1. +++ (SEM)
Auch im 21. Jahrhundert gibt es noch moderne Sklaverei zu Lasten von Mädchen und Frauen.
Mit der Öffentlichkeitskampagne ,EXIT.
NRW´ wollen wir das Thema aus der Tabu-Ecke unserer Gesellschaft holen und dafür sensibilisieren, dass diese schwere Menschenrechtsverletzung auch hierzulande stattfindet.
"
Andrea Hitzke, Leiterin der Dortmunder Mitternachtsmission, ergänzt: "Ein großer Teil der von sexueller Ausbeutung und Menschenhandel betroffenen Frauen und Mädchen kommen durch hilfsbereite Menschen in Kontakt zu den spezialisierten Fachberatungsstellen.
Datum: 2020-10-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-ina-scharrenbach-exitnrw-landesregierung-startet-landesweite-aktion;
Themen: Menschenhandel
# ?, Zwangsprostitution
# ?, sexuelle Ausbeutung
# ?, Exit
# ?, Hilfsangebote
# ?, Opfer
# ?, Thema
# ?, landesweite Aktion
# ?, Betroffene
# ?, Großflächenplakate der Initiative
# ?
2. +++ (SEM)
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel am heutigen 18. Oktober 2017 appelliert Ministerin Ina Scharrenbach, diese Verbrechen an Mädchen und Frauen in Nordrhein-Westfalen nicht zu vergessen.
"Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung.
Diese Straftaten, die meistens Mädchen und Frauen betreffen, müssen Gegenstand von öffentlichen Debatten sein.
Nur damit gerät das Thema nicht in Vergessenheit.
Datum: 2017-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-menschenhandel-ist-verletzung-der-menschenwuerde;
Themen: Menschenhandel
# ?, Zwangsprostitution
# ?, Fachberatungsstellen
# ?, Ausbeutung
# ?, Menschenwürde
# ?, Bettelei
# ?, Dortmunder Mitternachtsmission
# ?, Eine-Welt-Zentrum
# ?, Gegenstand von Debatten
# ?, Osteuropäerinnen
# ?
3. +++ (SEM)
Im Sinne der Prävention, Aufklärung und effizienter Hilfestellung hat das NRW-Gesundheitsministerium nun einen Flyer in Zusammenarbeit mit den Ärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, dem Berufsverband der Frauen-, Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte sowie dem Landesverband der Hebammen NRW zum Thema entwickelt.
Er richtet sich an die im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen, die mit betroffenen Mädchen und Frauen in Kontakt kommen und ist ab sofort erhältlich.
"Weibliche Genitalverstümmelung ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine schwere Menschenrechtsverletzung, an deren körperlichen und seelischen Folgen betroffene Mädchen und Frauen lebenslang leiden.
In NRW leben nach Schätzungen von Expertinnen und Experten 6000 von FGM betroffene Mädchen und Frauen.
Sie benötigen professionelle Hilfe", erklärte Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens anlässlich der heutigen Veröffentlichung.
Datum: 2012-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-flyer-weibliche-genitalverstuemmelung-als-hilfestellung-fuer;
Themen: Flyer
# ?, Frauen
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Landesverband von Hebammen
# ?, professionelle Hilfe
# ?, Jugendärztinnen
# ?, NRW-Gesundheitsministerium
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Ärztekammern
# ?, kassenärztliche Vereinigungen
# ?
4. +++ (SEM)
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Weibliche Genitalverstümmelung ist schwere Menschenrechtsverletzung
Ministerin Steffens: Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung - Opfer benötigen unsere Hilfe
5. Februar 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Datum: 2013-02-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-weibliche-genitalverstuemmelung-ist-eine-schwere;
Themen: weibliche Genitalverstümmelung
# ?, schwere Menschenrechtsverletzung
# ?, betroffene Frauen
# ?, Szenenbilder
# ?, UN-Angaben
# ?, Verstümmelung von Genitalien
# ?, einzige landesweite Beratungsstelle
# ?, Stop
# ?, gesellschaftliche Organisationen
# ?, weißes Friedensband
# ?
5. +++ (SEM)
Die Zusammenarbeit mit Communities sowie eine engagierte Netzwerkarbeit sind dabei zentrale Bausteine der Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.
Gleichstellungsministerin Josefine Paul: "Weibliche Genitalbeschneidung ist eine gewaltsame und schreckliche Praxis.
Um diese schwere Menschenrechtsverletzung in Nordrhein-Westfalen entgegenzutreten und um die bedrohten und betroffenen Mädchen und Frauen zu schützen und zu unterstützen, fördern wir flächendeckende Beratungs- und Präventionsangebote.
An den beiden Standorten unseres Projekts YUNA in Köln und Herford arbeiten die Beraterinnen deshalb auch mit Angehörigen von potenziell Betroffenen, mit Fachkräften und Multiplikatorinnen.
Denn Aufklärung und Sensibilisierung sind die wichtigsten ersten Schritte, um dieser unmenschlichen Praxis entgegen zu treten.
Datum: 2024-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-mehr-praeventionsarbeit-gegen-weibliche;
Themen: weibliche Genitalbeschneidung
# ?, Fachstellen
# ?, Mädchen in Köln
# ?, Frauen
# ?, Lobby
# ?, Präventionsarbeit
# ?, Schätzungen
# ?, 2 Landesteile
# ?, Prävalenzländer
# ?, UN-Menschenrechtskommission
# ?
6. ++ (IR)
Minister Nathanael Liminski: "Die internationale Gemeinschaft ist gefordert und muss Partei für die Frauen und Männer ergreifen, die im Iran schweren Menschenrechtsvergehen ausgesetzt sind.
Die EU-Sanktionen gegen Personen und Organisationen, die an Menschenrechtsverletzungen im Iran beteiligt werden, müssen konsequent angewandt werden.
Datum: 2023-01-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-hendrik-wuest-tauscht-sich-mit-internationalen-organisationen;
Themen: internationale Organisationen
# ?, Situation in Iran
# ?, Menschenrechte
# ?, Vertreterinnen
# ?, Austausch
# ?, Download
# ?, Arbeit
# ?, Staatskanzlei
# ?, volle Selbstbestimmung
# ?, Rest der Welt
# ?
7. ++ (IR)
Auf Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GMK) in Saarbrücken die Bundesregierung und die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) aufgefordert, die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Intersexualität aufzugreifen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die Diskriminierung und damit verbundenes schweres Leid der Betroffenen zu beenden.
Auf Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GMK) in Saarbrücken die Bundesregierung und die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) aufgefordert, die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Intersexualität aufzugreifen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die Diskriminierung und damit verbundenes schweres Leid der Betroffenen zu beenden.
"Deshalb muss nach Wegen gesucht werden, wie die vom Deutschen Ethikrat aufgezeigten gravierenden Menschenrechtsverletzungen beendet und die Lebensbedingungen von Intersexuellen verbessert werden können", so Steffens weiter.
Datum: 2012-06-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-recht-auf-selbstbestimmung-muss-auch-fuer-menschen-gelten-die;
Themen: Arbeitsgemeinschaft von Obersten
# ?, Landesgesundheitsbehörden
# ?, Intersexualität
# ?, Selbstbestimmung
# ?, Leid von Betroffene
# ?, Gesundheitsministerinnen
# ?, Diskriminierung
# ?, geeignete Maßnahmen
# ?, Personenstandsregister
# ?, eindeutige Zuordnung
# ?