1. +++ (SEM)
Dazu gehören zum Beispiel der Uhu und der Schwarzstorch, der Biber oder Fische wie Lachs und Maifisch.
Die Daten zur Natur zeigen hingegen, dass zum Beispiel sensible Arten wie das Rebhuhn, die Grauammer, der Kiebitz oder der Feldhamster in ihren Beständen über die Jahre hinweg abgenommen haben, diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den Roten Listen wieder.
Hauptsächliche Ursachen liegen in der Entwicklung bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und dem Rückgang struktur- und blütenreicher Feldränder.
Hiervon betroffen sind auch die Insekten, in besonderem Maße offenbar die blütenbesuchenden Fluginsekten wie Wildbienen und Schmetterlinge.
Auch hier zeigen gezielte Maßnahmen aus dem Vertragsnaturschutz oder Agrarumweltmaßnahmen Wirkung.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen
# ?, aktuelle Zusammenstellung
# ?, Daten
# ?, Natur in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Natur
# ?, Aussterben
# ?, Lebensräume
# ?, Verlust
# ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten
# ?
2. +++ (SEM)
11. Mai 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht.
Unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Das LIFE+ Naturschutzprojekt "Uferschnepfen-Lebensraum Hetter" ist ein Beispiel für den erfolgreichen Schutz von Watt- und Wiesenvögeln in Nordrhein-Westfalen und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt in NRW.
Umweltminister Johannes Remmel hat das Projekt im Rahmen seiner Sommertour "WildesNRW" besucht.
Datum: 2014-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel
# ?, Rahmen von Wildesnrw
# ?, Wiesenvögel
# ?, Sommertour des Projekts
# ?, Schatz
# ?, Artensterben in NRW
# ?, Feldflur
# ?, menschengemachte Ursachen
# ?, naturnahe Lebensräume
# ?, Zerschneidung
# ?
3. +++ (SEM)
Zusätzlich zu den planerischen Bemühungen, die Natur weitgehend zu schonen, müssen die Eingriffe in den Natur- und Landschaftsraum mit Ausgleichsmaßnahmen kompensiert werden.
Insgesamt 132 Hektar Fläche werden für den gesamten Lückenschluss als ökologische Ausgleichsfläche hergerichtet.
Ein Großteil davon ist bereits geschafft: Ein Fließgewässer wurde naturnah ausgebaut, landwirtschaftliche Flächen werden künftig weniger intensiv bewirtschaftet.
Datum: 2018-04-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/a44-strecke-heiligenhaus-velbert-freigegeben;
Themen: Strecke
# ?, Ratingenost
# ?, durchgängige Ostwestverbindung
# ?, gesamter Lückenschluss
# ?, Täler
# ?, Autobahnnetz
# ?, Eingriffe
# ?, Autobahnkreuz
# ?, Stück
# ?, 2 Baustoffe
# ?
4. +++ (SEM)
Diese Vereinfachungen müssten besonders für die landwirtschaftlichen Betriebe erkenn- und spürbar sein.
Diese Umsetzung muss zeitnah geschehen, damit sich die landwirtschaftlichen Betriebe rechtzeitig auf die neuen Bedingungen für die Herbstbestellung im Jahr 2022 einstellen können.
Der Bund soll aufgefordert werden, alles dafür zu tun, dass der GAP-Strategieplan rechtzeitig zur Herbstbestellung der landwirtschaftlichen Flächen im Jahr 2022 genehmigt wird.
Heinen-Esser: "Nur so erhalten die Landwirtinnen und Landwirte die notwendige Sicherheit für ihre Anbauplanung und damit für die wirtschaftliche Ausrichtung ihrer Betriebe."
Datum: 2022-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/agrarministerkonferenz-beraet-zu-aktuellen-herausforderungen-der-landwirtschaft;
Themen: Herausforderungen der Landwirtschaft
# ?, Agrarministerkonferenz
# ?, Tierwohl
# ?, Herbstbestellung
# ?, Zeichen des Ukrainekriegs
# ?, Ukrainekrieg
# ?, Gapstrategieplan
# ?, Ställe
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?, Landwirtinnen
# ?
5. +++ (SEM)
Dabei steht mittlerweile 11,8 Prozent der Landesfläche unter Schutz.
So besteht ein landesweiter Biotopverbund, der aus dem Nationalpark Eifel, 3.289 Naturschutzgebieten und 545 europäisch geschützten Natura 2000-Gebieten (FFH- und Vogelschutzgebiete) besteht.
Diese geschützten Flächen werden ergänzt um Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen (Agrar-Umweltmaßnahmen) in Wäldern (NRW-Waldbaukonzept) und Ballungsräumen (Entwicklung einer Grünen Infrastruktur).
Datum: 2021-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenschutzkonferenz-duesseldorf-wir-gefuehl-fuer-den-erhalt-der-heimischen-natur;
Themen: Zukunft der Artenvielfalt
# ?, Biodiversitätsberatung
# ?, Dekade
# ?, heimische Natur
# ?, Naturschutz
# ?, Jahrzehnt
# ?, Nachmittag
# ?, aktuelle Situation
# ?, Agrarumweltmaßmaßnahmen
# ?, Auftakt der Artenschutzkonferenz
# ?
6. +++ (SEM)
NRW.
"Insgesamt haben wir an dieser Stelle fast 24 Hektar Ausgleichsflächen gestaltet.
Mit Blick auf die Belange der Landwirtschaft wurde nur ein sehr geringer Teil landwirtschaftlicher Flächen dafür in Anspruch genommen.
"
Der Flächenverlust für die betroffenen Landwirte wurde zudem durch ein von der Bezirksregierung Köln begleitetes Flurbereinigungsverfahren geringgehalten.
Datum: 2019-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/b221-feierliche-verkehrsfreigabe-der-ortsumgehung-wassenberg-0;
Themen: Verkehrssicherheit
# ?, Schadstoffe
# ?, Versprechen
# ?, Lärm
# ?, Fertigstellung
# ?, Lebensraum
# ?, Flächentausch
# ?, Markenzeichen der Ortsumgehung
# ?, Nordsüdverbindung
# ?, Teil von Finanzmitteln
# ?
7. +++ (SEM)
Für den Neubau einer Straße werden immer auch bislang nicht genutzte Flächen in Anspruch genommen.
Das hat nicht nur Folgen für die Ökologie, die ausgeglichen werden müssen, sondern auch für die Anlieger an der neuen Trasse.
Im Vorfeld der Planungen wurde durch die Bezirksregierung Köln ein Flurbereinigungsverfahren durchgeführt, mit dem die landwirtschaftlichen Flächen neu strukturiert wurden.
So konnten Eigentumsverluste vermindert oder sogar ganz vermieden werden.
Zum Ausgleich der Eingriffe in die Natur wurden nicht nur sechs Hektar Ackerbrachen und Schonstreifen sowie 4,3 Hektar Extensivgrünland angelegt, um den dort heimischen Arten neuen Lebensraum zu bieten.
Datum: 2018-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/b56-suedlichen-ortsumgehung-dueren-fuer-verkehr-freigegeben;
Themen: Bau der Ortsumgehung
# ?, große Entlastung
# ?, Verkehrsteilnehmer
# ?, Ackerbrachen
# ?, Ausgleich von Eingriffen
# ?, Eigentumsverluste
# ?, Schonstreifen
# ?, Verkehr von Lande
# ?, Vorfeld von Planungen
# ?, ganze Entlastungswirkung
# ?
8. +++ (SEM)
Das kann nicht geschehen, wenn das Grundwasser in einigen Teilen des Landes durch Nitrat aus Düngemitteln stark belastet wird.
"
Ein Grund für die hohe Belastung sei ein zu großer Eintrag von Nährstoffen auf landwirtschaftlichen Flächen, erklärte Remmel, insbesondere durch erhebliche Mengen von Gülle aus Schweine-, Rinder- oder Hühnerhaltung und Gärresten aus Biogasanlagen:
"Ich halte es grundsätzlich für erstrebenswert, dass auf einem landwirtschaftlichen Betrieb nicht mehr Gülle anfällt, als auf eigenen Flächen ausgebracht werden kann.
Damit ist es ja häufig nicht getan.
Datum: 2014-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/belastungen-des-grundwassers-mit-nitrat-seit-ueber-20-jahren-nicht-gesunken;
Themen: Gärreste
# ?, Ergebnis von Fehlentwicklungen
# ?, Ergebnisse des NRW-Nitratberichts
# ?, NRW-Nitratbericht
# ?, Nitratbelastungen
# ?, erstellter NRW-Nährstoffbericht
# ?, große Grundwasservorkommen
# ?, Aufbereitung
# ?, Seen
# ?, wasserreiches Land
# ?
9. +++ (SEM)
Nach vorläufigen Zahlen für 2020 beläuft sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Nordrhein-Westfalen auf rund 96.000 ha.
Das sind fast 7.000 ha mehr als in 2019 und entspricht einem prozentualen Zuwachs von rund 8 Prozent.
Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes hat sich Nordrhein-Westfalen das Ziel gesetzt, bis 2030 auf 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologischen Landbau zu betreiben;
aktuell liegt der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche bei gut sechs Prozent.
"Auch wenn es noch ein weiter Weg ist, nimmt die Entwicklung des Ökolandbaus in NRW stetig an Fahrt auf.
Datum: 2021-02-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/biofach-2021-nordrhein-westfalen-ist-digital-dabei;
Themen: Ökolandbau
# ?, Biolebensmittel
# ?, Messeauftakt
# ?, digitaler Austausch
# ?, bundesweiter Umsatz
# ?, Wachstumsmarkt
# ?, Geschmack
# ?, Gegenwart
# ?, Marktexpertinnen
# ?, umweltschonende Produktionsmethoden
# ?
10. +++ (SEM)
" Noch bis zum 30. Juni können Neuanträge für verschiedene Agrarumweltmaßnahmen (extensive Grünlandnutzung, Anlage von Blüh- und Schonstreifen oder Uferrand- oder Erosionsschutzstreifen), den Vertragsnaturschutz und den Ökolandbau gestellt werden.
Für auslaufende Verträge können Folgeanträge mit einjähriger Laufzeit gestellt werden.
Im Jahr 2019 erhielten 10.944 Betriebe eine Auszahlung für Agrarumweltmaßnahmen in Höhe von knapp 53 Millionen Euro für die Bewirtschaftung von 244.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche.
Im laufenden EU-Förderzeitraum 2014 - 2020 sind für die Förderung von Agrarumweltmaßnahmen 327 Millionen.
Euro und die Förderung des Ökolandbaus 132 Millionen Euro öffentliche Mittel (EU-, Bundes- und Landesmittel) eingeplant.
Datum: 2020-06-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bluehstreifen-foerdern-agrarumweltmassnahmen-staerken;
Themen: Biodiversitätsberatung
# ?, Blühstreife
# ?, Förderung für Agrarumweltmaßnahmen
# ?, gesunde Natur
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Wertschöpfung
# ?, Verstetigung
# ?, großer Beitrag
# ?, Umweltschutz
# ?, Ökolandbau
# ?
11. +++ (SEM)
Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Nie-derschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regen-Erosivität von vier Prozent pro Dekade registriert werden, zwischen 1973 und 2007 eine deutliche, hoch signifikante Zunahme von 20 Prozent pro Dekade.
Datum: 2013-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/buergerinnen-und-buerger-koennen-ab-montag-bei-der-online-beteiligung-und-bei;
Themen: NRW-Klimaschutzplan
# ?, Onlinebeteiligung
# ?, Erstellung
# ?, Länge
# ?, Phase des NRW-Klimaschutzplans
# ?, Geschichte
# ?, Klimafolgenanpassung
# ?, Maßnahmenvorschläge
# ?, Starkregentage
# ?, Niederschläge
# ?
12. +++ (SEM)
Daher ist der Erhalt der biologischen Vielfalt eine zentrale Aufgabe menschlicher Daseinsvorsorge, die die genetische Vielfalt ebenso umfasst wie die der Arten und Ökosysteme.
Das wesentliche Ziel der Naturschutzpolitik besteht darin, in den nächsten Jahren endlich eine Trendwende beim Rückgang der biologischen Vielfalt einzuläuten", sagte Minister Remmel.
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören besonders die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenverbrauch.
So gehen laut Umweltbericht NRW 2016 täglich rund neun Hektar oder 13 Fußballfelder an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
"Es ist noch eine enorme Kraftanstrengung erforderlich, wenn wir das Ziel erreichen wollen, bis 2020 den Flächenverbrauch auf fünf Hektar pro Tag zu reduzieren", sagte Minister Remmel.
Datum: 2017-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-wilde-nrw-erhalten-und-schutzen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Ffh-Lebensraumtypen
# ?, Strategie
# ?, Bergland
# ?, günstiger Erhaltungszustand
# ?, Nationalpark
# ?, Schutz
# ?, Erhalt
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Pflanzenart
# ?
13. +++ (SEM)
Während die Weihnachtsbaumkönigin aus Karlsruhe stammt, kommen die beiden Nordmanntannen aus der nordrhein-westfälischen Produktion aus dem Sauerland und wurden nach den PEFC-Kriterien umweltverträglich angebaut.
Die beiden Weihnachtsbäume empfangen in den kommenden Wochen die Besucher und Mitarbeiter im Foyer und in der Kantine des Ministeriums im weihnachtlichen Glanz.
Von 15.500 Hektar Weihnachtsbaumkulturen in Nordrhein-Westfalen liegen rund 5.500 Hektar im Wald, der Rest auf landwirtschaftlichen Flächen.
Eberhard Hennecke, Vorsitzender der Fachgruppe der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger NRW sagte: "Das Herz des Weihnachtsbaumanbaus schlägt im Sauerland.
Jeder dritte deutsche Weihnachtsbaum kommt aus dem Sauerland!
Datum: 2017-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutsche-weihnachtsbaumkoenigin-aus-baden-wuerttemberg-ueberreicht-weihnachtsbaeume;
Themen: königlicher Besuch
# ?, Weihnachtsbäume in Sauerland
# ?, Biosiegel
# ?, Erntezeit
# ?, Kauf
# ?, Bäume
# ?, 2 Nordmanntanne
# ?, Fachgruppe von Weihnachtsbaumgrünerzeugern
# ?, biologische Produktion
# ?, nordrhein-westfälische Produktion
# ?
14. +++ (SEM)
Beim Kauf eines Weihnachtsbaumes, so die Empfehlung des Staatssekretärs, sollten Bäume aus der Region die erste Wahl sein, um lange Transportwege zu vermeiden und die heimische Wirtschaft sowie eine umweltverträgliche Erzeugung zu stärken.
Orientierung beim Kauf bieten Zertifizierungen wie zum Beispiel PEFC, FSC oder ein Biosiegel.
Von 15.500 Hektar Weihnachtsbaumkulturen in Nordrhein-Westfalen liegen rund 5.500 Hektar im Wald, der Rest auf landwirtschaftlichen Flächen.
Eberhard Hennecke, Vorsitzender der Fachgruppe der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger Nordrhein-Westfalen sagte: "Das Herz des Weihnachtsbaumanbaus schlägt im Sauerland.
Jeder dritte deutsche Weihnachtsbaum kommt aus dem Sauerland.
Datum: 2018-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutsche-weihnachtsbaumkoenigin-ueberreicht-weihnachtsbaeume-aus-dem-sauerland;
Themen: königlicher Besuch
# ?, Umweltministerium in Düsseldorf
# ?, Biosiegel
# ?, Weihnachtsbäume in Sauerland
# ?, Erntezeit
# ?, Kauf
# ?, Bäume
# ?, Kindertraum
# ?, Durchschnittshöhe
# ?, Einsatz von Pestiziden
# ?
15. +++ (SEM)
Wir freuen uns sehr, dass nun auch im Landwirtschaftsministerium ein regionaler Weihnachtsbaum aufgestellt wird.
"
Von 16.500 Hektar Weihnachtsbaumkulturen in Nordrhein-Westfalen liegen rund 5.500 Hektar im Wald, der Rest auf landwirtschaftlichen Flächen.
Rund 600 Christbaum-Produzenten gibt es in Nordrhein-Westfalen.
Eberhard Hennecke dazu: "Wir merken, dass der Trend zu mehr Regionalität weiter anhält.
Datum: 2022-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutsche-weihnachtsbaumkoenigin-zu-besuch-bei-forstministerin-gorissen;
Themen: Hennecke
# ?, Start des Weihnachtsbaumverkaufs
# ?, Weihnachtsbaumverkauf
# ?, Baum
# ?, Schnittgrünerzeuger
# ?, Weihnachtsbaumgrünerzeuger
# ?, Fachgruppe
# ?, deutsche Weihnachtsbaumkönigin
# ?, Symbol des Lebens
# ?, Tanne
# ?
16. +++ (SEM)
Zertifikate helfen bei der Auswahl eines umweltschonend angebauten Baumes", erläuterte Dr. Bottermann.
Weihnachtsbäume auf 15.500 Hektar und von 600 Produzenten
In Nordrhein-Westfalen gibt es Weihnachtsbaumkulturen auf einer Fläche von rund 15.500 Hektar, davon liegen circa 5.500 Hektar im Wald, der Rest auf landwirtschaftlichen Flächen.
Rund 600 Weihnachtsbaum-Produzenten gibt es in Nordrhein-Westfalen.
Einer davon ist Eberhard Hennecke, zugleich Vorsitzender der Fachgruppe der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger Nordrhein-Westfalen: "Der Weihnachtsbaumanbau ist landschaftsprägend für das Sauerland und gehört hierher wie der Weinanbau an Rhein und Ahr.
Datum: 2021-11-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ein-stueck-vorweihnachtliche-normalitaet;
Themen: nordrhein-westfälischer Anbau
# ?, zertifizierter Weihnachtsbaum
# ?, Hennecke
# ?, Umweltministerium
# ?, Schnittgrünerzeuger
# ?, Weihnachtsbaumgrünerzeuger
# ?, Fachgruppe
# ?, Foyer
# ?, neues Gebäude
# ?, Gartenbau
# ?
17. +++ (SEM)
Die Dörfer, die nun nicht mehr abgebaggert werden, erhalten eine sichere Perspektive.
Über Jahrzehnte zerschnittene Landschaften können nun wieder zusammengeführt und als Heimat gestaltet werden.
Die grundlegend bestehenden Verpflichtungen zur Rückgabe der rekultivierten landwirtschaftlichen Flächen bleiben gewahrt - das gibt landwirtschaftlichen Betrieben im Rheinischen Revier Planungssicherheit und Perspektiven.
Land und Region bekennen sich dabei bewusst zu ihrer jeweiligen Verantwortung für ein Gelingen des Strukturwandels.
So stellt Nordrhein-Westfalen die Weichen, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort das Rheinische Revier zur ersten klimaneutralen Region Europas zu machen.
Datum: 2023-05-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eine-gute-zukunft-fuer-das-rheinische-revier-land-und-region-unterzeichnen;
Themen: rheinisches Revier
# ?, gute Zukunft
# ?, weitere Ziele
# ?, erfolgreicher Strukturwandel
# ?, Unterzeichnung
# ?, Download
# ?, Weg
# ?, Landesregierung
# ?, Foto
# ?, Dörfer
# ?
18. +++ (SEM)
Einträge müssen einzelbetrieblich und verursachergerecht reduziert werden.
Eine Umsetzung der Düngeverordnung muss praxistauglich und standortgerecht sein.
Um den wachsenden Druck auf landwirtschaftlichen Flächen zu begegnen, soll zudem eine Landgesellschaft gegründet werden.
Die doppelte Grunderwerbssteuer wird abgeschafft.
Datum: 2022-07-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eng-zusammenstehen-fuer-ein-gutes-leben-nordrhein-westfalen-ministerin-silke;
Themen: Landesvereinigung
# ?, ökologischer Landbau
# ?, gutes Leben
# ?, westfälisch-lippischer Landwirtschaftsverband
# ?, gute Rahmenbedingungen
# ?, Landwirtinnen
# ?, Bauernproteste in Niederlanden
# ?, Landgesellschaft
# ?, Nitrateintrag
# ?, Pflanzenschutzmitteleinsatz
# ?
19. +++ (SEM)
Die 40 Engagierten von "Hünxe summt" setzen sich gemeinsam mit vielen Helfer:innen und Kooperationspartnern für die Schaffung und den Erhalt sogenannter "Biotoppunkte" in Hünxe ein.
Ziel ist es, den vielseitigen Naturraum zu bewahren und gemeindeeigene Flächen, aber auch Flächen von Industrieunternehmen oder Privatleuten insekten- und naturfreundlich zu gestalten.
Diese Flächen werden über das Gemeindegebiet hinweg als Biotoppunkte miteinander sowie mit umliegenden Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen vernetzt.
Dadurch entstehen vielfältige miteinander verbundene Lebens-, Futter- und Rückzugsräume für die heimische Insekten- und Tierwelt.
Der Publikumspreis wurde von David J. Becher, dem Vorsitzenden im Vorstand des Fördervereins Utopiastadt e. V. aus Wuppertal, an das Projekt "Selbstverständlich?
Datum: 2022-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/engagementpreis-nrw-2022-hervorragende-projekte-ausgezeichnet-menschen-fuer-ein;
Themen: Engagementpreis
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Engagement von Bürgerinnen
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Biotoppunkte
# ?, Fahrradreparaturprojekte
# ?, Secondhandkleiderverkauf
# ?, Upcyclingprojekte
# ?, Vorstand des Fördervereins
# ?
20. +++ (SEM)
Nordrhein-Westfalen steuert aktiv dem Verlust an biologischer Vielfalt entgegen
Die "Biodiversitätsstrategie NRW" formuliert Maßnahmen gegen den Verlust der Arten- und Lebensraumvielfalt auf der ganzen Landesfläche, nicht nur in Schutzgebieten.
Nordrhein-Westfalen investiert dazu zunehmend in Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen.
So wurden 2017 für 200.000 ha Fläche rund 13.000 Anträge auf Förderung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen gestellt.
Für das laufende Jahr belegen die Antragszahlen für Agrarumwelt-Vertragsnaturschutz, dass das Interesse der Betriebe an dem Förderangebot weiter steigt.
Datum: 2018-05-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-biologischen-vielfalt-am-22-mai;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Verlust
# ?, internationaler Tag
# ?, Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Kernanliegen
# ?, Schutzgebiete
# ?, Biodiversitätsstrategie
# ?, Agrarumweltvertragsnaturschutz
# ?, Rückgangsursachen
# ?, Schotter
# ?
21. +++ (SEM)
* Freiflächen-Solarenergie: Deutlich vergrößert werden die planerisch möglichen Flächen entlang von Bundesfernstraßen und überregionalen Schienenwegen in Verbindung mit vorhandenen baulichen Nutzungen wie Wirtschaftsgebäuden oder landwirtschaftlichen Bauten.
Auch in den in den Regionalplänen dargestellten "Bereichen für industrielle Nutzungen" sind künftig ergänzend zu den Wirtschaftsgebäuden auch Freiflächen-Solarenergieanlagen möglich.
* Agri-Photovoltaik: Die gleichzeitige Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Energieerzeugung wird erleichtert.
* Biogasanlagen: Angemessene räumliche Erweiterungen vorhandener Betriebsstandorte sind möglich.
Der Erlass zeigt den Regionalplanungsbehörden Handlungsspielräume auf, die auf Basis des jetzt geltenden Landesentwicklungsplans einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen.
Datum: 2022-12-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klima-und-energieministerium-erweitert-moeglichkeiten-zum-ausbau-der-wind-der;
Themen: Klimaministerium
# ?, Freiflächensolarenergieanlagen
# ?, Laubmischwald
# ?, andere Nadelholzwälder
# ?, weitreichende Erleichterungen
# ?, Energieministerium
# ?, Wirtschaftsgebäude
# ?, geschädigte Waldflächen
# ?, Erneuerbare Energie
# ?, Bioenergie
# ?
22. +++ (SEM)
Damit stellen wir die Weichen, dass auch in unserem dicht besiedelten Bundesland geeignete Flächen maßvoll für PV-Anlagen genutzt werden können.
"
Landwirtschaftliche Flächen mit einer hohen natürlichen Bodenfruchtbarkeit sowie Flächen in Natura-2000-Gebieten werden in der Verordnung von der zu öffnenden Flächenkulisse ausgeschlossen, um die Interessen von Landwirtschaft und Natur zu wahren.
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Landwirtschaftliche Fläche ist ein hohes Gut, das wir in Nordrhein-Westfalen schützen wollen.
Unsere Landwirtinnen und Landwirte sorgen mit ihrer täglichen Arbeit auf den Feldern und Wiesen im Land für die existentielle Versorgung unserer Bevölkerung.
Datum: 2022-08-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-macht-von-laenderoeffnungsklausel-gebrauch-und-erweitert;
Themen: Länderöffnungsklausel
# ?, Ackerlandflächen
# ?, bestimmte Freiflächen
# ?, Solarenergie in Nordrhein-Westfalen
# ?, benachteiligte Gebiete
# ?, Grünlandflächen
# ?, Dachflächen
# ?, Gebrauch
# ?, Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur
# ?, Bereich der Fotovoltaik
# ?
23. +++ (SEM)
Landesregierung, NRW-Landwirtschaftsverbände und Landwirtschaftskammer NRW unterzeichnen Rahmenvereinbarung zur Förderung der Biodiversität
8. Dezember 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Landesregierung, die beiden Landwirtschaftsverbände und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen wollen gemeinsam die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen stärken und dazu konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Die Landesregierung, die beiden Landwirtschaftsverbände und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen wollen gemeinsam die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen stärken und dazu konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen.
Datum: 2014-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-nrw-landwirtschaftsverbaende-und-landwirtschaftskammer-nrw;
Themen: Vertragsnaturschutz
# ?, Förderung der Biodiversität
# ?, Lebensraumvielfalt
# ?, westfälisch-lippischer Landwirtschaftsverband
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Akzeptanz von Vertragsangeboten
# ?, Arten der Agrarlandschaft
# ?, Nutzungsmöglichkeiten der Fläche
# ?
24. +++ (SEM)
Ziel ist ein multifunktionaler, klimastabiler Wald, der dem Schutz des Bodens, des (Grund-)Wassers, der Artenvielfalt und der Kohlendioxid-Fixierung genauso dient wie der Naherholung und der Sicherung einer nachhaltigen Forstwirtschaft.
Beispiel Flächenverbrauch: Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Nordrhein-Westfalen umfasst knapp 24 Prozent der Landesfläche, davon sind rund 46 Prozent versiegelt.
Pro Tag kommen durchschnittlich 8,1 Hektar Siedlungs- und Verkehrsfläche hinzu, meist auf Kosten landwirtschaftlicher Fläche.
Erklärtes Ziel der Landesregierung ist es, dem Verbrauch von Freiflächen, ganz speziell der landwirtschaftlichen Nutzflächen, entgegenzusteuern.
Mit einem ressortübergreifenden Maßnahmenpaket zur intelligenten und effizienten Flächenentwicklung will die Landesregierung den Flächenverbrauch weiter eindämmen.
Datum: 2021-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/luftqualitaet-biodiversitaet-waldzustand-co-umweltzustandsbericht-zeigt-viele;
Themen: Umweltzustandsbericht
# ?, Klimawandel
# ?, Leitplanken des Handelns
# ?, Umwelt in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Umwelt
# ?, Verkehrsfläche
# ?, Umweltministerium
# ?, Kubikmeter
# ?, positive Entwicklungen
# ?, Wälder
# ?
25. +++ (SEM)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Die Ursachen des Artensterbens und des Verlustes biologischer Vielfalt sind menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Die Landesregierung will dem Verlust der biologischen Vielfalt und dem fortschreitenden Artensterben gegensteuern.
Datum: 2023-01-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-hort-der-biologischen-vielfalt-und;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Hort
# ?, Pilzart
# ?, Schutzgebiet
# ?, Pflanzenart
# ?, Motor
# ?, Einbindung von Anlaufpunkten
# ?, Kermetershuttle
# ?, Urftstaumauer
# ?
26. +++ (SEM)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Und aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Die Ursachen des Artensterbens und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Die Landesregierung will dem Verlust der biologischen Vielfalt und dem fortschreitenden Artensterben gegensteuern.
Datum: 2022-08-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-ohne-eine-intakte-natur-sind-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: Naturschutzflächen
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Berechnungen
# ?, Landfläche
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Biodiversitätskrise
# ?, Start der Ministertour
# ?, Großschutzgebiet
# ?, intakte Natur
# ?, Lageberichte
# ?
27. +++ (SEM)
* Starkregentage nehmen zu.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die zu Schäden an Häusern und Wohnungen geführt haben.
* Bodenerosionen durch Wasser verursachen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
* 26 Prozent der in NRW heimischen Tierarten und zwölf Prozent der Pflanzenarten werden negativ auf die Klimaerwärmung reagieren und aus ihrem Lebensraum vertrieben.
Datum: 2013-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bericht-des-weltklimarats-zeigt-erneut-ungebremster-klimawandel;
Themen: Weltklimarat
# ?, Erderwärmung
# ?, Klimaschutzplan
# ?, weltweiter Klimawandel
# ?, Starkregen-Ereignisse
# ?, ungebremster Klimawandel
# ?, Change
# ?, klimaschädliche Treibhausgase
# ?, Alarm
# ?, Klimapolitik
# ?
28. +++ (SEM)
Im Anschluss wird das Kabinett die Strategie beschließen, geplant ist dies bis Ende 2014.
Kiebitz droht bis 2030 auszusterben
Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Zudem verschärfen die Versiegelung von wertvollen Lebensräumen, Schad- und Nährstoffeinträge sowie der Abbau von Rohstoffen die Situation.
Datum: 2014-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-ist-bedroht-kabinett-beschliesst-entwurf-der;
Themen: wertvolle Lebensräume
# ?, Entwurf
# ?, biologische Vielfalt
# ?, ambitionierter Artenschutz
# ?, neue Artenschutzpolitik
# ?, neue Biodiversitätsstrategie
# ?, nächstes Jahrzehnt
# ?, neue Strategie
# ?, zentrale Herausforderungen
# ?, besonderer Schutz
# ?
29. +++ (SEM)
Wir brauchen eine nachhaltige Produktion und einen nachhaltigen Konsum, um die bevorstehenden Herausforderungen zu lösen.
"
Der Dialog Landwirtschaft und Umwelt spricht sich dafür aus, dass langfristig nicht mehr landwirtschaftliche Fläche pro Person belegt werden darf als im weltweiten Durchschnitt zur Verfügung steht.
Pro Bürger in der Europäischen Union werden heute rund 3.100 m² für den Verbrauch von Nahrungsmitteln, Rohstoffen und Bioenergie eingesetzt.
Als dauerhaft verträglich gilt jedoch nur eine Flächeninanspruchnahme von 2.000 m² pro Person, um einer weiteren Zerstörung von wertvollen Ökosystemen und einer Reduzierung der Artenvielfalt vorzubeugen.
Datum: 2014-02-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-flaeche-ist-ein-nicht-vermehrbares-gut-dialog-landwirtschaft-und;
Themen: Nahrungsmittel
# ?, Landwirtschaft
# ?, Verminderung
# ?, Flächenbelegung
# ?, Wachstum der Weltbevölkerung
# ?, verbesserte Ressourceneffizienz
# ?, wertvolle Ackerflächen
# ?, NRW-Dialog
# ?, Weideflächen
# ?, landwirtschaftliche Erzeugung
# ?
30. +++ (SEM)
Wir brauchen eine nachhaltige Produktion und einen nachhaltigen Konsum, um die bevorstehenden Herausforderungen zu lösen.
"
Der Dialog Landwirtschaft und Umwelt spricht sich dafür aus, dass langfristig nicht mehr landwirtschaftliche Fläche pro Person belegt werden darf als im weltweiten Durchschnitt zur Verfügung steht.
Pro Bürger in der Europäischen Union werden heute rund 3.100 m² für den Verbrauch von Nahrungsmitteln, Rohstoffen und Bioenergie eingesetzt.
Als dauerhaft verträglich gilt jedoch nur eine Flächeninanspruchnahme von 2.000 m² pro Person, um einer weiteren Zerstörung von wertvollen Ökosystemen und einer Reduzierung der Artenvielfalt vorzubeugen.
Datum: 2014-02-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-flaeche-ist-ein-nicht-vermehrbares-gut-dialog-landwirtschaft-und-0;
Themen: Nahrungsmittel
# ?, Landwirtschaft
# ?, Verminderung
# ?, Flächenbelegung
# ?, Wachstum der Weltbevölkerung
# ?, verbesserte Ressourceneffizienz
# ?, wertvolle Ackerflächen
# ?, NRW-Dialog
# ?, Weideflächen
# ?, landwirtschaftliche Erzeugung
# ?
31. +++ (SEM)
Nach der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten sind etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Von den 51 heimischen Fischarten sind derzeit 16 akut bedroht, darunter die Äsche, der Lachs, der Aal, die Quappe und der Steinbeißer.
Das fortschreitende Artensterben ist eine unmittelbare Folge der menschlichen Eingriffe in die Natur: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Mit dem Programm "Lebendige Gewässer" will die Landesregierung dem weiteren Artenverlust entgegenwirken.
Datum: 2015-01-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-fluesse-und-seen-sind-die-lebensadern-nordrhein-westfalens;
Themen: Seen
# ?, Bäche
# ?, Oberflächengewässer
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Renaturierung in NRW
# ?, Trinkwasserressource
# ?, heimische Flüsse
# ?, umfassender Maßnahmenkatalog
# ?, Gewässerzustand
# ?, Nährstoffeinträge
# ?
32. +++ (SEM)
Minister Remmel: Förderung von Agrarumwelt- und Tierschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft werden gut angenommen
20. Mai 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Ab sofort können Landwirtinnen und Landwirte in NRW ihre Anträge für die Förderung von Maßnahmen zum Umwelt- und Naturschutz auf landwirtschaftlichen Flächen sowie zum Öko-Landbau und für Tierschutzmaßnahmen stellen.
"Unsere Fördermaßnahmen sind darauf ausgerichtet, die Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen tier-, umwelt- und klimagerecht weiter zu entwickeln und den natürlichen Reichtum unserer NRW-Landschaften zu bewahren", erklärte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel.
"Unsere Angebote finden einen regen Zuspruch, das zeigt, wir befinden uns damit auf dem richtigen Weg."
Datum: 2013-05-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-foerderung-von-agrarumwelt-und-tierschutzmassnahmen-der;
Themen: Agrarumweltschutzmaßnahmen
# ?, Neuanträge
# ?, NRW-Landschaften
# ?, Naturschutz für Tierschutzmaßnahmen
# ?, natürlicher Reichtum
# ?, Schlösschen
# ?, Ökolandbau
# ?, Förderung für Maßnahmen
# ?, reger Zuspruch
# ?, ländlicher Raum
# ?
33. +++ (SEM)
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren gab es vermehrt lokale Starkregenereignisse, die zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2015-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-heute-fuer-morgen-wir-sorgen-vor-und-uebernehmen-verantwortung-fuer;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, ehrgeiziger Klimaschutz
# ?, ambitionierter Klimaschutz
# ?, Länge
# ?, Dekade
# ?, Entwurf des Klimaschutzplans
# ?, Fragen des Gesundheitsschutzes
# ?, Industriezeitalter
# ?, Klimaanpassungen
# ?, Startschlüssel
# ?
34. +++ (SEM)
* Starkregentage nehmen zu.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die zu Schäden an Häusern und Wohnungen geführt haben.
* Bodenerosionen durch Wasser verursachen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
* 26 Prozent der in NRW heimischen Tierarten und zwölf Prozent der Pflanzenarten werden negativ auf die Klimaerwärmung reagieren und aus ihrem Lebensraum vertrieben.
Datum: 2012-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimareport-der-weltbank-zeigt-erneut-ungebremster-klimawandel;
Themen: neuer Weltbankklimareport
# ?, Weltbank
# ?, Klimareport
# ?, Blockadepolitik
# ?, Erde
# ?, ungebremster Klimawandel
# ?, Meeresspiegel
# ?, Missernten
# ?, fehlende Anstrengungen
# ?, globale Ernährungssicherheit
# ?
35. +++ (SEM)
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2014-02-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimaschutz-nrw-ist-ein-gemeinschaftswerk-umweltministerium-startet;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, Unternehmenskongress
# ?, Bürgerschaftsdialog
# ?, Meinung
# ?, Bürgerinnen
# ?, Frist für Onlinebeteiligung
# ?, Länge
# ?, Onlinebeteiligung des Klimaschutzplans
# ?, Thementische
# ?, Gemeinschaftswerk
# ?
36. +++ (SEM)
+ Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
+ Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von vier Prozent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2013-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimawandel-trifft-staedte-nrw-schon-heute-empfindlich-neue-studie;
Themen: Jahrhundert
# ?, Studie
# ?, temperatursensible Bevölkerungsgruppen
# ?, Umland
# ?, Länge
# ?, Starkniederschläge
# ?, Mitte
# ?, Städte
# ?, Dekade
# ?, Hitzeperioden
# ?
37. +++ (SEM)
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2013-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nordrhein-westfalen-treibt-den-klimaschutz-gemeinsam-voran-ueber;
Themen: Vorlage
# ?, NRW-Klimaschutzplan
# ?, großer Erfolg
# ?, Länge
# ?, Phase des NRW-Klimaschutzplans
# ?, Phase des Klimaschutzplans
# ?, Dialogprozesse
# ?, Kommunalkongress
# ?, Dekade
# ?, Starkregentage
# ?
38. +++ (SEM)
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von vierProzent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2013-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-hat-grosses-potenzial-bei-der-minimierung-der-klimaschaedlichen;
Themen: Klimaschutzziele in Nordrhein-Westfalen
# ?, eigene Berechnungen
# ?, theoretisches Potenzial
# ?, Länge
# ?, Rahmen der Erarbeitung
# ?, Treibhausgasreduzierung
# ?, mittelfristige Klimaschutzziele
# ?, Institut
# ?, Dialogprozesse
# ?, Beteiligungsprozesse
# ?
39. +++ (SEM)
+ Niederschläge Verschiebung der Niederschläge vom Sommer in den Winter.
+ Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag.
+ Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
+ Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen die verschiedenen Landschaften Nordrhein-Westfalens teilweise recht unterschiedlich zu spüren - jeweils abhängig von den individuellen ökonomischen und naturräumlichen Rahmenbedingungen: Weniger Schneetage für die Skifahrer etwa im bergigen Sauerland, im Münsterland steigt die Gefahr von Waldbränden und in der Eifel ist wegen der längeren Wärme- und Trockenphasen mit einer abnehmenden Grundwasserneubildung zu rechnen und in der Niederrheinischen Bucht gehen die Erträge in der Landwirtschaft im Zeitraum zwischen 2015 und 2030 voraussichtlich zurück.
Datum: 2013-01-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-hat-seine-hausaufgaben-beim-klimaschutz-gemacht-bilanz-des;
Themen: Klimaschutzstartprogramm
# ?, Klimawandel
# ?, Kraftwärmekopplung
# ?, Länge
# ?, Startprogramm
# ?, Energiepolitik
# ?, wirksamer Klimaschutz
# ?, geplante Maßnahmen
# ?, wichtiger Baustein
# ?, Hausaufgaben
# ?
40. +++ (SEM)
+ Niederschläge Verschiebung der Niederschläge vom Sommer in den Winter.
+ Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag.
+ Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
+ Gewässertemperatur Seit 1978 hat die mittlere Wassertemperatur des Rheins (Station Kleve-Bimmen) um etwa 1,2 Grad zugenommen.
Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen die verschiedenen Landschaften Nordrhein-Westfalens teilweise recht unterschiedlich zu spüren - jeweils abhängig von den individuellen ökonomischen und naturräumlichen Rahmenbedingungen: Weniger Schneetage für die Skifahrer etwa im bergigen Sauerland, im Münsterland steigt die Gefahr von Waldbränden und in der Eifel ist wegen der längeren Wärme- und Trockenphasen mit einer abnehmenden Grundwasserneubildung zu rechnen und in der Niederrheinischen Bucht gehen die Erträge in der Landwirtschaft im Zeitraum zwischen 2015 und 2030 voraussichtlich zurück.
Datum: 2013-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-wird-zum-vorreiter-beim-klimaschutz-deutschland;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, Klimaschutz in Deutschland
# ?, deutsches Klimaschutzgesetz
# ?, Landtag
# ?, Energiestrategie der Zukunft
# ?, Meilenstein für Klimaschutz
# ?, Länge
# ?, Vorreiter
# ?, ambitionierter Klimaschutz
# ?, Niederschläge
# ?
41. +++ (SEM)
Und die Situation verschärft sich.
Denn mittlerweile geraten auch immer mehr Allerweltsarten an den Rand ihrer Existenz.
Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, der Klimawandel, der auch in NRW bereits deutlich Spuren hinterlässt und der fortschreitende Flächenfraß.
So verschwinden täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Flächen, Brutstätten und Lebensräume für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten.
Weitere Informationen zum Thema:
Datum: 2014-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-seltene-uralt-baeume-sind-ein-wertvolles-naturerbe-unseres-landes;
Themen: seltene Uraltbäume
# ?, besonderer Schutz
# ?, Artensterben
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, örtliche Geschichte
# ?, Allerweltsart
# ?, genetisches Material
# ?, Wilde
# ?
42. +++ (SEM)
Deutliche Kronenschäden zeigten 32 Prozent der Laubbäume und 26 Prozent der Nadelbäume.
9.
Hoher Stickstoffüberschuss auf landwirtschaftlichen Flächen NRW hatte jüngst mit 93 kg pro Hektar den höchsten Stickstoffüberschuss bundesweit.
Ursache ist vor allem der hohe Düngereinsatz.
Die EU-Kommission hat wegen der hohen Nitratbelastung bereits eine Klage gegen Deutschland eingereicht.
Datum: 2016-12-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-viel-geschafft-viel-zu-tun-wir-brauchen-weiter-eine-ambitionierte;
Themen: EU-Grenzwert
# ?, ambitionierte Umweltpolitik
# ?, Schadstoffbelastung
# ?, neuer Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Ende des Jahrhunderts
# ?, Klimageschehen
# ?, Lebenszeithorizont
# ?, Klimaszenarien
# ?, heutige Vorstellung
# ?
43. +++ (SEM)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerschneidung von Lebensräumen, die Begradigung von Gewässern oder die Belastung durch Schadstoffe hinterlassen deutliche Spuren.
Mit dem neuen Landes-Naturschutzgesetz wollen wir eine Trendwende erreichen", erläuterte der Minister.
Neben den sichtbaren Veränderungen in den Regionen mit einer sehr starken, intensiven Landwirtschaft, sind vor allem die nordrhein-westfälischen Gewässer vom Artenschwund betroffen.
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
44. +++ (SEM)
"
Rund 40 Prozent der Grundwasserkörper sind allein in NRW so stark mit Nitrat belastet, dass ohne entsprechende Aufbereitung keine Gewinnung von Trinkwasser mehr möglich ist.
Ein Grund dafür ist ein zu großer Eintrag von Nährstoffen auf landwirtschaftliche Flächen, besonders durch hohe Mengen von Gülle und Gärresten.
"Angesichts der EU-Klage gegen Deutschland wegen Verstoßes gegen die EU-Nitratrichtlinie ist ein praxisgerechtes und für Landwirtinnen und Landwirte sowie Verwaltungen handhabbares neues Düngerecht schon lange überfällig", sagte Minister Remmel.
"Von daher ist es gut, dass der Bund nun eingelenkt und nicht abgestimmte Änderungen am Kompromiss von Januar zurückgenommen hat."
Datum: 2017-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-zum-schutz-unseres-grund-und-oberflaechenwassers-muss-die;
Themen: Nitrat
# ?, Bundesrat
# ?, Novellierung
# ?, Landwirtinnen
# ?, EU-Klage
# ?, Teilflächen Betriebs
# ?, Wasserwirtschaft für Anpassung
# ?, gewässerschonende Bewirtschaftung
# ?, hohe Mengen
# ?, neues Düngerecht
# ?
45. +++ (SEM)
* Von diesen 3.867 Unternehmen sind 1.978 Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe mit 77.990 ha ökologisch bewirtschafteter Fläche
* Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs von 8,5 Prozent bei den Ökobetrieben und einem Zuwachs von 12,5 Prozent bei der Ökofläche
* Der Anteil der Ökolandwirtschaft an der gesamten Landwirtschaft beträgt rund 6,2 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe und 5,4 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Nordrhein-Westfalen
* Deutschland ist mit 9,48 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2016 der größte Markt für Bio-Lebensmittel in Europa.
Das entspricht einer Steigerung von 9,9 Prozent zum Vorjahr
Datum: 2017-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-foecking-sagt-nordrhein-westfaelischen-oekoverbaenden-weitere;
Themen: Ökolebensmittel
# ?, Ökobetriebe
# ?, Bedeutung der Ökolandwirtschaft
# ?, Besuch des Ökolandbaubetriebs
# ?, nordrhein-westfälische Ökoverbände
# ?, Ökolandbaubetrieb
# ?, Bollheim
# ?, Ökolandwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
# ?, Auszahlungsanträge
# ?, Biolebensmittel in Europa
# ?
46. +++ (SEM)
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2013-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-kraft-landesregierung-will-klimaschutz-zum-fortschrittsmotor;
Themen: Fortschrittsmotor
# ?, weitsichtiges Handeln
# ?, Länge
# ?, ökonomische Chancen
# ?, Atomausstieg
# ?, Phase des Klimaschutzplans
# ?, Kommunalkongress
# ?, deutsches Klimaschutzgesetz
# ?, Klimawandel in NRW
# ?, Wachstumsmotor
# ?
47. +++ (SEM)
Weitere Niederschläge am Sonntag (20.02.) führen nach Stand von Freitagnachmittag wieder zu einem Wasserstandanstieg, bei dem der Informationswert 1, teils auch Informationswert 2 am Montagvormittag (21.02.) überschritten werden kann.
Als betroffene Bereiche sind derzeit vor allem die Einzugsgebiete von Rur, Ruhr, Weser, Ems, Wupper, Lippe und Sieg zu nennen.
Informationswert 1 bedeutet, dass Uferbereiche, landwirtschaftliche Flächen oder kleine Verkehrswege überschwemmt werden könnten.
Beim Überschreiten der Informationsstufe 2 könnten einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet werden.
Auch die Sperrung überörtlicher Verkehrsverbindungen ist möglich, sowie der vereinzelte Einsatz von Dammwehren durch die Feuerwehr oder den Katastrophenschutz.
Datum: 2022-02-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nach-ylenia-kommt-zeynep-stuerme-und-niederschlaege-bringen-teils-steigende;
Themen: Dammwehre
# ?, Einsatz von Dammwehren
# ?, Informationsstufe
# ?, Sperrung von Verkehrsverbindungen
# ?, Uferbereiche
# ?, Warnwetter
# ?, betroffene Bereiche
# ?, hydrologische Situation
# ?, kleine Verkehrswege
# ?, mittlere Wasserführung
# ?
48. +++ (SEM)
Die NRW-Landesregierung sieht sich hierdurch in ihrer ambitionierten Naturschutzpolitik bestätigt.
Wilde Bienen leisten neben der Honigbiene einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von zum Beispiel Erdbeerfeldern oder Apfelplantagen, von Blüten in der freien Natur oder in Schreber- und Hausgärten.
Die Hauptursache für den Schwund von Wildbienen ist, dass durch eine immer intensivere Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen Kulturlandschaften ohne Artenvielfalt entstehen.
Die Folge ist ein fehlendes Futterangebot durch ein immer mageres Angebot an Blüten in Frühjahr, Sommer und Herbst.
Zudem reagieren Wildbienen und Honigbienen sehr empfindlich auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.
Datum: 2012-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben
# ?, Wildbienenart
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Blüten
# ?, Äcker
# ?, Vögel
# ?, Anbau
# ?, Verlust
# ?, vorige Woche
# ?, Apfelplantagen
# ?
49. +++ (SEM)
Ihre Nester dürfen nicht zerstört werden.
Wilde Bienen leisten neben der Honigbiene einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von zum Beispiel Erdbeerfeldern oder Apfelplantagen, von Blüten in der freien Natur oder in Schreber- und Hausgärten.
Die Hauptursache für den Schwund von Wildbienen ist, dass durch eine immer intensivere Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen Kulturlandschaften ohne Artenvielfalt entstehen.
Die Folge ist ein fehlendes Futterangebot durch ein immer magereres Angebot an Blüten in Frühjahr, Sommer und Herbst.
Zudem reagieren Wildbienen und Honigbienen sehr empfindlich auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.
Datum: 2014-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben
# ?, Bestäuber
# ?, Wildbienenart
# ?, besorgniserregendes Verschwinden
# ?, wilde Bienen
# ?, Bestand von Arten
# ?, Wildpflanzen
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Festplatte
# ?, Tierart
# ?
50. +++ (SEM)
"
Schwere Starkregenfälle haben im Mai und Juni dieses Jahres in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens zu Überflutungen und steigenden Hochwasserpegeln an Bächen und Flüssen geführt.
Es entstanden Schäden in Millionenhöhe an Natur, Straßen, Gebäuden und landwirtschaftlichen Flächen.
Nicht in allen Fällen konnten die Betroffenen finanziell entschädigt werden, da der Versicherungsschutz gegen Elementarschäden fehlte.
Die Informationsoffensive haben das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft und der Verbraucherzentrale NRW ins Leben gerufen.
Datum: 2016-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturgefahren-koennen-jeden-treffen-vorsorge-ist-moeglich;
Themen: Starkregenereignisse
# ?, Versicherungsschutz
# ?, Naturgefahren
# ?, Hagel
# ?, extreme Wetterereignisse
# ?, Sturm
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?, Hausratversicherung
# ?, Informationsoffensive von Elementarschadenversicherungen
# ?, Maßnahmenfinanzierung
# ?
51. +++ (SEM)
Die Landesdüngeverordnung gibt die nitratbelasteten (so genannte "Rote Gebiete") und eutrophierten Gebiete in Nordrhein-Westfalen bekannt und sie legt zusätzliche und abweichende Anforderungen für diese Flächen fest.
Rechtsgrundlage hierfür ist die Düngeverordnung des Bundes.
Konkret bedeutet die Neufassung: Der Umfang als nitratbelastet eingestufter landwirtschaftlicher Flächen in Nordrhein-Westfalen wird ab 1. Dezember 2022 von circa 165.000 Hektar auf über 500.000 Hektar steigen.
Das ist dann rund ein Drittel der landwirtschaftlichen Fläche in Nordrhein-Westfalen.
Auf mehr Landwirtinnen und Landwirte vor Ort kommen damit verbunden strengere Anforderungen an die Düngung zu.
Datum: 2022-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-landesduengeverordnung-tritt-am-1-dezember-2022-kraft;
Themen: rote Gebiete
# ?, Ausweisungsmessnetz
# ?, Neufassung der Verordnung
# ?, betriebliche Einzelfragen
# ?, vorbildliche Betriebe
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, Düngung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Herbstagrarministerkonferenz
# ?, zentrale Infostelle
# ?, Gebietsausweisung
# ?
52. +++ (SEM)
Das entsprechende Verfahren soll bereits in den nächsten Tagen eingeleitet werden.
"Übergeordnetes Ziel ist auch hier eine stärkere Fokussierung auf die Haupteintragsquellen.
Mit Blick auf die sogenannten 'roten Gebiete' ist davon auszugehen, dass durch eine stärkere Binnendifferenzierung die landwirtschaftliche Fläche, die von den künftigen zusätzlichen Anforderungen betroffen sein wird, reduziert wird", sagte die Ministerin.
Noch nicht absehbar sei jedoch, welche Veränderungen und Anpassungen diesbezüglich die künftige neue Gebietskulisse entsprechend der dann neuen Bundesdüngeverordnung mit sich bringen wird.
Datum: 2020-02-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sieht-chance-fuer-effektiven-grundwasserschutz-durch-effiziente;
Themen: Grundwasser
# ?, neue Düngeregeln
# ?, Akzeptanz von Maßnahmen
# ?, differenzierte Herangehensweise
# ?, einheitliche Rahmenbedingungen
# ?, sogenannte Gebiete
# ?, zusätzliche Maßnahmen
# ?, Anpassung
# ?, Schutz
# ?, Voraussetzung
# ?
53. +++ (SEM)
Außerdem sollen betroffene Verbände (Kommunale Spitzenverbände, Landwirtschaft, Wirtschaft und Naturschutz etc.) sowie der Landtag einbezogen werden.
Zwei Handballfelder pro Einwohner Auch wenn im bundesweiten Vergleich die Siedlungs- und Verkehrsfläche (SuV-Fläche) in der Pro-Kopf-Betrachtung gering ist: Als großes Industrieland und als bevölkerungsreichstes Bundesland ist der Druck auf die Fläche in Nordrhein-Westfalen besonders groß.
Nutzungsansprüche gehen überwiegend zu Lasten landwirtschaftlicher Fläche.
Aktuell bestehen 74,6 Prozent der Landesfläche aus Vegetationsflächen und 23,6 Prozent aus Siedlungs- und Verkehrsflächen (die übrigen 1,8 Prozent beinhalten Gewässer).
Die landwirtschaftlichen Flächen sind statistisch der Vegetation zugeordnet und nehmen 47 Prozent der Gesamtfläche ein.
Datum: 2020-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/platzsparend-intelligente-und-effiziente-flaechenentwicklung;
Themen: Flächenrecycling
# ?, Maßnahmenpaket
# ?, ehemalige Schneidwarenfabrik
# ?, intelligente Flächennutzung
# ?, intelligente effiziente Flächenentwicklung
# ?, Brachflächenkataster
# ?, Flächenzertifikathandel
# ?, Grüne
# ?, Konjunkturprogramm
# ?, Boden
# ?
54. +++ (SEM)
40.049 Euro mussten im Durchschnitt für einen Hektar Acker oder Wiese bezahlt werden, das sind rund 18 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor
8. Oktober 2015
Innerhalb von nur fünf Jahren stieg der Preis für landwirtschaftliche Flächen in Nordrhein-Westfalen um 49 Prozent.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der vom Landesbetrieb Information und Technik aufgestellten Statistik durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Datum: 2015-10-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/preise-fuer-agrarland-nrw-dramatisch-gestiegen;
Themen: Agrarland
# ?, Preise
# ?, Acker
# ?, Hektar
# ?, landwirtschaftliche Grundstücke
# ?, Wiese
# ?, Grundstücksverkehrsrecht
# ?, Pachtpreise
# ?, Rahmen des Grundstücksverkehrsrechts
# ?, Teuerungsrate
# ?
55. +++ (SEM)
Auch bei den anderen Teilmärkten ist zu erkennen, dass es weniger Verkäufe im Berichtsjahr gegeben hat.
Bei den Gewerbe- und Industrieobjekten wurden im Vergleich zum Vorjahr neun Prozent weniger Objekte verkauft bei einem Umsatzplus von 14 Prozent.
Im Bereich der landwirtschaftlichen Flächen gab es einen Rückgang von 18 Prozent.
Im Jahr 2014 gab es noch 4.140 Verkäufe und im Jahr 2015 waren es 3.396.
Der Geldumsatz nahm dabei um 14 Prozent ab.
Datum: 2016-08-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/preise-fuer-immobilien-steigen-weiter;
Themen: Quadratmeter
# ?, ungebrochene Nachfrage
# ?, Immobilien in Nordrhein-Westfalen
# ?, Wohnungseigentum
# ?, örtliche Gutachterausschüsse
# ?, mittlere Wohnlagen
# ?, oberer Gutachterausschuss
# ?, steigende Preise
# ?, Spitzenreiter
# ?, Preisanstieg
# ?
56. +++ (SEM)
Aber eben auch ein Schatz, den es für die nächsten Generationen zu erhalten gilt", sagte Staatssekretär Becker. "
Die Ursachen des Artensterbens in NRW sind häufig menschengemacht, das Beispiel Moor zeigt dies in besonderer Weise.
Intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß haben zum Rückgang vieler Arten in der Feldflur geführt.
Deshalb benötigen wir ursprüngliche Naturräume, in der sich Tier- und Pflanzenarten ohne Einfluss des Menschen ansiedeln und entwickeln können.
"
Datum: 2014-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor
# ?, Sommertour des Umweltministeriums
# ?, Umweltministerium für Veranstaltung
# ?, letzte Jahrhunderte
# ?, Pflanzenart
# ?, Schatz
# ?, Tierart
# ?, menschliche Eingriffe
# ?, Tür
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?
57. +++ (SEM)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und die Zerschneidung von Lebensräumen hinterlassen deutliche Spuren.
"
Damit sich Wald natürlich entwickeln und damit vielen Tieren und Pflanzen Lebensräume zurückzugeben kann, wurden im NRW-Staatswald bereits über 100 Wildnisgebiete ausgewiesen.
Datum: 2015-07-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-der-waldzustandserhebung-2015;
Themen: Folgen des Klimawandels
# ?, Klimawandel
# ?, Pilze
# ?, Schäden eines Baums
# ?, Bodenqualität
# ?, nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Lebensräume
# ?, Aufzeichnungen
# ?, Gesundheitszustand
# ?, achtziger Jahre
# ?
58. +++ (SEM)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten stehen in NRW auf der Roten Liste.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem ein hoher Flächenfraß, eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und die Zerschneidung von Lebensräumen hinterlassen deutliche Spuren.
"
Damit sich der Wald natürlich entwickeln und vielen Tieren und Pflanzen Lebensräume zurückgegeben werden kann, wurden im NRW Staatswald bereits mehr als 100 Wildnisgebiete ausgewiesen.
Datum: 2016-08-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-der-waldzustandserhebung-2016;
Themen: nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Gesundheitszustand
# ?, Pilze
# ?, eigene Erhebung
# ?, Biotopholz
# ?, Trockenschäden
# ?, Zustand
# ?, Lebensräume
# ?, ambitionierte Umweltpolitik
# ?, Wälder in NRW
# ?
59. +++ (SEM)
* Aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Biodiversitätskrise wirksam bekämpfen
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Bruchhauser Steine: Vom Unterwasser-Vulkan zum Nationalen Naturmonument
Datum: 2022-10-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-flaechenverlust-nordrhein-westfalen-ist-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Biodiversitätskrise
# ?, ambitionierter Naturschutz
# ?, nationales Naturmonument
# ?, Lageberichte
# ?, gefährdete Arten
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?, Umweltportal
# ?, Pilzart
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?
60. +++ (SEM)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
Biodiversitätskrise wirksam bekämpfen
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß sowie Belastungen der Gewässer durch Abwässer.
Mit Blick auf die Biodiversitätskrise mahnte Minister Krischer daher einen noch ambitionierteren Natur- und Artenschutz an.
"Umwelt und Natur sind Grundlagen von Ernährung, Heimat, Wirtschaft und Erholung.
Datum: 2022-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-nordrhein-westfalen-braucht-mehr-lebendige-und-erlebbare;
Themen: Lippeverband
# ?, Deich
# ?, Verlegung
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Umfeld der Lippe
# ?, ambitionierter Schutz
# ?, wertvolles Naturgebiet
# ?, Gewässerökologie
# ?, heimische Gewässer
# ?, Verschlechterung
# ?
61. +++ (SEM)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
* Aktuell sind nur 8,8 Prozent aller Fließgewässer in Nordrhein-Westfalen in einem sehr guten oder guten ökologischen Zustand.
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gingen im Jahr 2020 täglich in Nordrhein-Westfalen etwa 5,7 Hektar an Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten für Siedlungs- und Verkehrsnutzungen verloren.
Die Landesregierung will dem Verlust der biologischen Vielfalt und dem fortschreitenden Artenrückgang gegensteuern.
Datum: 2022-09-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-wir-brauchen-mehr-intakte-lebensraeume-fuer-natur-und;
Themen: Artenschutz
# ?, Biotopvernetzung
# ?, Grünbrücken
# ?, Biodiversitätskrise
# ?, unzerschnittene Lebensräume
# ?, Bauwerk
# ?, intakte Lebensräume
# ?, Rotwild
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Rehwild
# ?
62. +++ (SEM)
Zunahme von Starkregentagen Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regen-Erosivität von vier Prozent pro Dekade registriert werden, zwischen 1973 und 2007 eine deutliche, hoch signifikante Zunahme von 20 Prozent pro Dekade.
Datum: 2013-12-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-praesentiert-kunstausstellungen-zum-globalen-klimawandel;
Themen: NRW-Umweltministerium
# ?, Crossart
# ?, Künstlernetzwerk
# ?, internationales Kunstprojekt
# ?, Länge
# ?, Prima
# ?, Erderwärmung
# ?, globaler Klimawandel
# ?, Kunstausstellungen
# ?, Künstlerinnen
# ?
63. +++ (SEM)
Insgesamt sind nach der jüngsten "Roten Liste NRW" etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
Besonders Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (71 Prozent) sowie Vögel und Waldbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) sind überdurchschnittlich durch den Artenverlust gefährdet.
Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gehen täglich in NRW etwa zehn Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Die Landesregierung will deshalb die Naturschutzpolitik neu ausrichten.
Datum: 2014-04-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-startet-heute-landesweite-sommertour-zum-thema-wildes-nrw;
Themen: Sommertour des Ministeriums
# ?, Schatz
# ?, Artenverlust
# ?, erfolgreiche Schutzprojekte
# ?, landesweite Tour
# ?, langfristige Biodiversitätsstrategie
# ?, biologische Vielfalt
# ?, nächste Generationen
# ?, Hort
# ?, Tausende
# ?
64. +++ (SEM)
Zunahme der Tendenz von Starkregentagen mit mehr als 20 Millimeter Niederschlag pro Tag, im Winterhalbjahr ist dies ausgeprägt signifikant.
In den 2000er Jahren sind vermehrt lokale Starkregenereignisse aufgetreten, die in Siedlungsbereichen häufig zu Schäden geführt haben.
Bodenerosionen Bodenerosionen durch Wasser verursachen in Nordrhein-Westfalen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, an baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
Von 1937 bis 2007 konnte für zehn Messstationen im Ruhrgebiet eine signifikante Zunahme der sommerlichen Regenerosivität von 4 Prozent pro Dekade registriert werden.
Datum: 2014-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-stellt-neuen-online-clip-zur-klimaschutzpolitik-nrw-vor;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, neuer Onlineclip
# ?, Länge
# ?, Beteiligungsprozesse in Deutschland
# ?, Klimaschutzstartprogramm
# ?, Dekade
# ?, Starkregentage
# ?, Onlinebeteiligung
# ?, Sommer
# ?, Verbraucherschutz
# ?
65. +++ (SEM)
Deshalb freue ich mich sehr, dass die gemeinsame Vereinbarung zustande gekommen ist", sagte Umweltministein Ursula Heinen-Esser in Wesel.
Bei der Renaturierung der Lippe spielt die Landwirtschaft eine entscheidende Rolle: Um die entsprechenden Umgestaltungsprojekte umsetzen zu können, werden Flächen beidseits des Gewässers benötigt, die oft landwirtschaftlich genutzt werden.
Der Lippeverband bemüht sich daher im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen um den Kauf von landwirtschaftlichen Flächen.
Damit es hier für alle Seiten zu fairen und kalkulierbaren Lösungen kommt, wurde die Vereinbarung aufgesetzt.
"Wir suchen bei der Planung und Umsetzung unserer Projekte das Gespräch mit den Menschen in der Region, vor allem mit den Landwirten vor Ort", sagte Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes.
Datum: 2018-08-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vereinbarung-fuer-eine-lebendige-lippe;
Themen: Lippeverband
# ?, lebendige Lippe
# ?, landwirtschaftliche Verbände
# ?, Renaturierung
# ?, Bewirtschafterinnen
# ?, Interessen der Landwirtschaft
# ?, Lippe bei Wesel
# ?, Lippevereinbarung
# ?, Umweltministein
# ?, Vorstand des Lippeverbands
# ?
66. +++ (SEM)
"
Der Sicherheitsaspekt stand beim Ausbau der L 223 neben der wichtigen Verbindungsfunktion im Vordergrund.
Dort, wo es bislang mit den zahlreichen direkt angebundenen Grundstücken, landwirtschaftlichen Flächen und Wirtschaftswegen Gefahrenpunkte gab, sorgen jetzt vier Kreisverkehre für mehr Sicherheit.
In drei Abschnitten hat die L 223 eine neue Linienführung.
Die alte Fahrbahn wird dort teilweise als Anliegerstraße, Geh- und Radweg oder Wirtschaftsweg genutzt.
Datum: 2019-11-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verkehrsminister-hendrik-wuest-freie-fahrt-und-mehr-verkehrssicherheit-zwischen;
Themen: lange Ausbauabschnitte
# ?, NRW-Regionalniederlassung
# ?, Landstraße
# ?, Bauzeit
# ?, Verkehrssicherheit
# ?, Anliegerstraße
# ?, Ausgleich der Straßenbaumaßnahme
# ?, Sicherheitsaspekt
# ?, alte Fahrbahn
# ?, neue Linienführung
# ?
67. +++ (SEM)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Vor allem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und die Zerschneidung von Lebensräumen hinterlassen deutliche Spuren.
"
Als sicher ausgestorben in NRW gelten die Säugetiere Braunbär, Elch, Auerochse, Wildpferd, Wolf und die Fledermausart Kleine Hufeisennase.
Datum: 2014-08-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr
# ?, Besuch des Wolfsgeheges
# ?, Heimattierpark
# ?, Jungwölfe
# ?, Notfallset
# ?, Wolfsgehege
# ?, neue deutsche Wolfspopulation
# ?, nordrhein-westfälische Grenzen
# ?, schaurige Märchen
# ?, strenger Schutz
# ?
68. +++ (SEM)
Zertifikate helfen bei der Auswahl eines umweltschonend angebauten Baumes.
"
In Nordrhein-Westfalen gibt es Weihnachtsbaumkulturen auf einer Fläche von rund 15.500 Hektar, davon liegen circa 5.500 Hektar im Wald, der Rest auf landwirtschaftlichen Flächen.
Rund 600 Weihnachtsbaum-Produzentinnen und -Produzenten gibt es in Nordrhein-Westfalen.
Auf einem solchen Betrieb ist auch Weihnachtsbaumkönigin Laura Stegemann im Münsterland großgeworden.
Datum: 2020-11-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weihnachtsbaeume-symbol-der-hoffnung;
Themen: deutsche Weihnachtsbaumkönigin
# ?, Kindergartenkinder
# ?, Bäume
# ?, Schulkinder
# ?, Umweltministerium
# ?, Tradition
# ?, Nährstoffknappheit
# ?, Studentin des Wirtschaftsingenieurwesens
# ?, Symbol der Hoffnung
# ?, Zweige
# ?
69. +++ (SEM)
8. April 2021 Feld, Landwirtschaft, Anbau, Öko, Salat, Ernährung Foto: CCO pexels.
com
Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 auf 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologischen Landbau zu betreiben.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 auf 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologischen Landbau zu betreiben.
Datum: 2021-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wettbewerb-startet-drei-neue-oeko-modellregionen-fuer-nrw;
Themen: neue Ökomodellregionen
# ?, ökologischer Landbau
# ?, Auftrieb
# ?, Ökoregionalmanagement
# ?, landwirtschaftliche Fläche
# ?, Fahrt
# ?, Umstellung
# ?, Start des Förderaufrufs
# ?, Unternehmen der Verarbeitung
# ?, Wettbewerbsunterlagen
# ?
70. +++ (SEM)
In dem Bericht werden auf Kreisebene der Nährstoffzufuhr über Wirtschaftsdünger wie Gülle oder Mist die Nährstoffabfuhr durch die geernteten Pflanzen gegenübergestellt.
Erst- und letztmalig veröffentlicht wurde der Nährstoffbericht im Jahr 2013.
Anders als noch im Jahr 2013 lag im Jahr 2016 kein Kreis über dem nach alter Düngeverordnung zulässigen Wert von 170 Kilogramm Stickstoff tierischer Herkunft je Hektar landwirtschaftliche Fläche.
"Wesentlicher Grund dafür ist eine Zunahme des Transports von Wirtschaftsdüngern aus Regionen mit hohem Aufkommen in Regionen mit Nährstoffbedarf, vor allem Ackerbauregionen", erklärte Dr. Martin Berges, Direktor der Landwirtschaftskammer NRW und zugleich auch für die Umsetzung des Düngerechtes verantwortlicher Landesbeauftragter.
Ebenfalls zeigt der Nährstoffbericht, dass die Nitratbelastung des Grundwassers in der Gesamtheit der Messstellen in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahrzehnt leicht zurückgegangen ist.
Datum: 2018-04-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaftsduenger-optimal-verwerten-und-naehrstoffkreislaeufe-schliessen;
Themen: Nährstoffkreisläufe
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, technische Aufbereitung
# ?, Mineraldünger
# ?, Mist
# ?, intelligente Lösungen
# ?, Kreisläufe
# ?, weitergehende Maßnahmen
# ?, Hektar
# ?, Einsatz
# ?
71. +++ (SEM)
Das Land trägt bis zu 80 Prozent der Kosten zur Umsetzung der eingereichten Konzepte für ein Öko-Regionalmanagement über eine Laufzeit von zunächst bis zu drei Jahren und maximal 80.000 Euro pro Region und Jahr.
"Wir haben uns ein ambitioniertes Ziel gesetzt.
Bis 2030 soll ein Anteil von 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Nordrhein-Westfalen ökologisch bewirtschaftet werden", sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. "
Das schaffen wir aber nur, wenn wir die Unterstützung für den Ökolandbau breiter aufstellen.
"
Datum: 2021-12-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zweiter-wettbewerbsaufruf-nordrhein-westfalen-sucht-drei-weitere-oeko;
Themen: Ökomodellregionen
# ?, große Resonanz
# ?, Umweltwirtschaftsministerium
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Förderung für Ökoregionalmanagement
# ?, heimische Ökoprodukte
# ?, konkrete Anträge
# ?, Stärkung für Ökolandbau
# ?, Kreise in Nordrhein-Westfalen
# ?, regionale Absatzpotenziale
# ?
72. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4.
Ertragreiche Ackerböden müssen erhalten werden
Dialog über landwirtschaftliche Flächen im Rheinischen Revier verstärkt: Ertragreiche Ackerböden müssen erhalten werden
3. November 2023 Gemüse Markt Stand Ernährung Foto: stokpic.
com
Datum: 2023-11-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dialog-ueber-landwirtschaftliche-flaechen-im-rheinischen-revier-verstaerkt;
Themen: rheinisches Revier
# ?, ertragreiche Ackerböden
# ?, Flächensparsamkeit
# ?, Spannungsfeld
# ?, landwirtschaftliche Flächen
# ?, Herausforderungen des Flächenbedarfs
# ?, angewiesene Beteiligte
# ?, ehemalige Braunkohleregion
# ?, essenzieller Erhalt
# ?, exzellente Böden
# ?
73. +++ (SEM)
Das Holz ist leicht und stabil und kann vielseitig genutzt werden.
Nach der ersten Fällung treibt er erneut aus und kann somit mehrfach genutzt werden.
Das macht den Baum geeignet für Kurzumtriebsplantagen auf landwirtschaftlichen Flächen.
In Wäldern sind solche Kurzumtriebsplantagen allerdings gesetzlich ausgeschlossen.
Die Anlage einer Kurzumtriebsplantage auf Waldflächen stellt eine Umwandlung dar, die über das zuständige Regionalforstamt genehmigungspflichtig ist.
Datum: 2023-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landwirtschaftsministerin-gorissen-besucht-paulownia-baum-plantage-neukirchen;
Themen: Blauglockenbaum
# ?, Heimat in Asien
# ?, Nutzpflanze
# ?, Paulownia-Baum-Plantage
# ?, innovative Landwirte
# ?, lokale Herstellung
# ?, traditionelle Kulturpflanzen
# ?, andere Art
# ?, Anbau
# ?, Weizen
# ?
74. +++ (SEM)
* Bottrop: Nahwärme Kirchhellen - Mit dem Projekt strebt die Stadt Bottrop das Ziel der Klimaneutralität an.
Es werden Maßnahmen entwickelt, um den Energieverbrauch zu senken und erneuerbare Energien zu fördern.
Dabei soll das bestehende Nahwärmenetz unter Berücksichtigung der solaren und geothermischen Energiequellen der angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen weiter ausgebaut werden.
* Duisburg: Klimaquartier Neuenkamp am Rhein - Die Stadt Duisburg verfolgt gemeinsam mit den Stadtwerken Duisburg das Ziel, im "Klimaquartier Neuenkamp am Rhein" eine nachhaltige und ressourcenschonende Wärmeplanung aufzubauen, die aus Energieträgern wie Aquathermie, Tiefengeothermie, Wasserstoff oder die Abwärme von Kläranlagen erfolgen könnte.
Gleichzeitig sollen mit Einsatz nahhaltiger Materialien und seriellem Sanierens neue Wege der Gebäudemodernisierung mit der GEBAG gegangen werden.
Datum: 2023-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-landeswettbewerb-prima-klima-ruhrmetropole-gewinner;
Themen: Ruhrmetropole
# ?, Prima
# ?, Klimaquartier
# ?, Landeswettbewerb
# ?, klimaneutrale Städte
# ?, Leadkommune
# ?, Ruhr der Metropole
# ?, Anerkennung
# ?, nächster Schritt
# ?, Beisenviertel
# ?
75. +++ (SEM)
Am Donnerstag, 31. August 2023, hat Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen mit Jörg Weinrich, Geschäftsführer der Landesverkehrswacht NRW (LVW NRW), Paul-Christian Küskens, Vizepräsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands (RLV), und Hubertus Beringmeier, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), beispielhaft einen Wirtschaftsweg in Uedem im Kreis Kleve mit dem Logo der Aktion versehen.
Auf dem Weg sind Traktoren, Spaziergänger, Freizeitsportler und auch Berufspendler auf dem Rad intensiv unterwegs.
Ministerin Silke Gorißen: "Wirtschaftswege sind das Gefäßsystem des ländlichen Raums: Sie erschließen landwirtschaftliche Flächen, verbinden Gemeinden und machen die Schönheit der Natur auf dem Fahrrad oder zu Fuß erlebbar.
Vor allem dient das Wegenetz aber den Landwirten und ihren Landmaschinen, um die Arbeit auf den Feldern zu erleichtern.
Das sollte beim Freizeitsport oder Pendeln auf Wirtschaftswegen immer im Hinterkopf bleiben.
Datum: 2023-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruecksicht-macht-wege-breit-landwirtschaftsministerin-gorissen-sensibilisiert-fuer;
Themen: Wirtschaftswege
# ?, Landwirte
# ?, Landesverkehrswacht
# ?, freundliches Miteinander
# ?, westfälisch-lippischer Landwirtschaftsverband
# ?, Fußgänger
# ?, Besitz von Landwirten
# ?, Gefäßsystem
# ?, Gewinn einer Aktion
# ?, Kreidespray
# ?
76. +++ (SEM)
"
Vor allem Minen und Sprengkörper stellen eine große Herausforderung in der Ukraine dar.
Erste Priorität bei der Entminung beziehungsweise Sprengstoffräumung haben Siedlungen, Straßen und landwirtschaftliche Flächen.
Die staatliche Agentur für Waldressourcen der Ukraine meldete die Notwendigkeit der Entminung von 690.000 Hektar Wald - also eine Fläche, die knapp zwei Drittel des Waldes in Nordrhein-Westfalen beträgt.
DFWR-Präsident Georg Schirmbeck unterstrich: "Die organisierte Forstwirtschaft steht fest an der Seite unserer ukrainischen Freunde.
Datum: 2024-01-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zusammenarbeit-mit-der-ukraine-auf-dem-gebiet-der-forst-und-holzwirtschaft-soll;
Themen: Holzwirtschaft
# ?, Friedenszeiten
# ?, Kriegshandlungen
# ?, nachhaltiger Rohstofflieferant
# ?, wirtschaftliches Rückgrat
# ?, Minen
# ?, Erholung
# ?, Schwermetalle
# ?, Gebiet
# ?, Seite
# ?
77. +++ (SEM)
Betroffen sind vor allem Rehkitze.
In ihren ersten Lebenswochen steht die erste Grasmahd an.
Ricken legen von April bis Juni ihre Kitze häufig in den dichten Wiesen auf landwirtschaftlichen Flächen ab.
Im hohen Wuchs sind die jungen Tiere gut geschützt vor Fressfeinden - und für Maschinenführer leider oft nicht sichtbar.
Anstatt zu fliehen, sorgt der sogenannte "Drückinstinkt" dafür, dass bei Gefahr Kitze reglos auf dem Boden verharren - mit fatalen Folgen für das Tier.
Datum: 2024-05-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/drohnen-zur-rehkitzrettung-ministerin-gorissen-informiert-sich-ueber;
Themen: Hegering
# ?, Rehkitze
# ?, Drohnenteam
# ?, Kitzretter
# ?, Wärmebilddrohnen
# ?, Mähtod
# ?, Kreisjägerschaft
# ?, Rehkitzrettung
# ?, Wiesen
# ?, Landwirte
# ?
78. +++ (SEM)
nrw
10. Juli 2024 Bild Landwirtschaft Foto: panthermedia.net / Vladimir Salman
Ab sofort können Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen ihre Anträge auf Durchführung eines freiwilligen Landtauschverfahrens online stellen.
Der freiwillige Landtausch ist ein Instrument zur Verbesserung der Agrarstruktur, zum Beispiel durch die Zusammenlegung von Flächen oder die Verkürzung der Hof-Feld-Entfernung.
Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Datum: 2024-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/agrarstrukturverbesserung-online-antraege-auf-freiwilligen-landtausch-ab-sofort;
Themen: freiwilliger Landtausch
# ?, Hoffeldentfernung
# ?, Instrument für Verbesserung
# ?, freiwilliges Landtauschverfahren
# ?, Agrarstruktur
# ?, Zusammenlegung
# ?, Verkürzung
# ?, landwirtschaftliche Flächen
# ?, Anträge
# ?, Bodenverband
# ?
79. +++ (SEM)
Um präzise zu erfassen, auf welchen Flächen neue Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen entstehen und eine sachgerechte Basis für mögliche künftige Steuerungen des Zubaus durch den Landesentwicklungsplan NRW zu schaffen, hat das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium ein spezielles Monitoring beauftragt.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat nun seinen ersten Monitoring-Bericht vorgelegt und analysiert unter anderem, in welchem Umfang einzelne Flächenarten wie Ackerflächen, Halden oder Deponien durch die in den Jahren 2022 und 2023 in Betrieb genommenen Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen in Anspruch genommen wurden.
Es zeigt sich, dass weniger als 25 Prozent der neu installierten Leistung von insgesamt rund 190 MW in den Jahren 2022 und 2023 auf landwirtschaftlichen Flächen (Ackerfläche und Grünland) errichtet wurde.
Rund 30 Prozent der Leistung entstand auf Gewerbe- und Industriefläche und rund 20 Prozent auf oder am Rand von ehemaligen Abbauflächen, insbesondere von Tagebauen.
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: "Der massive Ausbau der Solarenergie ist für die erfolgreiche Transformation unseres Energiesystems unverzichtbar und zudem ökonomisch sinnvoll.
Datum: 2024-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-startet-monitoring-fuer-freiflaechen-photovoltaik;
Themen: Freiflächenfotovoltaik
# ?, Zubau
# ?, Landesentwicklungsplan
# ?, Dachflächenfotovoltaik
# ?, Solarenergie
# ?, Anlagenbestand
# ?, EEG-Förderkulisse
# ?, Industriefläche
# ?, Monitoring von Lanuv
# ?, ehemalige Abbauflächen
# ?
80. +++ (SEM)
Ziel des Projekts SALAMI ist der Aufbau einer skalierbaren KI-Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur am Niederrhein, die als Grundlage für branchenspezifische und lokal betreibbare Anwendungen in Agrarwirtschaft, Verwaltung, Gesundheit und Industrie dient, welche im Projekt in einzelnen Umsetzungsprojekten behandelt werden.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Lösungen für den Mittelstand - von KI-gestützter Robotik und Präzisionslandwirtschaft bis hin zur kameragestützten Schadensanalyse.
So können beispielsweise Feldroboter und Drohnen eingesetzt werden, um Pflanzenkrankheiten, Wildschäden oder Trockenstress auf landwirtschaftlichen Flächen frühzeitig zu erkennen und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.
Ein besonders innovativer Ansatz ist dabei das Lernen durch Demonstration: Landwirtinnen und Landwirte zeigen den Robotern die richtigen Handgriffe - etwa bei der Gemüseernte - und die Systeme übernehmen diese Bewegungsabläufe, sodass sie flexibel auf unterschiedliche Kulturen und Betriebsweisen angepasst werden können.
Im Umsetzungsprojekt im Bereich Landwirtschaft arbeiten dabei mehrere Partner zusammen: Federführend ist die ORB gGmbH aus Krefeld, eine Tochtergesellschaft der Landhouz GmbH, gemeinsam mit der Hochschule Rhein-Waal sowie den Unternehmen CODUCT Solutions GmbH und Marvelous Software Solutions UG.
Datum: 2026-05-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-ki-infrastruktur-fuer-den-mittelstand-am-niederrhein-ministerin;
Themen: Hochschule
# ?, Künstliche Intelligenz
# ?, maßgeschneiderte Unterstützung
# ?, regionales Innovationssystem
# ?, Drohnen
# ?, Zuwendungsbescheid
# ?, Bescheidübergabe
# ?, Ackerbau
# ?, Ställe
# ?, Mittelstand
# ?
81. +++ (SEM)
Frühzeitiges Erkennen, konsequentes Handeln und konsequente Maschinenhygiene sind entscheidend, um die Ausbreitung des Erdmandelgrases einzudämmen.
Nur wenn Landwirtschaft, Beratung und Behörden zusammen an einem Strang ziehen, können wir die weitere Ausbreitung wirksam begrenzen und die Ertragsfähigkeit unserer Böden langfristig sichern.
Gemeinsam können wir unsere landwirtschaftlichen Flächen schützen.
"
Für eine umfassende Bekämpfung des Erdmandelgrases ist neben der präventiven Maschinenhygiene eine Kombination pflanzenbaulicher, organisatorischer und technischer Maßnahmen entscheidend.
Datum: 2026-08-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erdmandelgras-auf-dem-vormarsch-wie-das-land-nordrhein-westfalen-gegen-das;
Themen: Ausbreitung
# ?, Eindämmung
# ?, klarer Appell
# ?, Versuchsfeld
# ?, konsequente Maschinenhygiene
# ?, landwirtschaftliche gartenbauliche Produktion
# ?, Vor-Ort-Termin
# ?, konsequentes Handeln
# ?, betroffene Betriebe
# ?, Versuche
# ?
82. +++ (SEM)
Flankierend erhalten Recyclinganlagen neue Standortoptionen.
5.
Bei der Energieversorgung unterstützt ein neuer Mechanismus den Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik, verhindert zugleich aber eine übermäßige Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen.
Darüber hinaus sollen Kraftwerksstandorte künftig stärker für den Aufbau einer zukunftsfähigen Energieinfrastruktur mit Wasserstoff und Erneuerbaren Energien genutzt werden.
Die Planänderung ist hier abrufbar.
Datum: 2026-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-bringt-dritte-aenderung-des-landesentwicklungsplans-den-landtag;
Themen: Landesentwicklungsplan
# ?, Tagebaufolgelandschaften
# ?, Recyclinganlagen
# ?, Freiraum
# ?, Landtag
# ?, Kommunen
# ?, Unternehmen
# ?, 2 Beteiligungsrunden
# ?, Brachflächenrevitalisierung
# ?, Entwicklungsspielraum
# ?
83. +++ (SEM)
Die neue Gebietskulisse ist auf ELWAS-Web feldblockscharf ausgewiesen (siehe Anlage) und umfasst nach aktuellem Stand eine Fläche von insgesamt rund 350.000 Hektar.
Nach Anwendung der Vorgaben der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Gebietskulisse entspricht dies rund 30 Prozent der potenziell zu berücksichtigenden Ausgangskulisse (rund 1,2 Millionen Hektar).
Somit gelten zum Jahreswechsel auf rund einem Fünftel der landwirtschaftlichen Nutzfläche zusätzliche Anforderungen an die landwirtschaftliche Düngung.
Welche dies sind, schreibt die von der Landesregierung in der Woche vor Weihnachten verabschiedete neue Landesdüngeverordnung vor.
Die Maßnahmen treten in den ausgewiesenen Gebieten wie vorgesehen zum 1. Januar 2021 in Kraft.
Datum: 2020-12-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/duengeregulierung-ausweisung-neuer-gebietskulisse;
Themen: neue Gebietskulisse
# ?, nitratbelastete Gebiete
# ?, zusätzliche Düngemaßnahmen
# ?, landwirtschaftliche Nutzfläche
# ?, Kulisse
# ?, Umweltwirtschaftsministerium
# ?, Grundwasser
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Ausgangskulisse
# ?, Start der Hauptdüngesaison
# ?
84. +++ (SEM)
Hinzu kommen, aufgrund neuer Forderungen der EU-Kommission, erstmals auch Teilflächen in grünen Grundwasserkörpern - und zwar dann, wenn an einzelnen Messstellen Grenzwertüberschreitungen auftreten (rote Messstellen in grünen Grundwasserkörpern).
Nach Anwendung von Differenzierung und Modellierung sind demnach zusätzlich etwa 70.000 Hektar als belastete Flächen auszuweisen.
Schaut man auf den Anteil der in Nordrhein-Westfalen landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt rund 1,5 Millionen Hektar (2019), sind nach derzeitigem Stand somit knapp ein Viertel (350.000 Hektar) der landwirtschaftlichen Nutzfläche als nitratbelastete Gebiete auszuweisen.
Die Berechnungen und Modellierungen werden durchgeführt durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
Als ein Teilschritt ausstehend ist derzeit noch eine weitere - auf Messstellen bezogene - Abgrenzung von Teilflächen innerhalb der roten Grundwasserkörper (grüne Messstellen in roten Grundwasserkörpern).
Datum: 2020-12-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/duengeregulierung-planungssicherheit-fuer-die-duengesaison-2021-sicht;
Themen: nitratbelastete Gebiete
# ?, aktueller Zwischenstand
# ?, rote Grundwasserkörper
# ?, Gebietskulisse
# ?, zusätzliche Anforderungen
# ?, Grundwasserschutz
# ?, Düngung
# ?, Gesamtkulisse
# ?, Teilschritt
# ?, Verwaltungsvorgaben
# ?
85. +++ (SEM)
"
Insbesondere die Berücksichtigung der zwischenzeitlich von der Landwirtschaftskammer übermittelten Daten des neuen Nährstoffbericht haben zu einer weiteren Reduzierung der Gebietskulisse geführt.
Im Ergebnis gelten fortan auf rund elf Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche zusätzliche Anforderungen an die landwirtschaftliche Düngung.
Welche dies sind, schreiben die Bundesdüngeverordnung und die zum Jahreswechsel in Kraft getretene neue Landesdüngeverordnung vor.
Die Berechnungen und Modellierungen wurden durchgeführt durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2021-02-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundwasserschutz-und-duengeregulierung-ministerium-veroeffentlicht-finale-kulisse;
Themen: Landwirtschaftskammer
# ?, neue Gebietskulisse
# ?, nitratbelastete Gebiete
# ?, federführendes Bundesumweltministerium
# ?, finale Kulisse
# ?, zentrale Infostelle
# ?, zusätzliche Düngemaßnahmen
# ?, Düngeregulierung
# ?, Landwirtinnen
# ?, zusätzliche Anforderungen
# ?
86. +++ (SEM)
NRW-Direktorin Dr. Petra Beckefeld mit Blick auf den überörtlichen Verkehr auf die wichtige Zubringerfunktion der L269 zur B8 und zur A59 hin.
Der Neubau der L269n beinhaltet umfangreiche landespflegerische Maßnahmen.
Mit der Extensivierung von landwirtschaftlichen Nutzflächen wird erreicht, dass neue Lebensräume, sogenannte Offenlandbiotope, für wildlebende Tiere und Pflanzen entstehen oder sich optimal entwickeln.
Insgesamt sind rund zwölf Hektar Kompensationsmaßnahmen geplant.
An beiden Seiten der L269n werden Leiteinrichtungen für Kleintiere errichtet und Bäume und Sträucher als Überflughilfen für Vögel und Fledermäuse gepflanzt.
Datum: 2021-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/l269n-verkehrsministerin-ina-brandes-gibt-ersten-bauabschnitt-der-ortsumgehung;
Themen: Bauabschnitt der Ortsumgehung
# ?, Meilenstein
# ?, Bauabschnitte der Ortsumgehung
# ?, spürbare Auswirkungen
# ?, Bedeutung der Ortsumgehung
# ?, Extensivierung
# ?, Fahrtzeit für Durchgangsverkehr
# ?, Mobilität in Köln-Bonn
# ?, laufendes Klageverfahren
# ?, Leiteinrichtungen
# ?
87. +++ (SEM)
Die Bewertung und Differenzierung erfolgt auf Feldblockebene.
Dadurch werden etwa 90 Prozent aller nitratbelasteten Messstellen abgedeckt.
Im Ergebnis umfasst die betroffene Fläche, auf der über den allgemeinen Regelungsumfang der Düngeverordnung hinausgehender Handlungsbedarf besteht, eine landwirtschaftliche Nutzfläche von insgesamt rund 303.000 ha. Dies entspricht 19,4 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche in Nordrhein-Westfalen und 36,6 Prozent der bisherigen Kulisse (nach §13 DüV) der nitratbelasteten sogenannten "roten" Grundwasserkörper.
"Mit der neuen Änderungsverordnung werden die nitratbelasteten Gebiete stärker differenziert, damit weitergehende Maßnahmen genau dort angewandt werden können, wo sie notwendig sind.
Somit werden zielgenau die Anforderungen an den Grundwasserschutz erfüllt, ohne hierbei die Landwirtschaft unverhältnismäßig zu belasten", sagte Heinen-Esser.
Datum: 2020-03-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-verabschiedet-anpassung-der-landesduengeverordnung-0;
Themen: nordrhein-westfälisches Landeskabinett
# ?, Gewässerschutz
# ?, Binnendifferenzierung
# ?, nitratbelastete Gebiete
# ?, Landwirtinnen
# ?, Hintergrundpapier
# ?, Planungssicherheit
# ?, Gießkannenprinzip
# ?, neue Gebietskulisse
# ?, Modellierungen
# ?
88. +++ (SEM)
Mittel zum Leben dürfen nicht billig sein, sondern preiswert - ihren Preis wert", so der Impuls von Ministerin Heinen-Esser im Vorfeld des Weltbauerntages (1. Juni).
Zahlen, Daten, Fakten zur Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
* Rund 30.000 landwirtschaftliche Betriebe bewirtschaften in Nordrhein-Westfalen 1.615.000 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche.
Das sind rund 47 Prozent der Landesfläche.
* 53 % der Betriebe werden im Haupterwerb bewirtschaftet, 47 % im Nebenerwerb.
Datum: 2020-05-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landwirtschaft-stuetzen-und-umwelt-schuetzen;
Themen: Zukunft der EU-Agrarpolitik
# ?, gemeinsame Videokonferenz
# ?, Weltbauerntag
# ?, Umweltschutz
# ?, Tierwohl
# ?, 2 Grundlagen
# ?, Haupterwerbsbetriebe
# ?, Lebensmittelsektor
# ?, Neuanlauf
# ?, Rohstoffnutzung
# ?
89. +++ (SEM)
Allerdings werden nach wie vor in erheblichem Umfang Bio-Produkte nach Deutschland eingeführt.
Ende 2014 gab es in NRW nur knapp 1.800 Ökobetriebe mit gut 70.000 Hektar Fläche.
Das entspricht 5,4 Prozent aller landwirtschaftlichen NRW-Betriebe verbreitet auf 4,8 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.
Um die hohe Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln stärker als bisher mit Erzeugnissen aus der Region bedienen zu können, unterstützt die Landesregierung die regionale Vermarktung von Öko-Lebensmitteln aus NRW.
Ein weiteres NRW-Vorhaben ist die Ausweitung des Einsatzes von Bio-Lebensmitteln in Gastronomiebetrieben und Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung.
Datum: 2016-02-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nordrhein-westfalen-schafft-bessere-rahmenbedingungen-fuer-den;
Themen: Biolandwirtinnen
# ?, Landwirte in Nordrhein-Westfalen
# ?, deutliche Wachstumsraten
# ?, Ökolebensmittel
# ?, Bioprodukte
# ?, großes Potenzial
# ?, Betrieb von Landwirtinnen
# ?, Biolebensmittelmarkt
# ?, Biomarkt in Nordrhein-Westfalen
# ?, Einfuhrregeln
# ?
90. +++ (SEM)
Schließlich wird der Ökosektor mit der geplanten Abschaffung von Ausnahmen beim Zukauf von Saatgut, Futtermitteln und Zuchttieren vor größere Herausforderungen gestellt.
Zum Jahresende 2013 wirtschafteten in NRW 1.844 landwirtschaftliche Betriebe mit etwa 71.000 Hektar Fläche nach der EU-Verordnung Ökologischer Landbau.
Das entsprach einem Anteil von 4,8 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in NRW.
Der Anteil der Öko-Betriebe lag bei 5,4 Prozent.
Remmel: "Während der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln boomt und bundesweit im Jahr 2013 um über sieben Prozent gestiegen ist, stellen derzeit kaum noch Landwirtinnen und Landwirte ihre Produktion auf ökologische Wirtschaftsweise um.
Datum: 2015-02-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-plaene-der-eu-kommission-zur-reform-der-biolandwirtschaft-beheben;
Themen: Biofach
# ?, Bioprodukte
# ?, EU-Kommission
# ?, Biolebensmittel
# ?, Biolandwirtschaft
# ?, Rückstände
# ?, Ökolebensmittel
# ?, Pläne
# ?, Saatgut
# ?, Prämien
# ?
91. +++ (SEM)
Die NRW-Landesregierung will den ökologischen Landbau in Nordrhein-Westfalen weiter stärken.
Bei seinem Besuch des Bioland-Schultenhofs in Hattingen hat Landwirtschaftsminister Johannes Remmel aktuelle Zahlen zum Ökolandbau vorgestellt: Zum Jahresende 2013 wirtschafteten in NRW 1.844 landwirtschaftliche Betriebe mit etwa 70.000 Hektar Fläche nach der EU-Verordnung Ökologischer Landbau.
Das entsprach einem Anteil von 4,8 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in NRW.
Der Anteil der Öko-Betriebe lag bei 5,4 Prozent.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2014-08-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-den-oekologischen-landbau-nrw-ausbauen;
Themen: ökologischer Landbau
# ?, Zahlen des Ökolandbaus
# ?, Ökobetriebe
# ?, EU-Verordnung
# ?, Ökolandbau
# ?, NRW-Landesregierung
# ?, Anteil
# ?, Naturschutz
# ?, Landwirtschaft
# ?, Verbraucherschutz
# ?
92. +++ (SEM)
Initiatoren der Aktionstage Ökolandbau NRW sind die ökologischen Anbauverbände Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland, die Landwirtschaftskammer NRW und das NRW-Landwirtschaftsministerium.
In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 3.384 Unternehmen, die Ökolebensmittel erzeugen, verarbeiten und handeln, darunter 1.845 Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe mit 70.193 ha ökologisch bewirtschafteter Fläche.
Das sind 4,8 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche und 5,3 Prozent aller NRW-Landwirtschaftsbetriebe.
Der bundesweite Umsatz mit Ökolebensmitteln betrug in 2011 rund 6,6 Milliarden Euro, in NRW schätzungsweise 1,3 Milliarden Euro.
Der Umsatz stieg in 2011 bundesweit um neun Prozent an, eine erfreuliche Entwicklung nach zwei Jahren mit geringen Zuwächsen.
Datum: 2012-09-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vielfalt-des-oekolandbaus-hautnah-erleben-minister-remmel-eroeffnet-die-aktionsta-0;
Themen: Ökolandbau
# ?, Aktionstage
# ?, Ökolebensmittel
# ?, ökologische Lebensmittel
# ?, Biobranche
# ?, offizielle Eröffnung
# ?, Ladentheke
# ?, Bioprodukte
# ?, große Vielfalt
# ?, Stall
# ?
93. +++ (SEM)
APV-Monitor
Im Rahmen des Projekts sollen Monitoring- und Optimierungsmethoden zur Verbesserung des Betriebs von Agri-Photovoltaik-Anlagen entwickelt und getestet werden.
Per Drohne sollen automatisch Bilddaten der solar- und landwirtschaftlichen Nutzflächen erfasst werden.
(Projektkoordination: Volateq GmbH, Hilden)
ZLSM2
Datum: 2023-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/42-millionen-euro-fuer-klimaschutz-und-energiewende-land-und-eu-unterstuetzen-22;
Themen: Innovationswettbewerb
# ?, Energiewende
# ?, Ziel
# ?, ressourcenschonende Gebäude
# ?, verfügbare Technologien
# ?, breite Anwendung
# ?, Ammoniak
# ?, Klimaschutz
# ?, Nutzung
# ?, Energiesystem der Zukunft
# ?
94. +++ (SEM)
Die Hälfte der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt.
In Geldern besucht Ministerpräsident Wüst den landwirtschaftlichen Betrieb von Markus Baumann.
Der familiengeführte Hof mit Milchvieh, Mastbullen und landwirtschaftlicher Nutzfläche ist einer von insgesamt fast 1.700 landwirtschaftlichen Betrieben im Kreis Kleve.
Gemeinsam mit der örtlichen Kreisbauernschaft spricht Wüst über aktuelle Herausforderungen für die Landwirtschaft, unter anderem über faire Wettbewerbsbedingungen und den Abbau bürokratischer Hürden bei der Lebensmittelerzeugung.
1 / 9 Austausch mit der Kreisbauernschaft in Geldern
Datum: 2023-08-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/von-weeze-nach-xanten-ministerpraesident-hendrik-wuest-besucht-den-niederrhein;
Themen: Stahlhersteller in Krefeld
# ?, Metallpulveranlage bei Outokumpu
# ?, grenzüberschreitende Polizeiarbeit
# ?, Rheinmetallwerk
# ?, Kinderdorf
# ?, Ehrenamtsempfang
# ?, Eröffnung
# ?, Gelder
# ?, Austausch
# ?, Foto
# ?
95. ++ (IR)
Ende 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen 1.978 landwirtschaftliche Betriebe mit 77.990 Hektar Fläche ökologisch bewirtschaftet.
Das sind 6,2 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe und 5,4 Prozent der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche in NRW.
Insgesamt sind in das Kontrollverfahren nach der "Verordnung Ökologischer Landbau" der Europäischen Union neben den 1.978 landwirtschaftlichen Erzeugern noch 1.889 Verarbeitungs-, Import-, Futtermittel- sowie Handelsunternehmen einbezogen.
Datum: 2018-02-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-ist-ein-verlaesslicher-partner-der-oekolandwirtschaft;
Themen: Ökolandbau
# ?, Partner der Ökolandwirtschaft
# ?, Förderung des Ökolandbaus
# ?, Biomarkt
# ?, Handelsunternehmen
# ?, Ökolandwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
# ?, Biofach
# ?, ökologischer Landbau
# ?, Betriebe
# ?, Messe
# ?
96. ++ (IR)
"Beitrag zu Entlastung der landwirtschaftlichen Betriebe"
Ministerin Gorißen begrüßt Entscheidung der EU-Kommission: "Beitrag zu Entlastung der landwirtschaftlichen Betriebe"
Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission, die von der EU geplante Flächenstilllegung von landwirtschaftlich genutzten Flächen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) um ein weiteres Jahr auszusetzen.
Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission, die von der EU geplante Flächenstilllegung von landwirtschaftlich genutzten Flächen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) um ein weiteres Jahr auszusetzen.
Datum: 2024-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gorissen-begruesst-entscheidung-der-eu-kommission-beitrag-zu-entlastung;
Themen: EU-Kommission
# ?, geplante Flächenstilllegung
# ?, Vorschlag
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?, weiteres Jahr
# ?, gemeinsame Agrarpolitik
# ?, Agrardieselsteuerrückvergütungen
# ?, Aufgabe der Versorgung
# ?, Proteste der Landwirtschaft
# ?, aktuelles Anbaujahr
# ?
97. ++ (IR)
Zahlen zum Ökolandbau Nordrhein-Westfalen Ende 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen 2.071 landwirtschaftliche Betriebe mit 82.487 Hektar Fläche ökologisch bewirtschaftet.
Das sind 6,6 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe und 5,7 Prozent der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche in Nordrhein-Westfalen.
Insgesamt sind in das Kontrollverfahren nach der "Verordnung Ökologischer Landbau" der Europäischen Union neben den 2.071 landwirtschaftlichen Erzeugern noch 1.960 Verarbeitungs-, Import-, Futtermittel- sowie Handelsunternehmen einbezogen.
Datum: 2019-02-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-unterstuetzt-die-vermarktung-von-bio-lebensmitteln-der-ausser-haus;
Themen: Biolebensmittel
# ?, gesamter Lebensmittelmarkt
# ?, Biofach
# ?, Unterstützung für Ökolandwirtschaft
# ?, Ökolandbau
# ?, Vermarktung
# ?, Biomarkt
# ?, Handelsunternehmen
# ?, Ökolandwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
# ?, Messe
# ?
98. ++ (IR)
Im Resultat sind dann große, zusammenhängende Flächen leichter und wirtschaftlicher zu bearbeiten als verstreut liegende, kleine Teilflächen.
Ein modernes Wegenetz ermöglicht zum Beispiel den Einsatz hochspezialisierter Landtechnik - dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe.
Ausgangslage in Reken-Hülsten ist, dass der landwirtschaftliche Grundbesitz stark zersplittert ist.
Dies erschwert eine erfolgreiche Bewirtschaftung der landwirtschaftlich geprägten Flächen.
Datum: 2025-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-lebenswerte-und-attraktive-laendliche-raeume-ministerin-gorissen-uebergibt;
Themen: ländliche Räume
# ?, Landnutzungskonflikte
# ?, Teilnehmergemeinschaft
# ?, ländliche Bodenordnung
# ?, ländlicher Raum
# ?, lebendige Dörfer
# ?, Lebensmittelpunkt
# ?, Bezirksregierung
# ?, Verfahren
# ?, Wohnort
# ?
99. ++ (IR)
* Insgesamt 33.611 landwirtschaftliche Betriebe bewirtschafteten 2020 zusammen eine Fläche von 1,47 Millionen Hektar.
Daraus ergibt sich eine Fläche von 43,8 Hektar je Betrieb.
* Im Jahr 2020 waren 57,2 Prozent der gesamten Landwirtschaftsfläche verpachtet.
* Auf den nordrhein-westfälischen Ackerflächen wird überwiegend Getreide zur Körnergewinnung angebaut (insgesamt 570.100 Hektar), Winterweizen hat hier mit 230.600 Hektar den größten Anteil.
* Mehr als zwei Drittel (70,2 Prozent) aller 33 611 landwirtschaftlichen Betriebe in Nordrhein-Westfalen hielt im März 2020 Vieh.
Datum: 2021-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntedankfest-der-landesregierung-duesseldorf;
Themen: durchschnittlicher Pachtpreis
# ?, Hektar
# ?, Ernährungswirtschaft
# ?, nordrhein-westfälische Landwirtschaft
# ?, Einkommen
# ?, Ergebnisse der Landwirtschaftszählung
# ?, Familienarbeitskräfte
# ?, Futterreserven
# ?, Grünernte
# ?, Körnergewinnung
# ?
100. ++ (IR)
* Agrarumweltmaßnahmen: Über die Agrarumweltmaßnahmen wird eine besonders umweltfreundliche Bewirtschaftung landwirtschaftlich genutzter Flächen gefördert.
Unterstützt wird die Einführung und die Beibehaltung ökologischer landwirtschaftlicher Bewirtschaftungsverfahren und -methoden
* Ausgleichszahlung/Ausgleichszulage: Die Lage landwirtschaftlicher Flächen in natürlich benachteiligten Gebieten (z. B. Berggebiete) sowie in besonders geschützten Gebieten (Natura 2000) bringt Bewirtschaftungserschwernisse mit sich, die finanziell ausgeglichen werden.
* Tierwohlmaßnahmen: Mit der Förderung über den ELER sollen die Haltungsbedingungen von Nutztieren in landwirtschaftlichen Betrieben im Vergleich zu den in der Praxis üblichen Haltungsverfahren verbessert werden.
Datum: 2022-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/strategieplan-deutschlands-fuer-die-gemeinsame-agrarpolitik-genehmigt;
Themen: gemeinsame Agrarpolitik
# ?, Agrarinvestitionsförderungsprogramm
# ?, europäische Kommission
# ?, Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Leader
# ?, ökologischer Landbau
# ?, Kulturlandschaftserhaltung
# ?, Tierwohlmaßnahmen
# ?, grundlegende Voraussetzungen
# ?, gute Neuigkeiten
# ?
101. ++ (IR)
Außerdem legen wir mit diesem LEP erstmalig eine Strategie gegen weiteren Flächenverbrauch fest, die das Ziel verfolgt, den Flächenverbrauch von aktuell 9,3 auf 5 Hektar pro Tag zu reduzieren.
Hinzu kommen erstmalige Regelungen u.a. für einen landesweiten Biotopverbund, den Ausbau der Windenergie, die Freihaltung und Rückgewinnung von Überschwemmungsbereichen, die Erhaltung der Wasserressourcen, des Waldes und der landwirtschaftlich nutzbaren Böden.
Wesentliche Inhalte des Landesentwicklungsplans sind die bedarfsgerechte und flächensparende Planung von Siedlungsflächen, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel und die Wiedernutzung industrieller Brachflächen.
Außerdem sichert der LEP vier landesbedeutsame Standorte für flächenintensive Großvorhaben, sechs landes- und regionalbedeutsame Flughäfen sowie zehn landesbedeutsame Häfen.
Die wirtschaftliche Entwicklung soll durch Flächenvorsorge für Gewerbe- und Industriegebiete aktiv gefördert werden.
Datum: 2016-07-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-neuen-landesentwicklungsplan-und-garzweiler-leitentscheidung;
Themen: Entscheidungssatz
# ?, Garzweilerleitentscheidung
# ?, schematische Zeichnung
# ?, Abbaugrenze
# ?, rheinisches Braunkohlenrevier
# ?, rheinisches Revier
# ?, wirtschaftliche Entwicklung
# ?, Anforderungen der Siedlungsentwicklung
# ?, Flächenvorsorge
# ?, Freiraumschutz
# ?
102. ++ (IR)
Die ländliche Bodenordnung ist eine grundlegende Voraussetzung für die Erreichbarkeit und wettbewerbsfähige Bewirtschaftung von Flächen der Land- und Forstwirtschaft.
Große, zusammenhängende und gut erschlossene Flächen erleichtern Landwirten natürlich die Arbeit eher als auf verstreut liegenden, kleinen Äckern.
All das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer land- und forstwirtschaftlichen Betriebe.
Im Flurbereinigungsverfahren "Langenhorst-Temming" wird zum Beispiel ein teilweise zersplitterter ländlicher Grundbesitz nun sinnvoll zusammengelegt, damit landwirtschaftliche Betriebe vor Ort besser wirtschaftlichen können.
Datum: 2024-05-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-gute-strukturen-im-laendlichen-raum-staatssekretaer-dr-berges-informiert-sich;
Themen: Flurbereinigungsgesetz
# ?, Raum Billerbeck
# ?, vorhandenes Wegenetz
# ?, Grundlage des Flurbereinigungsgesetzes
# ?, wichtiger Produktionsstandort
# ?, Forstwirtschaft
# ?, Luftbilder
# ?, Zusammenlegung
# ?, gute Praxis
# ?, nordrhein-westfälisches Landwirtschaftsministerium
# ?
103. ++ (IR)
Freiflächen-PV ergänzt den klimaneutralen Umbau der Energieversorgung und kann unter besonderer Schonung landwirtschaftlich bedeutsamer Flächen stärker vorangetrieben werden.
Der Landesentwicklungsplan unterstützt auch ausdrücklich die "Mehrfachnutzung" von Flächen durch Agri-PV, also die gleichzeitige Nutzung für die Landwirtschaft und die Energieerzeugung durch speziell ausgerichtete PV-Module.
So kann das im dichtbesiedelten Nordrhein-Westfalen knappe Gut Fläche optimal genutzt werden.
Wir ermöglichen damit die dringend benötigte Flächenbereitstellung für Erneuerbare Energien.
Datum: 2023-12-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landeskabinett-beschliesst-aenderung-des-landesentwicklungsplans-zum-ausbau;
Themen: Änderung
# ?, Bereitstellung für Ausbau
# ?, Bundesvorgaben
# ?, Erneuerbare Energie
# ?, Landeskabinett
# ?, Verfahren
# ?, erneuerbare Energien
# ?, Dokumente des Verfahrens
# ?, Entwurf der Landesentwicklungsplanänderung
# ?, besondere Schonung
# ?
104. ++ (IR)
Diese Servicefunktionen fallen praktisch weg, wenn Gärten in Schotterflächen ("Schottergärten") umgewandelt werden.
Weniger Chemie im Garten Eine weitere Kehrseite der Versiegelung ist der auf diesen Flächen teils noch praktizierte Einsatz von Herbiziden oder Bioziden zur Moos-, Algen- und Unkrautbekämpfung.
In Nordrhein-Westfalen ist die Anwendung glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel auf kommunalen Flächen, wie etwa Bürgersteige, Parkplätze, Sportanlagen, Friedhöfe, etc. nicht genehmigt.
Generell ist die Anwendung auf sogenanntem "Nichtkulturland" (Flächen, die nicht landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden) nur mit einer Genehmigung des Pflanzenschutzdienstes der Landwirtschaftskammer zulässig.
Datum: 2019-06-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-tag-des-gartens-am-10-juni-gruene-und-bluehende-gaerten-ohne-herbizide-und;
Themen: grüne Gärten
# ?, Biozide
# ?, Privatgebrauch
# ?, Tag
# ?, sachgerechte Anwendung
# ?, glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel
# ?, Herbizide
# ?, Friedhöfe
# ?, Abgabeverbot
# ?, Beitrag für Artenvielfalt
# ?
105. ++ (IR)
Ende 2018 wurden demnach 2.161 landwirtschaftliche Betriebe mit 85.320 Hektar Fläche ökologisch bewirtschaftet.
Das sind sieben Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe.
Datum: 2020-02-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-will-bio-branche-staerken;
Themen: Biobranche
# ?, regionale Wertschöpfung
# ?, Ökolandbau
# ?, Handelsunternehmen
# ?, Biofach
# ?, Bioprodukte
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?, Messe
# ?, Stärkung
# ?, Umstellung
# ?
106. ++ (IR)
* Zum 31.12.2020 beläuft sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Nordrhein-Westfalen in 2020 auf rund 96.000 Hektar.
* Damit liegt der Anteil an ökologisch bewirtschafteter Fläche in Nordrhein-Westfalen in 2020 bei 6,5 Prozent.
* Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes hat sich Nordrhein-Westfalen das Ziel gesetzt, bis 2030 auf 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ökologischen Landbau zu betreiben.
Datum: 2021-10-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kick-duesseldorf-die-ersten-drei-oeko-modellregionen-koennen-jetzt-durchstarten;
Themen: Ökomodellregionen
# ?, Modellregion
# ?, Vermarktung
# ?, Anker von Aktivitäten
# ?, Biogemüseanbau
# ?, Biomilchanteil
# ?, Biorindfleischmenge
# ?, Etablierung von Maßstäben
# ?, Mittelgebirgsregion
# ?, Schwerpunkte der Ökomodellregion
# ?
107. ++ (IR)
Nordrhein-Westfalen ist mit 1,4 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche das drittgrößte Agrarland in Deutschland.
Auf dieser Fläche wirtschaften circa 33.000 landwirtschaftliche Betriebe mit ihren Familien.
Datum: 2019-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsame-agrarpolitik-nach-2020-weichenstellung-fuer-landwirtschaft-und;
Themen: weitere Expertinnen
# ?, Landwirtschaft
# ?, EU-Kommissar
# ?, ländliche Entwicklung
# ?, Spitzengespräch
# ?, Landwirtinnen
# ?, Agrarförderung
# ?, Dialog in Brüssel
# ?, EU-Sonderausschuß
# ?, Sprecher des EU-Sonderausschusses
# ?
108. ++ (IR)
Erdmandelgras (Cyperus esculentus) sieht auf den ersten Blick unscheinbar aus, ist aber ein invasives Problem-Ungras für die landwirtschaftliche und gartenbauliche Produktion.
Bei Befall einer Fläche entzieht es den angebauten Nutzpflanzen durch Konkurrenz wertvolles Wasser, Nährstoffe und auch Licht.
Erdmandelgras (Cyperus esculentus) sieht auf den ersten Blick unscheinbar aus, ist aber ein invasives Problem-Ungras für die landwirtschaftliche und gartenbauliche Produktion.
Bei Befall einer Fläche entzieht es den angebauten Nutzpflanzen durch Konkurrenz wertvolles Wasser, Nährstoffe und auch Licht.
Datum: 2026-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erdmandelgras-bedroht-ackerbau-nordrhein-westfalen-ministerium-unterstuetzt-die;
Themen: praxistaugliche Bekämpfungsstrategien
# ?, landwirtschaftliche gartenbauliche Produktion
# ?, wertvolles Wasser
# ?, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer
# ?, Zwiebeln
# ?, Möhren
# ?, Ackerbau
# ?, Zuckerrüben
# ?, Konkurrenz
# ?, Kartoffeln
# ?
109. ++ (IR)
Auch landwirtschaftliche Betriebe mit Übernachtungs- und Dienstleistungsangeboten machten von den Soforthilfen Gebrauch.
In einigen Betrieben mit Sonderkulturen konnten wegen ausbleibender oder verzögert anreisender Saisonarbeitskräfte Flächen nicht geerntet werden.
Neben den Hilfen von Land und Bund stehen seit kurzer Zeit auch verbesserte Hilfsmöglichkeiten der Landwirtschaftlichen Rentenbank für Betriebe mit höherem Liquiditätsbedarf zur Verfügung.
Das Landwirtschaftsministerium wird die Situation in den Betrieben und auf den landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Märkten in den nächsten Wochen aufmerksam beobachten, um bei Bedarf weitere passgenaue Hilfen zur Verfügung stellen zu können.
Datum: 2020-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/21-millionen-euro-soforthilfen-fuer-landwirtschaft-und-gartenbau-nordrhein;
Themen: Größenklasse
# ?, Kleinstunternehmerinnen
# ?, NRW-Soforthilfeprogramm
# ?, Soforthilfen
# ?, Soloselbstständige
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Abnehmerin
# ?, Liquiditätsbedarf von Betrieben
# ?, Schnittblumenbereich
# ?, Sonderkulturen
# ?
110. ++ (IR)
Nordrhein-Westfalen liegt beim Spargelanbau mit einer Anbaufläche von rund 4200 Hektar bundesweit auf dem zweiten Platz, nur in Niedersachsen wird mehr angebaut.
In Nordrhein-Westfalen gibt es etwa 380 landwirtschaftliche Betriebe, die auf 4195 Hektar Ertragsfläche das Frühlingsgemüse Spargel anbauen.
Dies ist rund ein Sechstel der gesamtdeutschen Anbaufläche (23100 ha).
Datum: 2021-04-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spargelsaison-2021-nordrhein-westfalen-startet-virtuell;
Themen: Spargelgenuss
# ?, kulinarisches Highlight
# ?, zentraler Absatzmarkt
# ?, Ende der Saison
# ?, Johannistag
# ?, Teller
# ?, besondere Herausforderungen
# ?, Großteil
# ?, Gastronomie
# ?, Tourismusrouten
# ?
111. ++ (IR)
Sie binden Gemeinden, Dörfer, Weiler und Einzelgehöfte an das Verkehrsnetz an, erschließen land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen und sind auch für die Nutzung in der Freizeit eine Bereicherung.
Sie binden Gemeinden, Dörfer, Weiler und Einzelgehöfte an das Verkehrsnetz an, erschließen land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen und sind auch für die Nutzung in der Freizeit eine Bereicherung.
Datum: 2023-03-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/elf-millionen-euro-fuer-bessere-modernisierte-laendliche-wege-nordrhein-westfalen;
Themen: ländlicher Raum
# ?, NRW-Programm
# ?, Einzelgehöfte
# ?, Verkehrsnetz
# ?, modernisierte Wege
# ?, Weiler
# ?, Freizeit
# ?, Förderperiode
# ?, Bereicherung
# ?, Dörfer
# ?
112. ++ (IR)
Angesichts des Ukraine-Kriegs und Auswirkungen auf die globale Ernährungssicherheit fordert das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium weiterhin eine Verschiebung der für 2023 geplanten EU-Stilllegungsverpflichtung in Höhe von vier Prozent und mehr Flexibilität bei der so genannten "Fruchtfolge" - hierbei handelt es sich um die zeitliche Abfolge der Nutzpflanzen, die auf einer landwirtschaftlichen Fläche angebaut werden.
Angesichts des Ukraine-Kriegs und Auswirkungen auf die globale Ernährungssicherheit fordert das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium weiterhin eine Verschiebung der für 2023 geplanten EU-Stilllegungsverpflichtung in Höhe von vier Prozent und mehr Flexibilität bei der so genannten "Fruchtfolge" - hierbei handelt es sich um die zeitliche Abfolge der Nutzpflanzen, die auf einer landwirtschaftlichen Fläche angebaut werden.
Angesichts der verschärften Welternährungskrise können nicht EU-weit zusätzliche Flächen aus der Produktion genommen werden.
Datum: 2022-07-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-fordert-planungssicherheit-fuer-die-landwirtschaft-nordrhein;
Themen: Verschiebung
# ?, Planungssicherheit
# ?, Anfang einer Sonderamtschefkonferenz
# ?, EU-Planungen
# ?, Haltungswechsel
# ?, Stillegungspläne
# ?, Bundesländer in Deutschland
# ?, EU-Agrarrat
# ?, Fruchtfolgebedingung
# ?, diesjährige Herbstaussaat
# ?
113. ++ (IR)
Sie erschließen die land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen oder unterstützen die naturnahe Erlebbarkeit der landschaftlichen Vielfalt zur Freizeit und Erholung.
Inzwischen haben sich Betriebsgrößen, Besitz und Produktionsweisen gravierend verändert und außerlandwirtschaftliche Nutzungen erheblich zugenommen.
Datum: 2019-04-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaftswege-im-laendlichen-raum-neues-foerderangebot-des;
Themen: Wegebaumaßnahmen
# ?, ländlicher Raum
# ?, Bewirtschaftungsverhältnisse
# ?, ländliche Wege
# ?, Flurbereinigungsverfahren
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, neue Förderrichtlinie
# ?, Umweltwirtschaftsministerium
# ?, Betriebsgrößen
# ?, Durchlässe
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