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Damit ist ein Rückgang von 1,0 Prozentpunkten zu verzeichnen; im Vergleich mit dem Schuljahr 2006/07 ist das ein Rückgang von 1,4 Prozentpunkten (damals 712 Förderschulen mit einem Anteil an allen Schulen von 10,6 Prozent).
Insgesamt bleibt der demographische Wandel weiterhin in den Schülerzahlen sichtbar: Im laufenden Schuljahr liegt die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Schülerinnen und Schüler bei insgesamt rund 2.518.900 und ist damit um 1,1 Prozent niedriger als noch im Schuljahr 2014/15 (2.547.700).
Der demographische Wandel vollzieht sich damit etwas langsamer, als noch im Rahmen der letzten Schülerzahlprognose angenommen.
Hierzu hat unter anderem der aktuell zu beobachtende Anstieg der Zahl zugewanderter Schülerinnen und Schüler beigetragen.
Nach Schulformen differenziert, zeigt sich ein Schülerzahlrückgang überwiegend in der Hauptschule, die nun von 13,2 Prozent Jugendlichen weniger besucht wird als im Vorjahr (103.300 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2015/16 gegenüber 119.000 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2014/15).

Datum: 2016-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulen-nrw-schaffen-zeit-und-raum-fuer-individuelle;
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