1. +++ (SEM)
Während bislang vor allem Fichtenwälder im Flachland betroffen waren, traten 2020 auch verstärkte Schäden im Bergland auf.
Nach einer aktuellen Erhebung des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen liegt der Schadholzanfall bei der Fichte seit 2018 bei rund 31,5 Millionen Kubikmetern (Stand: November 2020).
* Buche: Auch der Zustand der Buche hat sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert, ihr mittlerer Blattverlust stieg von 28,1 Prozent auf 30,9 Prozent.
Die ausgeprägte Fruktifikation in diesem Jahr führt zu zusätzlichem Stress und trägt damit zur Verlichtung bei.
Infolge der Trockenheit kommt es vor allem in Altbeständen, zunehmend aber auch in mittelalten Beständen zum Absterben von Bäumen.
Datum: 2020-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiederbewaldung-mit-mindestens-vier-baumarten-umweltministerium-stellt;
Themen: Bäume
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# ?
2. +++ (SEM)
Allerdings weisen immer noch mehr als 50 Prozent aller Eichen deutliche Schäden auf.
Die Belaubungswerte der Buche haben sich stabilisiert und im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert.
Auch hier liegt der durchschnittliche Blattverlust immer noch auf hohem Niveau.
Bei der Fichte hat sich der Kronenzustand nach einer kurzen Erholungsphase wieder verschlechtert.
Die Sommerhitze hat in den Oberböden das Wasser knapp werden lassen.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-eiche-bleibt-trotz-leichter-besserung-weiter-sorgenkind-des-waldes;
Themen: Schäden eines Baums
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3. ++ (IR)
Im Rheinland werden auf flachgründigen Standorten sehr schlechte, auf tiefgründigen Hochertragsstandorten unterdurchschnittliche Erträge erwartet.
Die anhaltende Trockenheit und Hitze seit Mitte Juni hat zu starkem Blattverlust, gestörtem Nährstofftransport und teilweise verdorbenen Rübenköpfen geführt.
Datum: 2026-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hitze-trockenheit-und-schnelle-abreife-trotz-wetterextremen-waren-die;
Themen: Wintergerste
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