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"Die Ergebnisse der Studie führen uns die schrecklichen Folgen von Drogenkonsum und -abhängigkeit erneut deutlich vor Augen.
Oberste Priorität hat für uns Prävention, damit es gar nicht erst zu Konsum und Abhängigkeit kommt.
Die Menschen, die aufgrund einer schweren Drogenabhängigkeit Hilfe benötigen, sollen darüber hinaus in Nordrhein-Westfalen bestmöglich an passgenaue Angebote angebunden werden.
Anhand der Ergebnisse unserer Befragung wollen wir das bereits sehr gute Angebot der Sucht- und Drogenhilfe entsprechend weiterentwickeln", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Die Befragung unter 525 drogenabhängigen Menschen in vier Städten zeigt, dass die bestehenden Hilfeangebote mehrheitlich gut angenommen werden: Streetwork, Kontaktläden, Drogenkonsumräume, Notschlafstellen, medizinische Angebote oder Arbeitsangebote werden am besten da genutzt, wo ein niedrigschwelliges Angebot besteht, das sich direkt an die Menschen in der offenen Drogenszene und ihre Bedürfnisse richtet.

Datum: 2025-06-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erste-studie-zur-drogenszene-versorgung-von-suchtkranken-menschen-nordrhein;
Themen: Crack # ?, Hilfeangebote # ?, Wohnungsnotfallhilfe # ?, Drogenkonsumräume # ?, bestmögliche Versorgung # ?, Ergebnisse der Studie # ?, Drogenszenestudie # ?, Strukturen der Suchtprävention # ?, Systeme der Suchthilfe # ?, schwere Drogenabhängigkeit # ?