1. +++ (SEM)

Einzig der Februar brachte ein paar Probleme mit sich, wie der Präsident der Landwirtschaftskammer NRW Johannes Frizen erläuterte: "Vor allem in den Übergangs- und Höhenlagen Westfalens erfroren im Februar 30.000 Hektar Wintergerste und 35.000 Hektar Winterweizen.
Diese Flächen mussten mit Sommergetreide oder Mais neu ausgesät werden", so Frizen.
Segen und Fluch zugleich für die Landwirtschaft sind die steigenden Getreidepreise.
Die Ackerbauern und Ackerbäuerinnen können ihr Getreide zu einem sehr guten Preis verkaufen, für die Produzenten von Fleisch, Milch und Eiern hingegen werden Futtermittel immer teurer.
Vorsorglich weist Minister Remmel darauf hin, dass die hohen Getreidepreise auf die Preise von Lebensmitteln in Deutschland nur einen sehr geringen Einfluss haben, da die Rohstoffpreise nur einen kleinen Anteil am Ladenpreis für Lebensmittel ausmachen würden:

Datum: 2012-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntebilanz-2012-ertraege-liegen-deutlich-ueber-dem-vorjahr;
Themen: steigende Getreidepreise # ?, Ernteerträge # ?, warme trockene Witterung # ?, Gerste # ?, Hafer # ?, Roggen # ?, Weizen # ?, Triticale # ?, Vorjahr # ?, Brot # ?

2. ++ (IR)

Aufgrund der weltweit sehr guten Versorgungslage ist nicht mit steigenden Erzeugerpreisen zu rechnen, vor allem da die Getreidepreise weltweit über die Börse in Chicago gemacht werden.

Datum: 2017-09-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/getreideernte-2017-wetterkapriolen-sorgen-fuer-regional-stark-unterschiedliche;
Themen: Vorjahresergebnis # ?, außergewöhnliches Naturereignis # ?, Wetterlage # ?, Äpfel # ?, Wintergerste # ?, Minus # ?, Landwirte # ?, Anbauregion # ?, Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, Börse in Chicago # ?