1. +++ (SEM)

Die Regionalbüros werden dabei von einer Koordinierungsstelle unterstützt, die beim Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln angesiedelt ist.
Die Initiative wird mit insgesamt rund 4,3 Millionen Euro jährlich gefördert.
Eine Hälfte davon trägt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die andere Hälfte die Landesverbände der gesetzlichen und privaten Pflegekassen.
"Mit den Regionalbüros entwickeln wir die beratenden und unterstützenden Angebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige im Land weiter.
Diejenigen, die Hilfe benötigen, sollen gut vernetzte, transparente und bedarfsgerechte Strukturen vorfinden.

Datum: 2019-09-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projektstart-der-regionalbueros-alter-pflege-und-demenz-nordrhein-westfalen;
Themen: Demenz # ?, alte Pflege # ?, neue Regionalbüros # ?, Pflegebedürftige # ?, Alte # ?, Angehörige des Regionalbüros # ?, Handeln von Regionalbüros # ?, Koordinierungsstelle in Köln # ?, bisherige Landesinitiativen # ?, private Pflegekassen # ?

2. ++ (IR)

* Landesverband der Leistungsanbieter (privat, kommunale, Freie Wohlfahrtspflege)
* Pflegekassen
* private Krankenkassen

Datum: 2015-05-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neuer-landesausschuss-sichert-beteiligung-aller-betroffenen-bei;
Themen: Pflegepolitik # ?, neuer Landesausschuss # ?, Bedeutung der Altenpolitik # ?, Betroffene # ?, Fachgesellschaften # ?, Interessenvertreterinnen # ?, Landesverband von Leistungsanbietern # ?, Pflegedokumentationen # ?, bundespolitische Themen # ?, enormer Reformstau # ?

3. ++ (IR)

Gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung unterstützt das Ministerium das Projekt KoNAP mit insgesamt 3,2 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund zwei Jahren.
Dirk Ruiss, Leiter des Verbandes der Ersatzkassen in NRW (vdek), begrüßte stellvertretend für alle Pflegekassen in NRW den Start des Kompetenznetzwerkes: "Insbesondere die Stärkung und Vernetzung des Selbsthilfeangebotes im Pflegebereich ist uns ein besonderes Anliegen.
Darüber hinaus müssen wir die Pflegeberatung in NRW systematisch weiter verzahnen und die Angebote aufeinander abstimmen.
Sie erheben die Beratungsstrukturen und -inhalte der örtlichen Angebote, sollen als Lotsenstelle für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zur Verfügung stehen und lokale Pflegeberatungsstellen und Selbsthilfestrukturen unterstützen.

Datum: 2017-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-lotsen-unterstuetzen-pflegebeduerftige-und-angehoerige-bei;
Themen: Regionalstellen # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, Pflegebedürftige # ?, Pflegekassen # ?, zahlreiche Informationsangebote # ?, Pflegeselbsthilfe # ?, Gesundheitsladen # ?, Landesverbände der Pflegekasse # ?, private Krankenversicherung # ?, Alte # ?

4. ++ (IR)

Mindestens vier Projekte sollen gemeinsam mit dem Spitzenverband Bund der Pflegekassen gefördert werden.
Das Interessenbekundungsverfahren startet am Freitag, 11. April 2025, und richtet sich an private und freigemeinnützige Modellträger sowie kommunale Gebietskörperschaften.
Ich höre aber oft, wie schwierig es ist, Pflege so zu organisieren, dass es zur eigenen Situation passt.

Datum: 2025-04-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderung-fuer-modellvorhaben-zur-unterstuetzung-und-stabilisierung-haeuslicher;
Themen: kommunale Gebietskörperschaften # ?, Modellvorhaben # ?, private Modellträger # ?, Interessenbekundungsverfahren # ?, häusliche Pflege # ?, Stabilisierung # ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen # ?, häusliches Umfeld # ?, Unterstützungsmaßnahmen # ?, Großteil # ?

5. ++ (IR)

Um Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines "Landesnetzes Pflegeselbsthilfe" zu geben, fördert Nordrhein-Westfalen erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege.
Um Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu entlasten, ihre Selbstbestimmung zu stärken und einen Impuls für den Aufbau eines "Landesnetzes Pflegeselbsthilfe" zu geben, fördert Nordrhein-Westfalen erstmals Selbsthilfestrukturen in der Pflege.
Land und Pflegekassen stellen dafür bis 2018 gemeinsam drei Millionen Euro zur Verfügung.
"Selbsthilfe ist ein stabilisierender Anker im Pflegealltag.
Der Austausch mit Menschen, die in einer vergleichbaren Situation sind, sowie von den Erfahrungen anderer zu profitieren, kann zu Entlastung führen und Kräfte mobilisieren", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung. "
Außerdem wollen wir eine Vernetzung der Pflege-selbsthilfe mit professionellen Pflege-, Hilfe- und Unterstützungsangeboten vor Ort fördern.

Datum: 2016-02-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-erstmals-selbsthilfe-von-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Pflegekassen # ?, Pflegebedürftige # ?, Landesnetz # ?, Angehörige # ?, Förderung für Pflegeselbsthilfe # ?, neue Gruppen # ?, Selbsthilfestrukturen # ?, Aufbau # ?, Selbsthilfeorganisationen # ?, Versicherte # ?

6. ++ (IR)

Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.
Ohne qualifizierte Pflegekräfte ist eine hochwertige pflegerische Versorgung nicht möglich.

Datum: 2013-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe # ?, Arbeitssituation von Pflegekräften # ?, Pflegeinitiative # ?, private Trägerverbände # ?, Emanzipation # ?, Regionaldirektion der Bundesagentur # ?, Qualifizierungsoffensive # ?, Ausbildungsoffensive # ?, NRW-Initiative # ?, Vertretungen # ?

7. ++ (IR)

Minister Laumann: "Die Online-Suche hilft pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen dabei, Angebote in der Nähe zu finden.
Wenn ein geeignetes Angebot gefunden ist, kontaktiert man die Pflegekasse hinsichtlich der Finanzierung.
Neu ist, dass das Landesrecht neben den in diesem Angebotsfinder aufgeführten Angeboten nun auch Dienstleistungen von privaten Haushaltshilfen angemessen berücksichtigt.

Datum: 2019-01-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-verbessert-rahmenbedingungen-fuer-alltagsunterstuetzer;
Themen: Alltagsunterstützer # ?, Angebotsfinder # ?, Anerkennungsverfahren # ?, neue Angebote # ?, Etablierung # ?, Onlinesuche # ?, anerkannte Pflegedienste # ?, bestimmte Kenntnisse # ?, erforderliche Nachweise # ?, geeignetes Angebot # ?

8. ++ (IR)

Bereitgestellt wird das Geld jeweils zur Hälfte vom Land Nordrhein-Westfalen sowie den Landesverbänden der Pflegekassen in NRW und dem Verband der privaten Krankenversicherung.
Die Landesinitiative zeigt vorbildlich auf, wie Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Demenz umgesetzt werden kann", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich der Unterzeichnung einer entsprechenden Grundsatzvereinbarung mit den Trägern der Pflegeversicherung und der Landesinitiative Demenz-Service NRW.

Datum: 2016-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-finanzierung-der-bundesweit-einmaligen-landesinitiative-demenz;
Themen: Demenzerkrankte # ?, Grundsatzvereinbarung # ?, erfolgreiche Arbeit # ?, Demenz der Diagnose # ?, Internetseite der Landesinitiative # ?, Pflegekassen in NRW # ?, wissenschaftliches Dialogzentrum # ?, Problem # ?, Transferzentrum # ?, landesweites Servicezentrum # ?

9. ++ (IR)

Ziel der gemeinsamen Initiative ist, eine Berufstätigkeit mit der Pflege von Angehörigen besser miteinander vereinbar zu machen.
Das Landesprogramm wird vom Sozialministerium zusammen mit den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung zunächst für drei Jahre jeweils hälftig mit insgesamt 2,4 Millionen Euro gefördert.
"Dass sich Beruf und Pflege miteinander in Einklang bringen lassen, ist in unserer alternden Gesellschaft von großer Bedeutung: Einerseits, weil immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen sind, aber auch wegen der wachsenden Zahl Berufstätiger, die den Spagat zwischen ihrer Arbeit und der Pflege von Angehörigen meistern müssen.
Erstmals in einem Koalitionsvertrag haben wir uns darauf verständigt, dafür Konzepte zu erarbeiten, weil wir die Unterstützung der Familien bei der Pflege ihrer Angehörigen brauchen.
In Nordrhein-Westfalen sind zurzeit etwa eine Million Menschen pflegebedürftig.

Datum: 2022-03-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-soll-gestaerkt-werden;
Themen: Vereinbarkeit # ?, Pflegevereinbarkeit # ?, Servicezentrum # ?, neues Landesprogramm # ?, Pflegekassen # ?, stellvertretende Vorsitzende # ?, Angebote des Landesprogramms # ?, Fachkräftedefizit # ?, Organisation von Bedarfen # ?, Pflegeguides # ?

10. ++ (IR)

Beteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Das ist ein ganz zentraler Schritt für die erfolgreiche Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die Beteiligten sind ihrem Auftrag nachgekommen und haben im Sinne einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung in der Pflege gehandelt.
Alle, die nach den Vorgaben des Pflegeberufegesetzes eine berufliche Ausbildung in der Pflege beginnen wollen, finden in Nordrhein-Westfalen finanziell gesicherte Strukturen vor.
Die Beteiligten einigten sich für die Pflegeschulen für das Jahr 2020 auf pauschal 7.350 Euro pro Jahr je Schülerin oder Schüler.

Datum: 2019-10-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzierung-der-neuen-generalistischen-pflegeausbildung-fuer-2020-und-2021;
Themen: Pflegeschulen # ?, Verantwortliche der Pflege # ?, Ausbildungsbudget # ?, ausbildende Einrichtungen # ?, neue Pflegeausbildung # ?, praktische Ausbildung # ?, Schülerin # ?, Ausgleichsfonds # ?, Fondssystem # ?, Landesausgleichsfonds # ?

11. ++ (IR)

Die Pauschalen, die die Pflegeschulen sowie die Träger der praktischen Ausbildung pro Auszubildenden erhalten, werden entsprechend der Vorgaben des Pflegeberufegesetzes alle zwei Jahre angepasst.
Verhandlungsbeteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen, der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Die Einführung der generalistischen Ausbildung hat die Attraktivität der Pflegeausbildung deutlich gesteigert: Das wird allein schon daran deutlich, dass seitdem jedes Jahr über 15.500 Menschen eine Ausbildung in diesem Bereich aufnehmen.
Ich freue mich, dass alle Beteiligten gerade in dieser herausfordernden Zeit für die Pflege durch die getroffene Vereinbarung die Verantwortung für eine gute Pflegeausbildung aufgegriffen und erneut die Grundlage für eine gesicherte Finanzierung der Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen geschaffen haben.
Nach der neu geschlossenen Vereinbarung erhalten die Pflegeschulen für das Jahr 2024 pauschal 8.450 Euro je Schülerin oder Schüler.

Datum: 2023-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen # ?, praktische Ausbildung # ?, Pflegeausbildung # ?, Ausbildungsbudget # ?, Pauschalbeträge # ?, Schülerin # ?, Verantwortliche # ?, Landesausgleichfonds # ?, Pauschalzahlungen # ?, Pflegeschülerin # ?

12. ++ (IR)

Dies soll den WTG-Behörden (früher: "Heimaufsichten") vor Ort künftig eine bessere Kenntnis und Kontrollmöglichkeit über die in ihrem Bereich tätigen Pflege- und Betreuungsdienste geben.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.
"Die gegenüber den Pflegeheimen geringere öffentliche Kontrolle bei ambulanten Pflegediensten, die derzeit aufgrund von Abrechnungsbetrugsfällen öffentlich diskutiert wird, haben wir in Nordrhein-Westfalen schon im Rahmen unserer Pflegereform 2014 erörtert und daraus erste Konsequenzen gezogen.
Da ambulante Dienste hauptsächlich in den privaten Wohnungen der Pflegebedürftigen tätig werden, sind gesetzliche Kontrollvorschriften hier sehr sorgsam mit dem Selbstbestimmungsrecht der betreuten Menschen abzuwägen.
Alle ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste müssen mit der Anmeldung bei den Behörden auch verantwortlich tätige Personen namentlich benennen sowie Wohngemeinschaften in denen sie Menschen betreuen, angeben.

Datum: 2016-04-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste # ?, ambulante Pflegedienste # ?, Aufsichtsbehörden des Kreises # ?, internetgestütztes Meldeverfahren # ?, neue Meldepflicht # ?, Anmeldung # ?, Anmeldepflicht # ?, Erleichterung # ?, Pflegeheime # ?, Überwachung # ?

13. ++ (IR)

Genau das brauchen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen aber, wenn sie sich für eine Pflegeeinrichtung entscheiden wollen.
Dieser 'Schuss' muss jetzt sitzen, denn die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen warten schon viel zu lange auf aussagekräftige Entscheidungshilfen.
Die Ergebnisse zur Qualitätsbeurteilung in der stationären Pflege des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) und des Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) liegen seit Mitte 2018 vor.
Diese sollen regelmäßig durch die Einrichtungen erhoben und durch externe Prüfer - dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen oder dem Prüfdienst der Privaten Krankenkassen - stichprobenhaft bewohnerbezogen geprüft werden.

Datum: 2018-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/was-kommt-nach-dem-pflege-tuev-6-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege-diskutiert;
Themen: Qualitätsbeurteilung # ?, Zukunft der Pflege # ?, Pflegewissenschaft # ?, stationäre Pflege # ?, interessante politische Gesprächsrunde # ?, Universität Bielefeld # ?, Pflegeeinrichtung # ?, wissenschaftliche Arbeiten # ?, nordrhein-westfälische Landesvertretung # ?, Einrichtungen # ?

14. ++ (IR)

* Vernetzung professioneller und privater Hilfesysteme, als Antwort auf den steigenden Pflege- und Unterstützungsbedarf der Betroffenen.
Ebenso sollen sie beispielsweise Pflegeleistungen oder finanzielle Hilfen bei Umbaumaßnahmen in der Wohnung leichter in Anspruch nehmen können.
Um Möglichkeiten der Umsetzung der in der Studie aufgezeigten Maßnahmen auszuloten, hat das Ministerium Vertreterinnen und Vertreter von Krankenkassen, Ärztekammern, kassenärztliche Vereinigung und aus dem Kreis der Contergangeschädigten zu einem ersten gemeinsamen Gespräch im Juni eingeladen.

Datum: 2015-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-studie-liefert-grundlage-fuer-bessere-versorgung;
Themen: Contergangeschädigte # ?, Conterganopfer in Nordrhein-Westfalen # ?, Lebenssituation von Conterganopfern # ?, Gesundheitsschäden # ?, psychosoziale Beeinträchtigungen # ?, umfangreiche Fakten # ?, gemeinsames Gespräch # ?, Behandlung # ?, Ärztekammern # ?, Krankenkassen # ?

15. ++ (IR)

* Gemeinnützige Organisationsformen - unabhängig von deren Träger (z.B. Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeheime) und
* Gewerbliche Unternehmen, Angehörige freier Berufe und private Investoren (z.B. ambulante Pflegedienste, Betreiber von Kitas).
Und bei aller öffentlichen Schelte der Banken, die angeblich zu zögerlich bei der Kreditvergabe an den Mittelstand sind, kann ich anerkennend sagen: Allein die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen haben seit Ende März schon weit mehr als eine halbe Milliarde Euro an KfW-Unternehmerkrediten ausgereicht.

Datum: 2020-04-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weitere-unterstuetzung-fuer-oeffentliche-und-soziale-infrastruktur-sowie-kommunen;
Themen: nordrhein-westfälisches Landeskabinett # ?, gewerbliche Wirtschaft # ?, öffentliche soziale Infrastruktur # ?, Weg # ?, Kabinett # ?, Euro # ?, Sparkassen in Nordrhein-Westfalen # ?, Universalcorona # ?, öffentliche Schelte # ?, Nachfrage von Unternehmen # ?