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Hierzu gehörte die Aufnahme spezieller Merkmale für die Personengruppe der Vertriebenen und die Entkoppelung vom bisherigen in der Software abgebildeten Asylprozess.
Neben der Entwicklung der Software hat das Integrations- und Flüchtlingsministerium IT.NRW in den Jahren 2020 und 2022 beauftragt, die Hardware für rund 100 Registrierungsstationen in Nordrhein-Westfalen zu beschaffen und kurzfristig die technische Infrastruktur bereitzustellen.
DiAs-PIK ist über Schnittstellen mit allen relevanten Computersystemen des Bundes verbunden; hier insbesondere das Ausländerzentralregister (AZR) und das automatisierte Fingerabdruck-Identifizierungs-System (AFIS) des Bundeskriminalamts.
Durch die Kompatibilität ist sichergestellt, dass Flüchtlinge eindeutig identifiziert und Doppelregistrierungen vermieden werden können.
DiAs-PIK findet bundesweit Beachtung: Inzwischen haben mehrere Bundesländer ihr Interesse daran bekundet, die für Nordrhein-Westfalen entwickelte Lösung zu übernehmen.

Datum: 2022-05-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-realisiert-neue-software-zur-einfacheren-und-schnelleren;
Themen: Vertriebene # ?, digitale Registrierung # ?, Hardwarekomponenten # ?, Voraussetzung für Integration # ?, automatisiertes Fingerabdruckidentifizierungssystem # ?, biometrische Bilder # ?, effiziente Softwarelösung # ?, erkennungsdienstliche Merkmale # ?, landeseigene Software # ?, relevante Computersysteme # ?