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Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Institut für Qualität im Gesundheitswesen Nordrhein, der Ärztekammer Nordrhein sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein durchgeführt.
Das Gesundheitsministerium fördert das Vorhaben mit insgesamt rund 250.000 Euro.
Laienhelfende sollten neben ihrer Muttersprache sicher in Englisch oder Deutsch kommunizieren können, einen geregelten Aufenthaltsstatus haben und über soziale Kompetenz, Empathiefähigkeit und eine stabile psychische Verfassung verfügen.
Geschulte LaienhelferInnen können nach Expertenschätzungen bis zu 100 Flüchtlinge im Jahr betreuen.
Auch die Weitervermittlung in eine professionelle Behandlung kann eine Aufgabe sein.

Datum: 2016-10-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fluechtlinge-helfen-fluechtlingen-land-foerdert-modellprojekt;
Themen: Laienhelferinnen # ?, Expertenschätzungen # ?, Schulung # ?, Modellprojekt # ?, Empathiefähigkeit # ?, bedarfsgerechte Hilfestellung # ?, eigene Migrationsgeschichte # ?, professionelle Behandlung # ?, psychosoziales Zentrum # ?, stabile psychische Verfassung # ?