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Der Fonds könne einen Beitrag für die Zukunftssicherung der medizinischen Versorgung leisten, reiche aber alleine nicht aus.
"Solange der Bund nicht bereit ist, eine gemeinsame Planung von ambulanten und stationären Angeboten zuzulassen, sind wir von einer durchgreifenden Reform noch weit entfernt.
Um eine an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen orientierte Versorgung zu realisieren, die bezahlbar ist, müssen wir in innovative, sektorenübergreifende Versorgungskonzepte investieren.
Dafür hat das Land mit dem an Qualitätskriterien orientierten Krankenhausplan für NRW die Grundlagen gelegt.
Und wir müssen präventive Aspekte stärker berücksichtigen, um Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden", betonte Ministerin Steffens.

Datum: 2016-04-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fuer-krankenhaeuser-stehen-210-millionen-euro-zusaetzlich-fuer;
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