1. +++ (SEM)

Hintergrundinfos zu den Preisträgern:
Dr. Leo Kurian hat nach seinem Studium der Biotechnologie in Madras und Bangalore in Indien seinen Doktor am Institut für Genetik in Köln erlangt.
Seit 2012 arbeitete er am SALK Institute und später an der University of California in San Diego, USA, wo er sich besonders der Differenzierung von pluripotenten Stammzellen in Zellen des Mesoderms z.B. Herzmuskelzellen widmete.
Dr. Julia Ladewig erwarb nach ihrem Studium der Biologie in Bielefeld einen Master Degree in Medizinischer Ethik am Imperial College in London.
Nach der Fertigstellung ihrer Doktorarbeit am Institut für Rekonstruktive Neurobiologie am Universitätsklinikum Bonn ist sie dort als Postdoktorandin geblieben und hat sich mit der Ableitung verschiedener neuronaler Zelltypen aus pluripotenten Stammzellen beschäftigt.

Datum: 2013-10-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/drei-junge-stammzellforscherinnen-und-forscher-erhalten-jeweils-125-millionen-euro;
Themen: Zukünftige der Universität # ?, Forschungsschwerpunkt # ?, externe Jury # ?, jeweilige Universität # ?, rekonstruktive Neurobiologie # ?, wichtige Stammzellforschung # ?, Kompetenznetzwerk # ?, Postdoktorandin # ?, pluripotente Stammzellen # ?, Universität Düsseldorf # ?

2. +++ (SEM)

Sie stellt mit ihrer Professur im Fach Umweltmedizinische Toxikologie an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität den Wissenstransfer in die Lehre sicher.
Das Ziel eines aktuellen Projektes ist es, eine Methode zu entwickeln, mit der unter Verzicht auf Tierversuche untersucht werden kann, ob und wie Medikamente und Chemikalien die Entwicklung von Ungeborenen und Kleinkindern beeinflussen können.
Hierbei sollen menschliche induzierte pluripotente Stammzellen verwendet werden, die aus menschlichen Hautzellen gewonnen werden können.
Auch an anderen Hochschulen und Einrichtungen wird an Alternativ- und Ergänzungsmethoden zu Tierversuchen geforscht.
Neben der Toxikologie setzt auch die Medizin große Hoffnungen auf neue Ansätze mit diesen Stammzellen.

Datum: 2015-10-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verzicht-auf-tierversuche-land-foerdert-projekt-fuer-ersatzmethoden-mit-einer;
Themen: Tierversuche # ?, alternative Testmethoden # ?, umweltmedizinische Forschung # ?, Verzicht # ?, Ergänzungsmethoden # ?, Ersatzmethoden # ?, menschliche Hautzellen # ?, möglicher Schulze # ?, umweltmedizinische Toxikologie # ?, neue Testverfahren # ?