1. +++ (SEM)
Ob diese Entwicklung langfristig andauern wird, ist nach Einschätzung des Oberen Gutachterausschusses davon abhängig, ob Homeoffice und mobiles Arbeiten auch nach Pandemieende bestehen bleiben.
Gleichwohl zogen die Preise in allen Teilmärkten weiter an.
Die Preise für unbebaute Baugrundstücke stiegen im Schnitt um neun Prozent und erreichten ein neues Hoch: Noch nie war Bauland so teuer wie 2020.
Die Preise von Baugrundstücken für den Geschosswohnungsbau (plus sieben Prozent) sowie für Gewerbe und Industrie (plus zwei Prozent) legten ebenfalls zu.
Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser zogen durchschnittlich um neun Prozent an.
Datum: 2021-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nrw-2021-preise-steigen-bauland-teuer-wie-nie;
Themen: Preise
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# ?, Immobilien
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# ?, Zweifamilienhäuser
# ?, Grundstücksgeschehen
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# ?, landesweiter Quadratmeterpreis
# ?
2. +++ (SEM)
Besonders gefragt waren Neubauwohnungen.
Im Schnitt stieg der Preis im vergangenen Jahr um sechs Prozent.
Unbebaute Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde landesweit um ein Prozent teurer.
Das Jahr 2013 zeichnete sich durch einen insgesamt stabilen Geldumsatz bei einer konstanten Zahl an Grundstücksverkäufen aus.
Damit verknüpft sind steigende Preise in verschiedenen Teilmärkten.
Datum: 2014-09-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/immobilien-nrw-begehrt-minister-jaeger-stellt-grundstuecksmarktbericht-2014-vor;
Themen: Kommunalminister
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3. +++ (SEM)
Immobilien in Nordrhein-Westfalen sind begehrt.
Das lebhafte Interesse führte 2011 zu steigenden Preisen, in einzelnen Regionen wie Düsseldorf um bis zu sechs Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser.
Erstmals nach fünf Jahren stiegen landesweit auch die Preise für unbebaute Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser um ein Prozent.
Die Preise für Wohnungseigentum zogen in einzelnen Regionen um bis zu drei Prozent an.
Inneres Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2012-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/immobilien-nrw-sind-begehrt-kommunalminister-jaeger-stellt-grundstuecksmarktbericht;
Themen: Grundstücksmarktbericht
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# ?, lebhaftes Interesse
# ?
4. +++ (SEM)
Das lebhafte Interesse führte 2012 zu steigenden Preisen.
Für Ein- und Zweifamilienhäuser erhöhten sich die Preise im Schnitt um drei Prozent, in einzelnen Regionen wie dem Münsterland um bis zu fünf Prozent.
Unbebaute Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser wurden landesweit um ein Prozent teurer.
Die Preise für Wohnungseigentum zogen um bis zu drei Prozent an.
Das ist in diesem Marktsegment der höchste Preisanstieg seit 15 Jahren.
Datum: 2013-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-immobilien-stehen-hoch-im-kurs-minister-jaeger-stellt-grundstuecksmarktbericht;
Themen: Zweifamilienhäuser
# ?, steigende Preise
# ?, Quadratmeter
# ?, Wohnungseigentum
# ?, mittlere Wohnlagen
# ?, Grundstücksverkäufe
# ?, durchschnittliche Baulandpreise
# ?, stabiler Geldumsatz
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# ?, Ostwestfalen
# ?
5. +++ (SEM)
Diese Rückgänge dürften insbesondere auf die Zinserhöhung für die Baufinanzierung seit Jahresbeginn 2022 zurückzuführen sein.
Während weniger gekauft wurde und der Geldumsatz in allen Teilmärkten stark abnahm, wurden Immobilien gegenüber dem Vorjahr nochmals teurer.
So stiegen die Preise für Wohnungseigentum landesweit um durchschnittlich acht Prozent und für unbebaute Baugrundstücke des individuellen Wohnungsbaus im Schnitt um sechs Prozent.
Der Obere Gutachterausschuss ging demnach zunächst von einem hohen Preisniveau aus.
Im Laufe des Jahres jedoch zeichnete sich ein stetiger Preisrückgang ab.
Datum: 2023-10-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-2023-menschen-nordrhein-westfalen-kaufen-weniger-haeuser;
Themen: Geldumsatz
# ?, Quadratmeter
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# ?, Immobilien
# ?, Wohnungseigentum
# ?, oberer Gutachterausschuss
# ?, Grundstücke
# ?, Landesvergleich
# ?, hohe Bodenpreise
# ?, hohes Preisniveau
# ?
6. +++ (SEM)
Diese Rückgänge dürften insbesondere auf die Zinserhöhung für die Baufinanzierung zurückzuführen sein.
Die Zahl der Kaufverträge, der Umsatz und die Kaufpreise gingen in allen Teilmärkten zurück.
Eine Ausnahme stellen unbebaute Baugrundstücke im Teilmarkt Gewebe/Industrie dar.
Hier sind die Preise stark angestiegen.
Bei Baugrundstücken für den individuellen Wohnungsbau waren im Jahr 2023 im Durchschnitt stabile Preise zu verzeichnen.
Datum: 2024-09-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nordrhein-westfalen-2024-die-preise-sinken-wieder;
Themen: Geldumsatz
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# ?, unbebaute Baugrundstücke
# ?, Immobilien
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# ?, Anzahl
# ?, Teilmarkt
# ?, Zinserhöhung für Baufinanzierung
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7. +++ (SEM)
Eine Ausnahme stellen hier die Anzahl der Kaufverträge für Baugrundstücke im Gewerbe und Industrie sowie der Geldumsatz im Bereich der Baugrundstücke für den Geschosswohnungsbau dar.
Die Preise fielen bei den bebauten Grundstücken leicht.
Die Preise für die unbebauten Baugrundstücke für den Geschosswohnungsbau sowie für Wohnungseigentum blieben konstant.
Unbebaute Baugrundstücke für den individuellen Wohnungsbau sowie für Gewerbe und Industrie erfuhren im Berichtsjahr eine Preissteigerung.
Die Anzahl der Kaufverträge für unbebaute Baugrundstücke nahm um 13 Prozent zu, der Geldumsatz erhöhte sich um sieben Prozent.
Datum: 2025-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nordrhein-westfalen-2025-der-markt-erholt-sich-wieder;
Themen: Geldumsatz
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# ?, individueller Wohnungsbau
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8. +++ (SEM)
Beim Geldumsatz sind mit Ausnahme der Baugrundstücke für Gewerbe und Industrie durchweg Zuwächse zu verzeichnen.
Die Preise stagnierten nur bei den Baugrundstücken für Gewerbe und Industrie, während sie in allen anderen Teilmärkten stiegen.
Die Anzahl der Kauffälle für unbebaute Baugrundstücke nahm um 18 Prozent zu, der Geldumsatz erhöhte sich um 12 Prozent.
Insbesondere der Geldumsatz bei Baugrundstücken für den individuellen Wohnungsbau wuchs (+39 Prozent) an.
Die Preise unbebauter Baugrundstücke für den individuellen Wohnungsbau haben sich im Schnitt um zwei Prozent leicht erhöht (Bandbreite: (±0 Prozent bis +15 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr sind auch die Preise für unbebaute Baugrundstücke für den Geschosswohnungsbau gestiegen (+5 Prozent).
Datum: 2026-09-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundstuecksmarktbericht-nordrhein-westfalen-2026-mehr-grundstueckskaeufe-preise;
Themen: Kauffälle
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