1. +++ (SEM)
Die Tötung von Tieren auch im Tierseuchenkrisenfall erfolgt unter der Aufsicht von Amtsveterinären, um sicherzustellen, dass tierseuchen- und tierschutzrechtliche Vorgaben vollumfänglich beachtet werden.
Hinweis für Geflügelhalter Aufgrund der derzeitigen Seuchenlage ist auch bei Hobbyhaltern eine tägliche Kontrolle der Todesraten sowie der Produktionsdaten im Tierbestand erforderlich.
Erhöhte Sterblichkeitsraten (mehr als 2 Prozent des Bestandes innerhalb von 24 Stunden) sowie rückläufige Legeleistungen sind unverzüglich bei dem vor Ort zuständigen Veterinäramt zu melden.
Das Veterinäramt leitet dann eine amtliche Probenuntersuchung und alle weiteren tierseuchenrechtlichen Maßnahmen ein.
Der betroffene Geflügelbestand wird zunächst gesperrt.
Datum: 2021-03-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-verdachtsfaelle-im-kreis-guetersloh-und-kreis-paderborn-amtlich;
Themen: Wildvögel
# ?, Seuchengeschehen
# ?, Tötung
# ?, Geflügelhalter
# ?, Betrieb Gütersloh
# ?, Elterntierherde
# ?, amtliche Bestätigung
# ?, Beobachtungsgebiet
# ?, Sperrbezirk
# ?, Restriktionszonen
# ?
2. +++ (SEM)
Aber sorgen muss man sich um die Geflügelbetriebe und die Tiere, da eine weitere Ausbreitung der Geflügelpest nicht ausgeschlossen werden kann", so Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.
Halter müssen ihre Bestände kontrollieren Aufgrund der derzeitigen Seuchenlage ist auch bei Hobbyhaltern eine tägliche Kontrolle der Todesraten sowie der Produktionsdaten im Tierbestand erforderlich.
Erhöhte Sterblichkeitsraten (mehr als 2 Prozent des Bestandes innerhalb von 24 Stunden) sowie rückläufige Legeleistungen sind unverzüglich bei dem vor Ort zuständigen Veterinäramt zu melden.
Das Veterinäramt leitet dann eine amtliche Probenuntersuchung und alle weiteren tierseuchenrechtlichen Maßnahmen ein.
Bei positivem Nachweis der Geflügelpest wird die Tötung des Tierbestandes angeordnet.
Datum: 2021-03-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-weiterer-ausbruch-im-maerki-schen-kreis-bestaetigt-acht-faelle-werden;
Themen: Wildgans
# ?, Eier
# ?, lebendes Geflügel
# ?, Wildvögel
# ?, Hühnerhaltung
# ?, Tierbestand
# ?, Ostwestfalen
# ?, Aufstallungspflichten
# ?, Putenhaltung
# ?, Hobbyhalter
# ?
3. +++ (SEM)
Dazu gehört auch die Einrichtung einer Schutzzone im Umkreis von drei Kilometern und einer Überwachungszone im Umkreis von zehn Kilometern um den betroffenen Betrieb.
In diesen Bereichen gelten besonders strenge Auflagen für Geflügelhalter.
Tierhalterinnen und Tierhalter müssen den zuständigen Veterinärämtern umgehend die Anzahl ihrer gehaltenen Vögel mitteilen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz fordert weiterhin alle Geflügelhalterinnen und -halter in betroffenen Gebieten auf, Aufstallungspflichten und Biosicherheitsmaßnahmen zwingend und konsequent umzusetzen.
Hierzu gehört unter anderem, dass Tiere nur an für Wildvögel unzugänglichen Stellen gefüttert werden dürfen.
Datum: 2022-11-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpestverdacht-im-kreis-kleve;
Themen: Geflügelhalterinnen
# ?, aviäre Influenza
# ?, Wildvögel
# ?, betroffene Gebiete
# ?, Geflügelpestverdacht
# ?, Putenmastbestand
# ?, Verdacht des Ausbruchs
# ?, Situation der Geflügelpest
# ?, Vogelgrippeviren
# ?, betroffener Betrieb
# ?
4. +++ (SEM)
Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser fordert illegalen Welpenhandel durch schärfere rechtliche Vorgaben zu unterbinden.
Anlass ist ein erneuter aktueller Vorfall in Meckenheim im Rhein-Sieg-Kreis.
Hier wurden am Mittwoch (26. Januar 2022) vom zuständigen Veterinäramt fünf Hundewelpen aus einer Privatwohnung beschlagnahmt.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser fordert illegalen Welpenhandel durch schärfere rechtliche Vorgaben zu unterbinden.
Datum: 2022-01-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/illegaler-welpenhandel-ministerin-heinen-esser-fordert-schaerfere-rechtliche;
Themen: illegaler Welpenhandel
# ?, Privatwohnung
# ?, zuständiges Veterinäramt
# ?, Hundewelpen
# ?, rechtliche Vorgaben
# ?, Welpen
# ?, Onlinehandel
# ?, Tierleid
# ?, illegaler Handel
# ?, Entschließungsantrag des Bundesrats
# ?
5. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Landgestüt Warendorf: Zuständiges Veterinäramt und interne Kommission prüfen Vorwürfe
Landgestüt Warendorf: Zuständiges Veterinäramt und interne Kommission prüfen Vorwürfe
Ministerin Heinen-Esser: Es geht um die Aufklärung und Bewertung einer Trainingssituation
Datum: 2021-05-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landgestuet-warendorf-zustaendiges-veterinaeramt-und-interne-kommission-pruefen;
Themen: interne Kommission
# ?, Vorwürfe
# ?, Trainingssituation
# ?, externer Sachverstand
# ?, Aufklärung
# ?, Verlautbarung
# ?, tierschutzwidrige Trainings
# ?, Bewertung
# ?, zuständiges Veterinäramt
# ?, Stellung
# ?
6. +++ (SEM)
Die Veterinärämter sind aber derzeit nur in der Lage, die Transportrouten und -bedingungen in Staaten innerhalb der EU auf Plausibilität hin zu überprüfen.
Nach aktuellen Erkenntnissen reicht dies nach Einschätzung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz nicht aus, um die Rechtskonformität langer Transporte von Rindern in Drittstaaten sicherzustellen.
Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: "Die zuständigen Veterinärämter müssen über validere Erkenntnisse zum konkreten Transport verfügen, um durch ihre Entscheidung einen europarechtskonformen Transport bis zum Bestimmungsort in einem Drittstaat sicherstellen zu können.
Eine Transportabfertigung darf nur erfolgen, wenn so gut wie sicher und nachvollziehbar dokumentiert ist, dass die Tierschutzanforderungen auf der gesamten Strecke eingehalten werden.
"
Datum: 2020-07-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landwirtschaftsministerium-untersagt-langstrecken-rindertransporte-drittstaaten-und;
Themen: Drittstaaten
# ?, Bestimmungsort
# ?, lange Rindertransporte
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Umweltwirtschaftsministerium
# ?, Langstreckenrindertransporte
# ?, amtliche Tiertransportkontrollen
# ?, fehlende Tränkmöglichkeiten
# ?, konkrete Tierschutzanforderungen
# ?, konkreter Transport
# ?
7. +++ (SEM)
Der Geflügelpest- oder auch Vogelgrippe-Erreger des in Schleswig-Holstein nachgewiesenen Subtyps H5N8 wird derzeit noch vom Friedrich-Löffler-Institut genauer analysiert.
Nach bisherigem Erkenntnisstand sind keine Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bekannt.
Wem tote Vögel auffallen, sollte sich an das zuständige Veterinäramt wenden.
Tote Tiere sollten jedoch nicht angefasst werden.
Bei der Zubereitung von Geflügelfleisch sollten immer die Hygieneregeln beachtet werden.
Datum: 2016-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-bisher-keine-hinweise-auf-gefluegelpest;
Themen: Geflügelhalter
# ?, Geflügelpesterreger des Subtyps
# ?, Sperrbezirke
# ?, Subtyp
# ?, Freilandhaltung
# ?, erhöhte Wachsamkeit
# ?, Beschränkungen
# ?, Geflügelgerichte
# ?, bisheriger Erkenntnisstand
# ?, rohes Geflügelfleisch
# ?
8. +++ (SEM)
Dazu gehört auch die Einrichtung von Schutzzonen im Umkreis von drei Kilometern und Überwachungszonen im Umkreis von zehn Kilometern um die betroffenen Betriebe.
In diesen Bereichen gelten besonders strenge Auflagen für Geflügelhalter.
Tierhalterinnen und Tierhalter müssen den zuständigen Veterinärämtern umgehend die Anzahl ihrer gehaltenen Vögel mitteilen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz fordert weiterhin alle Geflügelhalterinnen und -halter in den betroffenen Gebieten auf, Aufstallungspflichten und Biosicherheitsmaßnahmen zwingend und konsequent umzusetzen.
Hierzu gehört unter anderem, dass Tiere nur an für Wildvögel unzugänglichen Stellen gefüttert werden dürfen.
Datum: 2022-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-faelle-der-aviaeren-influenza-im-kreis-guetersloh-und-muenster;
Themen: aviäre Influenza
# ?, Wildvögel
# ?, Epidemie von Zeiten
# ?, Geflügelhalterinnen
# ?, Biosicherheitsmaßnahmen
# ?, Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen
# ?, Tierhaltung in Gütersloh
# ?, aktuelle Geflügelhalter
# ?, bestätigter Fall
# ?, notwendige Bestandräumung
# ?
9. +++ (SEM)
Auch Methoden zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei stehen kurz vor der Marktreife.
" Die Rahmenbedingungen müssten so gesetzt werden, dass die Wirtschaft möglichst schnell auf tierschützende Praktiken umsteigt.
Das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium hatte im Jahr 2013 die zuständigen Veterinärämter angewiesen, die Tötung männlicher Eintagsküken in Nordrhein-Westfalen zu untersagen.
Dagegen klagten Unternehmen, woraufhin das Verwaltungsgericht Minden und das Oberverwaltungsgericht Münster die Tötung männlicher Eintagsküken in Brütereien als gesetzeskonform eingestuft haben.
Sie sei nach Abwägung aller Belange tierschutzrechtlich nicht zu beanstanden.
Datum: 2019-05-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-sich-fuer-einen-stopp-der-toetung-maennlicher;
Themen: Bundeslandwirtschaftsministerium in Deutschland
# ?, männliche Eintagsküken
# ?, Bundesverwaltungsgericht
# ?, Angaben
# ?, Tierquälerei
# ?, Verhandlung
# ?, Ausgang des Verfahrens
# ?, Grundsätze des Tierschutzes
# ?, Stopp der Tötung
# ?, vereinbare Praxis
# ?
10. +++ (SEM)
In einem Praxistext soll nun ermittelt werden, wie viele Eier die Hennen legen und wie gut die männliche Küken mästbar sind.
Hintergrund
Auf Veranlassung des nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministeriums hatten im Jahr 2013 die zuständigen Veterinärämter Brütereien die Tötung männlicher Eintagsküken in Nordrhein-Westfalen untersagt.
Dagegen klagten Unternehmen, woraufhin das Verwaltungsgericht Minden und das Oberverwaltungsgericht Münster im Jahr 2016 die Untersagungsverfügungen als rechtswidrig aufgehoben und die Tötung männlicher Eintagsküken in Brütereien als gesetzeskonform eingestuft haben.
Sie sei nach Abwägung aller Belange tierschutzrechtlich nicht zu beanstanden.
Datum: 2021-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schluss-mit-kuekentoeten-neue-aera-tierschutzfreundlicher-eiererzeugung;
Themen: Kükentöten
# ?, tierschutzfreundliche Eiererzeugung
# ?, Kükentötung
# ?, Veranlassung
# ?, Tötung
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Hähnchen
# ?, erfolgreiche Brutversuche
# ?, sogenannte Zweinutzungshuhnrassen
# ?, Forschungsstation
# ?
11. +++ (SEM)
Daher ist eine Beobachtung durch die Veterinärbehörden erforderlich.
Falls erforderlich, müssen betroffene Heimtiere schnellstmöglich gegen Tollwut geimpft, gekennzeichnet und mit einem Heimtierausweis versehen werden.
Die zuständigen Veterinärämter entscheiden auch über eine mögliche Eignung der vorhandenen Räumlichkeiten für eine gegebenenfalls erforderliche Isolierung der Tiere.
In Landesunterkünften für aus der Ukraine Vertriebene und andere geflüchtete Menschen ist eine gemeinsame Unterbringung von Schutzsuchenden und ihren Haustieren nicht möglich.
Zum einen sind die Einrichtungen nicht für die Haltung von Tieren ausgelegt.
Datum: 2022-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tierschutz-hilfe-fuer-mitgebrachte-heimtiere-von-ukraine-fluechtenden;
Themen: Heimtiere
# ?, Landesunterkünfte in Nordrhein-Westfalen
# ?, Nager
# ?, schwere Krisensituation
# ?, nordrhein-westfälische Tierschutzbeauftragte
# ?, Flucht
# ?, Katzen
# ?, Haustiere
# ?, Vögel
# ?, Hunde
# ?
12. +++ (SEM)
* Einreichung eines Antrages des jeweiligen Tierheims auf Kostenerstattung (siehe Antragsformular)
* Antragstellende Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen müssen über eine tierschutzrechtliche Erlaubnis nach § 11 des Tierschutzgesetzes verfügen und diese mit dem Antrag vorlegen.
* Mit der Antragstellung muss das jeweilige Tierheim nachweisen, dass das von einer geflüchteten Person mitgebrachte Heimtier dem vor Ort zuständigen Veterinäramt gemeldet wurde, um ggf. erforderliche tiergesundheitliche Maßnahmen wie Impfung, Mikrochipkennzeichnung etc. veranlassen zu können.
* Im Rahmen der Antragstellung sind für das jeweilige Heimtier die Grunddaten (siehe Antragsformular) anzugeben.
Die nordrhein-westfälische Tierschutzbeauftragte Dr. Gerlinde von Dehn begrüßt die unbürokratischen Sofortmaßnahmen des Ministeriums: "Wir sind überwältigt vom Zuspruch der Menschen in Nordrhein-Westfalen und freuen uns, dass wir einmal mehr auf so starke ehrenamtliche Netzwerkstrukturen in unserem Land zählen können."
Datum: 2022-03-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tierschutz-tierheime-erhalten-finanzielle-unterstuetzung-fuer-die-versorgung-von;
Themen: Tierheime
# ?, jeweiliges Tierheim
# ?, tiergesundheitliche Maßnahmen
# ?, Mikrochipkennzeichnung
# ?, Unterbringung
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium
# ?, Soforthilfe
# ?, Einrichtungen
# ?, Engagement von Tierheimen
# ?, Gemeinschaftsunterkunft
# ?
13. +++ (SEM)
"
Hintergrund
Auf Veranlassung des nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministeriums hatten im Jahr 2013 die zuständigen Veterinärämter Brütereien die Tötung männlicher Eintagsküken in Nordrhein-Westfalen untersagt.
Dagegen klagten Unternehmen, woraufhin das Verwaltungsgericht Minden und das Oberverwaltungsgericht Münster im Jahr 2016 die Untersagungsverfügungen als rechtswidrig aufgehoben und die Tötung männlicher Eintagsküken in Brütereien als gesetzeskonform eingestuft haben.
Sie sei nach Abwägung aller Belange tierschutzrechtlich nicht zu beanstanden.
Datum: 2021-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/toetung-maennlicher-eintagskueken-ab-2022-verbieten;
Themen: Bundeskabinett
# ?, männliche Eintagsküken
# ?, Tötung
# ?, tierschutzwidrige Praxis
# ?, Veranlassung
# ?, Pläne
# ?, Gesetzespläne
# ?, Greife
# ?, Geschlechtsbestimmung
# ?, Praxis des Kükentötens
# ?
14. +++ (SEM)
Restriktionszonen sind vorbeireitet.
In diesen Bereichen gelten besonders strenge Auflagen für Geflügelhalter.
Tierhalterinnen und Tierhalter müssen den zuständigen Veterinärämtern umgehend die Anzahl ihrer gehaltenen Vögel mitteilen.
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden.
Noch nie war es so wichtig, in der Geflügelhaltung wachsam zu sein.
Datum: 2022-10-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weiterer-fall-der-vogelgrippe-im-kreis-guetersloh-ministerin-gorissen-appelliert;
Themen: aviäre Influenza
# ?, Biomaßnahmen
# ?, Gänse
# ?, Wildvögel
# ?, weitere Maßnahmen
# ?, Bestand
# ?, Geflügelbestand in Verl
# ?, hochansteckender Virus
# ?, Herbst
# ?, Hobbyhaltungen
# ?
15. +++ (SEM)
Auch Methoden zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei stehen kurz vor der Marktreife.
"
Hintergrund Auf Veranlassung des nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministeriums hatten im Jahr 2013 die zuständigen Veterinärämter Brütereien die Tötung männlicher Eintagsküken in Nordrhein-Westfalen untersagt.
Dagegen klagten Unternehmen, woraufhin das Verwaltungsgericht Minden und das Oberverwaltungsgericht Münster die Untersagungsverfügungen als rechtswidrig aufgehoben und die Tötung männlicher Eintagsküken in Brütereien als gesetzeskonform eingestuft haben.
Sie sei nach Abwägung aller Belange tierschutzrechtlich nicht zu beanstanden.
Datum: 2019-06-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-urteil-des-bundesverwaltungsgerichts-toetung-maennlicher-eintagskueken-ist-nur;
Themen: männliche Eintagsküken
# ?, Bundeslandwirtschaftsministerium
# ?, Urteil
# ?, Übergangszeit
# ?, zulässige Tötung
# ?, Angaben
# ?, Landwirtschaftsministerin
# ?, Einfluss
# ?, Bundeverwaltungsgericht
# ?, Durchbruch für Tierschutz
# ?
16. +++ (SEM)
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Die Blauzungenkrankheit ist ein Virus, das großes Tierleid hervorrufen kann, wenn die Erkrankung ausbricht.
Tierhalterinnen und Tierhalter in Nordrhein-Westfalen - besonders in den Grenzgebieten zu den Niederlanden - sind aufgerufen, ihre Bestände genau und aufmerksam zu beobachten.
Zudem ist die Blauzungenkrankheit anzeigepflichtig: Kranke Tiere sind umgehend dem zuständigen Veterinäramt zu melden, damit dieses die notwendigen labordiagnostischen Abklärungsuntersuchungen und weitere Schritte einleiten kann.
"
Die Ministerin weiter: "Für Verbraucherinnen und Verbraucher besteht keine Gefahr.
Datum: 2023-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/blauzungenkrankheit-den-niederlanden-tierhalter-grenzregion-zu-besonderer-vorsicht;
Themen: Betriebe in Deutschland
# ?, Blauzungenkrankheit in Deutschland
# ?, Tierhaltungsbetriebe in Utrecht
# ?, empfängliche Arten
# ?, hohes Fieber
# ?, Schafe
# ?, möglicher Transport
# ?, Virus der Blauzungenkrankheit
# ?, Todesfälle
# ?, Provinz
# ?
17. +++ (SEM)
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz weist ebenfalls darauf hin, dass es keine Bedenken beim Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten gibt, die gegebenenfalls von infizierten Tieren stammen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt dringend, sich bei konkreten Fragen zum Ausbruchsgeschehen und den in den betroffenen Gebieten geltenden Regeln an die vor Ort zuständigen Stellen bei den Veterinärämtern in den Kreisen und kreisfreien Städten zu wenden.
Erkrankte Tiere sind umgehend dem zuständigen Veterinäramt zu melden, damit dieses die notwendigen labordiagnostischen Abklärungsuntersuchungen einleiten kann.
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz:
https://www.lanuv.nrw.de/verbraucherschutz/tiergesundheit/tierseuchenbekaempfung/tierseuchen/blauzungenkrankheit
Datum: 2023-10-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-nachweis-der-blauzungenkrankheit-im-kreis-kleve;
Themen: Virus der Blauzungenkrankheit
# ?, Fälle der Blauzungenkrankheit
# ?, einzelnes Schaf
# ?, zweijährige Phase
# ?, Infektion
# ?, Verdacht
# ?, Tiergesundheit
# ?, bestimmte Auflagen
# ?, empfängliche Tiere
# ?, möglicher Viehhandel
# ?
18. +++ (SEM)
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Die Blauzungenkrankheit ist ein Virus, das großes Tierleid hervorrufen kann, wenn die Erkrankung ausbricht.
Tierhalterinnen und Tierhalter in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, ihre Bestände aufmerksam zu beobachten und zu impfen.
Die ersten Tiere, die Symptome einer Blauzungenkrankheit aufweisen, sind umgehend dem zuständigen Veterinäramt zu melden, damit dieses die notwendigen labordiagnostischen Abklärungsuntersuchungen einleiten kann.
"
Zum Schutz der Herden ist seit dem 6. Juni 2024 auf Drängen von Nordrhein-Westfalen die Anwendung von drei Impfstoffen durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) per Verordnung gestattet.
Datum: 2024-07-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/blauzungenkrankheit-grassiert-ministerin-gorissen-impfungen-koennen-schuetzen;
Themen: Virus der Blauzungenkrankheit
# ?, Rinderhalter
# ?, Ziegenhalter
# ?, Schafe
# ?, erhöhte Vorsicht
# ?, Schafhalter
# ?, Landwirtschaftsministerin
# ?, Impfungen
# ?, Infektion Btv-3
# ?, Insektenstiche
# ?
19. +++ (SEM)
Der Transport von Schweinen aus einem Betrieb, der in einer infizierten Zone gelegen ist, ist nicht erlaubt.
Allerdings ist es möglich, Ausnahmegenehmigungen zu beantragen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Kreis Olpe bitten darum, bei Totfunden weiterer Tiere direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung der gefundenen Tiere übernimmt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es aufgrund der erlassenen Allgemeinverfügung untersagt ist, selbstständig innerhalb der infizierten Zone nach Wildschweinen zu suchen beziehungsweise als Jagdausübungsberechtigter Schwarzwild zu erlegen beziehungsweise dann selbst zu bergen.
Wichtig ist es, in der infizierten Zone jegliche Beunruhigung der Wildschweinpopulation zu vermeiden.
Datum: 2025-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-im-kreis-olpe-drei-weitere-verendete-wildschweine;
Themen: infizierte Zone
# ?, afrikanische Schweinepest
# ?, Zug der Suche
# ?, Wildschweine
# ?, Erntearbeiten
# ?, Forstarbeiten
# ?, geltende Allgemeinverfügungen
# ?, sofortige Jagdruhe
# ?, sonstige Einschränkung
# ?, Nähe von Totfunden
# ?
20. +++ (SEM)
Essensreste sollten vermieden oder ordnungsgemäß, also für Wildschweine unzugänglich, entsorgt werden.
Für Haus- und auch für Wildschweine besteht im Übrigen seit Jahrzehnten ein Verbot der Verfütterung von Küchen- und Speiseabfällen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Kreis Olpe bitten darum, bei Totfunden weiterer Tiere direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung der gefundenen Tiere übernimmt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es aufgrund der erlassenen Allgemeinverfügung untersagt ist, selbstständig innerhalb der infizierten Zone nach Wildschweinen zu suchen beziehungsweise als Jagdausübungsberechtigter Schwarzwild zu erlegen oder tote Tiere selbst zu bergen.
Die konkrete Ausdehnung der infizierten Zone sowie die dortigen Vorgaben sind den regelmäßig aktualisierten Allgemeinverfügungen der betroffenen Landkreise zu entnehmen.
Datum: 2025-07-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-im-kreis-olpe-drei-weitere-frischlinge-innerhalb-der;
Themen: infizierte Zone
# ?, afrikanische Schweinepest
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, ehrenamtliche Helferinnen
# ?, weitere Frischlinge
# ?, Vorgaben
# ?, Helfer
# ?, Hauptübertragungsquelle
# ?, Kontakt von Wildschweinen
# ?, Küchenabfälle
# ?
21. +++ (SEM)
Aktuell stehen der Kreis Siegen-Wittgenstein, das Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) und das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Abstimmung über mögliche Ausweitungen der Schutzmaßnahmen.
Bislang waren elf verendete Wildschweine in der Nähe von Kirchhundem nur im Kreis Olpe von Suchteams des Landes und des Kreises Olpe gefunden und von zuständigen Behörden positiv auf ASP getestet worden.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Kreis Siegen-Wittgenstein bitten darum, bei Totfunden weiterer Tiere direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung der gefundenen Tiere übernimmt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es aufgrund der erlassenen Allgemeinverfügung untersagt ist, selbstständig innerhalb der infizierten Zone nach Wildschweinen zu suchen beziehungsweise als Jagdausübungsberechtigter Schwarzwild zu erlegen beziehungsweise dann selbst zu bergen.
Datum: 2025-07-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-kreis-siegen-wittgenstein;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, Wildschweine
# ?, Kadaverfund
# ?, Veterinäruntersuchungsamt
# ?, infizierte Zone
# ?, Schutzmaßnahmen
# ?, Nähe von Kirchhundem
# ?, lokaler Ausbruch
# ?, mögliche Ausweitungen
# ?, Untersuchung
# ?
22. +++ (SEM)
Essensreste sollten vermieden oder ordnungsgemäß, also für Wildschweine unzugänglich, entsorgt werden.
Für Haus- und auch für Wildschweine besteht im Übrigen seit Jahrzehnten ein Verbot der Verfütterung von Küchen- und Speiseabfällen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie die Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und der Hochsauerlandkreis bitten darum, bei Totfunden weiterer Tiere direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das die Bergung, Beprobung und Entsorgung der gefundenen Tiere unmittelbar veranlasst.
Datum: 2025-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-bisherige-infizierte-zone-wird-zur-sperrzone-ii-neue;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, Anleinpflicht
# ?, Veterinärbehörden des Kreises
# ?, Landestierseuchenkontrollzentrum
# ?, Wegegebot
# ?, betroffenes Gebiet
# ?, Vorgaben
# ?, betroffene Kreise
# ?, Erreger
# ?
23. +++ (SEM)
Schon seit dem ersten Ausbruch der ASP bei Kirchhundem im Juni gelten Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest über Allgemeinverfügungen der Kreise Olpe, Hochsauerlandkreis und Siegen-Wittgenstein.
Aktuell stehen der Hochsauerlandkreis, das Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung (LAVE) und das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Abstimmung über mögliche Ausweitungen der Schutzzonen.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Hochsauerlandkreis, der Kreis Olpe und Kreis Siegen-Wittgenstein bitten darum, bei Totfunden von Tieren direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung gefundener Tiere übernimmt.
Die aktuell in den Allgemeinverfügungen geltenden Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der ASP müssen streng befolgt werden.
Dazu gehören Wegegebote, eingeschränkte Vermarktungsmöglichkeiten für Hausschweine, Wildschweine oder erforderlichenfalls eine eingeschränkte land- und forstwirtschaftliche Nutzung.
Datum: 2026-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-hochsauerlandkreis;
Themen: afrikanische Schweinepest
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, Erstfund
# ?, Kadaverfund
# ?, landesweites Monitoring
# ?, Kreise
# ?, Wildschweine
# ?, Ausweitungen der Schutzzone
# ?, Nähe des Totfunds
# ?, Frischling
# ?
24. +++ (SEM)
Die in den Allgemeinverfügungen geltenden Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der ASP müssen streng befolgt werden.
Dazu gehören Wegegebote, eingeschränkte Vermarktungsmöglichkeiten für Hausschweine, Wildschweine oder erforderlichenfalls eine eingeschränkte land- und forstwirtschaftliche Nutzung.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie die Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und der Hochsauerlandkreis bitten darum, bei Totfunden von Tieren direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung gefundener Tiere übernimmt.
Mehr Informationen zur Afrikanischen Schweinepest hier: https://www.lave.nrw.de/themen/tiere/tiergesundheit/tierseuchen/aktuelle-lage-der-afrikanischen-schweinepest
Datum: 2026-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-zusaetzlicher-asp-schutzzaun-fuer-die-sperrzone-ii;
Themen: africanische Schweinepest
# ?, Bejagung
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, Gebiet des Infektionsgeschehens
# ?, südwestfälischer Raum
# ?, Tierseuche
# ?, Infektionsgeschehen
# ?, Jagdruhe
# ?, Reduktion der Wildschweinpopulation
# ?, aktuelle Funde
# ?
25. +++ (SEM)
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz steht zum weiteren Vorgehen in engem Austausch mit den beteiligten Kreisen und den benachbarten Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz sowie dem Bund.
Die Zaunbaumaßnamen werden fortgesetzt.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Hochsauerlandkreis, der Kreis Olpe und Kreis Siegen-Wittgenstein bitten darum, bei Totfunden von Tieren direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung gefundener Tiere übernimmt.
Die aktuell in den Allgemeinverfügungen geltenden Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der ASP müssen streng befolgt werden.
Dazu gehören Wegegebote, eingeschränkte Vermarktungsmöglichkeiten für Hausschweine, Wildschweine oder erforderlichenfalls eine eingeschränkte land- und forstwirtschaftliche Nutzung.
Datum: 2026-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-bei-netphen-im-kreis-siegen-wittgenstein;
Themen: africanische Schweinepest
# ?, Kadaverfund
# ?, Überläufer
# ?, Sperrzone
# ?, Allgemeinverfügungen
# ?, Fundort
# ?, Blätternasse
# ?, Einsatzkräfte des Kreises
# ?, Zaunbaumaßnamen
# ?, betheiligte Kreise
# ?
26. +++ (SEM)
Hierbei steht das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz unverändert in engem Austausch mit allen Beteiligten auf Ebene der Kreise, der Bundesländer, insbesondere Hessen, dem Bund und der EU.
Durch die neue Ausdehnung der Sperrzonen I und II wird es Anpassungen bei derzeit geplanten und laufenden Zaunbaumaßnahmen geben.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Hochsauerlandkreis, der Kreis Olpe und der Kreis Siegen-Wittgenstein bitten weiterhin darum, tot aufgefunde Tiere direkt bei dem zuständigen Kreisveterinäramt zu melden, das unmittelbar die Bergung übernimmt.
Die aktuell in den Allgemeinverfügungen geltenden Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der ASP müssen streng befolgt werden.
Dazu gehören insbesondere Wegegebote, d.h. Straßen und offizielle Wanderwege dürfen nicht verlassen werden und mitgeführte Hunde müssen angeleint sein.
Datum: 2026-05-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-land-nordrhein-westfalen-veranlasst-erweiterung-der;
Themen: africanische Schweinepest
# ?, Maifeiertagswochende
# ?, nothwendige Erweiterung
# ?, Sperrzonen
# ?, Gebiet bei Grissenbach
# ?, Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach
# ?, eingeschränkte Verbringungsmöglichkeiten
# ?, todte Wildschweine
# ?, Hessen
# ?, Wegegebote
# ?