahre ist in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum 30-Jahres-Durchschnitt zu Beginn der Aufzeichnungen um 1,7 Grad auf 10,1 Grad Celsius gestiegen.
2024 wurden landesweit an allen Probenahmestellen die Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub eingehalten.

Datum: 2025-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltzustandsbericht-saubere-luft-und-erfolgreicher-artenschutz-nordrhein;
Themen: Böden # ?, Höchsttemperatur # ?, gezielte Schutzprogramme # ?, Generationen # ?, natürlicher Klimaschutz # ?, Umweltschutz # ?, Artenvielfalt # ?, Stickstoffdioxid # ?, Moore # ?, Fließgewässer # ?

11. ++ (IR)

Zudem sind die Preise für Wohnungseigentum mit -7 Prozent landesweit gesunken.
Beim Wohnungseigentum (Erstverkauf in mittlerer Lage) wurden die höchsten Preise in Köln mit 6.800 Euro/qm gefolgt von Münster mit 6.541 Euro/qm und Hürth mit durchschnittlich 6.426 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche gezahlt.
Der Obere Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen erstellt jährlich den Grundstücksmarktbericht.

Datum: 2024-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nordrhein-westfalen-2024-die-preise-sinken-wieder;
Themen: Geldumsatz # ?, Grundstücksmarktbericht # ?, individueller Wohnungsbau # ?, unbebaute Baugrundstücke # ?, Immobilien # ?, oberer Gutachterausschuss # ?, mittlere Wohnlagen # ?, Anzahl # ?, Teilmarkt # ?, Zinserhöhung für Baufinanzierung # ?