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An dieser Stelle steht das Programm "Flächenpool NRW" mit Expertise zur Seite und übernimmt die externe, neutrale Prozessgestaltung und -moderation.
Der "Flächenpool NRW" ist inzwischen an 195 Standorten in 50 Städten und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen tätig, um die Entwicklungsmöglichkeiten brachgefallener oder untergenutzter Flächen zu prüfen und die Aktivierung zu begleiten.
Die Unterstützung durch den "Flächenpool NRW" fußt auf der Vermittlung zwischen den Interessen von Stadt und Flächeneigentümern sowie aufklärenden Untersuchungen zur Überwindung möglicher Entwicklungshemmnisse.
Die Bewerbungsfrist endet am 19. März 2018.
Die Projektverantwortlichen des "Flächenpool NRW" stehen gerne zu Vorgesprächen zum Instrument oder geeigneten Standorten zur Verfügung, z.B. im Rahmen des "Bauland-Dialogs NRW 2018 - beraten, aktivieren, fördern", einer Veranstaltung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen mit der NRW.BANK, NRW.

Datum: 2017-12-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-will-baulandpotenziale-effizient-aktivieren-und-eroeffnet;
Themen: Landesinstrument # ?, Aktivierung # ?, Baulandpotenziale # ?, Prozessmoderation # ?, Wohnbauflächenpotenziale # ?, aktuelles Verfahren # ?, infrastrukturelle Vorteile # ?, mögliche Entwicklungshemmnisse # ?, ungenutzte Areale # ?, Baulandknappheit # ?