1. +++ (SEM)

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Umweltministerin Heinen-Esser: "Mit diesem Instrument können Kommunen bereits bei der Planung die Wirkung von Klimaanpassungsmaßnahmen prüfen" Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Bereits heute sind knapp sieben Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen bei sommerlichen Wetterlagen von besonders großer Hitzeentwicklung belastet.
Der durch den Klimawandel zu erwartende weitere Temperaturanstieg wird diese Belastung voraussichtlich noch weiter zunehmen lassen.
Das gilt vor allem für die dicht bebauten und stark versiegelten Innenstädte und Ballungsräume, in denen mittlerweile der überwiegende Teil der nordrhein-westfälischen Bevölkerung zuhause ist oder zumindest arbeitet.

Datum: 2020-06-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hilfen-fuer-kommunen-neues-online-tool-hilft-stadtplanern-bei-der-anpassung-die;
Themen: Hitzeangepasste Quartiersplanung # ?, Klimawandel # ?, Stadtplaner # ?, neues Planungstool # ?, Folgen des Klimawandels # ?, sommerliche Wetterlagen # ?, neues Onlinetool # ?, Fachinformationssystem # ?, Informationsportal # ?, Wirkung # ?

2. +++ (SEM)

Der folgende Oktober war wiederum der heißeste seit 1881.
Auch 2018 sind für April und Mai wieder Rekordwerte gemessen worden.
Das Landesumweltamt (LANUV) hat im Auftrag des Umweltministeriums die Betroffenheit ermittelt und kommt zu folgendem Ergebnis: Mehr als fünf Millionen Menschen sind in Nordrhein-Westfalen nach der Studie "Klimaanalyse Nordrhein-Westfalen" bei sommerlichen Wetterlagen bereits heute von besonders großen Hitzebelastungen betroffen.
Nachts sind Siedlungsbereiche im Umfang von etwa 290 km2 (ca. 5 Prozent der Siedlungsfläche) bei entsprechenden sommerlichen Wetterlagen stark überwärmt.
Tagsüber zeigen sich etwa 660 km2 der Siedlungsflächen im Land als extrem hitzebelastet, also ca. 12 Prozent der Siedlungsfläche.

Datum: 2018-07-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/was-tun-gegen-die-hitze;
Themen: Hitzebelastung # ?, sommerliche Wetterlagen # ?, katastrophale Auswirkungen # ?, sommerliche Hitzeentwicklung # ?, Regionalforen # ?, Verdunstung # ?, Wetteraufzeichnungen # ?, Betroffenheit # ?, eigene Gesundheit # ?, Bevölkerungsgruppen # ?

3. +++ (SEM)

" Die Ministerinnen, Minister und Senatoren der Agrarressorts der Länder haben den Bund per Beschluss aufgefordert, dass die künftige Bündelung der GAP-Förderung in einem einzigen nationalen Strategieplan nicht dazu führen dürfe, dass die bisherigen Gestaltungsspielräume und Steuerungsmöglichkeiten der Länder eingeschränkt werden.
Zudem müsse das bisherige 2-Säulen-Modell beibehalten und Maßnahmen zur Stärkung des Umwelt-, Klima- und Tierschutzes honoriert werden.
Zudem müsse das bisherige 2-Säulen-Modell beibehalten und Maßnahmen zur Stärkung des Umwelt-, Klima- und Tierschutzes honoriert werden.
Nach der schweren Dürre im Sommer 2018 stand auch das Thema Risikovorsorge in der Landwirtschaft weit oben auf der Tagesordnung der AMK.
"Angesichts der Zunahme von Häufigkeit und Ausmaß der Extremwetterlagen und der dadurch verursachten Ertrags- und Einkommensausfälle in der Landwirtschaft müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Betriebe eigenverantwortlich Vorsorge für Naturkatastrophen und widrige Witterungsereignisse treffen können.
Zur Risikovorsorge gehören auch Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Zur Risikovorsorge gehören auch Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Wir müssen die Landwirtschaft klimafest machen.

Datum: 2018-09-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/agrarministerkonferenz-verabschiedet-gemeinsame-position-zur-gap-und-votum-zur;
Themen: Agrarministerinnen # ?, länderoffene Arbeitsgruppe # ?, Ferkelzucht # ?, Bund # ?, Risikomanagement # ?, Risikovorsorge # ?, Tiertransporte # ?, Digitalisierung # ?, Krisenmanagement # ?, Votum # ?

4. +++ (SEM)

Wichtig ist, dass die Versicherungswirtschaft jetzt interessante Angebote für die landwirtschaftlichen Betriebe zur Absicherung von Dürreschäden macht", sagte Ministerin Heinen-Esser.
Mit dem Vorstoß kommt der Bund der Bitte der Länder nach, die auf der Agrarministerkonferenz im vergangenen Jahr unter nordrhein-westfälischem Vorsitz die Bundesregierung gebeten hatten, neben Hagel und Starkregen auch das Trockenheitsrisiko unter den ermäßigten Versicherungssteuersatz von 0,03 Prozent der Versicherungssumme zu stellen.
Mit dem Vorstoß kommt der Bund der Bitte der Länder nach, die auf der Agrarministerkonferenz im vergangenen Jahr unter nordrhein-westfälischem Vorsitz die Bundesregierung gebeten hatten, neben Hagel und Starkregen auch das Trockenheitsrisiko unter den ermäßigten Versicherungssteuersatz von 0,03 Prozent der Versicherungssumme zu stellen.
Das Thema Risikovorsorge in der Landwirtschaft ist nach der Dürre im vergangenen Sommer auch in Nordrhein-Westfalen in den Fokus gerückt.
"Angesichts der Zunahme von Häufigkeit und Ausmaß der Extremwetterlagen und der dadurch verursachten Ertrags- und Einkommensausfälle in der Landwirtschaft müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Betriebe eigenverantwortlich Vorsorge für Naturkatastrophen und widrige Witterungsereignisse treffen können", sagte Ministerin Heinen-Esser.
"Dazu gehört neben den Anpassungen an die Folgen des Klimawandels auch die Möglichkeit, einen bezahlbaren Versicherungsschutz abschließen zu können.
"Dazu gehört neben den Anpassungen an die Folgen des Klimawandels auch die Möglichkeit, einen bezahlbaren Versicherungsschutz abschließen zu können.
Ich freue mich daher sehr, dass Bundesfinanzminister Scholz der Bitte der Agrarministerkonferenz nachgekommen ist, den Versicherungssteuersatz zu senken.

Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-begruesst-geringere-steuer-auf-duerreversicherungen-fuer;
Themen: Dürreschäden # ?, Steuer von Dürreversicherungen # ?, Versicherungsteuergesetz # ?, Landwirtinnen # ?, Ankündigung # ?, Bitte der Agrarministerkonferenz # ?, Trockenheitsrisiko # ?, Versicherungssteuersatz # ?, Versicherungssumme # ?, bezahlbarer Versicherungsschutz # ?