1. +++ (SEM)

Die Talente sind da, man muss sie aber auch finden und fördern", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Nach ausführlicher Würdigung der vorliegenden Anträge kam die Jury zur Förderempfehlung folgender Hochschulen: Hochschule Fördersumme RWTH Aachen 1 Mio. Euro FH Aachen 1 Mio. Euro Universität Köln 1 Mio. Euro TH Köln 1 Mio. Euro FH OWL (für den Hochschulverbund OWL mit den Universitäten Bielefeld und Paderborn sowie den Fachhochschulen Bielefeld und OWL) 2 Mio. Euro Universität Düsseldorf 800.000 Euro Universität Wuppertal 1,2 Mio. Euro
Ziel der zweiten Förderrunde ist es, eine möglichst breite Verankerung des Talentscoutings zu erreichen und bereits vorhandene Hochschulkooperationen weiter zu stärken.
Durch die Synergieeffekte in Kooperationen konnte die ursprünglich geplante Zahl von vier Hochschulen deutlich erhöht werden.
Neben der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen beteiligen sich aktuell sechs weitere Hochschulen (Ruhr-Universität Bochum, Hochschule Bochum, TU Dortmund und FH Dortmund, Universität Duisburg-Essen, Hochschule RuhrWest) und schicken ihre inzwischen 30 Talentscouts in die Schulen des Ruhrgebiets.

Datum: 2016-08-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/talentscouting-wird-auf-ganz-nrw-ausgeweitet-acht-millionen-euro-vom-land-fuer;
Themen: Talentscoutingprogramm # ?, Talentscoutingförderwettbewerb # ?, Hochschulen in NRW # ?, Inhalte des Talentscoutingprogramms # ?, ausführliche Würdigung # ?, vorhandene Hochschulkooperationen # ?, richtungsweisendes Modellvorhaben # ?, überwältigende Rückmeldungen # ?, Berufsberater # ?, Ruhgebiet # ?

2. ++ (IR)

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die vorhandenen Strukturen zu stärken und weiterzuentwickeln.
Die Ausschreibung richtet sich an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie an Kompetenz- und Anwendungszentren mit Unternehmenskooperationen.
Bewerben können sich auch bestehende oder geplante Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Wirtschaft sowie Kooperationen im Sinne "virtueller Einrichtungen".

Datum: 2017-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderwettbewerb-forschungsinfrastrukturen-nrw-startet-die-dritte-runde;
Themen: exzellente Forschungsinfrastrukturen # ?, Innovationsfähigkeit # ?, bestehende Forschungsinfrastrukturen # ?, erstklassige Forschungsinfrastrukturen # ?, Bedeutung von Kompetenzzentren # ?, förderfähige Gesamtausgaben # ?, Hochschulen # ?, Mittel des Lands # ?, Unternehmenskooperationen # ?, geplante Forschungseinrichtungen # ?

3. ++ (IR)

Im Projekt DCI4Charge erforschen Weidmüller und die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, wie Elektrofahrzeuge künftig direkt aus dem Gleichstromnetz eines Betriebs geladen werden können.
Das erhöht die Flexibilität, senkt Energiekosten und verbessert die Nutzung vorhandener Ressourcen.
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur trifft auf ihrer "NRW Innovation Tour 2026" Menschen aus kleinen und mittleren Unternehmen, die Innovationen für die nachhaltige Transformation erfolgreich umsetzen und dabei mit den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in ihrer Region kooperieren.

Datum: 2026-05-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-innovation-tour-2026-mittelstand-entwickelt-wasserstofftechnologie;
Themen: einzelne Bauteile # ?, regionale Innovationskraft # ?, Tour # ?, Leuchten # ?, nachhaltige Wasserstofftechnologien # ?, starke Hochschulpartnerschaften # ?, Weidmüllergruppe # ?, internationale Wettbewerbsfähigkeit # ?, nachhaltige Kreislaufwirtschaft # ?, Elektroautos # ?

4. ++ (IR)

"Für uns ist der neue Standort des NRW-Zentrums für Talentförderung von hoher Symbolkraft: Talentförderung findet hier an einem Ort statt, wo diejenigen, um die es geht, in besonders hoher Dichte vertreten sind - Talente, bei denen Potentiale für mehr Übergänge in die Berufsausbildung oder in ein Studium vorhanden sind", sagte Suat Yilmaz, erster Talentscout in NRW und stellvertretender Leiter des Talentzentrums.
Neben der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen beteiligen sich die Ruhr-Universität Bochum, die Hochschule Bochum, die TU und FH Dortmund, die Universität Duisburg-Essen sowie die Hochschule RuhrWest mit inzwischen insgesamt 30 Talentscouts am Programm.
Bereits 75 Schulen kooperieren, im kommenden Schuljahr sollen es mehr als einhundert sein.
Zu den sieben beteiligten Hochschulen werden in einem zweiten Schritt vier weitere hinzukommen.

Datum: 2016-08-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-zentrum-fuer-talentfoerderung-zieht-ehemaliges-arbeitsgericht-gelsenkirchen;
Themen: ehemaliges Arbeitsgericht # ?, Talentscoutingprogramm # ?, neue Adresse # ?, NRW-Zentrum für Talentförderung # ?, westfälische Hochschule # ?, Berufsausbildung # ?, Bildungsagenda # ?, Eisenwerke # ?, Handlungsstrategie für Umbau # ?, Partner des NRW-Zentrums # ?

5. ++ (IR)

Die Strategie zeigt auf, wie der BNE-Ansatz in NRW strukturell in den Bereichen Elementarbildung, Schule, Hochschule, berufliche Bildung und außerschulische Bildung in NRW umgesetzt werden soll.
Doch Bildung findet nicht nur in formalen Kontexten wie in der Schule oder Hochschule statt.
Im Rahmen von Netzwerken und Kooperationen soll dieses vorhandene Engagement in den Kommunen weiter gestärkt und noch stärker für BNE ausgeschöpft werden.

Datum: 2015-09-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-foerdert-die;
Themen: nachhaltige Entwicklung # ?, zukünftige Entscheidungen # ?, Bildungskonzept # ?, lebensbegleitende ganzheitliche Bildung # ?, landesweite Strategie # ?, Strategieentwurf # ?, Entwurf # ?, Lage # ?, NRW-Landesregierung # ?, Bildungskooperationen # ?

6. ++ (IR)

Das Konzept für den ICB "Nachhaltigkeit und Globaler Wandel" zielt darauf, die in Bonn vorhandenen wissenschaftlichen Spitzenkompetenzen in der Nachhaltigkeitsforschung zu bündeln und mit neuen Komponenten zu einem einzigartigen globalen Wissenschaftszentrum auszubauen.
Träger des Innovations-Campus sind die Universität Bonn, insbesondere die Landwirtschaftliche Fakultät und das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) sowie das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Universität der Vereinten Nationen mit ihrem Institut für Umwelt- und Risikoforschung (UNU-EHS), das Bonn International Center for Conversion (BICC) und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Eine Geschäftsstelle wird ebenfalls eingerichtet, die gemeinsame Projekte der beteiligten Partner organisatorisch umsetzt und die Gesamtkooperation vorantreibt.
Forschung soll sich hier immer auch mit der konkreten Umsetzung von Innovationen in Kooperation mit Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen befassen.

Datum: 2018-11-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/innovations-campus-bonn-135-millionen-euro-vom-land-fuer-aufbau-von;
Themen: bundespolitischer Standort # ?, globale Nachhaltigkeitsstrategien # ?, Sitz von Organisationen # ?, Wissenschaftszentrum # ?, internationale Politik # ?, Geschäftsstelle # ?, Berlinbonnausgleich # ?, Gesamtkooperation # ?, Vizerektor # ?, Wissenschaftsstadt # ?

7. ++ (IR)

Der Schulversuch war in enger Kooperation zwischen dem Ministerium für Schule und Bildung und dem Ministerium des Innern entstanden.
In dem zweijährigen Bildungsgang wird die Fachhochschulreife und damit die Zugangsvoraussetzung für einen anschließenden Bachelorstudiengang an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen oder andere Fachhochschulen erworben.
Der Schulversuch wird mit den an den Berufskollegs bereits vorhandenen personellen und räumlichen Ressourcen durchgeführt.

Datum: 2022-04-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schulversuch-fachoberschule-polizei-ist-ein-voller-erfolg;
Themen: Fachoberschule # ?, neuer Schulversuch # ?, Polizeivollzugsdienst # ?, voller Erfolg # ?, großes Interesse # ?, Bewerberinnen # ?, anschließender Bachelorstudiengang # ?, eigentlicher Start # ?, enormer Etappensieg # ?, hohe Bewerberzahlen # ?

8. ++ (IR)

Nur so ist es möglich, vorhandene Potenziale auszunutzen, Ressourcen zu aktivieren und einen besonderen Nutzen für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu generieren", so Schulze weiter.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin haben gemeinsam in Detmold die Weidmüller Akademie als "Ort des Fortschritts" auszeichnet.
"Kooperation und Vernetzung sind wesentliche Voraussetzungen für Fortschritt.
Nur so ist es möglich, vorhandene Potenziale auszunutzen, Ressourcen zu aktivieren und einen besonderen Nutzen für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu generieren", so Schulze weiter.

Datum: 2013-08-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-und-minister-duin-beispielhaftes-engagement-fuer-die-vernetzung;
Themen: Fortschritt # ?, Akademie # ?, Orte des Fortschritts # ?, besonderer Nutzen # ?, Weidmüllergruppe # ?, wesentliche Voraussetzungen # ?, Schulze # ?, Vernetzung # ?, Wissenschaft # ?, Wirtschaft # ?