1. +++ (SEM)
Während die Wohnungskaltmieten von 2000 bis 2010 um durchschnittlich rund elf Prozent gestiegen sind, stiegen die Preise für Haushaltsenergie im selben Zeitraum um fast 64 Prozent.
"Dies bedeutet, das Wohnen wird immer teurer, für andere Bedürfnisse bleibt immer weniger Geld übrig", sagte Schneider.
Wie gering der Spielraum für zusätzliche Belastungen für viele Menschen tatsächlich ist, machte der Minister am Beispiel eines Haushalts aus dem unteren Einkommensfünftel deutlich: Mehr als 70 Prozent des verfügbaren Einkommens von gut 1.000 Euro müssen für lebensnotwendige Bedürfnisse wie Miete, Nahrung und Kleidung ausgegeben werden.
Vom Rest müssten noch die Ausgaben für Verkehr, Telefon, Freizeit und Bildung bestritten werden.
"Wer Armutslöhne bezieht, kann keine weitere Steigerung der Strompreise verkraften oder zusätzlich für das Alter vorsorgen", sagte Minister Schneider.
Datum: 2012-10-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-energie-muss-auch-fuer-die-einkommensarmen-haushalte-bezahlbar;
Themen: zusätzliche Altersvorsorge
# ?, Fünftel von Haushalten
# ?, Ökostromumlage
# ?, einkommensarme Haushalte
# ?, Einkommensentwicklung
# ?, geringes Einkommen
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Anstieg
# ?, Anteil des Haushaltseinkommens
# ?, Armutslöhne
# ?
2. +++ (SEM)
Hohe Beschäftigungsquoten sind vor allem in Ostwestfalen (Kreise Gütersloh, Herford, Minden-Lübbecke) und im Sauerland (Kreis Olpe, Hochsauerlandkreis) festzustellen.
Hohe Beschäftigungsquoten gehen in der Regel mit höheren Einkommen einher.
Innerhalb Nordrhein-Westfalens gibt es regional deutliche Einkommensunterschiede: Am höchsten lag das verfügbare Einkommen je Einwohner 2009 mit 24.771 Euro im Kreis Olpe, am niedrigsten in Gelsenkirchen mit 15.905 Euro.
Zur Berechnung wird das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte durch die Zahl der Einwohner einer Region geteilt.
Auch die Mindestsicherungsquote variiert regional.
Datum: 2012-10-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-grosse-soziale-unterschiede-zwischen-den-nrw-regionen;
Themen: Armut
# ?, Beseitigung
# ?, Sozialminister
# ?, Kreise
# ?, hohe Beschäftigungsquoten
# ?, soziale Unterschiede
# ?, Mindestsicherungsquote
# ?, verfügbares Einkommen
# ?, morgiger internationale Tag
# ?, NRW-Regionen
# ?
3. +++ (SEM)
Leider werden die Preise in der Praxis nicht immer richtig ausgezeichnet.
Beim Wochenkauf wiederum ist es wichtig, dass der Grundpreis zum Beispiel von Nudeln, Müsli oder Duschgel angegeben ist, damit bei unterschiedlichen Verpackungsgrößen die Preise von verschiedenen Anbietern verglichen werden können.
Das kann dabei helfen, auch bei steigenden Preisen gut mit dem verfügbaren Einkommen zu haushalten.
"
Die Ministerin weiter: "Die flächendeckende richtige Auszeichnung von Preisen hilft den Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Auswahl des besten Angebots und steigert gleichzeitig den Wettbewerb im Handel.
Datum: 2024-03-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltverbrauchertag-2024-durchblick-bei-der-preisauszeichnung-was-verbraucherinnen;
Themen: Verbraucherinnen
# ?, Einkauf
# ?, Vorgaben der Preisangabenverordnung
# ?, neue Broschüre
# ?, Dienstleistungsbereich
# ?, Webseite
# ?, Einzelhandel
# ?, Haarschnitt
# ?, Marketingtrick
# ?, Nudeln
# ?
4. +++ (SEM)
Erfreulich ist, dass die Niedriglohnquote zwischen 2015 und 2024 um 2,5 Prozent gesunken ist, was auch in der Erhöhung des Mindestlohns begründet ist.
Als Niedriglohnempfängerin beziehungsweise Niedriglohnempfänger gilt, wer weniger als zwei Drittel des westdeutschen Medians der Bruttoarbeitsentgelte sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter erhält.
Zwischen den Jahren 2020 und 2023 ist das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte je Einwohnerin und Einwohner in Nordrhein-Westfalen um 16,5 Prozent gestiegen, seit 2017 um 26,6 Prozent.
Trotz in einigen Jahren hoher Inflationsraten ist das preisbereinigte Einkommen in Nordrhein-Westfalen zwischen 2020 und 2023 nahezu gleichgeblieben (-0,1 Prozent), die Kaufkraft der Haushalte blieb also im Schnitt stabil.
Wichtig ist, dass die Inflationsrate nach den Extremwerten in den Vorjahren wieder auf ein normales Niveau gesunken ist.
Datum: 2026-07-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-legt-sozialbericht-nrw-2026-vor;
Themen: Reichtum
# ?, soziale Lage
# ?, Sozialstaat
# ?, Sozialpolitik
# ?, Arbeitnehmerentgelt
# ?, Beiträge des Berichts
# ?, Bereich der Armutsbekämpfung
# ?, Berichtszeiträume
# ?, Bruttoarbeitsentgelte
# ?, Einkommensteuerstatistik
# ?
5. ++ (IR)
Die neue Förderung berücksichtigt weiter steigende Baukosten und sieht für den Mietwohnungsneubau Bewilligungsmieten zwischen 6,50 Euro und 7,85 Euro für die Einkommensgruppe A vor.
Martin Dornieden, Vorsitzender des BFW NRW - Verband der mittelständischen Immobilienwirtschaft: "Mitten in der Baukrise ist die öffentliche Wohnraumförderung wichtiger denn je, um für niedrige Einkommensgruppen trotz schwieriger Marktlage eine Perspektive auf bezahlbaren und verfügbaren Mietwohnraum zu schaffen.
Datum: 2024-02-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-wohnraumfoerderung-2024-bietet-verlaesslichkeit-und;
Themen: öffentliche Wohnraumförderung
# ?, Modernisierungsförderung
# ?, Mietwohnungsneubau
# ?, öffentlicher Wohnungsbau
# ?, passgenaue Ausgestaltung
# ?, steigende Baukosten
# ?, Immobilienbranche
# ?, Sozialwohnungen
# ?, Eigenheim
# ?, Baubranche
# ?
6. ++ (IR)
Die seit Februar 2026 bundesweit verfügbare Lösung entlastet die Beschäftigten, erhöht die Bearbeitungsqualität und unterstützt eine bundesweit einheitlichere und gerechtere Besteuerung.
Ziel des Projekts ist es, die Bearbeitung von Einkommensteuererklärungen weiter zu verbessern.
Datum: 2026-06-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-erhaelt-public-leadership-award-fuer-ki-der-steuerverwaltung;
Themen: public Leadership
# ?, Award
# ?, starke Bestätigung
# ?, KI-Projekt
# ?, Unterstützung für Steuerveranlagung
# ?, Auszeichnung
# ?, Finanzverwaltungen
# ?, Freiräume
# ?, Künstliche Intelligenz
# ?, Staat
# ?
7. ++ (IR)
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Flyer "Steuertipps für Schülerinnen, Schüler und Studierende", der in aktualisierter Form online unter www.finanzverwaltung.nrw.de im Bereich Service, verfügbar ist, ebenso als Printversion in den nordrhein-westfälischen Finanzämtern.
Hier zahlt der Arbeitgeber in der Regel eine pauschale Abgabe auf die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, sodass der Lohn nicht in der Einkommensteuererklärung angegeben werden muss.
Datum: 2018-07-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzverwaltung-gibt-steuertipps-fuer-schueler-und-studierende;
Themen: Steuertipps
# ?, Nebenjobs
# ?, Urlaubskasse
# ?, Studierende
# ?, Annahme eines Ferienjobs
# ?, pauschale Abgabe
# ?, steuerliche Fragen
# ?, Finanzverwaltung
# ?, Printversion
# ?, Unfallversicherung
# ?