1. +++ (SEM)
In diesem Fall war die Weide nach Prüfung des LANUV nicht mit einem empfohlenen Herdenschutz gesichert.
In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.
Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern.
In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert.
Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.
Datum: 2019-11-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/monitoring-im-wolfsgebiet-schermbeck-wird-intensiviert;
Themen: Weid in Hünxe
# ?, empfohlener Herdenschutz
# ?, Wolfsmonitoring
# ?, Vorfall
# ?, Frage der Beteiligung
# ?, Ministerium der Region
# ?, Nahrungsspektrum
# ?, Sichtungen
# ?, Wildkameras
# ?, aktueller Nutztierriss
# ?
2. +++ (SEM)
Nachdem aus dem Oberbergischen Land im Umfeld von Engelskirchen seit dem Frühjahr/Sommer 2019 mehrere Wolfsnachweise vorliegen (Bildmaterial aus Fotofallen und genetische Nachweise von Tierrissen) konnte jetzt, Mitte 2020 anhand bestätigter Video-Nachweise mehrerer Welpen eine ortstreue Wolfsfamilie bei Eitorf nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden.
Gemäß den bundeseinheitlichen Standards gilt der Nachweis von Welpen als Nachweis eines Rudels und damit als Grundlage für die Ausweisung eines Wolfsgebiets.
Vor diesem Hintergrund weist das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) auf der Grundlage der "Richtlinien über die Gewährung von Billigkeitsleistungen und Zuwendungen zur Minderung oder Vermeidung von durch den Wolf verursachten wirtschaftlichen Belastungen" ("Förderrichtlinien Wolf") das "Wolfsgebiet Oberbergisches Land" einschließlich einer umgebenden Pufferzone aus.
Das Wolfsgebiet Oberbergisches Land umfasst 754 Quadratkilometer und umfasst Teile des Rhein-Sieg-Kreises und des Oberbergischen Kreises.
Es entspricht damit in seiner Abgrenzung weitgehend dem bisherigen Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land.
Datum: 2020-08-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/oberbergisches-land-wolfsverdachtsgebiet-wird-wolfsgebiet;
Themen: Landesgrenze
# ?, Welpen
# ?, bestätigte Videonachweise
# ?, ortstreue Wolfsfamilie
# ?, oberbergisches Land
# ?, umgebende Pufferzone
# ?, Wolfsnachweise
# ?, Wolfsportal
# ?, Nachweis
# ?, Umfeld
# ?
3. +++ (SEM)
25. Juli 2024 Wolf in NRW Foto: Jan Preller/Landesbetrieb Wald und Holz NRW
Das Land Nordrhein-Westfalen baut die Förderfläche für den Herden-schutz weiter aus.
Das Umweltministerium hat die Förderkulisse "Obe-rer Arnsberger Wald" sowie die umgebende "Pufferzone Oberer Arns-berger Wald" neu ausgewiesen Umwelt, Naturschutz und Verkehr
Datum: 2024-07-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-weitet-herdenschutz-foerderung-aus-und-weist-neue-foerderkulisse-oberer;
Themen: Herdenschutzförderung
# ?, Förderfläche für Herdenschutz
# ?, neue Förderkulisse
# ?, umgebende Pufferzone
# ?, Wald
# ?, Wolf
# ?, Holz
# ?, Umweltministerium
# ?, Verkehr
# ?, Naturschutz
# ?