1. +++ (SEM)

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Aufbau von vier Meldestellen zu queerfeindlichen und rassistischen Vorfällen gestartet
Ministerin Paul: Können künftig wichtige Schlüsse für Interventions- und Präventionsarbeit ziehen / Auch Dokumentation von Fällen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze

Datum: 2022-07-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aufbau-von-vier-meldestellen-zu-queerfeindlichen-und-rassistischen-vorfaellen;
Themen: Meldestellen # ?, Strafbarkeitsgrenze # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, wichtige Schlüsse # ?, rassistische Vorfälle # ?, Formen # ?, Aufbauarbeiten der Meldestelle # ?, Diskriminierungsvorfälle # ?, Landesverband von Netzwerken # ?, Organisationsbegleitung # ?

2. +++ (SEM)

Minister Jäger: Gespräch mit junger Polizeianwärterin über den von ihr erlebten Rassismus hat mich sehr beeindruckt
11. September 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Innenminister Ralf Jäger will den Landtag ausführlich über die rassistischen Vorfälle in einem Studienkurs von Polizeianwärtern an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln informieren.
Ein angehender Polizeibeamter hatte eine Kollegin vielfach mit fremdenfeindlichen Äußerungen verbal und in sozialen Medien beleidigt und gemobbt.
"Ich habe gestern intensiv mit der jungen Polizeibeamtin aus Aachen über den von ihr erlebten Rassismus gesprochen.

Datum: 2014-09-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-jaeger-gespraech-mit-junger-polizeianwaerterin-ueber-den-von-ihr-erlebten;
Themen: junge Polizeibeamtin # ?, Studienkurs von Polizeianwärtern # ?, rassistische Vorfälle # ?, junge Polizeianwärterin # ?, Kollegin # ?, Migrationshintergrund von Menschen # ?, Innenminister # ?, Entlassungsverfahren # ?, Kurs der Fachhochschule # ?, fremdenfeindliches Verhalten # ?

3. +++ (SEM)

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Nordrhein-Westfalen verstärkt Engagement gegen Hass und Diskriminierung mit Meldestellen für rassistische und queerfeindliche Vorfälle
14. Januar 2022
Integrationsminister Stamp: Nordrhein-Westfalen setzt ein starkes Zeichen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung und plant weitere Meldestellen für Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.

Datum: 2022-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-verstaerkt-engagement-gegen-hass-und-diskriminierung-mit;
Themen: Diskriminierung # ?, Hass # ?, Aufbauarbeiten # ?, rassistische Vorfälle # ?, Strafbarkeitsgrenze # ?, Interessenbekundungen # ?, Interessenbekundungsverfahren # ?, Betrieb von Meldestellen # ?, Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens # ?, erforderliche Konzepterstellung # ?

4. +++ (SEM)

Anlass ist der alljährliche Nakba-Tag, den Palästinenserinnen und Palästinenser am 15. Mai begehen.
"Nakba" bedeutet Katastrophe und bezieht sich dabei auf die Flucht und Vertreibung von arabischen Menschen aus dem britischen Mandatsgebiet Palästina bis zum Waffenstillstand von 1949 nach dem Palästinakrieg, den sechs arabische Staaten gegen den am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel führten.
In den letzten Jahren haben antisemitische Vorfälle auch in Form von Beschimpfungen, Schmähungen und Übergriffe am Rande von Demonstrationen anlässlich des Nakba-Tages, aber auch anderer Kundgebungen zugenommen.
Der sich dabei zeigende israelbezogene Antisemitismus ist eine markante Erscheinungsform des Antisemitismus, die gerade aktuell lautstark und gewalttätig auftritt.
Antisemitismus lässt sich nicht an einer Bevölkerungsgruppe besonders festmachen.

Datum: 2021-05-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-antisemitismusbeauftragte-anlaesslich-des-sogenannten-nakba-tages;
Themen: angemeldete Demonstrationen # ?, Schauplatz von Aktionen # ?, alljährlicher Nakbatag # ?, gewalttätige Aktionen # ?, sogenannter Nakbatag # ?, Palästinenserinnen # ?, deutsche Städte # ?, Existenzrecht # ?, Palästinakrieg # ?, Versammlungsrecht # ?

5. +++ (SEM)

Schwerpunkt des Treffens im historischen Rathaus in Köln war das Thema Antisemitismus und Justiz.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Wir stellen leider fest, dass Jüdinnen und Juden wenig Vertrauen in die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden haben.
Deshalb werden nach Erhebungen nur etwa 20 Prozent antisemitischer Vorfälle zur Anzeige gebracht.
Eine Vielzahl antisemitischer Übergriffe werden zudem nicht als solche erkannt.
Für den Rechtsstaat ist das Vertrauen in die Justiz aber eine essentielle Voraussetzung.

Datum: 2021-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-antisemitismusbeauftragten-von-bund-und-laendern-fordern-eine-staerkere;
Themen: gemeinsame Bund-Länder-Kommission # ?, jüdisches Leben # ?, Schutz # ?, Bund-Länder-Kommission für Bekämpfung # ?, Ergebnisse der Herbstsitzung # ?, Download # ?, Schreiber # ?, Festjahr # ?, Staatsanwaltschaften # ?, Kampf # ?

6. +++ (SEM)

Anlässlich der Initiative zur Einrichtung einer Meldestelle Antisemitismus für die Stadt Köln erklärt die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Anlässlich der Initiative zur Einrichtung einer Meldestelle Antisemitismus für die Stadt Köln erklärt die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:
"Der Anteil antisemitischer Vorfälle im sogenannten Dunkelfeld ist groß.
Beschimpfungen, Schmähungen und Übergriffe werden in der Polizeistatistik nicht vollumfänglich erfasst, prägen aber den Alltag vieler Jüdinnen und Juden in unserem Land.
Um diese Vorfälle ans Licht zu bringen und die Präventionsarbeit gegen Antisemitismus mit zielgerichteten Angeboten zu stärken, braucht es einen umfassenden Überblick über die antisemitischen Gefährdungen und deren Ursachen.

Datum: 2021-03-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesbeauftragte-leutheusser-schnarrenberger-neue-antisemitismus-meldestelle-koeln;
Themen: kommunales Netzwerk # ?, neue Antisemitismusmeldestelle # ?, Antisemitismusbeauftragte # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Alltag von Jüdinnen # ?, Anteil von Vorfällen # ?, Polizeistatistik # ?, Rahmen für Einrichtung # ?, andere Meldestellen # ?, antisemitische Gefährdungen # ?

7. +++ (SEM)

Daraus können wir aber nur in einem gewissen Rahmen Rückschlüsse auf die Verbreitung von antisemitischen Vorurteilen und Ressentiments ziehen.
Wir brauchen einen umfassenderen Einblick, und deshalb soll die Datenbasis mit der Studie erweitert werden.
Wenn ein antisemitischer Vorfall passiert, ist es schon zu spät.
Die Verletzung der Menschenwürde ist bereits eingetreten und es kann nur noch repressiv reagiert werden.
Meine Aufgabe als Antisemitismusbeauftragte ist es, gerade durch gute Präventionsarbeit dem Antisemitismus zu begegnen.

Datum: 2022-10-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-fuehrt-dunkelfeldstudie-zu-antisemitismus-durch;
Themen: Dunkelfeldstudie # ?, gezieltes Vorgehen # ?, neue empirische Untersuchung # ?, antisemitische Vorurteile # ?, Universität Passau # ?, Ressentiments # ?, Verbreitung # ?, Kooperationsvereinbarung # ?, Landesregierung # ?, Gesellschaft # ?

8. +++ (SEM)

Antisemitismus ist ein schleichendes Gift, das wir bekämpfen müssen.
Wir wollen mit der Meldestelle insbesondere auch die Vorfälle registrieren, die unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen und deswegen nicht in den polizeilichen Statistiken erfasst werden.
Opfer und Zeugen antisemitischer Vorfälle können sich ab sofort an die Meldestelle Antisemitismus wenden und Erlebtes und Beobachtungen dokumentieren lassen.
Damit bekommen wir ein noch umfassenderes Bild und können wichtige Schlüsse für Intervention und Prävention ziehen", erklärte Staatssekretär Andreas Bothe.
Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, erklärte hierzu: "Mit der Eröffnung der Meldestelle gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt beim Vorgehen gegen Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2022-04-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldestelle-fuer-antisemitismus-nimmt-arbeit-auf;
Themen: Strafbarkeitsgrenze # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Judenfeindlichkeit # ?, Antisemitismusbekämpfung # ?, Diskriminierung # ?, Zentralrat von Juden # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, Arbeit der Meldestelle # ?, Arbeit von Meldestellen # ?, Relevanz von Vorfällen # ?

9. +++ (SEM)

Diese hilft bei akuter Diskriminierung und offeriert eine Interventionsunterstützung für Schulen in Nordrhein-Westfalen.
Aktuell sind bei SABRA drei abgeordnete Lehrkräfte tätig, welche die Schulen mit der nötigen Fachkenntnis und Sensibilität unterstützen.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW) eröffnet betroffenen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern oder anderen am Schulleben beteiligten Personen die Möglichkeit, über die Website "Report Antisemitism (report-antisemitism.de)" anonym Angaben zu antisemitischen Vorfällen zu machen - etwa zu einer Bemerkung, antisemitischen Schmierereien oder einem tätlichen Angriff.
Auf Basis der erfassten Fälle sollen passgenaue Unterrichtsmaterialien für die unterschiedlichen Schulformen erstellt werden.
Das Ministerium für Schule und Bildung hat zudem die Kernlehrpläne in den Gesellschaftswissenschaften und im Fach Deutsch überarbeitet, um auch im Unterricht das jüdische Leben in seiner Vielfalt zu zeigen und antisemitischen Tendenzen entgegenzuwirken.

Datum: 2023-04-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-nordrhein-westfalen-wird-weiter-vehement-gegen-antisemitismus;
Themen: jüdische Gemeinde # ?, heutiger Vormittag # ?, Bildungsministerin # ?, 2 Ersatzschulen # ?, Basis von Fällen # ?, Interventionsunterstützung # ?, Schulleiter von Ersatzschulen # ?, Zeiten des Lehrermangels # ?, akute Diskriminierung # ?, antisemitische Schmierereien # ?

10. +++ (SEM)

Gerade deswegen müssen wir hier ansetzen und Schulen noch besser bei ihrer Präventionsarbeit unterstützen.
Damit Schülerinnen und Schüler sich an ihrer Schule sicher fühlen, ist es wichtig, eine respektvolle Kultur des Hinschauens zu etablieren.
Durch gute Präventionskonzepte wollen wir dazu beitragen, dass es erst gar nicht zu antisemitischen Vorfällen kommt - und wenn doch, dann stehen wir den Schulen mit Konzepten zur Intervention beiseite.
Wir wollen Schülerinnen und Schüler bestärken, couragiert gegen jede Form von Rassismus, von Hass und Gewalt einzutreten.
Es liegt in der Verantwortung der gesamten Schulgemeinschaft, deutlich zu machen, dass sie keinen Antisemitismus duldet", betonte Ministerin Gebauer. "

Datum: 2019-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gebauer-unsere-schulen-sollen-orte-der-menschlichkeit-sein;
Themen: Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung # ?, Verwaltungsdirektor # ?, Vereinbarung # ?, Tätigkeit # ?, Intervention # ?, nordrhein-westfälische Schulen # ?, Schülerinnen # ?, Anbetracht von Formen # ?, Orte der Menschlichkeit # ?, allgemeine Antidiskriminierungpräventionsarbeit # ?

11. +++ (SEM)

Die überaus wichtige Rolle als Brückenbauer und Vermittler zwischen den Kulturen füllt Herbert Rubinstein bis heute mit viel Herzblut und in freundlicher, geduldiger und menschlich zugewandter Art aus.
"
Zu den aktuellen antisemitischen Vorfällen in Nordrhein-Westfalen sagte Ministerpräsident Laschet: "Ich bin wütend und entsetzt über die antisemitischen Ausfälle und Anfeindungen, die wir immer wieder und vor allem in den letzten Wochen auf unseren Straßen erleben mussten.
Sie sind abscheulich, durch nichts zu rechtfertigen oder zu tolerieren und müssen mit allen Mitteln, die unsere Gesellschaft und der Rechtsstaat zur Verfügung haben, bekämpft werden.
Dafür steht die Landesregierung und dafür stehe auch ich persönlich - immer!

Datum: 2021-06-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-laschet-haendigt-bundesverdienstorden-den-langjaehrigen;
Themen: Geschäftsführer von Gemeinden # ?, Bundesverdienstorden # ?, jüdische Gemeinden # ?, Verdienstorden # ?, großer Einsatz # ?, Düsseldorfer # ?, Staatsvertrag # ?, hohe Auszeichnung # ?, Kulturen # ?, jüdische Landesverbände # ?

12. +++ (SEM)

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Nordrhein-Westfalen richtet Meldestelle Antisemitismus ein
Integrationsminister Stamp: Landesregierung setzt ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus und schafft eine Meldemöglichkeit für antisemitische Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze
27. August 2021
Die Landesregierung setzt sich konsequent gegen Antisemitismus und jede Form von Diskriminierung, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hass ein.

Datum: 2021-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-richtet-meldestelle-antisemitismus-ein;
Themen: Antisemitismus # ?, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit # ?, Wurzel # ?, Strafbarkeitsgrenze # ?, Hass # ?, Diskriminierung # ?, Meldemöglichkeit # ?, neue Meldestelle # ?, Dunkelfelder # ?, Trägerschaft der Meldestelle # ?

13. +++ (SEM)

Die Besucherzahlen der NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen sind in den vergangenen vier Jahren um mehr als ein Drittel gestiegen: 2018 verzeichneten die 28 Gedenkstätten fast 400.000 Besucher - so viele wie nie zuvor.
Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, und Vertreter des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. haben die Zahlen heute (17. Januar 2019) vorgestellt und die große Bedeutung einer zeitgemäßen Erinnerungskultur unterstrichen.
"Vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Vorfälle ist es heute wichtiger denn je, über die Verbrechen des Nationalsozialismus aufzuklären.
Gedenkstätten und Erinnerungsorte sind hier von großer Bedeutung - insbesondere in einer Zeit, in der die Generation der Zeitzeugen immer kleiner wird", sagte der Staatssekretär, der im September eine Besuchsreihe zu allen 28 NS-Gedenkstätten im Land gestartet hat. "
Gedenkstätten und Erinnerungsorte halten die Erinnerung an die Opfer wach, geben ihnen einen Namen, ein Gesicht und eine Geschichte.

Datum: 2019-01-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ns-gedenkstaetten-nordrhein-westfalen-verzeichnen-erneut-besucherrekord;
Themen: NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen # ?, NS-Erinnerungsorte in NRW # ?, NS-Dokumentationszentrum # ?, zeitgemäße Erinnerungskultur # ?, Gedenkstättenarbeit # ?, Besucherzahlen # ?, Seminare # ?, große Bedeutung # ?, Nationalsozialismus # ?, parlamentarischer Staatssekretär # ?

14. +++ (SEM)

Unsere Demokratie braucht junge Menschen, die couragiert gegen jede Form von Rassismus, von Gewalt und Diskriminierung eintreten.
Durch die empirische Studie auf der Basis von Unterrichtsbeobachtung werden wir neue Erkenntnisse und Ansatzpunkte gewinnen, um Antisemitismus in der Schule in Zukunft noch besser entgegenwirken zu können.
Wir wollen, dass es gar nicht erst zu antisemitischen Vorfällen kommt.
"
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Antisemitismus ist leider in unserer Gesellschaft allgegenwärtig und in allen Gesellschaftsschichten zu finden.

Datum: 2020-09-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulen-muessen-diskriminierungsfreie-orte-zur-foerderung-des-sozialen-miteinanders;
Themen: Antisemitismus # ?, Präventionsarbeit # ?, Erkenntnisse # ?, didaktische Materialien # ?, Sozialraum # ?, Schulen # ?, Ende des Forschungsprojekts # ?, Ergebnisse der Unterrichtsbeobachtung # ?, Fortbildungspläne # ?, Gruppensituationen # ?

15. +++ (SEM)

Ich werde die Augen nicht vor den Bedrohungen verschließen, denen die jüdische Gemeinschaft ausgesetzt ist.
Wir müssen alle gemeinsam entschlossen und unmissverständlich gegen Antisemitismus eintreten.
Durch gute Präventionsarbeit wollen wir dazu beitragen, dass es erst gar nicht zu antisemitischen Vorfällen kommt - und wenn doch, dann stehen wir den Schulen mit Konzepten zur Intervention beiseite.
Wir bestärken Schülerinnen und Schüler darin, couragiert gegen jede Form von Rassismus, Hass und Gewalt einzutreten.
Es gibt weder Ausreden, noch Ausnahmen und sonstige Rechtfertigungen für Antisemitismus.

Datum: 2022-04-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verlaengerung-der-kooperationsvereinbarung-mit-der-juedischen-gemeinde-duesseldorf;
Themen: Recherchestelle # ?, Kooperationsvereinbarung # ?, Schulen # ?, Schulaufsichtsbehörden # ?, Intervention # ?, Bildung # ?, Ausreden # ?, Orte des Respekts # ?, Rahmen der Erhebung # ?, Zukunft von Düsseldorf # ?

16. +++ (SEM)

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, hat am heutigen Mittwoche (19. Mai 2021) ihren zweiten Bericht für das Land Nordrhein-Westfalen an die Landesregierung und an den Landtag übergeben.
Unter dem Titel "Fakten, Projekte, Perspektiven" zeigt der Bericht die aktuelle Situation des Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen auf und stellt für den Berichtszeitraum Januar bis Dezember 2020 die Arbeit des Büros der Antisemitismusbeauftragten dar.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Das Jahr 2020 war sowohl in der Präventionsarbeit als auch bei antisemitischen Vorfällen von der Corona-Pandemie geprägt.
Viele geplante Projekte, Veranstaltungen, Besuche und Termine mussten verschoben werden.
Gleichzeitig hat sich die Pandemie-Situation zu einem Nährboden für einfache Erklärungsmuster und Verschwörungsmythen entwickelt.

Datum: 2021-05-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/von-querdenker-demonstrationen-bis-hin-zu-angriffen-auf-synagogen-antisemitismus;
Themen: Büro von Antisemitismusbeauftragte # ?, Verfassungsorgane # ?, zuständiges Ressort # ?, Berichtszeitraum # ?, Ausgangspunkt # ?, Alltag # ?, Präventionsarbeit # ?, Erklärungsmuster # ?, Musikgenre # ?, Musikkultur # ?

17. +++ (SEM)

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Vorstellung des ersten Antisemitismusberichtes im Landtag Nordrhein-Westfalen
Leutheusser-Schnarrenberger: Einrichtung einer Meldestelle für antisemitische Vorfälle ist notwendiger denn je
18. Juni 2020 PHB Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Foto: Tobias Koch
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "315 antisemitisch motivierte Straftaten wurden im Jahr 2019 in Nordrhein-Westfalen verzeichnet - 315 Menschen, die Opfer von Beleidigungen, Schmähungen und Gewalt geworden sind."

Datum: 2020-06-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorstellung-des-ersten-antisemitismusberichtes-im-landtag-nordrhein-westfalen;
Themen: Schmähungen # ?, Abgeordnete des Landtags # ?, Landtag # ?, Meldestelle # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Beleidigungen # ?, Judenfeinde # ?, Strafrechtsgrenze # ?, alte Vorurteile # ?, liegendes Verhalten # ?

18. +++ (SEM)

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stellte die Gründe zur Einführung der Antisemitismusbeauftragten bei den Staatsanwaltschaften im Frühjahr 2022 heraus: Innerhalb der Staatsanwaltschaften sei es von Bedeutung, Stereotypen antisemitischer Handlungen zu erkennen, die richtigen Kontexte herzustellen und so strukturell gegen strafbaren Antisemitismus vorgehen zu können.
Nach außen sei eine kontinuierliche Kommunikation der Antisemitismusbeauftragten mit den Betroffenen und den jüdischen Gemeinden aufzubauen und zu halten.
Generalstaatsanwalt in Düsseldorf Horst Bien verwies auf die erheblich gestiegene Zahl antisemitischer Vorfälle seit dem 7. Oktober und die Notwendigkeit, innerhalb der Justiz auch bundesweit die Schwelle zur Strafbarkeit antisemitischer Handlungen zu diskutieren und zu veröffentlichen.
Dazu stellten die 23 Antisemitismusbeauftragten in Nordrhein-Westfalen das notwendige Netzwerk.
In der anschließenden Podiumsdiskussion stellten die Antisemitismusbeauftragten in den Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Köln Ricarda Battenstein und Ulf Willuhn gleichermaßen wie Jacob Horowitz, Vorstand Jüdische Studierendenunion, und Dr. Lothar Scholz, Vorstand Deutsch-Israelische Juristenvereinigung, heraus, dass der persönliche Kontakt und direkte Ansprache zwischen den Antisemitismusbeauftragten in den 19 Staatsanwaltschaften vor Ort und den Jüdischen Gemeinden noch enger werden sollte.

Datum: 2023-12-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-antisemitismusbeauftragten-bei-den-staatsanwaltschaften;
Themen: deutschisraelische Juristenvereinigung # ?, Staatsanwaltschaften # ?, antisemitische Handlungen # ?, große Diskussionsveranstaltung # ?, Mut # ?, jüdische Gemeinden # ?, Justiz von Nordrhein-Westfalen # ?, Battenstein # ?, Schärfung der Sicht # ?, gemeinsame Diskussionsveranstaltung # ?

19. +++ (SEM)

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Beim Kampf gegen den allgegenwärtigen Antisemitismus sind alle Regierungs- und Verwaltungsebenen gefordert.
Mit der Fachtagung wurden Schnittstellen zwischen verschiedenen Akteuren auf verschiedenen Ebenen geschaffen: Zwischen dem Land und den Kommunen, Behörden und Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis.
Menschen, die Opfer von antisemitischen Vorfällen geworden sind, müssen unmittelbar vor Ort, gerade bei kommunalen Stellen auf Verständnis und Unterstützung treffen.
Dazu wollen wir Hilfestellung geben, die Teilnehmenden immer wieder in ihrem Engagement bestärken und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und Netzwerken beitragen.
Die Kommunen haben viele Gestaltungsmöglichkeiten in der Antisemitismusprävention.

Datum: 2023-08-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-regierungsbezirk-kommune-gemeinsam-gegen-antisemitismus;
Themen: Regierungsbezirk # ?, rechtsextremer Attentäter # ?, Fachtagung # ?, Woche # ?, Antisemitismusprävention # ?, vorbildliche Weise # ?, Bezirksregierung # ?, Tagung # ?, Regierungsebenen # ?, allgegenwärtiger Antisemitismus # ?

20. +++ (SEM)

Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind hohe Güter unserer Gesellschaft - wenn aber antisemitische oder israelfeindliche Parolen gerufen werden, sind Grenzen erreicht und häufig überschritten.
Die offiziellen Zahlen der Straftaten spiegeln aber nur einen Teil der veränderten Realität für Jüdinnen und Juden wider.
Dazu kommen noch hunderte antisemitische Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.
Bei meinen Besuchen in den jüdischen Gemeinden nach dem 7. Oktober wurde deutlich, wie schwierig es für Jüdinnen und Juden auch in Nordrhein-Westfalen geworden ist, einen Weg zwischen religiöser Sichtbarkeit und Sicherheit zu finden.
Jüdisches Leben muss als selbstverständlicher Teil in der Mitte unserer Gesellschaft stattfinden können.

Datum: 2024-05-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antisemitismusbeauftragte-noch-nie-war-es-so-notwendig-dem-judenhass-allen-teilen;
Themen: Jahresbericht # ?, Antisemitismusbeauftragte # ?, Pressekonferenz # ?, Vorstellung # ?, Bericht # ?, antisemitische Straftaten # ?, Jüdinnen # ?, antisemitismuskritische Bildungsarbeit # ?, Judenhass # ?, soziale Media # ?

21. +++ (SEM)

Seit dem 7. Oktober 2023 ist in ganz Deutschland die Zahl antisemitischer Angriffe deutlich angestiegen - auch an unseren Hochschulen.
Nordrhein-Westfalen richtet deshalb eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen ein.
Hier sollen Betroffene sowie Zeuginnen und Zeugen von antisemitischen Vorfällen beraten und unterstützt werden.
Am Donnerstag, 15. August 2024, nimmt die "Zentrale Stelle für Beratung und Monitoring von antisemitischen Vorfällen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen" an der Universität Münster ihre Arbeit auf.
Eingerichtet wurde die Anlaufstelle von den Universitäten, den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und den staatlichen Kunst- und Musikhochschulen des Landes unter Federführung der Universität Münster und in Zusammenarbeit mit der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW).

Datum: 2024-08-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-richtet-zentrale-anlaufstelle-fuer-betroffene-von-antisemitismus-hochschulen;
Themen: Hochschulen # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Antisemitismus # ?, neue Anlaufstelle # ?, antisemitische Angriffe # ?, zentrale Anlaufstelle # ?, Betroffene # ?, Jüdinnen # ?, Universität Münster # ?, Verletztenschutz # ?

22. +++ (SEM)

Zudem gab es einen Impuls des Autors Max Czollek.
In Gesprächsräumen wurden konkrete Herausforderungen und Handlungsansätze diskutiert, etwa wie neue Bündnisse in Kultur, Wirtschaft oder den sozialen Medien wie TikTok organisiert werden können.
An den 20 Ständen der Trägermesse und weiteren Dialogtischen konnten sich die Teilnehmenden intensiv austauschen und wichtige Präventionsprojekte sowie Institutionen kennenlernen, darunter die Meldestelle für antisemitische Vorfälle, RIAS NRW, oder das Wissensnetzwerk Rassismusforschung.
Die Landesdemokratiekonferenz
Auf der Landesdemokratiekonferenz kommen jährlich die wichtigsten zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteure der Präventions- und Interventionsarbeit in Nordrhein-Westfalen zusammen.

Datum: 2024-10-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesdemokratiekonferenz-starke-netzwerke-fuer-starken-zusammenhalt;
Themen: Anker der Präventionsarbeit # ?, mutige Netzwerke # ?, staatliche Netzwerke # ?, starke Netzwerke # ?, Demokratieförderung # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, starker Zusammenhalt # ?, Rechtsextremismus # ?, Verbreitung # ?, Gesprächsräume # ?

23. +++ (SEM)

Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit - Beratung bei Rassismus und Antisemitismus, kurz: SABRA, unterstützt die Schulen in Nordrhein-Westfalen seit 2020 bei der Antisemitismusprävention und hat ihre Angebote nach dem Überfall der Hamas noch einmal erweitert.
Neben einer systemischen Beratung von Schulen bietet SABRA zum Beispiel den virtuellen Methodenkoffer MALMAD gegen Antisemitismus an, der unter anderem Hintergrundinformationen, Methodenanleitungen und landesweite Exkursionsziele für die antisemitismuskritische Bildungsarbeit enthält.
Darüber hinaus steht auch die Schulaufsicht den Schulen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es vor Ort zu antisemitischen Vorfällen kommt, und informiert über lokale Angebote zur Antisemitismusprävention.
Sollten Schulen im Umgang mit antisemitischen oder extremistischen Äußerungen oder Vorfällen Beratungsbedarf haben, können sie sich außerdem an die Fachkräfte der systemischen Extremismusberatung (SystEx) wenden, die bei den 54 schulpsychologischen Beratungsstellen vor Ort angesiedelt sind.
Alle Schulen verfügen zudem über den Notfallordner "Hinsehen und Handeln" inklusive seines Krisenpräventionshandbuchs (https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/krisenpraeventionshandbuch_2023.pdf) Das Handbuch enthält auch ein eigenes Kapitel zu Extremismus, Verschwörungsmythen und Radikalisierungsprozessen mit weiterführenden Hinweisen.

Datum: 2024-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulen-erhalten-umfassende-zusaetzliche-unterstuetzung-bei-der-bekaempfung-von;
Themen: Bekämpfung # ?, multiprofessionelles Beratungsnetzwerk # ?, Unterrichtsmaterialien # ?, Hamasangriff # ?, antisemitismuskritische Schulkultur # ?, antisemitismuskritische Bildungsarbeit # ?, präventive Ansätze # ?, konkrete Tipps # ?, Unterstützungsnetzwerk # ?, Anleitungen # ?

24. +++ (SEM)

Um einen verlässlichen Schutz jüdischer Einrichtungen weiterhin sicherzustellen, werden die Vertragspartner auch eine Verstetigung der bereitgestellten Mittel anstreben.
Dr. Oded Horowitz, Vorsitzender des Vorstandes des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein K.d.ö.
R.: "Ein Jahr nach dem größten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoa verzeichnen wir in Deutschland und Nordrhein-Westfalen einen ungebremsten Anstieg antisemitischer Vorfälle.
Umso vielversprechender wirken die Bemühungen der Landesregierung, mit den Maßnahmen des 10-Punkte-Plans Antisemitismus Einhalt zu gebieten.
Die Sicherheit jüdischer Einrichtungen und Gemeinden ist für das jüdische Leben in unserem Land von existentieller Bedeutung, daher begrüßen wir die Entscheidung der Landesregierung, auch im nächsten Jahr dafür weitere Mittel zur Verfügung zu stellen.

Datum: 2024-12-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-die-sicherheit-juedischer-einrichtungen-nordrhein-westfalen-stellt;
Themen: jüdische Einrichtungen # ?, jüdisches Leben # ?, Sicherheit von Einrichtungen # ?, jüdische Gemeinden # ?, Wachdienste # ?, zusätzliche Sicherheitsleistungen # ?, zusätzliche Mittel # ?, Jüdinnen # ?, jüdische Landesverbände # ?, angespannte Sicherheitslage # ?

25. +++ (SEM)

Die Landesregierung unterstützt Maßnahmen gegen Antisemitismus an Hochschulen mit insgesamt über 1,5 Millionen Euro.
Dazu gehört auch eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus an Hochschulen, die im vergangenen Sommer ihre Arbeit aufgenommen hat und mit 221.000 Euro vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert wird.
Hier wird Betroffenen sowie Zeuginnen und Zeugen von antisemitischen Vorfällen Hilfe und Beratung angeboten.
Bereits vor rund einem Jahr hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft den Hochschulen über 800.000 Euro zusätzliche Mittel zur Stärkung und zum Ausbau bestehender Beratungs- und Unterstützungsstrukturen einschließlich psychologischer Beratung zur Verfügung gestellt.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Unsere Hochschulen haben klar ihre Solidarität mit den Opfern der Hamas zum Ausdruck gebracht und sich von jeder Form des Antisemitismus distanziert.

Datum: 2025-02-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-schulungs-und-weiterbildungsangebot-gegen-antisemitismus-fuer;
Themen: Weiterbildungsangebot # ?, Nahostkonflikt # ?, Hochschulen # ?, Hochschulangehörige # ?, Israelfeindlichkeit # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Jüdinnen # ?, Mitarbeiterinnen # ?, Betroffene # ?, Antisemitismusstudien # ?

26. +++ (SEM)

Ministerin Brandes: Hochschulen müssen Orte sein, an denen sich Jüdinnen und Juden ohne Sorge vor Diskriminierung und Angriffen aufhalten, studieren und arbeiten können
21. Februar 2025 Fahne von Israel liegt auf einem Tisch Foto: pexels.com / cottonbro studio
Mehr Beratung für jüdische Studentinnen und Studenten, eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus und ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen: Mit einem Maßnahmenpaket hat die Landesregierung auf antisemitische Vorfälle reagiert, die nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 in ganz Deutschland und auch an Hochschulen zugenommen haben.
Kultur und Wissenschaft
Mehr Beratung für jüdische Studentinnen und Studenten, eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Antisemitismus und ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen: Mit einem Maßnahmenpaket hat die Landesregierung auf antisemitische Vorfälle reagiert, die nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 in ganz Deutschland und auch an Hochschulen zugenommen haben.

Datum: 2025-02-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beratung-anlaufstelle-weiterbildungsangebote-kick-treffen-zum-massnahmenpaket;
Themen: Antisemitismus # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Maßnahmenpaket von Hochschulen # ?, jüdische Studentinnen # ?, umfangreiches Weiterbildungsangebot # ?, Betroffene # ?, zentrale Anlaufstelle # ?, Hochschulangehörige # ?, Mitarbeiterinnen # ?, Weiterbildungsangebote # ?

27. +++ (SEM)

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Zahl der antisemitischen Vorfälle ist 2024 um mehr als 40 Prozent gestiegen
28. Mai 2025 Ministerin Josefine Paul Foto: MKJFGFI NRW / S. Schürmann

Datum: 2025-05-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zahl-der-antisemitischen-vorfaelle-ist-2024-um-mehr-als-40-prozent-gestiegen;
Themen: antisemitische Vorfälle # ?, antiisraelischer Aktivismus # ?, Recherchestelle # ?, Informationsstelle # ?, steigende Zahl # ?, Antisemitismus # ?, Gleichstellung # ?, Flucht # ?, Fälle # ?, Jugend # ?

28. +++ (SEM)

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Die Herausforderungen beim Thema Antisemitismus sind nach wie vor hoch: Im Jahr 2024 wurden für Nordrhein-Westfalen 695 antisemitische Straftaten erfasst, was im Vergleich zum Vorjahr erneut eine signifikante Steigerung darstellt (2023: 547).
Auch bei den gemeldeten antisemitischen Vorfällen unterhalb der Strafbarkeit gab es 2024 erneut einen deutlichen Anstieg von 664 Vorfällen im Jahr 2023 auf 940 im Jahr 2024.
Auch bundesweit stiegen die antisemitischen Straftaten 2024 erneut an (+20,8 Prozent) und erreichten im Jahr 2024 mit 6.236 Fällen einen neuen Höchststand.
Diese Entwicklung macht deutlich, wie groß nach wie vor der Handlungsbedarf bei der Bekämpfung des Antisemitismus ist.

Datum: 2025-06-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loehrmann-antisemitismusbekaempfung-erfordert-engagement-der-gesamten-gesellschaft;
Themen: Antisemitismusbekämpfung # ?, gesamte Gesellschaft # ?, Engagement # ?, jüdisches Leben # ?, Bekämpfung # ?, signifikante Steigerung # ?, Kampf # ?, Dienst # ?, Universitäten # ?, Jüdinnen # ?

29. +++ (SEM)

In dem Escape-Room werden für die Besucher Jüdisches Leben und Identitäten sichtbar und erfahrbar.
Das interaktive Spiel ab 16 Jahren ermöglicht durch spielerisches Erlebnis ein tieferes Verständnis für jüdische Lebenswelten und nutzt die Freude am Entdecken und gemeinsamen Erleben, um komplexe Themen wie Zugehörigkeit, Erinnerung und Verantwortung zugänglich zu machen.
Die Zahl antisemitisch motivierter Straftaten und antisemitischer Vorfälle bewegt sich in Nordrhein-Westfalen nach wie vor auf einem erschreckend hohen Niveau.
Umso wichtiger ist es, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen und durch Präventionsarbeit zum Abbau von antisemitischen Vorurteilen beizutragen und mit bewährten Formaten auf neue Zielgruppen zuzugehen.
Die Beauftragte für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur Sylvia Löhrmann: "Dazu leistet der mobile SABRA Escape Room 'Fixing The Boat - Finding Identity' zu jüdischem Leben und Identitäten' einen wertvollen Beitrag, und es ist mir wichtig, SABRA dabei zu unterstützen, dass das 'Boat' auf der Messe boot in Düsseldorf einem neuen Publikum präsentiert werden kann."

Datum: 2026-01-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antisemitismusbeauftragte-sylvia-loehrmann-unterstuetzt-innovatives-beispiel-fuer;
Themen: Projekt der Servicestelle # ?, Dienst # ?, Antidiskriminierungsarbeit # ?, jüdisches Leben # ?, Bekämpfung # ?, Messeleitung # ?, Rassismus # ?, Erinnerungskultur von Nordrhein-Westfalen # ?, Amt von Beauftragte # ?, Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen # ?

30. +++ (SEM)

Unser Ziel ist es, konkrete Handlungskompetenz nachhaltig im Schulkontext zu verankern.
Die Plattform verbindet aktuelle Antisemitismusforschung mit konkreten Unterrichtsmaterialien und erprobten Methoden.
So stärkt AMUDIM Lehrkräfte darin, sicher auf antisemitische Vorfälle reagieren zu können", fügt Bert Römgens, Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, hinzu.
Die AMUDIM-Module, die den Lehrerinnen und Lehrern ab sofort zur Verfügung stehen, behandeln den "Israelbezogenen Antisemitismus", "Islamischen Antisemitismus" und "Völkischen Antisemitismus".
Die Lehrkräfte können dazu online Grundlagenmodule und Vertiefungsmodule ansteuern.

Datum: 2026-02-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unterrichtsmaterialien-gegen-judenhass;
Themen: Umgang # ?, Schulen # ?, antisemitische Vorfälle # ?, Judenhass # ?, Unterstützungsprozess # ?, diverse Formen # ?, neue Unterrichtsmaterialien # ?, völkischer Antisemitismus # ?, weitere Initiative # ?, zahlreiche Maßnahmen # ?

31. +++ (SEM)

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Zahl antisemitischer Vorfälle erreicht 2025 neuen Höchststand
3. Juni 2026 Titelbild des Jahresberichts 'Antisemitische Vorfälle in Nordrhein-Westfalen 2025' von RIAS NRW.

Datum: 2026-06-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zahl-antisemitischer-vorfaelle-erreicht-2025-neuen-hoechststand;
Themen: antisemitische Vorfälle # ?, neuer Höchststand # ?, blaues geometrische Muster # ?, Rensmann # ?, Titelblatt # ?, Titelbild # ?, Recherchestelle # ?, Jahresbericht # ?, Meldestelle # ?, Informationsstelle # ?

32. +++ (SEM)

Im Vorjahr waren es 695 Fälle.
Das entspricht einem Anstieg um 13 Prozent und bedeutet durchschnittlich mehr als zwei antisemitische Straftaten pro Tag allein in Nordrhein-Westfalen.
Auch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen, RIAS NRW, dokumentierte mit 1.102 antisemitischen Vorfällen einen neuen Höchststand.
Das sind 17 Prozent mehr als im Jahr 2024 mit 940 Vorfällen.
Auch an den Hochschulen bleibt die Lage angespannt.

Datum: 2026-07-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loehrmann-judenhass-darf-nicht-zur-normalitaet-werden;
Themen: Judenhass # ?, Normalität # ?, jüdisches Leben # ?, Download # ?, Bekämpfung # ?, Lage # ?, Haltung # ?, Auswüchse des Antisemitismus # ?, Gegenwart des Kontexts # ?, Radikalisierungsmuster # ?

33. +++ (SEM)

Dabei können sich sowohl Betroffene als auch Beobachter eines Geschehens melden.
Rassistische und queerfeindliche Benachteiligungen werden seitdem systematisch und anonym erfasst.
Die Meldestellen folgen damit dem Vorbild der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS Nordrhein-Westfalen), die seit Jahren antisemitische Vorfälle in Nordrhein-Westfalen dokumentiert und damit das Dunkelfeld aufhellt.
Insgesamt gingen bei den vier Meldestellen mehr als 870 Meldungen ein.
Knapp 700 Meldungen konnten wurden als Vorfälle klassifiziert.

Datum: 2026-07-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/meldestellen-nordrhein-westfalen-dokumentieren-diskriminierungsfaelle;
Themen: Meldestellenverbund # ?, Diskriminierungserfahrungen # ?, Queerfeindlichkeit # ?, Diskriminierungsfälle # ?, Dokumentationsstelle # ?, Rassismus # ?, Informationsstelle # ?, Dunkelfeld # ?, Beobachter eines Geschehens # ?, Meldeaufkommen # ?

34. ++ (IR)

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Antisemitismusbeauftragte verurteilt die Vorfälle in Düsseldorf, Münster und Bonn
Zu den Vorfällen in Düsseldorf, Münster und Bonn sagte die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Der Versuch, die Gedenkstätte in Düsseldorf in Brand zu setzen und die Angriffe auf die Synagogen in Bonn sowie in Münster offenbaren eine antisemitische Gesinnung, die ich scharf verurteile."
Zu den Vorfällen in Düsseldorf, Münster und Bonn sagte die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Der Versuch, die Gedenkstätte in Düsseldorf in Brand zu setzen und die Angriffe auf die Synagogen in Bonn sowie in Münster offenbaren eine antisemitische Gesinnung, die ich scharf verurteile."

Datum: 2021-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antisemitismusbeauftragte-verurteilt-die-vorfaelle-duesseldorf-muenster-und-bonn;
Themen: Antisemitismusbeauftragte # ?, Synagoge in Bonn # ?, antisemitische Gesinnung # ?, Vorfälle # ?, Steine # ?, Brandanschlag # ?, Synagogen # ?, Versuch # ?, Gedenkstätte # ?, Jüdinnen # ?

35. ++ (IR)

Darüber hinaus müssen auch aktiver Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze in den Blick genommen und auf diese reagiert werden.
Im vergangenen Jahr habe ich zusammen mit dem Ministerium des Inneren eine Dunkelfeldstudie in Auftrag gegeben, welche die antisemitischen Einstellungen in Nordrhein-Westfalen milieuspezifisch untersucht.
Denn antisemitische Straftaten lassen sich nicht mehr so einfach klassischen Phänomenbereichen zuordnen.
Antisemitismus ist wandelbar und wird gezielt eingesetzt.

Datum: 2023-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antisemitismusbeauftragte-zahlen-bieten-keinen-grund-zur-entwarnung;
Themen: Antisemitismusbeauftragte # ?, Phänomenbereich # ?, Dunkelfeldstudie # ?, überwiegender Teil # ?, antisemitische Straftaten # ?, Demonstrationen # ?, Vorfälle # ?, Leider # ?, Ministerium des Innere # ?, Präventionsarbeit # ?

36. ++ (IR)

Bei antisemitischen Straftaten, und um nichts anderes handelt es sich hier, schreiten wir konsequent ein.
Ich danke den Polizistinnen und Polizisten, die gestern so schnell vor Ort waren und die Verdächtigen dingfest machen konnten.
Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz zu den Vorfällen an jüdischen Einrichtungen in Münster, Bonn und Düsseldorf.

Datum: 2021-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorfaelle-synagogen-innenminister-verstaerkt-schutz-massnahmen;
Themen: umgehende Festnahmen # ?, Synagogen in Nordrhein-Westfalen # ?, polizeiliche Maßnahmen # ?, jüdisches Leben # ?, Objektschutz # ?, Verdächtige # ?, jüdische Einrichtungen # ?, Kreispolizeibehörden # ?, Angriffe # ?, Schutzmaßnahmen # ?

37. ++ (IR)

Dies ist in Zeiten zunehmender antisemitischer Straftaten und anderer Vorfälle, leider auch in Nordrhein-Westfalen, ein falsches Signal.

Datum: 2018-06-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stellungnahme-zur-entscheidung-der-ruhrtriennale-die-band-young-fathers-erneut;
Themen: Intendantin von Ruhrtriennale # ?, Gruppe # ?, Band # ?, akzeptabler Dies # ?, andere Vorfälle # ?, umfassender Boykott # ?, Existenzrecht # ?, falsches Signal # ?, Entscheidung # ?, vergangene Tage # ?

38. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Jugendministerium fördert zwei neue Projekte zu antisemitismuskritischer Jugendarbeit
Jugendministerium fördert zwei neue Projekte zu antisemitismuskritischer Jugendarbeit
Die Landesregierung stellt sich entschieden gegen Antisemitismus und verstärkt ihren Einsatz für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Nordrhein-Westfalen.
Seit dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen berichten Jüdinnen und Juden als auch die zuständigen Meldestellen immer wieder von einer steigenden Anzahl antisemitischer Vorfälle.
Die Landesregierung stellt sich entschieden gegen Antisemitismus und verstärkt ihren Einsatz für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2024-03-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jugendministerium-foerdert-zwei-neue-projekte-zu-antisemitismuskritischer;
Themen: neue Fachstelle # ?, Antisemitismuskritik # ?, antisemitismuskritische Jugendarbeit # ?, Rassismuskritik # ?, kölnische Gesellschaft # ?, jüdisches Leben # ?, Jugendförderplan # ?, Kinderförderplan # ?, Sichtbarkeit # ?, Kinderarbeit # ?

39. ++ (IR)

Die ansteigenden Zahlen antisemitischer Straftaten und Vorfälle auch in Nordrhein-Westfalen zeigen, wie notwendig Prävention, Aufklärung und Strafverfolgung sind.
Deshalb stelle ich im ersten Antisemitismusbericht die Ausgangssituation für Nordrhein-Westfalen sowie die bisherigen Maßnahmen der Landesregierung systematisch dar.
Das ist die Grundlage für die Intensivierung und weitere Verbesserung der Arbeit gegen Antisemitismus in allen gesellschaftlichen Bereichen.
In ihrem ersten Jahr im Amt als Antisemitismusbeauftragte war Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Ansprechpartnerin für Vertreter der jüdischen Gemeinden, der jüdischen Landesverbände, christlich-jüdischen und deutsch-israelischen Gesellschaften, aber auch für Vertreter der Lehrerverbände und -gewerkschaften und zahlreicher zivilgesellschaftlicher Initiativen.
Zudem ist das Büro der Antisemitismusbeauftragten die zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger.
Zudem organisierte die Antisemitismusbeauftragte eine Reihe eigener Veranstaltungen wie Ausstellungen, Kino- und Schulbesuche, und übernahm die Schirmherrschaft über Wettbewerbe, um besonders junge Menschen für die Gefahren des Antisemitismus zu sensibilisieren.

Datum: 2020-04-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antisemitismusbeauftragte-legt-ersten-antisemitismusbericht-fuer-das-land;
Themen: Büro von Antisemitismusbeauftragte # ?, Ansprechpartnerin # ?, Gesprächsprozesse # ?, Informationsbitten # ?, Kinobesuche # ?, Vielzahl von Veranstaltungen # ?, deutschisraelische Gesellschaften # ?, schwerpunktmäßige Projekte # ?, zugängiger Bericht # ?, Ausgangssituation # ?

40. ++ (IR)

Die Slogans verdeutlichen die Rolle der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen als Kümmerer und Helfer in der Not und setzen diese der zerstörerischen Kraft von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt entgegen.
Anlass für den Start der Initiative sind Gewaltvorfälle im Gesundheitsbereich sowie Berichte über Rassismus und Diskriminierung.
Berichte über Gewaltvorfälle, Rassismus und Diskriminierung gegenüber Ärztinnen, Ärzten, medizinischem und pharmazeutischem Fachpersonal, Rettungskräften, Pflegekräften und allen weiteren Beschäftigten im Gesundheitswesen bestürzen mich zutiefst.
Ich freue mich deswegen sehr, dass wir mit der Initiative mit dem Gesundheitswesen gemeinsam gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung gegenüber den Mitarbeitenden im Gesundheitswesen eintreten und ein Zeichen setzen.

Datum: 2025-02-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rassismushilftkeinbisschen-wir-schon-gesundheitsministerium-und-gesundheitswesen;
Themen: Gesundheitswesen # ?, Rassismus # ?, Diskriminierung # ?, Mitarbeitende # ?, ausländische Staatsbürgerschaft # ?, Gewaltvorfälle # ?, Studie # ?, Gesundheitsministerium # ?, Intensivmedizin # ?, Berichte # ?

41. ++ (IR)

Die Slogans verdeutlichen die Rolle der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen als Kümmerer und Helfer in der Not und setzen diese der zerstörerischen Kraft von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt entgegen.
Anlass für den Start der Initiative waren Gewaltvorfälle im Gesundheitsbereich sowie Berichte über Rassismus und Diskriminierung.
Das müssen wir als Gesellschaft unmissverständlich deutlich machen, in dem wir nicht weggucken, sondern uns entschieden hinter die Beschäftigten im Gesundheitswesen stellen.
Mit unserer Initiative setzen wir in diesem Sinne gemeinsam mit dem Gesundheitswesen ein deutliches Zeichen und treten gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt ein.

Datum: 2025-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rassismushilftkeinbisschen-wir-schon-gesetzliche-krankenkassen-schliessen-sich;
Themen: Rassismus # ?, Diskriminierung # ?, Mitarbeitende # ?, gemeinsame Resolution # ?, Gesundheitsministerium # ?, Hautfarbe # ?, deutliches Zeichen # ?, Respekt # ?, Krankenhausgesellschaft # ?, Menschlichkeit # ?

42. ++ (IR)

Um einen genauen Überblick über die Problematik und auch mögliche Lösungsansätze zu erlangen, hat das Gesundheitsministerium eine Studie zu Rassismus und Antisemitismus gegenüber Beschäftigten im Gesundheitswesen in Auftrag gegeben.
Um einen genauen Überblick über die Problematik und auch mögliche Lösungsansätze zu erlangen, hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium eine Studie zu Rassismus und Antisemitismus gegenüber Beschäftigten im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben.
Die Studie soll zum einen zuverlässigere Zahlen und einen detaillierteren Überblick über Rassismus-, Antisemitismus- und Gewaltvorfälle liefern.

Datum: 2025-03-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-zu-rassismus-und-antisemitismus-gegenueber-beschaeftigten-im;
Themen: Rassismus # ?, Onlinebefragung # ?, Mitarbeitende # ?, Problematik # ?, Pöbelei # ?, körperliche Attacke # ?, Diskriminierung # ?, Antisemitismus # ?, mögliche Lösungsansätze # ?, Störung # ?

43. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen zeigt auch weiterhin klare Kante gegen Hass, Hetze und andere Formen der Menschenfeindlichkeit und baut Meldestellen gegen Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischen Rassismus, anti-schwarzen-, antiasiatischen (inklusive anderen Formen von) Rassismus sowie Queerfeindlichkeit auf.
Das Ziel ist ein koordiniertes System thematisch eigenständiger Meldestellen, die eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Meldung von Vorfällen auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze bieten sollen.

Datum: 2022-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integrationskongress-2022-nordrhein-westfalen-ist-bundesweiter-motor-der;
Themen: diesjähriger virtuelle Integrationskongress # ?, Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen # ?, bundesweiter Motor # ?, Frage # ?, Flüchtlinge # ?, Familie # ?, gelebte Vielfalt # ?, Integrationskongress von NRW # ?, Ortswahl # ?, Solingerinne # ?

44. ++ (IR)

Dabei arbeiten sie eng mit den Schulen zusammen und beraten beispielsweise bei Vorfällen mit extremistischem Hintergrund in den Klassen, bieten Onlinefortbildungen etwa zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine an und unterstützen Lehrkräfte und weiteres schulischen Personal, damit sie mit herausfordernden Situationen handlungssicher umgehen können.
Zudem können alle Schulen in Nordrhein-Westfalen mit Blick auf die Antisemitismusprävention auf ein umfangreiches Angebot an Unterrichtsmaterialien zurückgreifen.
Maßgeblich für Schulen sind außerdem die jüngst veröffentlichten "Handlungsleitlinien für Schulen zur Stärkung jüdischen Lebens und zur Bekämpfung von Antisemitismus".
Die Leitlinien enthalten unter anderem vertiefende Informationen zu Konzepten zur Antisemitismusprävention, Hinweise für den Schutz von Betroffenen und konkrete Tipps, wie Schulen ein multiprofessionelles Unterstützungsnetzwerk und eine antisemitismuskritische Schulkultur etablieren können.

Datum: 2024-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-feller-wir-staerken-unsere-schulen-weiter-beim-kampf-gegen-extremismus;
Themen: Extremismus # ?, systemische Extremismusprävention # ?, Prävention # ?, Schulausschuss # ?, Blick von Nordrhein-Westfalen # ?, islamistischer Attentäter # ?, wichtige zusätzliche Hilfe # ?, zusätzliche Initiativen # ?, Terrorakt # ?, bestehende Unterstützungsangebote # ?