1. +++ (SEM)
Es enthält unter anderem große Teile des Naturparkes Hohe Mark mit Hünxer- und Dämmerwald.
Damit umfasst es bewusst weit mehr Fläche, als ein einzelner Wolf benötigt.
Das Ziel der großzügigen Abgrenzung ist, möglichst vielen Nutztierhaltern präventiven Herdenschutz zu ermöglichen.
Die Förderung des präventiven Herdenschutzes entspricht dabei dem bundesweiten Standard, der auch in den Bundesländern angewandt wird, die bereits seit Jahren über Wolf-Vorkommen verfügen.
Die Bearbeitung der Anträge erfolgt durch die Bezirksregierung Münster.
Datum: 2018-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-erstes-wolfsgebiet-am-niederrhein-aus;
Themen: Wolfsgebiet
# ?, Wolfsfamilie
# ?, junge Wölfin
# ?, Schafe
# ?, eigene Stelle
# ?, präventiver Herdenschutz
# ?, Losungen
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?
2. +++ (SEM)
Nach Westen hin schließt sich das Wolfsgebiet an die bestätigten Vorkommen des Wolfes im Hohen Venn auf belgischer Seite an.
Große Teile des Nationalparks Eifel sind ebenfalls Teil des Wolfsgebietes.
Ziel der großzügigen Abgrenzung ist es, möglichst vielen Nutztierhaltern präventiven Herdenschutz zu ermöglichen.
Die Förderung entspricht dabei dem bundesweiten Standard, der auch in den Bundesländern angewandt wird, die bereits seit Jahren über Wolf-Vorkommen verfügen.
Hintergrund zum Wolf in Deutschland: Der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
Datum: 2019-07-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe
# ?, genetische Nachweise
# ?, europäische Ffh-Richtlinie
# ?, Risse
# ?, Teile des Nationalparks
# ?, Umfeld des Wolfsgebiets
# ?, grenznahe Kulturlandschaft
# ?, umliegende Pufferzone
# ?, Wolfsvorkommen
# ?, bundesweiter Standard
# ?