1. +++ (SEM)
Auch müssen Besucherinnen und Besucher die erforderlichen Schutzmaßnahmen erklärt und sie gegebenenfalls begleitet werden.
Klar ist darüber hinaus auch: Bei allen Maßnahmen müssen die aktuellen Empfehlungen des RKI berücksichtigt werden.
Die Einrichtungen, egal ob in der stationären Pflege oder im Bereich der Eingliederungshilfe, werden nun über die konkrete Umsetzung informiert, um entsprechende Konzepte und Vorarbeiten auf den Weg bringen zu können.
In den tagesstrukturierenden Einrichtungen der Eingliederungshilfe sind ab dem 10. Mai 2020 für die dort lebenden Personen ebenfalls Lockerungen vorgesehen.
Auch die Werkstätten für behinderte Menschen sollen dann wieder mehr Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen.
Datum: 2020-05-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aufhebung-des-generellen-besuchsverbots-einrichtungen-der-pflege-und-der;
Themen: Muttertag
# ?, generelles Besuchsverbot
# ?, Bewohnerzimmer
# ?, Aufhebung
# ?, Schutzkleidung
# ?, Gesundheitsministerium
# ?, Sozialministerium
# ?, Pflegeheime
# ?, Erkältungszeichen
# ?, Sars-cov-2arbeitsschutzstandards
# ?
2. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Veränderung der Qualitätsprüfungen in der stationären Pflege
Beurteilung von Pflegequalität: Minister Laumann begrüßt grundlegende Neuerungen
Auf der ersten von fünf Regionalveranstaltungen stellt der Minister das neue Beurteilungssystem Vertretern von Pflegeeinrichtungen vor
Datum: 2019-04-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beurteilung-von-pflegequalitaet-minister-laumann-begruesst-grundlegende-neuerungen;
Themen: Pflegeminister
# ?, stationäre Pflege
# ?, Neuanfang
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Einrichtungen
# ?, Pflege in Düsseldorf
# ?, veränderte Qualitätsprüfungen
# ?, Prüfdienste
# ?, neues System
# ?, Gesundheitsminister
# ?
3. +++ (SEM)
Bis zum 15. Februar 2021 haben die Pflegeeinrichtungen und Arbeitgeber nach Abschluss des Verfahrens den Pflegekassen die tatsächlich ausgezahlten Prämien anzuzeigen.
Mit Stand 31. Dezember 2017 arbeiten in der ambulanten Pflege 83.864 Beschäftigte, davon 24.047 in Vollzeit und 25.687 in Teilzeit sowie 34.130 weitere Personen (z.B. geringfügig Beschäftigte oder Auszubildende).
In der stationären Pflege sind dies 175.888, davon 44.015 in Vollzeit, 65.961 in Teilzeit und 33.112 weitere.
Datum: 2020-05-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-pflegebonus-land-uebernimmt-106-millionen-euro-fuer;
Themen: direkte Pflege
# ?, Pflegekassen
# ?, Coronaprämie
# ?, Einrichtungsträger
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Freiwilliges Soziales Jahr
# ?, nordrhein-westfälisches Kabinett
# ?, Prämie
# ?, Vollzeitbeschäftigung
# ?, Vorauszahlung
# ?
4. +++ (SEM)
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will in der Corona-Pandemie die häusliche Pflege stärken und hat dazu eine wissenschaftliche Expertise in Auftrag gegeben.
Auftragnehmer ist Prof. Dr. Markus Zimmermann von der Hochschule für Gesundheit in Bochum.
Prof. Zimmermann hatte bereits im April Handlungsempfehlungen für die stationäre Pflege erarbeitet, die unmittelbar zur Wiedereröffnung der Einrichtungen im Mai mit den heutigen Besuchsmöglichkeiten der Angehörigen geführt hatten.
"Nach den guten Erfahrungen mit dem ersten Gutachten erhoffen wir uns auch diesmal wichtige Impulse, die rasch in der Praxis umsetzbar sind", sagt Minister Laumann.
"Gerade in diesen Corona-Zeiten ist es mir ein besonderes Anliegen, die häusliche Pflege als tragende Säule der Versorgung zu stärken.
Datum: 2020-08-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-der-corona-pandemie-die-haeusliche-pflege-staerken;
Themen: häusliche Pflege
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Coronapandemie
# ?, stationäre Pflege
# ?, Wiedereröffnung
# ?, Berufstätigkeit von Menschen
# ?, Nächste eines Menschen
# ?, Pflegeprofis
# ?, Pflegeselbsthilfegruppen
# ?, Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen
# ?
5. +++ (SEM)
"Auch wenn das Verfahren bei einer verzögerten Bescheiderteilung für die Pflegeheimbetreiber aufgrund der erforderlichen Nachberechnung etwas aufwändiger ist, halte ich es für sehr wichtig, dass die neuen Regelungen für alle einheitlich zum 1. Januar 2017 wirksam werden.
Auch unvermeidbare Verzögerungen in einem Verwaltungsverfahren dürfen nicht dazu führen, dass die Menschen ihren Anspruch auf transparente und den tatsächlichen Aufwendungen entsprechende Abrechnungen verlieren.
Wir brauchen jetzt eine höchstmögliche Transparenz bei den Kosten in der stationären Pflege.
Dies ist im Sinne aller Beteiligten", betonte Ministerin Steffens.
Damit alle Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörigen die Abrechnungen beim Übergang ins neue Recht trotz der Verzögerung jederzeit nachvollziehen können, kündigte Ministerin Steffens weitere konkrete Informationen für die nächsten Wochen an.
Datum: 2016-09-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mehr-transparenz-bei-pflegeheimkosten;
Themen: Pflegeheimbetreiber
# ?, neues Recht
# ?, Bundessozialgericht
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Umstellung der Refinanzierung
# ?, sogenanntes Tatsächlichkeitsprinzip
# ?, Pflegeheimbewohnerinnen
# ?, beteiligte Angehörige
# ?, stationäre Pflegeheime
# ?, Unterkunft
# ?
6. +++ (SEM)
* Verbesserung der häuslichen Betreuung vor Eintritt von Pflegebedürftigkeit, beispielsweise durch Angebote wie Einkaufsservice und Besuchsdienste.
Kommunen sollen Strukturen schaffen, die den Eintritt in die Pflegebedürftigkeit oder eine teurere stationäre Unterbringung verhindern oder wenigstens hinauszögern können.
Kommunen erhalten damit die Chance zu einer "Präventionsrendite", indem sie in die Verhinderung von stationärer Pflege investieren statt immer mehr Geld für die Beteiligung an den Kosten für Heimunterbringungen aufwenden zu müssen.
Damit greift das Gesetz den Wunsch vieler Kommunen nach Stärkung ihrer Steuerungsmöglichkeiten bei den Pflegeinfrastrukturen auf.
* Verbesserte Qualitätssicherung bei ambulanten Diensten und teilstationären Pflege- und Betreuungsangeboten.
Datum: 2014-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-ebnet-den-weg-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter;
Themen: Pflegesatz
# ?, vertrautes Quartier
# ?, Pflegeheime
# ?, Wohnqualität von Einrichtungen
# ?, stationäre Heimunterbringung
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Pflegewohnungen
# ?, neue Pflegepolitik
# ?, zusätzlicher Anreiz
# ?, freiheitsbeschränkende Maßnahmen
# ?
7. +++ (SEM)
- Auch bei der professionellen Pflege überwiegen die Frauen.
* Männeranteil in der ambulanten Pflege rund 12 Prozent
* Männeranteil in der stationären Pflege rund 15 Prozent.
- 46,5 Prozent der Berufstätigen in Nordrhein-Westfalen nehmen derzeit laut einer Studie des NRW-Familienministeriums Familienpflichten wahr.
Davon widmen sich
Datum: 2014-03-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-ist-nicht-nur-frauensache;
Themen: Frauensache
# ?, Vereinbarkeit
# ?, Männeranteil
# ?, Kindererziehung
# ?, Engagement
# ?, Unterstützung
# ?, Staat
# ?, Angehörigenpflege
# ?, Berufstätige in Nordrhein-Westfalen
# ?, NRW-Familienministerium
# ?
8. +++ (SEM)
"Der Pflege-TÜV geht - was kommt danach?" - diese Frage hat die 6. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege diskutiert, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann eingeladen hatten.
In der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin erwartete das Publikum eine interessante politische Gesprächsrunde, an der auch Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, teilnahm.
Dr. Klaus Wingenfeld vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld berichtete zudem über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten zur Neuausrichtung der Qualitätsbeurteilung für die stationäre Pflege.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
"Der Pflege-TÜV geht - was kommt danach?" - diese Frage hat die 6. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege diskutiert, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann eingeladen hatten.
Datum: 2018-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/was-kommt-nach-dem-pflege-tuev-6-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege-diskutiert;
Themen: Qualitätsbeurteilung
# ?, Zukunft der Pflege
# ?, Pflegewissenschaft
# ?, stationäre Pflege
# ?, interessante politische Gesprächsrunde
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Pflegeeinrichtung
# ?, wissenschaftliche Arbeiten
# ?, nordrhein-westfälische Landesvertretung
# ?, Einrichtungen
# ?
9. +++ (SEM)
Dazu sind mehr Plätze in der Kurzzeitpflege nötig.
Mit dem Erlass haben wir nun einen pragmatischen Anreiz für die Träger, mehr Plätze zu schaffen.
Anders als bei der stationären Dauerpflege geht es bei der Kurzzeitpflege um eine kurze Verweildauer in den Einrichtungen.
Deshalb ist es richtig, ähnliche Standards wie in den Krankenhäusern zu ermöglichen.
"
Datum: 2017-10-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-brauchen-angebote-fuer-menschen-besonderen-pflegesituationen;
Themen: Einrichtungen der Kurzzeitpflege
# ?, besondere Pflegesituationen
# ?, nutzbare Bäder
# ?, Doppelzimmer
# ?, Einzelzimmerquote
# ?, neuer Erlass
# ?, Seniorenheime
# ?, Ausnahmefälle
# ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium
# ?, Rahmen für Kurzzeitpflege
# ?
10. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Freiheiten für Bewohnerinnen und Bewohner der stationären Pflegeeinrichtungen
Corona-Pandemie: Freiheiten für Bewohnerinnen und Bewohner der stationären Pflegeeinrichtungen kehren zurück
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) weist auf die geltenden Regelungen in stationären Pflegeeinrichtungen hin.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) weist auf die geltenden Regelungen in stationären Pflegeeinrichtungen hin.
Datum: 2021-06-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-pandemie-freiheiten-fuer-bewohnerinnen-und-bewohner-der-stationaeren;
Themen: Besucherinnen
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, geltende Regelungen
# ?, Coronaschnelltest
# ?, Aufnahme
# ?, Nachweis
# ?, Einrichtungen
# ?, Allgemeinverfügung für Schutzmaßnahmen
# ?, Coronatestpflicht
# ?, Einzelzimmerquarantäne
# ?
11. ++ (IR)
Insbesondere in der Stärkung der Pflegeausbildung sind wir hier bereits auf einem guten Weg", so Laumann.
Es sei vor allem eins wichtig: Es müssen genügend Menschen für den Pflegeberuf begeistert werden.
Die Pflegeberufe müsse sowohl in Krankenhäusern als auch in der stationären und ambulanten Altenpflege attraktiver gestaltet werden.
"Zur Attraktivität des Pflegeberufs gehört meines Erachtens, dass die Rahmenbedingungen im Pflegealltag stimmen.
Mit der Entbürokratisierung der Pflege konnte ich als Vorgänger von Herrn Westerfellhaus bereits den Weg zu einem Pflegealltag ebnen, der mehr Zeit für die Pflegebedürftigen einräumt.
Was bei der Altenpflege Gesetzeslage ist, muss nun auch für Krankenpflege geregelt werden.
Datum: 2018-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-begruesst-offensive-des-pflegebevollmaechtigten-der;
Themen: Bundesregierung
# ?, Pflegealltag
# ?, Krankenpflege
# ?, Altenpflege
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Amt des Pflegebevollmächtigte
# ?, Gesetzeslage
# ?, Masterqualifikation
# ?, Vorgänger von Westerfellhaus
# ?, grundsätzliche Eignung
# ?
12. ++ (IR)
Insbesondere in stationären Pflegeeinrichtungen steigen die Anforderungen an das Personal immer weiter.
Die Zahl älterer Menschen mit Mehrfacherkrankungen und speziellem Pflegebedarf nimmt zu.
Etwa jede dritte Bewohnerin bzw. jeder dritte Bewohner eines Pflegeheims verstirbt innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme in einem Pflegeheim, mehr als jede und jeder Zweite (60 Prozent) innerhalb des ersten Jahres.
"Früher starben Menschen häufig zuhause im Kreis der Familie, heute sterben sie oft in einer stationären Pflegeeinrichtung", so Ministerin Steffens.
Das Land unterstützt seit 2014 Pflegeheime bei der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.
Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern des Gesundheitswesens und Expertinnen und Experten in der Hospiz- und Palliativversorgung wurde ein Konzept für die Umsetzung der Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen entwickelt.
Datum: 2016-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-braucht-zeit-und-deshalb-verbindliche-personalschluessel;
Themen: verbindliche Personalschlüssel
# ?, professionelle Pflege
# ?, solidarische Finanzierung
# ?, Hospizversorgung
# ?, Hospizarbeit
# ?, Pflegekassen
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Pflegeheime
# ?, Hochrechnungsvarianten
# ?, Hospizgesetz
# ?
13. ++ (IR)
Beispielsweise ist es nicht möglich, dass Pflegeheime als Teil der stationären Versorgung den Menschen in der Nachbarschaft den Mittagstisch des Heimes oder die Nutzung der Pflegebäder des Hauses anbieten.
Etwa weil Anbieter von Kurzzeitpflege, die Menschen stationär in ihrer Einrichtung versorgt haben, dieselben Pflegebedürftigen zu Hause nicht weiter betreuen dürfen.
Und für Wohngemeinschaften, die sich als neue Mischformen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung entwickelt haben, gibt es nur unzureichende rechtliche Bestimmungen.
Und sie müssen teilweise - etwa im baulichen Bereich - so hohe Anforderungen erfüllen wie Pflegeheime.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunftsfaehige-pflege-braucht-neue-strukturen-trennung-von-ambulanter-und;
Themen: zukunftsfähige Pflege
# ?, getrennte Leistungssysteme
# ?, wichtige Debatte
# ?, Zukunft der Pflege
# ?, Trennung
# ?, Wohngemeinschaften
# ?, notwendige Veränderungen
# ?, neue Strukturen
# ?, Berliner
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?
14. ++ (IR)
Die Pflegeversicherung muss die pflegebedingten Kosten tragen.
Zudem bedarf es jetzt dringender denn je eines Gesamtkonzeptes, wie Pflege in Zukunft gestaltet werden soll und was die Pflegeversicherung leistet.
Dabei darf es nicht darauf ankommen, wo Pflegebedürftige versorgt werden, also in der eigenen Häuslichkeit oder einer stationären Einrichtung.
Denn der weit überwiegende Teil pflegebedürftiger Menschen wird in der eigenen Häuslichkeit versorgt.
Hierbei spielt auch die Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf eine zentrale Rolle.
Datum: 2024-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-thema-pflegeversicherung-untaetigkeit-von-lauterbach-ist;
Themen: Beschlussvorlage
# ?, Arbeitskonferenz
# ?, Sozialministerkonferenz
# ?, Bundesregierung
# ?, Amtschefkonferenz
# ?, Pflegebedürftige
# ?, eigene Häuslichkeit
# ?, Liquidität
# ?, Sofortprogramm
# ?, Cannabislegalisierung
# ?
15. ++ (IR)
o Um Trägern von Alten- und Pflegeheimen die Modernisierung ihrer Einrichtungen zu erleichtern, soll die Möglichkeit zur Refinanzierung über die Pflegesätze beschleunigt werden: Künftig können Träger dann vier statt bisher zwei Prozent der Investitionskosten auf Pflegesätze umlegen.
Den Bau zusätzlicher neuer stationärer Pflegeheime will die Landesregierung nicht unterstützen.
Wir brauchen mehr ambulante Unterstützung, mehr Pflege-Wohngemeinschaften und ein Nullwachstum bei stationären Pflegeheimen.
Die Zukunft der Pflege liegt im vertrauten Wohnquartier.
Die Reform von WTG und Landespflegerecht wurde durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter gemeinsam mit vielen Expertinnen und Experten, Verbänden, Selbsthilfegruppen und Betroffenen erarbeitet.
Datum: 2013-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-zuhause-und-im-vertrauten-wohnquartier-staerken-bau;
Themen: zusätzliche Pflegeheime
# ?, vertrautes Wohnquartier
# ?, Landespflegerecht
# ?, ambulante Hilfsangebote
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Heime
# ?, Pflegesätze
# ?, deutliche Stärkung
# ?, Verhinderung
# ?, Wohngesetz
# ?
16. ++ (IR)
Hintergrund Mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz wurde die Erhebung und Übermittlung indikatorenbezogener Daten durch die zugelassenen vollstationären Einrichtungen ab dem 1. Oktober 2019 verbindlich eingeführt.
Neben der Datenerhebung zur vergleichenden Messung und Darstellung von Ergebnisqualität und einer damit verbundenen Umstrukturierung des Prüfgeschehens wird die bisherige Qualitätsberichterstattung, die wesentlich durch "Pflegenoten" geprägt war, ersetzt.
Ab November 2019 erfolgt die erste Begutachtung der Pflegeeinrichtungen.
Ziel der neuen Qualitätsdarstellung ist es, pflegebedürftigen Personen und ihren Angehörigen relevante Informationen zur Verfügung zu stellen, die bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung als eine Entscheidungsgrundlage herangezogen werden können.
Für jede vollstationäre Pflegeeinrichtung werden entsprechende Qualitätsdaten veröffentlicht.
Datum: 2019-09-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-begruesst-beschluss-des-bundesrates-zur-aussetzung-der-pflegenoten;
Themen: Aussetzung
# ?, bisherige Pflegenoten
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Bundesregierung für Gebietsinstitution
# ?, Nebeneinander von Systemen
# ?, Pflegepersonalstärkungsgesetz
# ?, System von Pflegenoten
# ?, altes Verfahren
# ?, geeignetes Pflegeheim
# ?, heutige Bundesratsentscheidung
# ?
17. ++ (IR)
"Der Bedarf an Kurzzeitpflege ist in den letzten Jahren insbesondere als Entlastungsangebot für pflegende Angehörige stark gestiegen", ergänzt Werner Haag, Unternehmensbereichsleiter Ambulante Versorgung der AOK Rheinland/Hamburg.
"Die Kurzzeitpflege ist für die Versorgung geriatrischer Patienten gerade beim Übergang von der stationären Krankenhausbehandlung in eine pflegerische Versorgung unverzichtbar."
"Es gibt immer wieder Situationen, in denen Pflegebedürftige - und ihre Familien - für eine begrenzte Zeit auf vollstationäre Pflege angewiesen sind.
In diesen Situationen sollte die Kurzzeitpflege helfen.
Es gibt zu wenige Kurzzeitpflegeplätze - und zwar bundesweit, somit auch in Nordrhein-Westfalen.
Dieses Problem wird mit dem Modellvorhaben Kurzzeitpflege im Krankenhaus auf innovative Weise angegangen.
Datum: 2020-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-zum-modellprojekt-kurzzeitpflegeplaetze-krankenhaeusern;
Themen: Pflegekassen
# ?, Kurzzeitpflegeplätze
# ?, Modellprojekt
# ?, Knappschaft
# ?, Situationen
# ?, Krankenhausgesellschaft
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Gesundheitsminister
# ?, Bereich der Kurzzeitpflege
# ?, Entlastungsangebot
# ?
18. ++ (IR)
Organisiert wird die Veranstaltung von ALPHA NRW, die als Ansprechstellen zur Pflege Sterbender, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung im Auftrag des Landes Pflegeeinrichtungen beim Aufbau einer Hospizkultur professionell unterstützen.
* Broschüre "Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen - Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis" https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/pageflip/mgepa/hospizkultur-und-palliativversorgung-in-pflegeeinrichtungen-in-nordrhein-westfalen/1659#/auto-pages
* In NRW existieren rund 2200 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit rund 179.000 Plätzen.
* Nach Studien versterben (in Deutschland) rund 30 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner einer stationären Pflegeeinrichtung innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme und 60 Prozent innerhalb des ersten Jahres.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.
Datum: 2014-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sterben-wuerde-erleichtern-auftaktveranstaltung-fuer-engere;
Themen: Palliativversorgung
# ?, umfassende professionelle Versorgung
# ?, Abschiednehmen
# ?, Würde
# ?, Hospizkultur
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Aktivitäten des Lands
# ?, Mitarbeiterinnen
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Heime
# ?
19. ++ (IR)
Wir können sie nur bestehen, wenn wir die vielen pflegenden Angehörigen und vor allem auch die beruflich Pflegenden besser als bisher unterstützen und entlasten.
Dazu brauchen wir endlich eine ehrliche Diskussion über die Bedarfe und Kosten menschenwürdiger Pflege.
Wir müssen als Gesellschaft Farbe bekennen und sagen: Lebensqualität im Alter und menschenwürdige Pflege sind uns etwas wert!
* Personalschlüssel sowohl für die Pflege im Krankenhaus als auch in stationären Pflegeeinrichtungen müssen sinnvoll erarbeitet und möglichst bald bundesweit einheitlich vorgegeben werden.
Dabei muss sich die Pflegeversicherung angemessen an den Mehrkosten beteiligen.
Datum: 2017-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschenwuerdigere-pflege-gibt-es-nicht-zum-nulltarif;
Themen: menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Angehörige von Pflegebedürftige
# ?, Pflegepersonal
# ?, Investitionskostenförderung
# ?, Schnäppchenpreis
# ?, Krankenhäuser
# ?, Personalschlüssel
# ?, Portmonee
# ?, Zukunftssicherung
# ?
20. ++ (IR)
* In NRW werden rd. 159.000 Pflegebedürftige in Heimen versorgt, davon 154.000 in vollstationärer Dauerpflege - Tendenz steigend
* 2.325 Pflegeheime in NRW, darunter 2052 Heime mit vollstationärer Dauerpflege (2011)
* 30 Prozent der BewohnerInnen versterben innerhalb der ersten drei Monate, 60 Prozent innerhalb des ersten Jahres nach Aufnahme ins Pflegeheim
* 1 Pflegekraft begleitet pro Jahr zurzeit durchschnittlich 9 Sterbende
Datum: 2014-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-implementierung-von-hospizkultur-und-palliativversorgung;
Themen: Hospizkultur
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, bestmögliche Unterstützung
# ?, Schmerzbehandlung
# ?, Symptombehandlung
# ?, Heime
# ?, Wohnorte
# ?, vollstationäre Dauerpflege
# ?, letzte Lebensphase
# ?, Pflegeheime
# ?
21. ++ (IR)
Fragen und Antworten zum neuen Alten- und Pflegegesetz sowie zum Wohn- und Teilhabegesetz in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums unter http://www.mgepa.nrw.de/pflege/rechtsgrundlagen_2014:index.
In Nordrhein-Westfalen werden rund 159.000 Pflegebedürftige in Heimen versorgt, davon 154.000 in vollstationärer Dauerpflege.
Das neue Alten- und Pflegegesetzes hat durch verbesserte Finanzierungsbedingungen für Modernisierungen von Pflegeheimen den Rahmen für eine zukunftsfähige Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen geschaffen.
Die Umsetzung gesetzlich vorgeschriebener, verbesserter Standards in Pflegeheimen (bis Mitte 2018 Einzelzimmer-Quote von 80 Prozent, ausschließlich Einzel- bzw. Tandembäder) soll stationären Einrichtungen auf diese Weise erleichtert werden.
Die neuen Regelungen sorgen dafür, dass alle Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen in den Genuss dieser gesetzlichen Standards kommen.
Datum: 2015-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fragen-zu-heimkosten-hotline-hilft-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Heimkosten
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Kosten
# ?, Heimentgelte
# ?, Berechnung
# ?, Wohnangebote
# ?, Fragen
# ?, Hotline
# ?, Betreuungsangebote
# ?, E-Mail
# ?
22. ++ (IR)
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Mit einem Bündel von Maßnahmen soll die Wohn- und Versorgungsqualität in stationären Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.
Bei der zweiten Berliner Runde zur Zukunft der Pflege unter dem Titel "Vertrauen und Kontrolle - (k)ein Widerspruch", zu der die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer gemeinsam Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Organisationen der Pflege und Selbsthilfe eingeladen hatten, stand die Rolle von Ordnungsbehörden und Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) im Vordergrund.
Wir müssen gemeinsam das Vertrauen in eine gute Pflege stärken.
Und wir müssen die Pflegekräfte dort, wo es geht, von Bürokratie entlasten, damit ihnen mehr Zeit für Zuwendung bleibt", so Steffens weiter.
Nordrhein-Westfalen hat im Rahmen der Novellierung des Landespflege- und Ordnungsrechts bereits die Vorgaben für die Regelprüfungen geändert.
Datum: 2014-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kontrolle-auch-bei-bester-pflegeeinrichtung-unverzichtbar;
Themen: Regelprüfungen
# ?, Runde
# ?, Ordnungsbehörden
# ?, Organisationen der Pflege
# ?, Pflegemissstände
# ?, partnerschaftliche Prozesse
# ?, Bündel von Maßnahmen
# ?, Versorgungsqualität
# ?, Widerspruch
# ?, Berliner
# ?
23. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Gericht bestätigt Pflegepolitik des Landes
Ministerin Steffens: Gericht bestätigt Pflegepolitik des Landes - NRW setzt konsequent auf kleinere Pflegeheime
27. März 2017 Bild Pflege Foto: panthermedia.net / Miriam Dörr
Die vom Land vorgegebene Platzobergrenze (max. 80 Plätze) für stationäre Pflegeeinrichtungen hat ein Gericht in der Städteregion Aachen in allen Punkten bestätigt.
Der Versuch eines Investors, auf dem Klageweg die Genehmigung für den Neubau eines Pflegeheims mit 124 Plätzen durchzusetzen, scheiterte.
Die vom Land vorgegebene Platzobergrenze (max. 80 Plätze) für stationäre Pflegeeinrichtungen hat ein Gericht in der Städteregion Aachen in allen Punkten bestätigt.
Datum: 2017-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gericht-bestaetigt-pflegepolitik-des-landes-nrw-setzt;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Klageweg
# ?, Wohngruppen
# ?, Genehmigung
# ?, Gericht
# ?, Investor
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Versuch
# ?, Standard
# ?, Punkte
# ?
24. ++ (IR)
Das Wunsch- und Wahlrecht zwischen ambulanten und stationären Teilhabeleistungen auf der Basis des im SGB IX geregelten Wunschrechts muss auch für die ambulanten und stationären Pflegeversicherungsleistungen wirksam werden.
Dazu sind die ambulanten und stationären Pflegeversicherungsleistungen anzugleichen. o Volle Pflegeleistung in stationären Einrichtungen: Menschen mit Behinderungen müssen in stationären Einrichtungen die vollen Leistungen der Pflegeversicherung zur Verfügung stehen.
Der begrenzte Pauschbetrag ist abzuschaffen. o Neuen Begriff für Pflegebedürftigkeit und neues Begutachtungssystem zügig einführen: Wir brauchen einen neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit, der stärker auf Teilhabe ausgerichtet ist.
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff soll sich an den Kriterien der Internationalen Klassifikation (ICF) der WHO orientieren.
Entsprechend müssen die Begutachtungssysteme umgehend angepasst werden. o Beratungsangebot umbauen und stärken: Das Beratungsangebot aus Pflegeberatung, Pflegestützpunkten und Gemeinsamen Servicestellen ist wohnortnah zusammenzufassen und mit Kompetenzen und Ressourcen zu stärken.
Es soll Bestandteil der kommunalen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sein - wie zum Beispiel in der kommunalen Teilhabeplanung und in den Aktionsplänen. o Wohnen im Quartier und nicht in der stationären Großeinrichtung:
Datum: 2014-05-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesbehindertenbeauftragter-norbert-killewald-teilhabe-und-pflegereform-gehoere-0;
Themen: Behinderungen
# ?, unabhängige Lebensführung
# ?, anstehende Pflegereform
# ?, Teilhabebedarf
# ?, Gesamtkonzept
# ?, Begriff der Pflegebedürftigkeit
# ?, Treffen in Rostock
# ?, geplante Teilhabereform
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Beauftragte der Landesregierung
# ?
25. ++ (IR)
Da die Zahl der älteren Menschen in den kommenden Jahren weiter steigen wird, wird auch die Zahl der Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf zunehmen.
Häusliche Pflegearrangements durch vermeintlich einfachere stationäre Unterbringung zu ersetzen, entspricht oftmals nicht den Wünschen der Pflegebedürftigen.
Deshalb ist es von hoher Bedeutung, dass Berufstätige - Frauen wie Männer - "Ja" zur Pflege Angehöriger sagen können.
Unternehmen müssen Konzepte zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf entwickeln.
Datum: 2014-05-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-arbeitgeber-sollten-beschaeftigte-bei-vereinbarkeit-von-pflege;
Themen: Arbeitgeber
# ?, Problem von Beschäftigte
# ?, Sozialholding
# ?, Vereinbarkeit
# ?, Angehörigenpflege
# ?, Beschäftigte des Betriebs
# ?, pflegebedürftige Angehörige
# ?, Kindererziehung
# ?, professionelle Unterstützung
# ?, flexible Arbeitszeiten
# ?
26. ++ (IR)
Zum 1. Januar 2020 wurde die generalistische Ausbildung in der Pflege eingeführt.
Durch sie wurden die bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege zusammengelegt, womit die Attraktivität des Pflegeberufs nachhaltig gestärkt wurde.
Die generalistische Ausbildung ermöglicht zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege mehr Flexibilität und Durchlässigkeit.
Dies sind: die Krankenhäuser mit einem Anteil von rund 57 Prozent, die stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen mit rund 30 Prozent, das Land Nordrhein-Westfalen mit rund 9 Prozent und die soziale Pflegeversicherung mit einem Anteil von rund 4 Prozent.
Die ausbildenden Einrichtungen und Pflegeschulen erhalten ihre Finanzierung über einen Landesausgleichfonds, der von der Bezirksregierung Münster für das Land Nordrhein-Westfalen verwaltet wird.
Das Ausbildungsbudget der Pflegeschulen setzt sich aus den nun festgelegten Pauschalbeträgen je Schülerin oder Schüler zusammen und dient der Finanzierung der Betriebskosten einschließlich der Kosten der Praxisbegleitung.
Datum: 2023-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Pflegeausbildung
# ?, Ausbildungsbudget
# ?, Pauschalbeträge
# ?, Schülerin
# ?, Verantwortliche
# ?, Landesausgleichfonds
# ?, Pauschalzahlungen
# ?, Pflegeschülerin
# ?
27. ++ (IR)
Wer Fragen zur Berechnung der Kosten für die Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung in Nordrhein-Westfalen hat, kann sich auch telefonisch oder per E-Mail kostenlos und neutral beraten lassen.
Unterstützt durch eine Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, bietet die unabhängige "Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V.)." (BIVA) Pflegebedürftigen und deren Angehörigen unter der Telefonnummer 0228 - 90 90 48 48 (montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr) oder per E-Mail an heimkosten.nrw@biva.de individuellen Rat an.
Die Gesamtkosten, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen zahlen müssen, setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: den eigentlichen Pflegekosten (die zum Teil von der Pflegeversicherung übernommen werden), den Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Essen, Wäsche, Nebenkosten) und den Investitionskosten.
Während Pflegekosten und die Kosten für Unterkunft/Verpflegung zwischen den Pflegeheimbetreibern und den Kostenträgern (Pflegekassen, Kommunen) ausgehandelt werden, werden die Investitionskosten auf Antrag der Pflegeheimbetreiber von einer Behörde - den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) - geprüft und festgesetzt.
Beispiel für eine Kostenberechnung Ein-Bett-Zimmer/stationäre Pflegeeinrichtung, Tagessatz:
Datum: 2016-11-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-informiert-pflegebeduerftige-und-ihre-angehoerigen-ueber;
Themen: Heimunterbringung
# ?, Pflegeheime
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Abrechnung
# ?, neue Berechnung
# ?, monatliche Kosten
# ?, Unterkunft
# ?, Pflegeheimkosten
# ?, Pflegeheimbetreiber
# ?
28. ++ (IR)
* In NRW existieren rund 2200 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit rund 179.000 Plätzen.
* Nach Studien versterben in Deutschland rund 30 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner einer stationären Pflegeeinrichtung innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme und 60 Prozent innerhalb des ersten Jahres.
* Adressen der beiden bereits seit langem bestehenden APLHA-Stellen in Bonn und Münster, die zusätzlich die Unterstützung von Pflegeeinrichtungen zum Ausbau von Sterbebegleitung und Palliativversorgung nach Prinzipien der Hospizarbeit übernehmen, lauten:
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.
Datum: 2014-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-pflegeheime-beim-ausbau-von-sterbebegleitung;
Themen: Palliativversorgung
# ?, Hospizkultur
# ?, Prinzipien der Hospizarbeit
# ?, Sterbebegleitung
# ?, Umsetzungsmöglichkeiten
# ?, schriftlicher Leitfaden
# ?, Heimbewohnerinnen
# ?, Angehörigenbegleitung
# ?, Sterbende
# ?, Pflegeheime
# ?
29. ++ (IR)
Die Pflegeschulen und Pflegehochschulen in Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt vier Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung.
Damit können sie die rund 7.000 Ausbildungsträger in Nordrhein-Westfalen (Krankenhäuser, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen) dabei unterstützen, geeignete Kooperationspartner für die verschiedenen Praxiseinsätze ihrer Pflegeschülerinnen und -schüler zu finden.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sagte: "Die neue generalistische Pflegeausbildung stellt die Ausbildungsträger vor große organisatorische Herausforderungen.
Denn sie müssen jetzt für alle Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler Praxiseinsätze auch in den Pflegebereichen organisieren, in denen sie selbst nicht tätig sind.
Mit den zusätzlichen Mitteln geben wir den Pflegeschulen und -hochschulen eine wichtige Finanzspritze, damit sie hier eine Lotsenfunktion für die Ausbildungsträger übernehmen können.
Ich bin sicher, dass die Auszubildenden in der Pflege und letztlich auch die Pflegebedürftigen selbst davon sehr profitieren werden.
Datum: 2020-09-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-finanzspritze-fuer-die-pflegeausbildung;
Themen: Pflegeschulen
# ?, Pflegehochschulen
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, Ausbildungsträger
# ?, Pflegeschülerinnen
# ?, Lotsenfunktion
# ?, Förderrichtlinie
# ?, Altenpflegeausbildungen
# ?, Kinderkrankenausbildungen
# ?, bisherige Krankenausbildungen
# ?
30. ++ (IR)
* Seit Oktober 2014 grundlegend veränderte rechtliche Rahmenbedingungen, die die Lebens- und Wohnqualität in bestehenden Pflegeheimen deutlich verbessern, statt eines Neubaus weiterer Pflegeheime aber den Aufbau von Alternativen zu stationärer Heimunterbringung deutlich fördern, bisher hohe bürokratische Hürden für die Gründung von "Alten-WG" und Pflege-Wohnungen beseitigen und die Voraussetzungen für eine ambulante Versorgung in der eigenen Wohnung oder dem vertrauten Quartier verbessern.
* Steigerung der Auszubildenden in der Altenpflege um rund 70 Prozent (von rund 10.000 auf rund 17.000) innerhalb von drei Jahren durch Einführung einer Ausbildungsumlage.
* Verdoppelung der finanziellen Beteiligung des Landes an den Schulkosten für die Pflegeausbildung von 32 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 64 Millionen Euro in 2015.
* Gesetzliche Verankerung eines Rechtsanspruchs auf einen schulgeldfreien Schulplatz an einem Fachseminar für Altenpflege für jede Schülerin und jeden Schüler in Nordrhein-Westfalen mit einem Ausbildungsplatz in der Altenpflege.
* Steigerung der Attraktivität und Qualität der Pflege- und Gesundheitsfachberufe durch Modellversuche zur Akademisierung.
Datum: 2015-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-verdienen-mehr-wertschaetzung-hoehere-leistungen;
Themen: Pflegeversicherung
# ?, ausreichende Zahl
# ?, Wertschätzung
# ?, Pflegekräfte
# ?, steigende Zahl
# ?, qualifizierte Fachkräfte
# ?, Altenpflege
# ?, internationaler Tag
# ?, Quartiermanagerinnen
# ?, Stärkung für Pflege
# ?
31. ++ (IR)
* rund 120 ambulante Palliativpflegedienste
* 61 stationäre Hospize (einschließlich Kinder- und Jugendhospize)
* 52 Kinderkrankenpflegedienste, von denen 26 auch Kinderpalliativpflege anbieten
Nach Studien versterben (in Deutschland) rund 30 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner einer stationären Pflegeeinrichtung innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme und 60 Prozent innerhalb des ersten Jahres.
Datum: 2014-10-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-aufbau-einer-hospiz-und-palliativversorgung;
Themen: Palliativversorgung
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Hospizversorgung
# ?, Schwerstkranke
# ?, Pflegeheime
# ?, Sterbende
# ?, Hospizarbeit
# ?, Rahmen einer Landesinitiative
# ?, fachübergreifende Hospizkultur
# ?, aktive Sterbehilfe
# ?
32. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Rechtsverordnung zu vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Coronavirus: Rechtsverordnung regelt Neu- und Wiederaufnahme in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Eine Rechtsverordnung des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums regelt die Neu- und Wiederaufnahme in den vollstationären Dauer- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sowie in besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen, einschließlich Kurzzeitwohneinrichtungen der Eingliederungshilfe.
Zugleich sollen Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen auch weiterhin in den Einrichtungen aufgenommen werden können, die für ihre Bedürfnisse passend ausgestattet sind sowie über das qualifizierte Personal für die notwendige Pflege und Betreuung verfügen.
Datum: 2020-04-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/coronavirus-rechtsverordnung-regelt-neu-und-wiederaufnahme-vollstationaeren;
Themen: Rechtsverordnung
# ?, Neunahme
# ?, Wiederaufnahme
# ?, vollstationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Eingliederungshilfe
# ?, Einrichtungen
# ?, SARS-CoV-2
# ?, Proben
# ?, Isolationsbereiche
# ?, Kurzzeitwohneinrichtungen
# ?
33. ++ (IR)
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Beteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Das ist ein ganz zentraler Schritt für die erfolgreiche Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die Beteiligten sind ihrem Auftrag nachgekommen und haben im Sinne einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung in der Pflege gehandelt.
Alle, die nach den Vorgaben des Pflegeberufegesetzes eine berufliche Ausbildung in der Pflege beginnen wollen, finden in Nordrhein-Westfalen finanziell gesicherte Strukturen vor.
Datum: 2019-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzierung-der-neuen-generalistischen-pflegeausbildung-fuer-2020-und-2021;
Themen: Pflegeschulen
# ?, Verantwortliche der Pflege
# ?, Ausbildungsbudget
# ?, ausbildende Einrichtungen
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Schülerin
# ?, Ausgleichsfonds
# ?, Fondssystem
# ?, Landesausgleichsfonds
# ?
34. ++ (IR)
In Deutschland leben rund 2,34 Millionen pflegebedürftige Menschen, in der Mehrzahl (67 Prozent) Frauen.
Fast 70 Prozent (1,62 Millionen) werden zu Hause gepflegt.
Davon nehmen 1.066.000 Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld in Anspruch und 555.000 organisieren die Pflege mit oder vollständig durch ambulante Pflegedienste.
31 Prozent (717.000) werden in Pflegeheimen vollstationär betreut.
Datum: 2012-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesregierung-versagt-der-pflegepolitik;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Bundesrat in Berlin
# ?, Pflegeneuausrichtungsgesetz
# ?, Unterstützungsbedarf
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Selbstständigkeit
# ?, Hauptversäumnis
# ?, Sozialstaatsverantwortung
# ?, psychische Einschränkungen
# ?, sogenannte Dialogtermine
# ?
35. ++ (IR)
Ohne eine wirkliche Strukturreform mit einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und eine bessere Finanzierung der ambulanten Versorgung werden wir das Ziel 'ambulant vor stationär' nicht erreichen können", sagte sie.
Hieran hätten auch die Pflegebedürftigen ein hohes Interesse, die bisher sowohl im ambulanten wie auch im stationären Bereich praktisch nicht erkennen können, woraus sich die Kostensätze genau zusammensetzen.
"Das Letzte, was wir jetzt gebrauchen können, ist ein Preiskampf zwischen verschiedenen Diensten um die preisgünstigste Pflege.
Datum: 2013-04-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-den-ambulanten-diensten-brauchen-bessere;
Themen: ambulante Pflegedienste
# ?, ambulante Dienste
# ?, Bürokratieerfordernisse
# ?, Pflegetour in Krefeld
# ?, hoher Kostendruck
# ?, Pflege der Zukunft
# ?, spürbarer Fachkräftemangel
# ?, unverzichtbarer Beitrag
# ?, großer Respekt
# ?, Motivation
# ?
36. ++ (IR)
Allein in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege befinden sich in NRW derzeit rund 34.700 überwiegend junge Menschen in der Ausbildung.
Insbesondere im Pflegebereich wächst die Beschäftigung kontinuierlich.
In NRW arbeiten alleine in den ambulanten Diensten und teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen rund 93.000 Pflegekräfte.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon: 0211 8618-4246.
Datum: 2014-02-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-absolventinnen-und-absolventen-der-modellstudiengaenge-fuer;
Themen: Modellstudiengänge
# ?, Krankenpflege
# ?, Gesundheitskrankenpflege
# ?, Logopädie
# ?, Kinderkrankenpflege
# ?, Arbeitgeberinnen
# ?, Physiotherapie
# ?, Pflegeberufe
# ?, wichtige Akteurinnen
# ?, Gesundheitsberufe
# ?
37. ++ (IR)
Ihre Aufgabe ist insbesondere die Vermittlung und Klärung offener Fragen bei Besuchen in stationären Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Krankenhäusern.
Ihre Aufgabe ist insbesondere die Vermittlung und Klärung offener Fragen bei Besuchen in stationären Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Krankenhäusern.
Datum: 2022-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dialogstelle-fuer-pflegebeduerftige-menschen-mit-behinderung-und-ihre-0;
Themen: zweijähriges Jubiläum
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Behinderung
# ?, Besuchsregelungen
# ?, Besuche
# ?, Einrichtungen der Eingliederungshilfe
# ?, offene Fragen
# ?, Klärung
# ?, Vermittlung
# ?, erreichbare Dialogstelle
# ?
38. ++ (IR)
Der Errichtungsausschuss soll mindestens zur Hälfte mit Frauen und mindestens mit sieben Mitgliedern aus der stationären oder ambulanten Altenpflege besetzt sein.
Dann soll die Pflegekammer zum Beispiel eigene Qualitätsrichtlinien erlassen sowie Standards für die Berufsausübung festlegen.
Ab dem Jahr 2023 soll die Pflegekammer schließlich selbstständig das Fort- und Weiterbildungswesen der Pflegefachpersonen regeln.
Darüber hinaus ist eine umfassende Beteiligung der Pflegekammer in den einschlägigen landesweiten Gremien wie etwa dem Landesausschuss für Krankenhausplanung oder der Landesgesundheitskonferenz vorgesehen.
"Wir werden den Aufbau der Pflegekammer über drei Jahre mit insgesamt fünf Millionen Euro unterstützen, um einen schuldenfreien Start der Selbstverwaltung zu gewährleisten", sichert Minister Laumann zu.
Datum: 2019-07-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-der-pflege-eine-stimme-geben;
Themen: Pflegekammergesetz
# ?, Verbändeanhörung des Entwurfs
# ?, Einleitung
# ?, Interessenvertretung
# ?, eigene Qualitätsrichtlinien
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Berufsausübung
# ?, Gesetzentwurf
# ?, repräsentative Befragung
# ?, Kabinett
# ?
39. ++ (IR)
Die voraussichtlich mehr als 19.000 Auszubildenden, die alleine in diesem Jahr mit der neuen generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen starten, bekommen eine Ombudsstelle, die bei Konflikten zwischen Auszubildenden und den Ausbildungseinrichtungen vermitteln soll.
"Mit ihrer großen fachlichen Kompetenz und ihrer langjährigen Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Pflege wird Frau von Germeten-Ortmann eine gute Ansprechpartnerin für die angehenden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sein", sagte Minister Laumann.
Die Ombudsstelle werde künftig einen wichtigen Beitrag zur Beilegung von möglichen Streitigkeiten zwischen den Auszubildenden und den Trägern der praktischen Ausbildung in der ambulanten und stationären Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege leisten.
"Ich wünsche mir für die Zukunft eine positive Entwicklung der Pflegeausbildung und bin mir sicher, dass die Ombudsstelle hierbei unterstützend mitwirken kann", so Brigitte von Germeten-Ortmann.
Wesentliche Stationen in ihrem Berufsweg waren eine Ausbildung zur Krankenpflegerin, die Leitung einer Krankenpflegeschule, der Abschluss als Diplom-Pflegepädagogin und seit 2004 die Leitung der Abteilung Gesundheits- und Altenpflege beim Diözesan-Caritasverband Paderborn.
Seit Februar 2020 ist Brigitte von Germeten-Ortmann im Ruhestand; die Tätigkeit als erste Ombudsfrau in der generalistischen Pflegeausbildung übernimmt sie ehrenamtlich.
Datum: 2020-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-die-position-der-auszubildenden-der-pflege-staerken;
Themen: Ombudsstelle
# ?, Tätigkeit von Germeten-Ortmann
# ?, Auszubildende
# ?, Position
# ?, Ausbildungseinrichtungen
# ?, Kinderkrankenpflege
# ?, Konflikte
# ?, Diplompflegepädagogin
# ?, Diözesancaritasverband Paderborn
# ?, Frau von Germeten-Ortmann
# ?
40. ++ (IR)
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat mit den in Nordrhein-Westfalen anerkannten Hilfsorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter, Malteser und Arbeiter-Samariter-Bund) eine Vereinbarung zur Unterstützung der stationären Pflegeeinrichtungen geschlossen.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat mit den in Nordrhein-Westfalen anerkannten Hilfsorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter, Malteser und Arbeiter-Samariter-Bund) eine Vereinbarung zur Unterstützung der stationären Pflegeeinrichtungen geschlossen.
Zwischen dem 23. Dezember und dem 02. Januar 2021 unterstützen die anerkannten Hilfsorganisationen die stationären Pflegeeinrichtungen bei der Durchführung von Schnelltestungen bei Besucherinnen und Besuchern, sofern es die personelle Situation aufgrund der bereits sehr umfangreichen Einbindung in der Bewältigung der aktuellen Lage zulässt.
Die Corona-Pandemie ist besonders für die Pflegeeinrichtungen eine ganz besonders schwierige Ausnahmesituation.
Datum: 2020-12-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/coronavirus-hilfsorganisationen-unterstuetzen-bei-testungen-pflegeeinrichtungen;
Themen: Hilfsorganisationen
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Testungen
# ?, Weihnachten
# ?, Feiertage
# ?, Antigenschnelltestungen
# ?, grundsätzlicher Einsatz
# ?, soziale Isolierung
# ?, Unterstützungsaktion
# ?, Signal der Solidarität
# ?
41. ++ (IR)
Zudem wird sich das Pflegeheim für die unteren Pflegegrade verteuern, weil innerhalb der Heime so etwas wie ein "Durchschnittspreis" eingeführt werden soll: Alle haben denselben Zuzahlungsbeitrag, was nur möglich wird, wenn die Menschen mit geringerem Pflege-/Betreuungsbedarf für die mit höherem mitbezahlen.
"Diese finanzielle Schlechterstellung von Menschen, die auf einen Umzug ins Pflegeheim angewiesen sind, ist ungerecht", erklärte Ministerin Steffens.
Wenn der Bund Menschen aber durch eine Art 'finanzielle Abschreckung' aus den stationären Pflegeeinrichtungen heraushalten will, ist das der falsche Weg.
Ministerin Steffens kritisierte daneben zwei weitere zentrale Fehler der Reform: "Die Politik verspricht den Pflegekräften seit Jahren bessere Arbeitsbedingungen.
Und jetzt macht sie ein Gesetz, das die Budgets der Heime zum Stichtag der Umstellung auf das neue Begutachtungsverfahren einfriert.
Das heißt: Am 1. Januar 2017 werden in Einrichtungen die vielen Bewohnerinnen und Bewohner mit einer Demenz mit höheren Pflegegraden aufwachen, aber das Heim kann für ihrer Betreuung nur genauso viel Geld und damit auch Personal einsetzen wie vor der Reform.
Datum: 2015-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-licht-und-schatten-bei-der-pflegereform;
Themen: Pflegereform
# ?, Pflegegrade
# ?, Rahmen der Pflegeeinstufung
# ?, Schatten
# ?, Pflegekräfte
# ?, kognitive Einschränkungen
# ?, besondere Bedarfe
# ?, Gesetzgeber
# ?, Licht
# ?, Bund-Länder-AG
# ?
42. ++ (IR)
Die Internetseite "NRW für Pflegeberufe" ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrts-pflege, der kommunalen Spitzenverbände, des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V., des Landesverbands freie ambulante Krankenpflege NRW e.V., des Bundesverbands Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V., des Pflegerats NRW, des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe für organisierte Unternehmerinnen und Unternehmer und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein Westfalen e.V. Die Entwicklung der Internetseite wird vom Gesundheits- und Pflegeministerium gefördert.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, erfordert ein ganzes Bündel von Maßnahmen und ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", betonte Ministerin Steffens.
Fachkräftebedarf in der Pflege steigt
* fehlende Pflegefachkräfte in NRW: 4200 davon in der Altenpflege: 1580 Gesundheits- und Krankenpflege: 2400 Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: 232 Quelle: Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013
* Zukünftiger Bedarf an Pflegebeschäftigten in NRW bis 2030: ca. 130.000 (+ 37.000 Stellen) bis 2050: ca. 173.000 (+ 80.000 Stellen) Demnach können im Jahr 2030 in NRW etwa 33 Prozent der Stellen in der Pflege nicht besetzt werden, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird.
Datum: 2015-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse
# ?, Berufsinhalte
# ?, Krankenpflegeschulen
# ?, Karrieremöglichkeiten
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Berufsverbände
# ?, Kürze
# ?, zentrale Plattform
# ?, Ausbildungsmöglichkeiten
# ?
43. ++ (IR)
Nach Ansicht von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wird die ab Mitte 2018 geltende Einzelzimmerquote zu einer Qualitätssteigerung in den stationären Pflegeeinrichtungen Nordrhein-Westfalens führen.
Nach Ansicht von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wird die ab Mitte 2018 geltende Einzelzimmerquote zu einer Qualitätssteigerung in den stationären Pflegeeinrichtungen Nordrhein-Westfalens führen.
"Die Politik darf nicht entscheiden, wo und wie Menschen wohnen und leben wollen, wenn sie pflegebedürftig werden.
Sie folgt dem Wunsch der allermeisten Pflegebedürftigen, im Pflegeheim in einem Einzelzimmer unterzukommen.
Datum: 2017-08-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-einzelzimmerquote-entspricht-wunsch-der-meisten-pflegebeduerftigen;
Themen: Einzelzimmerquote
# ?, Wunsch
# ?, Umfrage
# ?, Ansicht
# ?, Träger
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Belegungsstopp
# ?, Gesetzesvorgaben
# ?, Umsetzungsperspektive von Baumaßnahmen
# ?, richtige Vorgabe
# ?
44. ++ (IR)
Diese betreffen bestimmte Personengruppen, die in stationären Pflegeeinrichtungen tätig sind sowie die Erweiterung des Impfangebots für Beschäftigte in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern.
Diese betreffen bestimmte Personengruppen, die in stationären Pflegeeinrichtungen tätig sind sowie die Erweiterung des Impfangebots für Beschäftigte in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern.
Seit dem 18. Februar kann den folgenden Personen, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind, ein Impfangebot mit AstraZeneca gemacht werden - bei Personen ab 65 Jahren mit BioNTech:
Datum: 2021-02-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/impfkampagne-weitere-personengruppen-erhalten-impfangebot;
Themen: Rahmen der Impfkampagne
# ?, Personen
# ?, medizinische Dienste
# ?, bestimmte Personengruppen
# ?, nordrhein-westfälische Krankenhäuser
# ?, Begutachtungskräfte
# ?, Begutachtungstätigkeiten
# ?, Berechtigungskreis
# ?, Betreuungsrichterinnen
# ?, Expositionsrisiko
# ?
45. ++ (IR)
Mit einem verbesserten Förderangebot schafft die Landesregierung in Zusammenarbeit mit der NRW.BANK einen zusätzlichen Anreiz zur Modernisierung von Pflege- und Betreuungseinrichtungen.
Mit einem verbesserten Förderangebot schafft die Landesregierung in Zusammenarbeit mit der NRW.BANK einen zusätzlichen Anreiz zur Modernisierung von Pflege- und Betreuungseinrichtungen.
"Wir wollen ganz bewusst bestehende Alten- und Pflegeheime unterstützen, die Wohnqualität ihrer Einrichtungen zu verbessern", erklärte Ministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Bei der Sicherstellung einer verlässlichen Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen spielen die rund 2200 stationären Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Rolle.
Datum: 2015-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-foerderangebot-fuer-mehr-wohn-und-lebensqualitaet-pflegeheimen;
Themen: Wohnqualität
# ?, Pflegeheime
# ?, Betreuungseinrichtungen
# ?, Anreiz für Modernisierung
# ?, marktübliche Zinsen
# ?, verbessertes Förderangebot
# ?, Zusammenarbeit Nrw.bank
# ?, Kreditprogramm
# ?, Zinsbindung
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?
46. ++ (IR)
Dies soll den WTG-Behörden (früher: "Heimaufsichten") vor Ort künftig eine bessere Kenntnis und Kontrollmöglichkeit über die in ihrem Bereich tätigen Pflege- und Betreuungsdienste geben.
Die WTG-Behörden waren bisher vor allem für Beratung und Überwachung von stationären Einrichtungen zuständig, für die schon lange eine Meldepflicht besteht.
Ambulante Dienste mussten ihre Daten bisher nur den Pflegekassen vorlegen.
"Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter", erklärte Pflegeministerin Steffens.
"Die gegenüber den Pflegeheimen geringere öffentliche Kontrolle bei ambulanten Pflegediensten, die derzeit aufgrund von Abrechnungsbetrugsfällen öffentlich diskutiert wird, haben wir in Nordrhein-Westfalen schon im Rahmen unserer Pflegereform 2014 erörtert und daraus erste Konsequenzen gezogen.
Alle ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste müssen mit der Anmeldung bei den Behörden auch verantwortlich tätige Personen namentlich benennen sowie Wohngemeinschaften in denen sie Menschen betreuen, angeben.
Datum: 2016-04-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuehrt-neue-meldepflicht-fuer-ambulante-pflege-und;
Themen: Betreuungsdienste
# ?, ambulante Pflegedienste
# ?, Aufsichtsbehörden des Kreises
# ?, internetgestütztes Meldeverfahren
# ?, neue Meldepflicht
# ?, Anmeldung
# ?, Anmeldepflicht
# ?, Erleichterung
# ?, Pflegeheime
# ?, Überwachung
# ?
47. ++ (IR)
Neben den Impfungen in den Impfzentren haben bislang insgesamt 346.792 Erstimpfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen stattgefunden.
Zum Vergleich: Laut IT.NRW gibt es 376.156 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in den nordrhein-westfälischen Pflegeeinrichtungen.
Minister Laumann erklärt: "Nachdem wir fast die Hälfte der Corona-Verstorbenen in den Pflegeheimen zu beklagen haben, bin ich über die zahlreichen Impfungen dort besonders froh.
Dank der Impfungen in den Pflegeheimen, einer umfassenden Teststrategie in den Einrichtungen und wirksamen Infektionsschutzmaßnahmen bin ich zuversichtlich, dass wir die hochverletzliche Gruppe der Pflegeheimbewohner in Zukunft so wirkungsvoll wie möglich schützen können - und zwar ohne schmerzhafte Besuchsverbote.
Datum: 2021-02-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-impfstart-den-impfzentren-gelungen;
Themen: Impfzentren
# ?, Impfstoff
# ?, große Hilfsbereitschaft
# ?, Pflegeheime
# ?, Anlieferungen der Impfdose
# ?, Dank von Impfungen
# ?, Demenzwohngemeinschaften
# ?, Dialysepraxen
# ?, Ersttermine
# ?, Personal von Rettungsdiensten
# ?
48. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Verbesserung der Notstromversorgung in Pflegeheimen
Landesregierung fördert Verbesserung der Notstromversorgung in Pflegeheimen
Rund 40 Millionen Euro zur Vorsorge für den Krisenfall für Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe
Zur Verbesserung der Versorgung mit Strom in Notsituationen stellt die Landesregierung den voll- und teilstationären Einrichtungen der Pflege und den Einrichtungen der Eingliederungshilfe mit einem Versorgungsvertrag nach § 72 SGB XI (zum Beispiel bestimmten Wohneinrichtungen für behinderte Menschen) 39,495 Millionen Euro zur Verfügung.
Zur Verbesserung der Versorgung mit Strom in Notsituationen stellt die Landesregierung den voll- und teilstationären Einrichtungen der Pflege und den Einrichtungen der Eingliederungshilfe mit einem Versorgungsvertrag nach § 72 SGB XI (zum Beispiel bestimmten Wohneinrichtungen für behinderte Menschen) 39,495 Millionen Euro zur Verfügung.
Datum: 2023-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-verbesserung-der-notstromversorgung-pflegeheimen;
Themen: pauschale Förderung
# ?, Notsituationen
# ?, Eingliederungshilfe
# ?, Pflegeheime
# ?, Landschaftsverbände
# ?, Sondervermögen des Lands
# ?, Versorgungsvertrag
# ?, notwendige Einmaßnahmen
# ?, pauschale Projektförderung
# ?, Verbesserung
# ?
49. ++ (IR)
Ich hoffe, dass das jetzt auch endlich die Arbeitgeber in der Pflegebranche einsehen.
Seit dem Wochenende sind Besuche in Pflegeheimen unter besonderen Schutzvorkehrungen wieder erlaubt.
Dazu erklärt Minister Laumann: "Das Aussprechen von Besuchsverboten für stationäre Pflegeeinrichtungen war für mich persönlich eine der schwersten Entscheidungen, die ich in der Corona-Krise treffen musste.
Datum: 2020-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-tag-der-pflege-beschaeftigte-der-pflege-leisten;
Themen: letzte Wochen
# ?, Pflegeheime
# ?, Bonus für Pflege
# ?, Formular für Kurzscreening
# ?, Heimaufsichten
# ?, Leitungen des Diensts
# ?, Mitarbeiter der Stadt
# ?, besondere Schutzvorkehrungen
# ?, dauerhafte langfristige Anerkennung
# ?, einmalige Wertschätzung
# ?
50. ++ (IR)
Eine Steigerung wie in der Altenpflege hat es nicht gegeben.
Ministerin Steffens: "Wir brauchen in Krankenhäusern mehr Fachkräfte in der Pflege und den anderen Gesundheitsberufen, um die Arbeitsverdichtung zu verringern und die Versorgung stärker an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten zu können - und damit die Versorgungsqualität zu verbessern.
Das gilt natürlich auch für die stationäre und ambulante Pflege.
Datum: 2017-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-erfolgreiche-konzepte-gegen-fachkraeftemangel-nrw-mehr;
Themen: Gesundheitswesen in NRW
# ?, Logopäden
# ?, Ergotherapeuten
# ?, Physiotherapeuten
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Krankenhausplan
# ?, Fachkräftemangel
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Pflegeberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?
51. ++ (IR)
Neue Mindeststandards in Pflegeeinrichtungen müssen bis zum 31.7.2018 erfüllt sein.
* Die Laufzeit ist mit 26 Jahren auf die "Abschreibungsfristen" des neuen Alten- und Pflegegesetzes für Modernisierungen (25 Jahre) abgestimmt und ermöglicht in der Bauphase zudem ein tilgungsfreies "Anlaufjahr".
* Antragberechtigt sind alle Träger von stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen, unabhängig davon, ob sie gewerbliche, kommunale, private, gemeinnützige oder kirchliche Anbieter sind.
Datum: 2016-12-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-65-millionen-euro-fuer-verbesserung-der-professionellen-pflege;
Themen: Mittelkontingent
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