1. +++ (SEM)
Oder einfach lieber verständliche Texte lesen.
"
Barrierefreiheit - so Minister Schneider - sei mehr als eine rollstuhlgerechte Rampe an einem Gebäude oder ein akustisches Signal an einer Ampel für sehgeschädigte Menschen.
Für Menschen mit Lernschwierigkeiten könne auch Sprache eine Barriere darstellen.
Texte in Leichter Sprache seien daher ein weiterer Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft, also einer Gesellschaft für alle Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderungen.
Datum: 2015-09-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/efwge;
Themen: Aktionsplan
# ?, Inklusionspreis
# ?, Ministerblog
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# ?, Firmen
# ?, Trennstrich
# ?
2. +++ (SEM)
Damit unterstützen wir den Wandel zu einer inklusiven Gesellschaft.
" Die finanzielle Unterstützung könne unkompliziert beantragt werden und die Förderung komme direkt bei den Menschen an, betonte der Minister.
Gefördert werden können vielfältige Maßnahmen zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und zur Verbesserung der Barrierefreiheit: beispielsweise inklusive Festivitäten und Veranstaltungen aller Art, Vorhaben von Kirchengemeinden, Musikprojekte, der Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern, die Erstellung von Informationsmaterialien in Leichter Sprache, die barrierefreie Umgestaltung von Webseiten oder die Anschaffungen mobiler, rollstuhlgerechter Rampen.
Wichtig ist, dass sich diese Aktivitäten an einen möglichst großen Personenkreis richten.
Voraussetzung ist außerdem, dass die Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen und noch im Jahr des Antrags stattfinden und nicht von anderer Stelle öffentlich gefördert werden.
Datum: 2020-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-mit-dem-inklusionsscheck-nrw-inklusion-vor-ort-gestalten;
Themen: neuer Inklusionsscheck
# ?, Behinderungen
# ?, Initiativen
# ?, Miteinander
# ?, flexible Förderbedingungen
# ?, rollstuhlgerechte Rampen
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# ?, zugrundeliegende Förderrichtlinie
# ?, Organisationen
# ?
3. +++ (SEM)
So verstehen wir Inklusion.
"
Ein barrierefreies öffentliches Gebäude müsse mehr bieten als eine rollstuhlgerechte Rampe, sagte der Minister zur Veranschaulichung.
"Damit blinde Menschen sich zurechtfinden können, brauchen sie ein spezielles Leitsystem.
Schwerhörige dagegen benötigen eine so genannte Induktionsschleife, damit sie beispielsweise eine Sitzung im Rathaus verfolgen können.
Datum: 2016-08-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-bundesweit-einmalige-anlaufstelle-fuer-blinde-und-gehoerlose;
Themen: Taubblinde
# ?, Sinnesbehinderungen
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# ?, Klientel einer Behinderung
# ?, Schwerhörige
# ?, Situation der Klientel
# ?, barrierefreies öffentliche Gebäude
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