1. +++ (SEM)

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Ziel der im Jahr 2012 gestarteten Initiative "Arbeit gestalten NRW" sei es, gemeinsam mit Sozialpartnern, Kammern und Sozialversicherungsträgern die Unternehmen für die Herausforderungen fit zu machen, die sich aus dem demografischen Wandel und den veränderten gesundheitlichen Belastungen ergeben, so der Minister.
"Zwar beobachten wir einen leichten Rückgang bei den klassischen arbeitsbedingten Krankheiten wie den Muskel-Skelett-Erkrankungen; dafür steigen aber die psychischen Belastungen und daraus resultierenden Erkrankungen deutlich an", sagte Minister Schmeltzer.
So stiegen die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen bundesweit von 41 Millionen im Jahr 2008 auf 59 Millionen im Jahr 2012.
Die direkten und indirekten Kosten psychischer Erkrankungen summieren sich bundesweit auf jährlich schätzungsweise rund 14,3 Milliarden Euro.

Datum: 2015-12-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-praevention-zahlt-sich-aus;
Themen: Demografienetzwerk # ?, betriebliche Gesundheitsförderung # ?, Faktoren der Wirtschaftsförderung # ?, Tagung # ?, Jahrhundert # ?, psychische Erkrankungen # ?, Instrument der Potenzialberatung # ?, Unternehmensberatungen # ?, resultierende Erkrankungen # ?, systematische nachhaltige Gesundheitsförderung # ?

2. +++ (SEM)

Das Land übernimmt die Hälfte der Kosten einer Potentialberatung (bis 500 Euro pro Beratungstag, Infos unter www.potentialberatung.nrw.de), mit der die Möglichkeiten für gesunde und alternsgerechte Arbeitsbedingungen ausgelotet werden können.
Darüber hinaus hat das Ministerium im Jahr 2012 die Initiative "Arbeit gestalten NRW" gestartet, um gemeinsam mit den Sozialpartnern, Kammern und Sozialversicherungsträgern die Unternehmen für die Herausforderungen zu sensibilisieren, die sich aus dem demografischen Wandel und der Veränderung des gesundheitlichen Belastungsspektrums ergeben.
In den letzten Jahren wurde zwar ein Rückgang bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen verzeichnet, andererseits stiegen die psychischen Belastungen und die daraus resultierenden Erkrankungen sichtbar an.
"Dies führt nicht nur zu hohen betriebswirtschaftlichen Verlusten," so Minister Schneider, "sondern auch zu volkswirtschaftlichen Belastungen durch Arbeitsunfähigkeitstage und Frühverrentungen."
Die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen stiegen in Deutschland in nur drei Jahren um beinahe die Hälfte (von 41 Millionen im Jahr 2008 auf 59 Millionen im Jahr 2011).

Datum: 2014-10-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-aeltere-beschaeftigte-koennen-ein-hauptgewinn-sein;
Themen: Hauptgewinn # ?, Schneider # ?, Motivation von Ältere # ?, Antistreßverordnung # ?, Schwerbehindertenvertretungen # ?, Personalräte # ?, Betriebe # ?, psychische Erkrankungen # ?, Job # ?, Arbeitsminister # ?

3. ++ (IR)

"Die Unikliniken ermöglichen medizinische Behandlungen von kompliziertesten Erkrankungen.
Das Land hat diese Entwicklungen und die daraus resultierenden Notwendigkeiten erkannt.

Datum: 2016-05-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/346-millionen-euro-fuer-universitaetsklinikum-koeln-neubau-des-eltern-kind-zentrums;
Themen: Sanierungsprojekte # ?, Uniklinik Köln # ?, CIO-Gebäude # ?, Neubau # ?, neues medizinische Modernisierungsprogramm # ?, Zwilling # ?, Universitätsklinikum Köln # ?, Kindertagesstätte # ?, Universitätskliniken # ?, Eltern-Kind-Zimmer # ?

4. ++ (IR)

Ein tieferes Verständnis für individuelle Krankheitsverläufe ermöglicht es, die Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen für die Patientinnen und Patienten spürbar zu verbessern", sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Derzeit erkranken in Deutschland pro Jahr fast 500.000 Menschen an Krebs.
Mit jährlich rund 220.000 Todesfällen sind Krebserkrankungen nach den Herz-Kreislauf-Krankheiten die zweithäufigste Todesursache.
"Mit dieser engen Kooperation zweier führender onkologischer Standorte in Nordrhein-Westfalen und der daraus resultierenden Bündelung exzellenter Persönlichkeiten und Forschungsstrukturen werden in der Krebsmedizin neue nationale wie internationale Maßstäbe gesetzt - auch indem das große Potential von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zum Wohle der Patientinnen und Patienten genutzt wird", betont Prof. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvor-sitzender des Universitätsklinikums Essen.

Datum: 2019-02-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-unterstuetzt-neues-spitzenzentrum-fuer-krebsforschung-mit-20;
Themen: Krebsforschung # ?, herausragendes Forschungszentrum # ?, landesweites Exzellenznetzwerk # ?, Patientinnen # ?, Versorgungseinrichtungen # ?, Uniklinik Köln # ?, Universitätskliniken # ?, Forschungsprofessuren # ?, Standorte in Rheinland # ?, Translationsforschung # ?