1. +++ (SEM)
"Alle Preisträger tragen mit ihren ganz unterschiedlichen Projekten in vorbildlicher Weise dazu bei, das Fehlerrisiko bei der Therapie mit Arzneimitteln deutlich zu verringern", erklärte Ministerin Steffens mit Blick auf die Preisübergabe, die heute zu Beginn der Landesgesundheitskonferenz im "Präsidentenschlösschen" der Bezirksregierung Düsseldorf stattfand.
"Trotz der Erfolge der modernen Arzneimitteltherapie bei der Behandlung von Krankheiten sind mit der Anwendung von Arzneimitteln auch immer Risiken für die Patientinnen und Patienten verbunden.
Bis zu fünf Prozent der Krankenhauseinweisungen sind Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen - das entspricht rund 215.000 Fällen pro Jahr in Nordrhein-Westfalen.
Mehr als 60 Prozent dieser Fälle könnten durch zum Teil einfache Maßnahmen vermieden werden - zum Beispiel durch die nachahmenswerten Projekte der Preisträger", so Ministerin Steffens weiter.
Insgesamt hatten sich 48 Institutionen mit 52 Projekten um den Gesundheitspreis 2013 beworben.
Datum: 2013-11-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitspreis-fuer-vier-beispielhafte-projekte-zur-0;
Themen: Gesundheitspreis
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# ?, Therapie
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# ?, Medikamente
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# ?, Vermeidung
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisungen
# ?, unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?
2. +++ (SEM)
Auch das "Aktionsbündnis Patientensicherheit" hat daran mitgewirkt.
Ein zentrales Ziel ist, die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Medikamente zu reduzieren.
Bis zu fünf Prozent der Krankenhauseinweisung sind Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen - das entspricht rund 215.000 Fällen pro Jahr in Nordrhein-Westfalen.
Mehr als 60 Prozent dieser Fälle könnten vermieden werden.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2012-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesgesundheitskonferenz-beschliesst-massnahmenpaket-zur;
Themen: unerwünschte Arzneimittelwirkungen
# ?, Medikamente
# ?, gleichzeitige Einnahme
# ?, unerwünschte Nebenwirkungen
# ?, Folge von Arzneimittelwirkungen
# ?, Krankenhauseinweisung
# ?, nordrhein-westfälische Landesgesundheitskonferenz
# ?, Gefahr
# ?, zentrales Ziel
# ?, Verbesserung
# ?
3. +++ (SEM)
Trotz der Erfolge der modernen Arz-neimitteltherapie bei der Behandlung von Krankheiten sind mit der Anwendung von Arzneimitteln auch immer Risiken für die Patientinnen und Patienten verbunden.
Sieben Millionen Menschen in Deutschland (davon rund 350.000 in Nordrhein-Westfalen) nehmen täglich fünf oder mehr Medikamente dauerhaft ein, die von verschiedenen Ärztinnen und Ärzten - und dadurch nicht immer aufeinander abgestimmt - verordnet werden.
Die gleichzeitige Gabe verschiedener Wirkstoffe erhöht das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen.
Damit steigt insbesondere für Menschen mit mehreren Erkrankungen und für ältere Menschen die Gefahr von Neben- und Wechselwirkungen.
Die parallele Einnahme mehrerer Medikamente kann aber auch die Wirkung von Medikamenten herabsetzen.
Datum: 2013-04-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaerin-bredehorst-apotheke-vor-ort-von-zentraler-bedeutung-fuer-das;
Themen: künftiges Gesundheitssystem
# ?, zentrale Bedeutung
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# ?, westfälisch-lippischer Apothekertag
# ?, Apotheken
# ?, Arzneimitteltherapiesicherheit
# ?, Staatssekretärin
# ?, Patientinnen
# ?, Stellenwert
# ?, Medikamente
# ?