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"Zusammen mit den weiteren 52 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen haben wir jetzt eine nahezu flächendeckende Struktur aufgebaut, mit der wir Angebote zur Integration der eingewanderten Menschen in den Kommunen koordinieren und die unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit im Integrationsbereich unterstützen", sagte Integrationsminister Stamp.
Für neu eingewanderte Menschen können, ebenso wie für lange hier lebende Menschen mit Einwanderungsgeschichte, möglichst passgenaue Angebote für ihren Sozialraum in der Kommune erarbeitet werden.
Staatssekretärin Güler erklärte: "Für die bessere Vernetzung der Integrationsarbeit vor Ort sind die Kommunalen Integrationszentren mittlerweile unentbehrlich."
Die Kommunalen Integrationszentren (KI) sind der Kern des 2012 verabschiedeten Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW.
Die ersten KI haben zum Jahresbeginn 2013 ihre Arbeit aufgenommen.

Datum: 2017-10-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/startschuss-fuer-das-53-kommunale-integrationszentrum-nordrhein-westfalen;
Themen: offizieller Startschuss # ?, Zuwendungsbescheid # ?, Querschnittsaufgaben der Integrationsarbeit # ?, unentbehrliche Integrationszentren # ?, unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit # ?, Personalstelle # ?, verbundene Auswirkungen # ?, KI # ?, Vernetzung der Integrationsarbeit # ?, kreisangehörige Kommune # ?