1. +++ (SEM)
Nordrhein-Westfalen erhält davon etwa 530.000 Impfdosen pro Woche.
Das MAGS geht in den Impfzentren zudem von rund 575.000 Zweitimpfungen in der KW 22, rund 511.000 Zweitimpfungen in der KW 23 und rund 566.000 Zweitimpfungen in der KW 24 aus.
Arztpraxen: Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (ab 7. Juni auch privatärztliche Praxen) werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt.
Zuständig für die Verteilung ist der Bund.
Sie können grundsätzlich - je nach Verfügbarkeit - Impfdosen von BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson direkt über dieses System bestellen.
Datum: 2021-06-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aufhebung-der-priorisierung-am-7-juni-bis-mindestens-mitte-juni-nur-zweitimpfungen;
Themen: Impfzentren
# ?, Impfdosen
# ?, kassenärztliche Vereinigungen
# ?, Erstimpfungen
# ?, Impfstoffkontingent
# ?, pharmazeutischer Großhandel
# ?, Impforganisation
# ?, Jugendärzte
# ?, Zweitimpfungen
# ?, Kinderärzte
# ?
2. +++ (SEM)
Der Gesundheitsminister verweist in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf den Dreiklang der Impfkampagne: Das Land Nordrhein-Westfalen ist für die Impfzentren zuständig und stellt diesen fortlaufend Impfdosen zur Verfügung, die vom Bund beschafft wurden.
Nordrhein-Westfalen erhält hier etwa 530.000 Impfdosen pro Woche.
Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen, darunter auch die Kinder- und Jugendärzte werden vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt.
Zuständig für die Verteilung ist der Bund.
Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in Arztpraxen in eigener Verantwortung.
Datum: 2021-06-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jeder-zweite-nordrhein-westfalen-mindestens-einmal-gegen-das-corona-virus-geimpft;
Themen: Erstimpfungen
# ?, Impfzentren
# ?, Impfdosen
# ?, Appell der Geduld
# ?, pharmazeutischer Großhandel
# ?, Coronavirus
# ?, Pandemie
# ?, Ostern
# ?, eigene Verantwortung
# ?, Impfangebot
# ?
3. +++ (SEM)
Die heute von Minister Lauterbach angekündigte höhere Vergütung von Arzneimitteln für Kinder hilft zwar mittelfristig, doch wir müssen auch kurzfristig handlungsfähig werden.
Deswegen habe ich Minister Lauterbach aufgefordert, einen Versorgungsmangel festzustellen", so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Durch die Feststellung des Versorgungsmangels nach § 79 Absatz 5 Arzneimittelgesetz ist es den Behörden der Bundesländer möglich, zum Beispiel dem pharmazeutischen Großhandel auf Antrag zu gestatten, Arzneimittel auf Vorrat nach Deutschland zu importieren, die nicht in deutscher Sprache gekennzeichnet sind.
Sofern ein bestimmtes Fertig-Arzneimittel wie etwa Fiebersaft vor Ort in einer Apotheke nicht zur Verfügung steht, können Apotheken bestimmte Arzneimittel nach Rücksprache mit dem rezeptausstellenden Arzt selbst herstellen.
Dies sieht eine Vereinbarung des Bundesgesundheitsministeriums mit dem GKV-Spitzenverband vor.
Datum: 2022-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-bund-muss-alle-massnahmen-ergreifen-um-arzneimittelknappheit;
Themen: Arzneimittelknappheit
# ?, Vorortapotheke
# ?, bestimmte Kinderarzneimittel
# ?, Versorgungsmangel
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# ?, Apotheken
# ?, Regel
# ?, Rücken
# ?, Arzneimittelhersteller
# ?