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Verdächtiges Fleisch aus den Niederlanden an mindestens zwei Betriebe in NRW geliefert
Verdächtiges Fleisch aus den Niederlanden an mindestens zwei Betriebe in NRW geliefert - 27 von 38 Betrieben sind kontrolliert
16. April 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia

Datum: 2013-04-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verdaechtiges-fleisch-aus-den-niederlanden-mindestens-zwei-betriebe-nrw-geliefert;
Themen: Pferdefleisch # ?, Lebensmittelbehörden in Nordrhein-Westfalen # ?, niederländische Firma # ?, niederländischer Betrieb # ?, niederländischer Fleischhändler # ?, verdächtiges Fleisch # ?, vorhandene Warenbestände # ?, übrige Fälle # ?, Lieferungen # ?, Händler # ?

2. ++ (IR)

Inzwischen gibt es darüber hinaus auch Fälle, in denen über andere Lieferwege als Luxemburg verdächtige Produkte (nicht nur Tiefkühlware) nach Deutschland gelangt sind.
Diese amtlichen Untersuchungen durch eine DNA-Analyse finden derzeit statt und sollen Aufschluss darüber geben, ob es sich in den als Rindfleisch deklarierten Produkten um Pferdefleisch handelt.
Das Ministerium hat zudem am 18. Februar 2013 ein NRW-Monitoring zu Phenylbutazon in Pferdefleisch auf den Weg gebracht.
Hintergrund sind Meldungen aus Großbritannien, dass dort Phenylbutazon in gekühltem Pferdefleisch nachgewiesen worden ist.

Datum: 2013-02-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherschutzministerium-legt-neue-zahlen-zum-pferdefleisch-skandal-vor;
Themen: Phenylbutazon # ?, DNA-Analyse # ?, Gesetzeslücke # ?, Skandal # ?, Rahmen des Skandals # ?, Zwischenbilanz von Probenentnahmen # ?, aktuelle Probenentnahmen # ?, Pferdefleischskandal # ?, NRW-Verbraucherschutzministerium # ?, Probenergebnisse # ?

3. ++ (IR)

"Einzelhändler und Lebensmittelunternehmen haben in den vergangenen Wochen bereits stille Rückrufaktionen von verdächtigen Produkten unternommen, ohne dass dabei in jedem Fall die Verbraucherinnen und Verbraucher informiert wurden.
Die Konsequenz ist, dass viele Kundinnen und Kunden nicht in der Lage waren, selbst zu überprüfen, ob sie möglicherweise verdächtige Produkte noch in ihren Haushalten haben.
Auf der neuen Internet-Seite des NRW-Verbraucherschutzministeriums werden künftig alle öffentlichen Rückrufe, Verkaufsstopps und andere Maßnahmen der Unternehmen mit Sitz aus NRW aufgelistet, die einen direkten Zusammenhang mit dem aktuellen Pferdefleisch-Skandal haben.

Datum: 2013-02-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-lebensmittelhandel-darf-verbraucherinnen-und-verbraucher-nicht-im;
Themen: Verbraucherinnen # ?, Weigerung # ?, neue Internetseite # ?, Produktrückrufe # ?, Verkaufsstopps # ?, Ernährungsindustrie # ?, Skandal # ?, Handel # ?, Interesse von Kundinnen # ?, große UN-Übersichtlichkeit # ?