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Inneres
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) hat 30 zurückliegende Gewaltdelikte zwischen den Jahren 1984 und 2020 mit Todesopfern aus Nordrhein-Westfalen auf einen möglichen rechtsextremistischen Hintergrund überprüft.
Anlass war die Neubewertung eines Falles aus dem Jahr 2003, der nachträglich als rechtsextremes Tötungsdelikt anerkannt wurde.
Das Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen beauftragte daraufhin ein interdisziplinäres Expertenteam des LKA NRW, strittige Fälle zu identifizieren und mit unvoreingenommenem Blick aus der heutigen Perspektive erneut zu betrachten.
Gemeinsam mit Innenminister Herbert Reul stellen LKA-Direktor Ingo Wünsch und Verantwortliche der Projektgruppe "ToreG NRW" (Todesopfer rechter Gewalt in Nordrhein-Westfalen) am Dienstag, 3. September, die Ergebnisse vor:

Datum: 2024-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landeskriminalamt-nordrhein-westfalen-bewertet-mehrere-gewaltdelikte-mit;
Themen: möglicher rechtsextremistische Hintergrund # ?, Todesopfer # ?, Statistik # ?, Rechtsextremismus # ?, Taten # ?, Verfahrensakte # ?, geprüfte Fälle # ?, politische Tatmotivation # ?, rechtsextremes Tötungsdelikt # ?, rechtsextremistische Motivation # ?