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Die Kommunalen Integrationszentren (KI) sind das Herzstück des 2012 verabschiedeten Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW.
Die ersten KI haben 2013 ihre Arbeit aufgenommen.
Zu den Aufgaben zählen beispielsweise die Koordinierung von Querschnittsaufgaben und Sprachangeboten, die interkulturelle Schul- und Unterrichtsentwicklung, Orientierungshilfen für junge Migrantinnen und Migranten im Schul- und Ausbildungssystem, die Unterstützung von sogenannten Brückenkitas in Flüchtlingsheimen, die die Integration von Flüchtlingskindern in die Regelkitas vorbereiten sollen, und die Begleitung und Qualifizierung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Das Land fördert die Arbeit der Kommunalen Integrationszentren mit jährlich rund zehn Millionen Euro.
Das Integrationsministerium finanziert in jedem KI mit 170.000 Euro 3,5 Personalstellen.

Datum: 2016-02-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-und-minister-schmeltzer-darum-beneiden-uns-andere;
Themen: kommunales Integrationszentrum # ?, kommunale Integrationszentren # ?, ehrenamtliche Flüchtlingshilfe # ?, Regelkitas # ?, Unterstützung für KI # ?, aktuelle Flüchtlingszuwanderung # ?, erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe # ?, sogenannte Brückenkitas # ?, wichtiges Schlüsselelement # ?, Nachbarkreise # ?