1. +++ (SEM)
"Es ist nicht nachvollziehbar, wie eine Bundesministerin konsequent über eine gemeinsame Aufgabe von so herausragender Bedeutung das Gespräch mit ihren Kolleginnen und Kollegen in den Ländern verweigert.
Sie reagiert auf die ausgestreckte Hand der Länder und deren konstruktive Vorschläge mit sachlich völlig unzutreffenden politischen Attacken", sagte Schäfer.
Darüber hinaus sollte die Bundesfamilienministerin ihre Kraft dafür einsetzen, die Bundeskanzlerin und die Koalition von der Rücknahme des umstrittenen Betreuungsgeldes zu überzeugen.
Diese Praxisferne sei insgesamt erschreckend.
Anstatt den Ländern und Kommunen den Kampf anzusagen, solle die Bundesfamilienministerin lieber einen neuen Krippengipfel einberufen.
Datum: 2012-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-haltlose-kritik-der-bundesfamilienministerin-gegenueber-den-0;
Themen: Bundesfamilienministerin
# ?, Länder
# ?, U3-Ausbau
# ?, haltlose Kritik
# ?, Kommunen
# ?, Regierungswechsel
# ?, Kooperationsverweigerung
# ?, Kopfschütteln
# ?, konstruktive Änderungsvorschläge
# ?, politische Attacken
# ?
2. +++ (SEM)
Als familienpolitischen Unfug bezeichnete Schäfer den zum am 1. August in Kraft tretenden Anspruch von Eltern auf Betreuungsgeld.
"Statt Millionen für ein Betreuungsgeld zur Verfügung zu stellen, das niemand will, sollte der Bund besser in die Infrastruktur investieren.
Das umstrittene Betreuungsgeld ist ein familien-, gesellschafts- und wirtschaftspolitisch unsinniges Instrument, das längst überholte Familien- und Rollenbilder vergangener Jahrhunderte bedient.
Für die Maßnahme, die keiner will, aber Milliarden kostet, könnten allein in Nordrhein-Westfalen rund 27.000 zusätzliche Betreuungsplätze für unter Dreijährige geschaffen werden", kritisierte Schäfer.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.
Datum: 2013-07-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-kommunen-nordrhein-westfalen-sind-beim-rechtsanspruch-auf-u3;
Themen: Rechtsanspruch
# ?, Schäfer
# ?, Inkrafttreten des Rechtsanspruchs
# ?, Betreuungsplatz
# ?, vollendetes Lebensjahr
# ?, Betreuungsgeld
# ?, positive Zwischenbilanz
# ?, familienpolitischer Unfug
# ?, U3-Ausbau
# ?, Kommunen der Nachfrage
# ?
3. +++ (SEM)
5. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mehr Kitaplätze statt Betreuungsgeld forderte heute Familienministerin Ute Schäfer in einer Debatte des Düsseldorfer Landtages.
"Das umstrittene Betreuungsgeld ist eine unsinnige familienpolitische Maßnahme mit völlig falscher Signalwirkung, die Milliarden verschlingt, aber kein Mensch will.
Allein für Nordrhein-Westfalen kostet das Betreuungsgeld den Bund und damit die Steuerzahler schätzungsweise rund 270 Millionen Euro jährlich.
Damit könnten in NRW rund 27.000 zusätzliche U3-Plätze geschaffen werden.
Datum: 2012-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-mehr-kitaplaetze-statt-betreuungsgeld-land-entlastet-kommunen;
Themen: Kitaplätze
# ?, Debatte
# ?, Taskforce
# ?, sämtliche Bundesmittel
# ?, unsinnige familienpolitische Maßnahme
# ?, wirkliche Wahlfreiheit
# ?, Kommunen
# ?, umstrittenes Betreuungsgeld
# ?, Milliarden
# ?, Landesjugendämter
# ?
4. +++ (SEM)
"Es ist nicht nachvollziehbar, wie eine Bundesministerin konsequent über eine gemeinsame Aufgabe von so herausragender Bedeutung das Gespräch mit ihren Kolleginnen und Kollegen in den Ländern verweigert.
Sie reagiert auf die ausgestreckte Hand der Länder und deren konstruktive Vorschläge mit sachlich völlig unzutreffenden politischen Attacken", sagte Schäfer.
Darüber hinaus sollte die Bundesfamilienministerin ihre Kraft dafür einsetzen, die Bundeskanzlerin und die Koalition von der Rücknahme des umstrittenen Betreuungsgeldes zu überzeugen.
Diese Praxisferne sei insgesamt erschreckend.
Anstatt den Ländern und Kommunen den Kampf anzusagen, solle die Bundesfamilienministerin lieber einen neuen Krippengipfel einberufen.
Datum: 2012-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-haltlose-kritik-der-bundesfamilienministerin-gegenuber-den-2;
Themen: Bundesfamilienministerin
# ?, Länder
# ?, U3-Ausbau
# ?, haltlose Kritik
# ?, konstruktive Änderungsvorschläge
# ?, Kommunen
# ?, Parteigrenzen
# ?, Betreuungsplätze
# ?, Regierungswechsel
# ?, Finanzierung
# ?
5. +++ (SEM)
Als familienpolitischen Unfug bezeichnete Schäfer den zum am 1. August in Kraft tretenden Anspruch von Eltern auf Betreuungsgeld.
"Statt Millionen für ein Betreuungsgeld zur Verfügung zu stellen, das niemand will, sollte der Bund besser in die Infrastruktur investieren.
Das umstrittene Betreuungsgeld ist ein familien-, gesellschafts- und wirtschaftspolitisch unsinniges Instrument, das längst überholte Familien- und Rollenbilder vergangener Jahrhunderte bedient.
Für die Maßnahme, die keiner will, aber Milliarden kostet, könnten allein in Nordrhein-Westfalen rund 27.000 zusätzliche Betreuungsplätze für unter Dreijährige geschaffen werden", kritisierte Schäfer.
Land Nordrhein-Westfalen
Datum: 2013-07-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-kommunen-nordrhein-westfalen-sind-beim-rechtsanspruch-auf-u3-0;
Themen: Rechtsanspruch
# ?, Inkrafttreten des Rechtsanspruchs
# ?, Betreuungsplatz
# ?, vollendetes Lebensjahr
# ?, positive Zwischenbilanz
# ?, Schäfer
# ?, Betreuungsgeld
# ?, familienpolitischer Unfug
# ?, U3-Ausbau
# ?, Kommunen der Nachfrage
# ?
6. +++ (SEM)
5. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Mehr Kitaplätze statt Betreuungsgeld forderte heute Familienministerin Ute Schäfer in einer Debatte des Düsseldorfer Landtages.
"Das umstrittene Betreuungsgeld ist eine unsinnige familienpolitische Maßnahme mit völlig falscher Signalwirkung, die Milliarden verschlingt, aber kein Mensch will (...)", erklärte Schäfer.
Düsseldorf, 05. Juli 2012.
Mehr Kitaplätze statt Betreuungsgeld forderte heute Familienministerin Ute Schäfer in einer Debatte des Düsseldorfer Landtages.
Datum: 2012-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-mehr-kitaplatze-statt-betreuungsgeld-land-entlastet-kommunen-0;
Themen: Kitaplätze
# ?, Debatte
# ?, Taskforce
# ?, sämtliche Bundesmittel
# ?, unsinnige familienpolitische Maßnahme
# ?, Kommunen
# ?, umstrittenes Betreuungsgeld
# ?, Milliarden
# ?, Landesjugendämter
# ?, Verfügung
# ?