1. +++ (SEM)

Hintergrundinformationen:
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) ist die zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz (Kammer) für den Ausbildungsberuf der Sozialversicherungsfachangestellten bei allen landesunmittelbaren Sozialversicherungsträgern und Umschulungseinrichtungen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen und betreut rund 1.200 Auszubildende, Umschülerinnen und Umschüler, dual Studierende und Fortzubildende.
Für die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten beziehungsweise zum Sozialversicherungsfachangestellten ist mindestens ein Realschulabschluss notwendig.
Die Ausbildung findet wechselseitig zwischen dem Arbeitgeber und der Berufsschule statt.
Vor dem Ende des zweiten Lehrjahres steht eine Zwischenprüfung sowie am Ende der Ausbildung dann eine Abschlussprüfung an.

Datum: 2023-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachkraefteoffensive-nrw-minister-karl-josef-laumann-ehrt-die-besten;
Themen: Ausbildungsberuf # ?, Urkunde von Sozialversicherungsfachangestellte # ?, Abschlussprüfung # ?, berufliche Bildung # ?, Chancen der Weiterentwicklung # ?, Sitz von Umschulungseinrichtungen # ?, beruflicher private Werdegang # ?, guter Berufsabschluss # ?, landesunmittelbare Sozialversicherungsträger # ?, notwendiger Realschulabschluss # ?

2. ++ (IR)

Da-bei habe mehr als Dreiviertel aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger mindestens einen Realschulabschluss vorzuweisen.
Mit Blick auf notwendige Praktikumsplätze sagte Minister Schneider: "Viele Betriebe sind von ihren Kammern immer noch nicht ausreichend auf die im Ausbildungskonsens zwischen allen Partnern beschlossene systematische Berufsorientierung und Berufsvorbereitung hingewiesen worden."

Datum: 2013-12-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzengespraech-zum-ausbildungskonsens-nordrhein-westfalen-ministerpraesidentin;
Themen: Ausbildungsplätze # ?, Betriebe # ?, Ausbildungsverantwortung # ?, Praxisangebote # ?, Spitzengespräch # ?, Ministerpräsidentin # ?, verbindliche Ausbildungsperspektive # ?, Berufsorientierung # ?, Landesvorhaben # ?, Konsens # ?

3. ++ (IR)

Im Ausbildungskonsens herrschte Einigkeit darüber, dass gegen diesen Trend dringend konkrete Maßnahmen notwendig sind.
Das Argument, die Wirtschaft hätte ausreichend Ausbildungsplätze angeboten, aber die Schülerinnen und Schüler seien nicht gut genug qualifiziert, lässt Arbeitsminister Guntram Schneider dabei nicht gelten: "74 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber hatten dieses Jahr mindestens einen Realschulabschluss.

Datum: 2014-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzengespraech-im-ausbildungskonsens-nrw-landesregierung-draengt-wirtschaft-zu;
Themen: Ausbildungskonsens # ?, Ausbildungsverträge # ?, Spitzengespräch # ?, Klausur # ?, Ausbildungsaktivitäten der Wirtschaft # ?, Zielzahlen # ?, Arbeitsagenturen # ?, Kammern # ?, Einigkeit # ?, Gewerkschaften # ?